Und ich bin froh darüber, es gäbe vermutlich die furchtbarsten VergeltungsmaßnahmenIch verstehe mit asymmetrisch eine Guerillakrieg, den es so bisher in der Ukraine nicht gegeben hat auch wenn die Bevölkerung sehr tatkräftig gegen den Besatzer agiert hat. Bisher ist nicht bekannt dass auf russisch gehaltenem Territorium massiv durch Anschläge russische Truppen geschwächt werden - offenbar ist die Bevölkerung zu sehr eingeschüchtert, andererseits hofft man auf „konventionelle“ Befreiung durch die eigene Armee.
Und ich bin froh darüber, es gäbe vermutlich die furchtbarsten Vergeltungsmaßnahmen
Ich bin vom Reichsgrafen Alexander Schallenberg auch sehr enttäuscht. Ich hatte mir von einem altösterreichischen Adeligen schon erwartet, dass er die Grenzen Österreichs von 1914 wieder herstellt. Überall wo ein Österreicher lebt, ist Österreich! A.E.I.O.U!Österreichs Regierungsmitglieder machen sich überall beliebt und zeigen ihre Kompetenz. (Satire)
Ukrainischer Botschafter über Schallenberg „enttäuscht“
Der ukrainische Botschafter in Österreich, Wasyl Chymynez, ist über Aussagen von Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) „sehr enttäuscht“. Die Ukraine wolle „weiter konstruktive Gespräche“ mit Österreich. „Wir sind fest davon überzeugt, dass die Ukraine den EU-Kandidatenstatus verdient“, so Chymynez: „Die Ukraine braucht die EU genauso, wie die EU die Ukraine braucht.“
Denke auch, da läuft heimlich sehr viel Hilfe von den Amis und Briten. Insbesondere in der Aufklärung. Andernfalls hätten die Ukrainer niemals so viele Panzer, Fahr- und Flugzeuge zerstören geschweige denn den Vormarsch aufhalten können.Das hängt doch davon ab wie man den Leopard 1 benutzt. Die Ukrainer werden ihn ja nicht frontal gegen russische Panzer einsetzen. Aber gegen Schützenpanzer und andere Fahrzeuge ist er bestimmt effektiv verwendbar.
Ausserdem kommen die nicht aus dem Bestand des Verteidigungsmnisteriums, sondern von den ehemaligen Herstellerfirmen. Die verkaufen sie international weiter, wenn sie Ausfuhrgenehmigungen von der Regierung bekommen.
Man sollte bei der Ukraine heute im Gegensatz zu 2014 nicht vergessen, dass da nicht mehr 50 unerfahrene Generälei in Kiev sitzen und den Schlachtplan nach sowjetischer Militärschule auswürfeln. Stattdessen haben sie 8 Erfarhungen mit dem Krieg im Donbass. Undsie werden mit Sicherheit aus Washtingon und London beraten, basierend auf deren aktuellen Awaks- und Satelliten-Bildern.
Die Amis werden den Ukrainern von jedem Vorgehen abraten, bei dem sie zu deutlich verlieren können. Denn das würde ihre Kamfmoral senken und damit ihren größten Vorteil gegenüberden Russen gefährden.
LOOOL Artikel aus anfangs März, das ist alter Käse.Ja gibt es und die waren auch vorauszusehen.
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