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Nach Freundschaftsvertrag: FPÖ und Putin schließen Ehevertrag
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Pünktlich zum vierjährigen Jahrestags des Überfalls auf die Ukraine wagen Herbert Kickl und Wladimir Putin den nächsten Schritt: Sie schließen den Bund fürs Leben und unterzeichneten heute in Moskau einen Ehevertrag.
MOSKAU – Herbert Kickl wischt sich seine schweißnassen Hände am himmelblauen Sakko ab und rückt sich die Brille zurecht. Auf diesen Moment hat er jahrelang gewartet. Er lächelt Wladimir Putin an, nimmt seine Hand und kniet sich hin.
„Lieber Wladi, ich weiß, die letzten Jahre waren ein Prüfstein für unsere Beziehung. Dass die Ukraine euch überfallen hat, hat dich beruflich sehr eingespannt, du warst kaum daheim bei uns in Österreich“, seufzt Kickl. „Aber das hat meine Überzeugung nur gestärkt. Ich bin jetzt bereit für den nächsten Schritt und möchte unsere Beziehung auf eine neue Ebene heben.“
Putin lächelt. „Herbert, was für ein Zufall, ich wollte dir heute auch einen Antrag machen. Willst du mit mir gemeinsam in einer Diktatur, einer guten Diktatur, zusammenleben? Ich bin logischerweise der Diktator.“
Bund fürs Leben
Der FPÖ-Chef zittert vor Aufregung, während die John-Otti-Band „Love and Marriage“ spielt. „Da, ich will! Bis dass Den Haag uns scheidet“, flüstert Kickl mit feuchten Augen. Putin steckt dem FPÖ-Chef einen Ring aus einer Polonium-Legierung an den Finger. „Nur für den Fall, dass du mir untreu wirst“, lächelt der Präsident.
Pünktlich zum vierjährigen Jahrestags des Überfalls auf die Ukraine wagen Herbert Kickl und Wladimir Putin den nächsten Schritt.
dietagespresse.com