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Der Ukraine Sammelthread

Bin mal gespannt auf die Rückzahlungsforderungen anderer Länder. Deren Hilfen an Waffen und Geld waren meines Wissens auch keine Geschenke.
womit sollen die Ukraine das zurück zahlen? genau, garnicht vielleicht wenn sie in die EU kommen, dann zahlen das die Deutschen halt zurück..
selbst schuld, da hat sich die EU samt ihren Kriegstreibern in ein Abenteuer geritten sollen sie das gefälligst schön ausbaden. Das die Verantwortlichen weiterhin überhaupt aggieren dürfen, statt ein Zeichen zu setzen für ein Reset zeigt wie es um die Politik in der EU besteht.
 
womit sollen die Ukraine das zurück zahlen? genau, garnicht vielleicht wenn sie in die EU kommen, dann zahlen das die Deutschen halt zurück..
selbst schuld, da hat sich die EU samt ihren Kriegstreibern in ein Abenteuer geritten sollen sie das gefälligst schön ausbaden. Das die Verantwortlichen weiterhin überhaupt aggieren dürfen, statt ein Zeichen zu setzen für ein Reset zeigt wie es um die Politik in der EU besteht.

Irgendwann wird die Frage kommen: Warum dürfen die USA an die Bodenschätze, wir aber nicht? Wir haben doch mehr gezahlt.
 
Ein einfaches „Ich habe mich geirrt“ hätte gereicht, aber darauf scheinen Putin-Bots nicht programmiert zu sein. :lol:

Du brauchst nicht davon ablenken, dass sich alle Europäer im Sicherheitsrat enthalten haben.

Wenn sich schon Großbritannien enthalten hat, dann hätte sich Deutschland erst recht im Sicherheitsrat enthalten.
 
Irgendwann wird die Frage kommen: Warum dürfen die USA an die Bodenschätze, wir aber nicht? Wir haben doch mehr gezahlt.
Wir haben Russland, China und die USA – die drei großen Player, jeder auf seine eigene Weise.

Danach kommt der Rest. Die EU ist eine Wirtschaftsmacht, aber mehr auch nicht. In Konfliktsituationen bekommt sie kaum etwas auf die Reihe (siehe Balkan).

Die USA haben eine Zeit lang versucht, mit Blick auf China die Russen auszuschalten bzw. zu schwächen – möglicherweise sogar weiter aufzuspalten (ähnlich wie nach dem Afghanistan-Krieg). Das Ziel? Sich später auf China konzentrieren zu können. Hier sprechen wir von einem Zeithorizont von etwa 100 Jahren.

Der Westen wäre gut beraten, Russland stärker an sich zu binden.

Und diese ehemaligen Satellitenstaaten sollten langsam mal Ruhe geben – nur weil ihr Onkel damals im Gulag oder in Sibirien beim Bau eines Schienennetzes mitgearbeitet hat...

da muss mal Deutschland und die EU konsequenter sein und unruhestifter wie Polen und diese ganzen komischen Länder kalt stellen die immer was vom bösen Ivan verzählen
 
Und diese ehemaligen Satellitenstaaten sollten langsam mal Ruhe geben – nur weil ihr Onkel damals im Gulag oder in Sibirien beim Bau eines Schienennetzes mitgearbeitet hat...

So russophob sind manche schon gar nicht mehr. Gut, bei den Polen ist das pathologisch, aber wenn man sie und die Balten ausnimmt, wo gibt's noch eine auffällige Abneigung gegen Russland.
 
Russland meldet Drohnenangriff auf Schwarzmeer-Küste
Mit einem großen Drohnenschwarm hat die Ukraine in der Nacht russischen Militärangaben zufolge die russische Schwarzmeer-Küste attackiert. Das Verteidigungsministerium in Moskau teilte heute mit, 128 feindliche Drohnen seien abgefangen worden, davon 83 über dem Küstengebiet Krasnodar in Südrussland.

Solche Militärangaben sind nicht im Detail überprüfbar, die genannten Zahlen erlauben aber Rückschlüsse auf das Ausmaß der Angriffe.

In der Hafenstadt Tuapse sei deutlich das Feuer der Flugabwehr zu hören gewesen, berichteten russische Telegram-Kanäle. In der Stadt gibt es eine große Raffinerie. Berichte über größere Schäden gab es nicht. Der Flughafen Sotschi, Herzstück des russischen Feriengebietes am Schwarzen Meer, musste zeitweise schließen.

Tote bei Kiew durch russischen Drohnenangriff

 
Ukraine-US-Deal
Sicherheitsgarantien als große Frage
Der ukrainische Ministerpräsident Denys Schmyhal hat die Einigung mit den USA auf ein Rohstoffabkommen bestätigt. Beide Seiten hätten eine endgültige Version eines Abkommens vorbereitet, sagte er am Mittwoch. Sicherheitsgarantien seien bisher noch nicht vereinbart worden, räumte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kurz darauf ein. Kiew hält an der Forderung aber fest.

„Ich wollte einen Satz zu Sicherheitsgarantien für die Ukraine haben, und es ist wichtig, dass dieser darin enthalten ist“, fügte Selenskyj hinzu. Auf das Thema Sicherheitsgarantien angesprochen, sagte Selenskyj zur BBC: „Ich möchte einen Weg zur NATO oder etwas Ähnliches finden.“ Und er fügte hinzu: „Wenn wir keine Sicherheitsgarantien bekommen, wird es keinen Waffenstillstand geben. Nichts wird funktionieren. Nichts.“

Der ukrainische Präsident kündigte an, bei seinem Besuch im Weißen Haus am Freitag werde er „sehr direkt“ fragen, ob die USA die Ukraine weiterhin unterstützen werden. US-Präsident Donald Trump hat bereits angekündigt, das Abkommen solle bei einem Besuch Selenskyjs am Freitag in Washington unterzeichnet werden.

 
Rohstoffdeal mit den USA wäre keine Kapitulation der Ukraine
Am Freitag will Wolodymyr Selenskyj in Washington Donald Trump treffen. Die geopolitischen Umstände sind prekär, doch der ukrainische Präsident käme nicht mit leeren Händen

Nicht ohne die Ukraine über die Ukraine: Seit Beginn des russischen Angriffskriegs vor drei Jahren ist das ein Grundpfeiler der westlichen Position in Bezug auf mögliche Friedensverhandlungen. Lange galt das auch für die USA – bis der wiedergewählte Präsident Donald Trump durch seinen Kuschelkurs mit Kreml-Chef Wladimir Putin signalisierte, dass er lieber ein Konzert der Großmächte dirigieren will.

Und doch hat auch die Ukraine Instrumente, um sich ins Spiel zu bringen. In Kyjiw weiß man nur allzu gut, dass auch Moskau auf den Rohstoffreichtum des Landes schielt und dass Washington das natürlich weiß. So gesehen wäre der für Freitag geplante Besuch von Präsident Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus, bei dem ein für die USA lukrativer Rohstoffdeal unterzeichnet werden soll, nicht einfach ein weiterer Triumph für Trump: Er wäre auch eine Chance für Kyjiw.

Erpresserische Rhetorik
Mag sein, dass Trump mit seiner Dealmaker-Rhetorik eher an einen Schutzgelderpresser erinnert als an einen Politiker, der sich seiner globalen Verantwortung bewusst ist. Doch noch sind die Details des Vertrags unklar. Und wenn die Ukraine sich mit dem heiklen Thema Rohstoffe in den USA Gehör verschaffen kann, dann sollte sie dabei nicht vom – wohlbegründeten – Klagen über Trumps Kaltschnäuzigkeit übertönt werden.

 
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