Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Der Ukraine Sammelthread

UNO-Chef weist Putin-Vorstoß zu Neuwahl zurück
UNO-Generalsekretär Antonio Guterres sieht keinen Grund für eine von Kremlchef Wladimir Putin vorgeschlagene Neuwahl in der Ukraine unter Aufsicht der Vereinten Nationen. „Die Ukraine hat eine legitime Regierung, und das muss natürlich respektiert werden“, sagte Guterres in New York auf eine Frage zu seiner Position bezüglich Putins Vorstoß.

Putin hatte vorgeschlagen, die von seinen Truppen angegriffene Ukraine unter Verwaltung der Vereinten Nationen zu stellen und eine Neuwahl abzuhalten. Wahlen in Kriegszeiten sind in der Ukraine gesetzlich verboten.

Angst vor Manipulationen
Ziel seines Vorschlags seien demokratische Wahlen, bei denen eine handlungsfähige Regierung an die Macht komme, mit der dann über Frieden verhandelt werden könne, so Putin im Gespräch mit Matrosen des russischen Atom-U-Boots „Archangelsk“.

Allerdings wird in der Ukraine befürchtet, dass Moskau eine Wahl im – teils russisch besetzten – Nachbarland manipulieren und eine kremltreue Marionetten-Regierung an die Macht bringen könnte.

 
14:55 Uhr
Ukraine erhält mehr als 900 Soldatenleichen
Die Ukraine hat in einem Austausch die sterblichen Überreste von 909 Soldaten zurückerhalten. Die Soldaten seien bei Kämpfen in den Gebieten Donezk, Luhansk und Saporischschja ums Leben gekommen. Zudem stammten einige Gefallene aus Leichenhäusern auf russischem Staatsgebiet, teilte der für Kriegsgefangenenbelange zuständige Stab in Kiew mit.Den Austausch habe das Internationale Komitee vom Roten Kreuz vermittelt. Nach russischen Medienberichten erhielt Moskau im Gegenzug die Leichen von 35 eigenen Soldaten und acht russischen Zivilisten aus dem Grenzgebiet Kursk

 
Eben zufällig beim scrollen gefunden, war ziemlich zu Anfang der Sowjet-Invasion: 10 - 15 ukrainische Soldaten stehen da rum, ein Panzer nähert sich mit ziemlichem Tempo. Einer hatte den richtigen Riecher und sah genau hin, dann aber leider falsche Rückschlüsse gezogen. Der Russe hielt voll rein, alleine der Mündungsstrahl war Hölle, das hat sicher keiner überlebt.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Selenskyj: Entwurf zu Rohstoffabkommen nun völlig anders
Die Ukraine hat laut Präsident Wolodymyr Selenskyj von den USA einen neuen Entwurf für ein Mineralienabkommen erhalten, der „völlig anders“ als ein früherer sei. Das müsse nun noch einmal von Juristen geprüft werden, so Selenskyj heute vor der Presse in Kiew.

Daher sei es zu früh, den neuen Entwurf zu kommentieren. Die USA sind an Seltenerdmetallen interessiert, die in der Ukraine vermutet werden. Die Ukraine werde kein Abkommen akzeptieren, das ihre Integration in die Europäische Union bedrohe, fügte Selenskyj hinzu. Die Ukraine werde zuvor genehmigte US-Militärhilfe nicht als Kredite anerkennen, die zurückgezahlt werden müssten.

Sein Land sei zudem zu Gesprächen mit jedem Vertreter der russischen Seite bereit – außer dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Der Vorschlag beinhalte „viele Dinge, die nicht diskutiert worden waren und manche, die von den Parteien bereits abgelehnt worden waren“, sagte Selenskyj.

Ukraine soll alle US-Hilfen zurückzahlen
Ukrainische Medien bezeichneten den neuen US-Vorschlag, der noch nicht veröffentlicht wurde, als „inakzeptabel“. Die Zeitung „Ukrajinska Prawda“ schrieb, das Dokument „überschreitet fast jede rote Linie“ der Ukraine. Der Vorschlag beraubt die Ukraine demnach „eines Teils ihrer Souveränität“ und zwingt das Land, „alle erhaltenen US-Hilfen zurückzuzahlen“.

Tja, also Trumpltiers Arschleckerei bei Putin ist einfach unfassbar. Wie schon erwähnt, jeder Trumpltier-Supporter hat meine ungeteilte Verachtung
 
„Bereit, ein Jahrhundert lang Krieg zu führen“: Putin geht angeblich nicht von einem schnellen Ukraine-Frieden aus
Der Eindruck drängt sich auf, dass der russische Präsident die Friedensverhandlungen in die Länge zieht. Passend dazu hat Putin die russische Wirtschaftselite einem Bericht zufolge darüber informiert, keinen schnellen Frieden zu erwarten.

Bisher verhandelt Russland, soweit öffentlich bekannt, nach dieser Formel: „Wir wollen Frieden in der Ukraine, aber …“. Schon die Behauptung vor dem Komma lässt sich anzweifeln. Doch selbst wenn man dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nach seinem völkerrechtswidrigen Angriff auf die Ukraine einen Friedenswillen zutraut, fällt auf, dass die russische Seite in den Verhandlungen beständig auf bisher nicht erfüllte Bedingungen pocht. Und sich nur auf kleine Kompromisse wie den Angriffsstopp auf bestimmte Energieanlagen einlässt – wo der eigene Vorteil offensichtlich ist, weil zuletzt viele russische Öllager nach ukrainischen Drohnenangriffen brannten.

Mit einem umfangreichen Waffenstillstand oder gar echten Frieden in der Ukraine kann es also noch dauern – wenn er denn überhaupt kommt. Offenbar hat Putin einem elitären Personenkreis vor Kurzem mitgeteilt, dass der Verhandlungsprozess noch viel Zeit in Anspruch nehmen wird. Das schreiben die Journalisten Farida Rustamova und Maxim Tovkaylo in ihrem Newsletter „Faridaily“. Er ist auf Berichterstattung über den Kreml spezialisiert. Rustamova und Tovkaylo schrieben zuvor unter anderem für die „New York Times“, „The Daily Telegraph“ und „Forbes“. Sie gelten als gut vernetzt.

 
Selenskyj: Entwurf zu Rohstoffabkommen nun völlig anders
Die Ukraine hat laut Präsident Wolodymyr Selenskyj von den USA einen neuen Entwurf für ein Mineralienabkommen erhalten, der „völlig anders“ als ein früherer sei. Das müsse nun noch einmal von Juristen geprüft werden, so Selenskyj heute vor der Presse in Kiew.

Daher sei es zu früh, den neuen Entwurf zu kommentieren. Die USA sind an Seltenerdmetallen interessiert, die in der Ukraine vermutet werden. Die Ukraine werde kein Abkommen akzeptieren, das ihre Integration in die Europäische Union bedrohe, fügte Selenskyj hinzu. Die Ukraine werde zuvor genehmigte US-Militärhilfe nicht als Kredite anerkennen, die zurückgezahlt werden müssten.

Sein Land sei zudem zu Gesprächen mit jedem Vertreter der russischen Seite bereit – außer dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Der Vorschlag beinhalte „viele Dinge, die nicht diskutiert worden waren und manche, die von den Parteien bereits abgelehnt worden waren“, sagte Selenskyj.

Ukraine soll alle US-Hilfen zurückzahlen
Ukrainische Medien bezeichneten den neuen US-Vorschlag, der noch nicht veröffentlicht wurde, als „inakzeptabel“. Die Zeitung „Ukrajinska Prawda“ schrieb, das Dokument „überschreitet fast jede rote Linie“ der Ukraine. Der Vorschlag beraubt die Ukraine demnach „eines Teils ihrer Souveränität“ und zwingt das Land, „alle erhaltenen US-Hilfen zurückzuzahlen“.

Tja, also Trumpltiers Arschleckerei bei Putin ist einfach unfassbar. Wie schon erwähnt, jeder Trumpltier-Supporter hat meine ungeteilte Verachtung

Die Ukraine werde zuvor genehmigte US-Militärhilfe nicht als Kredite anerkennen, die zurückgezahlt werden müssten.

Ach, das beschließt man einfach mal so? Und was ist mit den Geldern aus Europa, werden die auch als geschenkt angesehen?

So leicht wird das nicht gehen.
 
Das Problem ist wenn man wann auch immer den Krieg beendet und alle über die Rohstoffe (soweit diese wirklich in Mengen vorhanden sind, soo sicher ist das auch nicht) herfallen bleibt Ukraine ein Armenhaus das irgendwie versorgt werden muss, damit ist auch keinem geholfen.
 
Gegenseitige Vorwürfe von Angriffen auf Energieanlagen
Nach entsprechenden Vorwürfen der Ukraine hat Russland seinerseits Kiew vorgeworfen, die Attacken auf russische Energieanlagen noch verstärkt zu haben – ungeachtet der dafür vereinbarten Feuerpause. Die Zahl entsprechender Angriffe in den Gebieten Kursk und Belgorod habe sich erhöht, erklärte gestern das Verteidigungsministerium in Moskau. Nach Treffern auf Hochspannungsleitungen und Umspannwerke sei es zu Stromausfällen gekommen.

Das stehe im Widerspruch zu den Beteuerungen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über ein Ende solcher Angriffe, hieß es aus Moskau. Zuvor hatte Selenskyj seinerseits Russland vorgeworfen, die Angriffe auf ukrainische Energieinfrastruktur fortzusetzen. Seit Tagen halten einander die Kriegsparteien Verstöße gegen die Vereinbarung vor.

Von USA vermittelte Vereinbarung hält nicht

 
Zurück
Oben