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Annalena Baerbock ist Kanzlerkandidatin der Grünen.

BlackJack

Jackass of the Week
Wusste nicht wohin damit, deshalb einfach mal hier gepostet

Passt perfekt ... Frau und Migrantin, was braucht man mehr an Kriterien für einen Listenplatz. Und das ist noch eine der kompetenteren Grünen.
 

berliner

Spitzen-Poster
Oha, Tagesschau meldet Plagiatsvorwürfe gegen Baerbock wegen ihres Buches.

Grüne dementieren. Aber sowas in den Hauptnachrichten ist nicht gerade karrierefördernd wenn man an von Guttenberg und Schavan denkt.
 

Ivo2

Administrator
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Croatia
Oha, Tagesschau meldet Plagiatsvorwürfe gegen Baerbock wegen ihres Buches.

Grüne dementieren. Aber sowas in den Hauptnachrichten ist nicht gerade karrierefördernd wenn man an von Guttenberg und Schavan denkt.

Der Plagiatserfinder. Beitrag ist ziemlich lang, weil auch ausführlich

...
"Für eine sinnvolle Einordnung dieser Vorwürfe, ist unerlässlich auf Webers bisherigen Aktivismus gegen Baerbock hinzuweisen. Die vorgeblichen Unregelmäßigkeiten in Baerbocks Lebenslauf und die – unberechtigten – Zweifel an ihrem Abschluss wurden auch durch Weber aufgedeckt und geweckt. Er ließ sich in österreichischen Medien auch ausführlich darüber aus (https://www.puls24.at/…/plagiatsjaeger-stefan-weber-…/234332 ) und erklärte Baerbock zur „Studienabbrecherin“."
....
"
Aufgrund unserer Recherche können wir Folgendes feststellen:
1. Annalena Baerbock hat in ihrem Buch Daten und Fakten
übernommen, nicht Gedankengänge oder geistige Leistungen.
2. Die Übernahmen erfolgten aus öffentlich zugänglichen
Quellen
3. Die Fakten selbst sind public domain
4. Die Übernahmen betreffen 5 Stellen mit insgesamt 21 Zeilen
Umfang (Normseitenformat)
5. Die Übernahmen stellen keine Urheberrechtsverletzungen dar
6. Die Übernahmen stellen keine Plagiate dar.
7. Die Übernahmen geschahen aufgrund üblicher, allgemeiner
Standards der Verlagsbranche wie sie für nicht-
wissenschaftliche Sachbücher üblich sind.
8. Die Übernahmen sind weder rechtlich noch ethisch
beanstandbar.
9. Es ist unredlich und unethisch nachträglich einen
Sonderstandard anzulegen, der für das Buch gar nicht
anwendbar ist und seiner Abfassung auch nie zugrundelag."


 
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