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Coronavirus: Das Grauen kommt immer näher

Elena

Gesperrt
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Saint-Helena
Glockenspiel-Fraenky, habe gruesse von Drosten, koennte wieder kritisch fuer dich werden :lol:






Der Drosten, der vor Weihnachten erklärt hat, dass die Pandemie vorbei wäre... und dass er nicht mehr mit neuen Mutationen rechnet...naja, den kann ich einfach nicht mehr Ernst nehmen....

 

Sokrates

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Greece
Der Drosten, der vor Weihnachten erklärt hat, dass die Pandemie vorbei wäre... und dass er nicht mehr mit neuen Mutationen rechnet...naja, den kann ich einfach nicht mehr Ernst nehmen....

Hat er doch erklaert, dass es so nicht gemeint war. Hast du eine Wette mit Franz das Dritte verloren ;)
KLARSTELLUNG: CORONA-PANDEMIE DOCH NICHT VORBEI? DROSTEN SPRICHT VON MISSVERSTÄNDNIS

Die vielbeachtete Äußerung zum Pandemie-Ende von Christian Drosten hat Ende 2022 für Aufsehen gesorgt. Jetzt stellte der Virologe klar: Es gab dabei ein Missverständnis.
Nach seiner Aussage zum Thema Pandemie-Ende von Dezember 2022 sieht der Virologe Christian Drosten ein Missverständnis. In dem Interview habe er eigentlich etwas anderes gesagt als das, was in der Öffentlichkeit angekommen sei, so der Charité-Professor im Podcast "Coronavirus-Update" vom NDR. "Was ich gesagt habe, ist: Ich erwarte, dass die jetzt kommende Winterwelle eher eine endemische Welle sein wird (...) und dass damit dann die Pandemie vorbei ist." Das Pandemie-Ende lasse sich nicht vorab ankündigen, man könne dies nur im Nachhinein - also nach dieser Welle - betrachten.


 

Ivo2

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Impftag: Vakzine waren entscheidende Hilfe
Die Covid-19-Impfstoffe waren das entscheidende Mittel, mit dem Österreich relativ gut durch die Pandemie gekommen ist. In Österreich hat allerdings die politische Durchsetzung der Impfpflicht viel Porzellan zerschlagen, erklärte heute Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) beim Österreichischen Impftag. Laut allen wissenschaftlichen Studien sind zumindest drei Impfungen für einen guten Schutz notwendig.

Die Wiener Vakzinologin Ursula Wiedermann-Schmidt hatte die Fortbildungsveranstaltung für Ärzte und Apotheker mit dem Untertitel „The good, the bad & the ugly“ versehen. Das Gute, so die Expertin: „Es gibt durch die Pandemie einen enormen Booster in der Impfstoffentwicklung auch für andere Erkrankungen.“ Schlecht seien hingegen Aspekte der Kommunikation zur Covid-19-Impfung zu sehen, „die nicht immer gut gelaufen“ sei. Außerdem kehrten durch entstandene Impflücken andere Erkrankungen zurück, die durch Immunisierungen kontrolliert werden könnten. „The ugly“ sei schließlich Long Covid als eine der Folgen der Pandemie.

Die wissenschaftlichen Errungenschaften – vor allem die mRNA-Vakzine – hob die deutsche Virologin Ulrike Protzer (TU München) hervor. Die Technologie sei schon rund zehn Jahre lang bekannt gewesen, schnelle Umsetzung für die Covid-19-Vakzine und deren großvolumige Produktion hätten den großen Fortschritt bedeutet. Die Wirksamkeit sei auch besser als die – zum Beispiel in China – schnell entwickelten Impfstoffe mit inaktivierten SARS-CoV-2-Viren.

 

Ivo2

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Croatia
Echtes Post-Covid-Syndrom relativ selten
Beim größten Teil der Covid-19-Patienten heilt die Infektion schnell vollständig aus. Ein Teil der Betroffenen leidet aber zunächst an einem Post-Covid-Zustand (länger als vier Wochen nach Infektion). Nur ein geringer Prozentsatz hat ein echtes Post-Covid-Syndrom. Rund drei Prozent der von der Akuterkrankung Genesenen benötigen schließlich umfassende Hilfe. Dies erklärten Experten gestern beim Österreichischen Impftag in Wien.

Abgeschlagenheit, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Atemnot, Riech- und Geschmacksverlust etc. sind häufige Beschwerden bei Menschen, die sich von einer Covid-19-Erkrankung schlecht bis kaum erholen. Hier gibt es ein Kontinuum von leichten bis sehr schweren Beeinträchtigungen. Was zu Beginn „Long Covid“ genannt wurde, wird mittlerweile in der Medizin durch Post-Covid mit immer genaueren Definitionen ersetzt.

 

Ivo2

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Croatia
Covid-19 kann Plazenta und Ungeborenes schädigen
Dass Schwangere bei Covid-19 zur erhöhten Risikogruppe gehören, ist bereits länger bekannt. Forschende der MedUni Wien stellten nun mit Hilfe von Magnetresonanztomografie (MRT) fest, dass die Infektion die Plazenta und weiters den Fötus schädigen kann. Das Ausmaß war vor allem bei Varianten vor Omikron teils so groß, dass dadurch das Ungeborene in seiner Entwicklung bzw. Gesundheit beeinträchtigt wurde. Bei Geimpften traten weniger Unregelmäßigkeiten auf.

„Wie unsere Forschungen ergaben, führten Infektionen mit Prä-Omikron-Varianten wie z. B. Delta zu deutlich stärkeren Schädigungen in Form von vaskulären Ereignissen wie zum Beispiel Thromben oder Blutungen als die aktuell grassierenden Omikron-Subvarianten“, erläuterte Erstautor Patric Kienast von der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin der MedUni Wien.

Wachstumseinschränkungen oder Blutungen im Gehirn
„Unsere Ergebnisse zeigen jedenfalls, dass beide der zwei nicht geimpften schwangeren Teilnehmerinnen nach einer Infektion mit SARS-CoV-2-Omikron eine Anomalie der Plazenta entwickelten, aber nur eine von sechs der dreifach geimpften Frauen“, berichtet Studienleiter Gregor Kasprian.

 

Sokrates

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Auf jeden Fall zum Ansehen.

Mehr als 200 Symptome bekannt Studie: Jeder zehnte Corona-Patient leidet an Long Covid
Erschöpfung, Konzentrationsschwierigkeiten und Atemnot sind nur einige der bislang rund 200 bekannten Long-Covid-Symptome. Von Folgeschäden ist laut einer aktuellen Studie jeder zehnte Corona-Patient betroffen. Diagnose und Behandlung müssten dringend verbessert werden, mahnen die Forscher.



 

Sokrates

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Greece
Nur noch jährliche Corona-Wellen Studien belegen langen Schutz vor Ansteckung nach Impfung plus Infektion

Eine nach einer Dreifach-Impfung durchgemachte Corona-Infektion schützt länger als sechs Monate vor einer erneuten Ansteckung, belegen zwei aktuelle Studien. Das führt voraussichtlich dazu, dass Covid-19-Wellen künftig nur noch jährlich und flacher als bisher ausfallen werden.

Die Corona-Pandemie geht oder ist bereits zu Ende, trotz kalter Jahreszeit sinken in Deutschland die Infektionszahlen. Selbst Gesundheitsminister Lauterbach sagte kürzlich: "Die uns beratenden Experten gehen nicht mehr davon aus, dass es noch mal zu einer großen, zu einer schwere Winterwelle kommen wird." Der Grund dafür könnte sein, dass in Deutschland viele Menschen eine Omikron-Infektion nach drei Impfungen hatten. Zwei brandneue Studien belegen nämlich, dass man dann länger als sechs Monate vor einer erneuten Ansteckung geschützt ist. Und das ist eine sehr gute Nachricht.

 

frank3

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Wie hier verzweifelt 2 Impftrottel für ihre Sache kämpfen....
Drosten hat gesagt Corona ist vorbei. Von Lauterbach hört man auch nichts mehr.
Wahrscheinlich hats er auch er kapiert. Also alle? Neeeiiin - 2 Experten aus dem Balkanforum .....
Ach ja - es gibt Studien die beweisen dass es nachts dunkel ist.
 

Admin

Administrator
Wie hier verzweifelt 2 Impftrottel für ihre Sache kämpfen....
Drosten hat gesagt Corona ist vorbei. Von Lauterbach hört man auch nichts mehr.
Wahrscheinlich hats er auch er kapiert. Also alle? Neeeiiin - 2 Experten aus dem Balkanforum .....
Ach ja - es gibt Studien die beweisen dass es nachts dunkel ist.

Da hast du recht, du zählst für 2 und verzweifelt bist du auch. Wie ich hier in einem anderen Thread gelesen habe, wurde dir die Zuneigung entzogen, würde auch zu deinem Problem passen und nicht überall und immer ist es in der Nacht dunkel. Wieder ein Beispiel für deine nciht vorhandene Intelligenz.
Was Drosten genau gesagt hat, hättest du auch hier nachlesen können, ist aber auch nicht dein Ding. Deswegen gibt es seine Erklärung auch als Podcast.
Von Lauterbach hört und sieht man ständig was, aber dir fehlt wahrscheinlich das Geld für einen Fernseher. Werde meinen Onkel mal Fragen ob wir nicht eine Spendenaktion für dich starten sollen. Als Hilflosnezuschuss-Bezieher könnten wir schon ein paar Euros lukrieren.

Ende der Pandemie erst im Nachhinein klar​


Über die Lesart einiger Medien und Politiker, wonach er die Pandemie für beendet erklärt habe, sagte er: "Ich glaube, alle die mich bisher kommunizieren gehört haben, wissen, dass ich solche forschen Dinge eigentlich nicht in der Öffentlichkeit sage." Er könne nur sagen, was er erwarte: "Dass wir demnächst, in ein paar Monaten, sagen werden: Im Nachhinein betrachtet war das die erste endemische Welle dieses Virus', und damit ist die Pandemie vorbei." Vorab könne man so etwas nicht ankündigen.

 
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