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China Wirtschaftsnews

Lepoto

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Finanztransaktion mit politischer Sprengkraft: Die staatliche chinesische Devisenbehörde hat sich heimlich bei drei der vier größten Banken Australiens eingekauft. Interesse hat sie auch an britischen Geldhäusern.

London – Der Einstieg der Chinesen geschah von Hongkong aus: Es war der Hongkonger Ableger der State Administration of Foreign Exchange (Safe), der die Aktienkäufe in Australiens Bankenszene abwickelte.

Auf den ersten Blick erscheint die Beteiligung klein. Sprecher der Australia and New Zealand Bank, der Commonwealth Bank sowie der National Australia Bank der "Financial Times" sagten, Safe halte jetzt Anteile von jeweils weniger als ein Prozent an ihren Instituten. Der Wert der Beteiligung beläuft sich aber auf auf 200 Millionen australische Dollar - jeweils. In der Summe sind das umgerechnet rund 320 Millionen Euro.

Safe habe die Aktien in den vergangenen zwei Monaten in kleinen Schritten gekauft, um den Kurs nicht zu beeinflussen und unerkannt zu bleiben, schreibt die "Financial Times" unter Berufung auf einen internen Bankbericht. Die Transaktion dürfte nicht die letzte bleiben. Safe interessiere sich außerdem für Aktien britischer Banken, wolle dabei aber ebenfalls so geräuschlos wie möglich vorgehen, sagte ein Banker dem Blatt.

Die Möglichkeiten der Chinesen sind groß: Safe verwaltet mehr Devisen-Reserven als irgendeine andere Finanzeinrichtung auf der Welt. Insgesamt hat die Volksrepublik 1,3 Billionen Dollar an Devisenreserven angehäuft.

Die Chinesen bestätigten die Investments nicht offiziell - doch das bedeutet nicht viel. Lange Zeit hatten Safe-Manager sogar dementiert, dass es den Hongkong-Ableger Safe Investment Company überhaupt gibt. Inzwischen ist klar, dass er bereits 1997 eingerichtet wurde.

Millionen-Investments: China steigt heimlich bei australischen Banken ein - Wirtschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

man kann über die chinesen sagen was man will, aber sie sind verdammt schlau und verfügen über eine starke eigenenschaft - geduld.

sie verstärken ihre macht indem sie ihre wertlosen dollars "opfern"

klevere leutchen da...
 
Es haben schon arabische Konzerne der ÖL-Schaichs angefangen amerikanische Firmen aufzukaufen oder einzusteigen.
 
China steigt im Hafen von Piräus ein

Athen. Griechenland und China haben am Dienstag einen Vertrag über 4,3 Milliarden Euro über den Einstieg Pekings im Hafen von Piräus geschlossen. "Es ist eine strategische Kooperation im Bereich Handelsschifffahrt und Handel" sagten der chinesische Präsident Hu Jintao und der griechische Ministerpräsident Kostas Karamanlis nach der Unterzeichnung im griechischen Fernsehen übereinstimmend. Mit dem Vertrag übernimmt von Oktober 2009 an das chinesische Transportunternehmen COSCO für 35 Jahre das Management des Containerhafens von Piräus.

Der chinesische Präsident Hu Jintao war am Vortag zu einem dreitägigen Griechenlandbesuch in Athen eingetroffen. "Wir werden Piräus zum Zentrum des Handels zwischen dem Fernen Osten und Europa verwandeln", sagte der Chef des COSCO-Transportunternehmens Wei Jafu am Dienstag. Die Gewerkschaft der Hafenarbeiter widersetzt sich diesem Einstieg. Die Hafenarbeiter von Piräus streikten am Dienstag für 24 Stunden und demonstrierten in Athen gegen den chinesischen Einstieg. China ist mit 2,9 Milliarden Euro der siebtgrößte Handelspartner Griechenlands. (dpa)

Quelle

Ist ein bisschen alt die News...
 
Hilfe, die Gelbe Gefahr kommt

OH OH Kopfschmerz (?),

in Deutschland arbeiten bzw. leben ca. 3% der griechischen Bevölkerung.

Stellt euch vor, in Griechenland würden nur 1% der chinesischen Bevölkerung arbeiten, dann wären wir sofort eine Minderheit im eigenen Land.
 
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