Ukraine-Krieg: Hilfsorganisationen im Dauereinsatz
Vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine sind Hilfsorganisationen aus Österreich im Dauereinsatz. Besonders Kinder brauchen Unterstützung.
Die Menschen in der Ukraine seien mehr denn je auf konkrete Hilfe aus dem Ausland angewiesen, hieß es von den Salesianern Don Boscos. Sowohl das Hilfswerk der Ordensgemeinschaft – die Don Bosco Mission Austria – als auch die Entwicklungsorganisation Jugend Eine Welt und die Caritas verweisen auf unverändert dramatische Lebensbedingungen im Land und ersuchen um Spenden.
Die Salesianer Don Boscos leisten seit Kriegsbeginn im Februar 2022 umfassende Unterstützung vor Ort. Provinzial Mykhaylo Chaban betont, man bleibe „bewusst an der Seite der Menschen“ und teile insbesondere das Schicksal der anvertrauten Kinder und Jugendlichen. Diese litten besonders unter Verlusten, Flucht und anhaltender Unsicherheit. Viele Familien seien auseinandergerissen, zahlreiche Kinder haben nur noch einen Elternteil, fast jede Familie habe Mitglieder verloren.
Caritas-Appell: Bei Hilfen nicht nachlassen
Eine Delegation rund um Caritasdirektor Klaus Schwertner befindet sich aktuell zu Projektbesuchen in Kiew. Das Team der Caritas aus Österreich besucht Kinderzentren, Suppenküchen sowie Wärmezelte, die Menschen vor dem Erfrieren schützen. Viele Wohnungen sind ohne Strom und Heizung und teilweise auch ohne Wasser, bei Außentemperaturen von bis zu Minus 20 Grad.
religion.orf.at
Vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine sind Hilfsorganisationen aus Österreich im Dauereinsatz. Besonders Kinder brauchen Unterstützung.
Die Menschen in der Ukraine seien mehr denn je auf konkrete Hilfe aus dem Ausland angewiesen, hieß es von den Salesianern Don Boscos. Sowohl das Hilfswerk der Ordensgemeinschaft – die Don Bosco Mission Austria – als auch die Entwicklungsorganisation Jugend Eine Welt und die Caritas verweisen auf unverändert dramatische Lebensbedingungen im Land und ersuchen um Spenden.
Die Salesianer Don Boscos leisten seit Kriegsbeginn im Februar 2022 umfassende Unterstützung vor Ort. Provinzial Mykhaylo Chaban betont, man bleibe „bewusst an der Seite der Menschen“ und teile insbesondere das Schicksal der anvertrauten Kinder und Jugendlichen. Diese litten besonders unter Verlusten, Flucht und anhaltender Unsicherheit. Viele Familien seien auseinandergerissen, zahlreiche Kinder haben nur noch einen Elternteil, fast jede Familie habe Mitglieder verloren.
Caritas-Appell: Bei Hilfen nicht nachlassen
Eine Delegation rund um Caritasdirektor Klaus Schwertner befindet sich aktuell zu Projektbesuchen in Kiew. Das Team der Caritas aus Österreich besucht Kinderzentren, Suppenküchen sowie Wärmezelte, die Menschen vor dem Erfrieren schützen. Viele Wohnungen sind ohne Strom und Heizung und teilweise auch ohne Wasser, bei Außentemperaturen von bis zu Minus 20 Grad.
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