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Der Ukraine Sammelthread

Was für ein neutraler Status? Wieso sollte das Land nicht in die EU dürfen wenn es doch will? Es ist ja unabhängig und gehört Moskau nicht.

Wer redet den von wollen.

Erstens ist es nicht das ganze Land das will.

Und zweitens nach dem man einen Eu kritischen Präsiedenten stürtzt und ihn dann gegen einen EU freundlichen austauscht.
Hat das ja wohl nichts mit die Ukraine will in die EU zu tun...

Scheißbots, verstehe nicht warum man euch nicht rauswirft

Dann müstest du als erstes fliegen Robamko
schreibst ja fast immer nur das selbe.

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Donezk: Volkswehr beginnt „sektoralen“ Abzug schwerer Waffen

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Die Volkswehr der selbsterklärten Republik Donezk hat am Mittwoch mit dem sektoralen Abzug schwerer Waffen begonnen, meldet RIA-Novosti-Korrespondent vor Ort.

Das schwere Kampfgerät wird aus den Sektoren abgezogen, wo die Waffenruhe eingehalten wird. Momentan ist es der Südrand der Republik. „Derzeit ziehen wir Artillerie, nämlich Haubitzen, ab“, teilte ein Sprecher des Donezker Verteidigungsamtes mit. „Wenn uns die Aufklärung meldet, dass die ukrainische Seite ihre Waffen nicht abgezogen hat, werden wir unsere Waffen wieder in Stellung bringen. Derzeit verfügen wir über Informationen, laut denen die ukrainische Kampftechnik auf den gegenüberliegenden Positionen konzentriert ist.“

Der Abzug der schweren Kampftechnik ist von den Minsker Vereinbarungen vorgesehen. Momentan wird die Waffenruhe, bis auf den Raum der Stadt Debalzewo, weitgehend eingehalten.

Donezk: Volkswehr beginnt ?sektoralen? Abzug schwerer Waffen / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio


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[h=1]Ukraine-Resolution im Sicherheitsrat einstimmig angenommen[/h]
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Der Uno-Sicherheitsrat hat in seiner am Dienstag einstimmig angenommenen Resolution seine Überzeugung zum Ausdruck gebracht, dass die Situation im Osten der Ukraine nur auf friedlichem Wege geregelt werden kann.

In der Resolution, mit der Unterstützung für die Minsker Vereinbarungen zur Beilegung der Krise in der Ukraine bekundet wird, betont der Sicherheitsrat erneut seine „volle Respektierung von Souveränität, Unabhängigkeit und territorialer Integrität der Ukraine“.

Russland hatte den Resolutionsentwurf am 13. Februar dem Sicherheitsrat vorgelegt. Er ist auf Unterstützung und Umsetzung der beim jüngsten Vierergipfel in Minsk erzielten Vereinbarungen gerichtet. Darüber hinaus wird im Dokument Besorgnis über die Gewaltanwendung im Osten der Ukraine zum Ausdruck gebracht und die Notwendigkeit betont, die Situation mit friedlichen Mitteln zu regeln.


Der Sicherheitsrat forderte „alle Seiten auf, die Zusammenstöße unverzüglich zu beenden und die Minsker Vereinbarungen einzuhalten, einschließlich der Erleichterung des Zugangs für die Monitoringmission der OSZE“.



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Poroschenko reist „an die Front“ - „Truppenabzug aus Debalzewo beendet“


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Der ukrainische Staatschef Pjotr Poroschenko hat am Mittwochnachmittag über einen vollständigen Abzug der Regierungstruppen aus dem umkämpften Ort Debalzewo im Osten des Landes informiert und angekündigt, persönlich an die Front zu reisen, um die Soldaten zu treffen.

Der Truppenabzug sei beendet, sagte Poroschenko im Kiewer Flughafen Borispol dem Fernsehsender „5 Kanal“. „Unsere Einheiten sind völlig mit allen Waffen und Kriegstechnik abgezogen worden.“ Via Twitter informierte Poroschenko, dass die Truppen „mit Panzern, Schützenpanzern, Panzerhaubitzen und Fahrzeugen“ Debalzewo verlassen hätten. Die Donezker Volkswehr hatte zuvor berichtet, dass im Raum Debalzewo mehrere tausend ukrainische Soldaten eingekesselt seien. „Die Truppenhaben sich auf Befehl des obersten Befehlshabers abgezogen. Den Befehl habe ich gestern erteilt“, sagte Poroschenko weiter. Ihm zufolge haben die Truppen nach dem Rückzug aus Debalzewo „neue Verteidigungsstellungen bezogen“. „Jetzt reise ich an die Front, um diejenigen zu treffen, die Debalzewo verlassen haben“, so der ukrainische Präsident in einem Statement, das sein Presseamt veröffentlicht hat.

Die Milizen der von Kiew abtrünnigen „Donezker Volksrepublik“ hatten Anfang Februar in Debalzewo, ca. 50 km nordöstlich von Donezk, nach eigenen Angaben 6000 bis 8000 ukrainische Soldaten in die Zange genommen und dann auch völlig eingeschlossen. Die Regierung in Kiew bestritt das zunächst. Die Bürgerwehr bot den eingeschlossenen Soldaten an, den Kessel unter Abgabe der Waffen zu verlassen. Die Militärführung in Kiew lehnte dies ab.

Am Montag teilte der Kiewer Sicherheitsrat mit, dass die Truppen sich auf einen gewaltsamen Ausbruch aus dem Kessel vorbereiten würden. Seit dem 15. Februar gilt in der Ost-Ukraine ein Waffenstillstand, der am 12.

Februar in Minsk unter Vermittlung der deutschen Kanzlerin Angela Merkel, des französischen Präsidenten Francois Hollande und des russischen Staatschefs Wladimir Putin ausgehandelt worden war. In den letzten Tagen war Debalzewo der einzige Ort in der Ost-Ukraine, in dem die Kämpfe zwischen Militär und Milizen weiter tobten.

 
Da denken wir nun mal ganz verschieden. Bin in dieser Sache (Auftreten und so Zeugs) nun mal ganz anderer Meinung. Auch wenn Politiker auch nur Menschen sind (mit Emotionen und allem).... Amt ist Amt! Punkt!

es gibt Staatsoberhäupte die in dieser Sache auch anderer Meinung als du sind

Obama, Cameron und Helle Thorning-Schmidt bei dem Begräbniss von Nelson Mandela:
Obama poses for a funeral selfie and gets chummy with Danish Prime Minister Helle Thorning-Schmidt

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Obama bei der Militärparade in Indien kaut Kaugummi

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Jetzt gibt es also Zeugen und Beweise.

Aber WER sind die ominösen Hintermänner, die Andrej und die anderen Schützen beauftragt und mit Waffen versorgt haben?

Zumindest scheint der "Maidan-Kommandant" Parubiy sie zu decken.

Oligarch / Mafia?
CIA?
FSB?
Rechter Sektor?

Aber fassen wir mal zusammen: es gibt also einen Zeugen, der selbst auf Polizisten geschossen hat, andere gesehen hat, die auch geschossen haben und, er wurde von jemanden angeheuert und mit Waffen versorgt.

Sollte man diesen Menschen nicht sofort in ein Zeugenschutzprogramm aufnehmen, damit er aussagen kann und der Hintermann ermittelt werden kann? Die Morde auf dem Maidan sind ja nicht nur ein Verbrechen, sie sind auch zentral für Verständnis und Bewertung der folgenden Ereignisse.

Noch was Interessantes: hier ein Artikel vom "Lügen-Sender" RT vom 13.März 2014. Dort berichtet Aleksandr Yakimenko exakt das, was die BBC jetzt, 11 Monate später, bestätigt:

AY: First shots were fired from the Philharmonic building. Maidan Commandant Parubiy was in charge of the building. On February 20, this building was used as a base by the snipers and people with automatic weapons. They basically covered those who were attacking the demoralized policemen running in panic, hunted down like animals. They were followed by armed people with different kinds of weapons. At that point, somebody opened fire at those who attacked the police, and some of them were killed. All this fire was coming from the Philharmonic building. After this first round of fire, about 20 people came out of this building – this was witnessed by many. These people wore special combat clothes and carried sniper rifle cases, as well as AKMs with scopes. There were witnesses, and not just our operatives, but also Maidan activists from Svoboda, Right Sector, Batkivshchyna, and UDAR.

Seltsam. Ich dachte, die Lügen immer nur. Vielleicht kommt ja später raus, dass andere Aussagen im RT Artikel auch wahr sind? Nur Spekulationen natürlich....

Andrij Parubij: Russische und weissrussische Spezialeinheiten haben auf Euromaidan-Aktivisten und "Berkut" geschossen.
Stellvertreter des Parlamentsvorsitzenden und ehemalige Maidan-Kommandant Andrij Parubij: "Es gab vier Scharfschützengruppen die auf Maidanaktivisten geschossen haben:eine aus Weißrussland und drei aus Russland. Dessen Hauptaufgabe war es die Destabilisierung der Lage zu maximieren."
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jetzt steckt auch noch Lukaschenko hinter den Maidan-Morden :)

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bei Jauch erzählt der ukrainische Botschafter dass Ukraine keine T-80 Panzer, Smertsch- und keine Totschka-U-Raketen hat, soll heissen eparatisten bekommen diese Waffen aus Russland. Aber wer beschiesst dann damit die Städte in Donbass? Die Separatisten haben auch keine und was T-80 angeht, in Donbass gibt es überhaupt keine T-80 und das hat bisher auch noch niemand behauptet.

von 17:40 bis 20:50
Video "Merkels Mission - wie groß ist die Hoffnung auf Frieden?" | Günther Jauch | ARD Mediathek
 
Andrij Parubij: Russische und weissrussische Spezialeinheiten haben auf Euromaidan-Aktivisten und "Berkut" geschossen.
Stellvertreter des Parlamentsvorsitzenden und ehemalige Maidan-Kommandant Andrij Parubij: "Es gab vier Scharfschützengruppen die auf Maidanaktivisten geschossen haben:eine aus Weißrussland und drei aus Russland. Dessen Hauptaufgabe war es die Destabilisierung der Lage zu maximieren."
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jetzt steckt auch noch Lukaschenko hinter den Maidan-Morden :)

Würde eher vermuten Parubij hängt da mit drin. Schon wenn man den BBC Bericht liesst, merkt man, dass er was zu verbergen hat.

Meine Vermutung: wird nicht aufgeklärt.
 
Merkel: Russland soll wieder unser Partner werden

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Die Bundesregierung, die europäischen Regierungen, Deutschland und Frankreich gemeinsam werden nicht nachlassen, alles dafür zu tun, damit die Ukraine ihren Weg gehen kann und ihre territoriale Integrität hat. Das erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwoch beim politischen Aschermittwoch der CDU in Demmin in Mecklenburg-Vorpommern.

Genauso aber würden die EU-Regierungen alles dafür tun, „dass Russland wieder unser Partner wird“, sagte die Kanzlerin. „Wir wollen diese europäische Friedensordnung mit Russland gestalten und nicht gegen Russland.“ Aber die EU könne nicht auf ihre Prinzipien verzichten. Moskau habe mit der Annexion der Krim das Völkerrecht verletzt, sagte Merkel.

Merkel: Russland soll wieder unser Partner werden / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

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Donezk: Debalzewo vollständig unter Kontrolle der Volkswehr

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Die Kleinstadt Debalzewo zwischen Donezk und Lugansk ist vollständig unter Kontrolle der Einheiten der Donezker Volksrepublik. Das teilte Volkswehr-Vizegeneralstabschef Eduard Bassurin am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Donezk mit.

„Vereinzelte Gruppen des Gegners sind noch im südlichen Teil der Stadt aktiv und leisten erbitterten Widerstand. Aber sie werden in nächster Zeit neutralisiert“, sagte Bassurin.

Debalzewo ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt an der Grenze zwischen den selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk im Osten der Ukraine. In der Stadt kreuzen sich Eisenbahnwege aus Charkow, Mariupol, Rostow am Don, Taganrog und Moskau.

Donezk: Debalzewo vollständig unter Kontrolle der Volkswehr / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

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Donezk ruft Kiew zu Feuereinstellung im Donbass auf und warnt vor Provokationen

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Die Volkswehr im Osten der Ukraine hat Kiew aufgerufen, das Feuer unverzüglich einzustellen und die Minsker Vereinbarungen strikt einzuhalten. Das erklärte der Vize-Generalstabchef der Donezker Volkswehr, Eduard Bassurin, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Donezk.

„Der Frieden rückt immer näher, wir möchten, dass er schneller eintritt. Wir fordern eine reibungslose Einhaltung der Minsker Abkommen.“ Bassurin bekräftigte ein weiteres Mal das Angebot an die ukrainischen Militärs im Debalzewo-Kessel, sich friedlich zurückzuziehen. Die Volkswehr sei aus humanitären Gründen bereit, alle auf das Territorium der Ukraine durchzulassen.
Bassurin schloss Provokationen der ukrainischen Armee gegen Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) nicht aus. „Überall wird eine erhöhte Aktivität ukrainischer Diversions- und Spionagegruppen registriert“, sagte er.

http://de.sputniknews.com/militar/20150218/301184244.html
 
Jarosh warnt dass die Kämpfer der "Rechten Sektor" und andere freiwillige Bataillone sich nicht an den minsker Waffenstillstand halten werden

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Jarosch reiste heute aus dem Militärkrankenhaus, wo er zurzeit liegt, zu einem Treffen mit der Führung des Rechten Sektor, die in einem Trainingslager stattfand, später schrieb er in seinem Facebook:
...Bei der Sitzung diskutierten wir die Lage an der Front, die Chancen und Möglichkeiten für die Legitimation des Freikorps und über die Möglichkeit der Schaffung einer ukrainischen Freiwilligenarmee - einer unabhängigen von den ukrainischen Streitkräften Armee.
Wir sind alle mit der Idee von Staatlichkeit unseres Volkes vereint und streben die Feinde im In- und Ausland zu besiegen. Wir haben uns entschieden, dass es für uns keinen Waffenstillstand mit den russischen Invasoren und Terroristen mehr geben wird.
Wir werden den Krieg bis zum siegreichen Befreiung aller ukrainischen Gebiete von den moskauer Missgeburten führen. Und wir werden siegen!
Ruhm der Ukraine!
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In Dnepropetrovsk fand eine internationale Konferenz "Demokratie, die sich verteidigt" statt
Ziel ist die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der militärischen Analytik zwischen der Ukraine und dem American Foundation "Potomac".
In der Konferenz haben Kommandeur des Freiwilligen-Regiments "Dnepr-1" und Parlamentsabgeordneter Yuriy Beresa, Kommandeur der Freiwilligen-Bataillon "Mirotworez" und Parlamentsabgeordneter Andrej Teteruk, Kommandeur des Einsatzführungskommando "Süd" Ruslan Homchak und Gäste der Stadt Dnipropetrovsk - US-Botschafter in der Ukraine John Payette, ehemalige Kommandeur der NATO-Streitkräfte in Europa General Wesley Clark, sowie amerikanische Militärexperte Phillipp Karber und andere teilgenommen.
Das Hauptziel ist es eine Strategie um die russisch-terroristische Aggression zu stoppen zu entwickeln, nicht nur mit den diplomatischen Mitteln, aber auch mit konkreten Maßnahmen, darunter: die Stärkung der Waffen der ukrainischen Armee; - Entwicklung und Umsetzung wirksamer Aufklärung, Verwendung materiellen, intellektuellen, technischen und moralischen Ressourcen um militärische Fehler, die zum unnötigen menschlichen Verlusten führen, zu vermeiden.
Es wird ein militärisch-analytische Institut gegründet der in den beiden Ländern arbeiten wird, und es wird der Austausch von Experten im militärischen Bereich stattfinden.
"Ukraine wird die volle Unterstützung für die Entwicklung des ukrainischen Staates erfahren die auf den Prinzipien der Demokratie basiert ist. Unser Land braucht Unterstützung durch die internationale Gemeinschaft. "- heisst es in der Presseerklärung.

ab 1:48: Bataillonskommandeur Juri Beresa:
"Die Mission des ukrainischen Volkes ist die Befreiung des Kreml von der faschistischen Okkupation. Alle verstehen was in Russland geschieht, es dauert nicht lange und um die demokratische Grundsetze zu implementieren werden auch nach Moskau und Swerdlowsk (Ekaterinburg) fahren,... nicht wahr Herr General (Wesley Clark)?"
Juri Beresa hat noch andere Träume, im Sommer sagte er in einem Interview das sein Traum ist das die Ukraine direkt an Georgien Grenzen wird.

Was Philipp Karber (ab 3:00) über die "Blue Men" erzählt ist auch interessant

https://www.youtube.com/watch?v=sKOIeciRwjs#t=216


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Vor einigen Monaten reisten diese Bataillonskommandeure nach USA um um die Waffen zu bitten. Das die Konferenz in südukrainischen Dnepropetrowsk stattfand wo Jarosch den parallelen Generalstab einrichten will ist wahrscheinlich ein Zufall

Freiwillige Bataillone haben heute einen gemeinsamen Stab gegründet. Das Memorandum haben unterschrieben: "Freiwilligenkorps Rechten Sektor", das Regiment "Dnepr", Bataillone "Donbass", "Kryvbas", "Poltava", "Sicheslav", das 20te Bataillon, Teile des "Aydar" sowie die Organisationen "Vereinigung der Afghanistankriegsveteranen", Automaidanaktivisten und andere. Auch weitere Militäreinheiten und Freiwilligenorganisationen haben ihre Interesse gezeigt.

https://www.youtube.com/watch?v=b8V_b6XephU

Damit ist ein weiterer Schritt zur Schaffung einer parallelen Ukrainischen Freiwilligen Armee getan worden
am 13.02 spricht Jarosch das erste Mal von der Freiwilligen Armee
am 15.02 treffen sich Bataillonskommandeure mit hochrangiger US-Delegation
am 18.02 wird wird ein paralleler Generalstab geschaffen

jetzt bleibt abzuwarten wann die Armee geschaffen wird, das ist nur eine Frage der Zeit, es wird wahrscheinlich einige Monate dauern, hängt von der Situation in der Ukraine und an der Front ab
 
Merkel: Russland soll wieder unser Partner werden

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Donezk: Debalzewo vollständig unter Kontrolle der Volkswehr


Die Kleinstadt Debalzewo zwischen Donezk und Lugansk ist vollständig unter Kontrolle der Einheiten der Donezker Volksrepublik. Das teilte Volkswehr-Vizegeneralstabschef Eduard Bassurin am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Donezk mit.

„Vereinzelte Gruppen des Gegners sind noch im südlichen Teil der Stadt aktiv und leisten erbitterten Widerstand. Aber sie werden in nächster Zeit neutralisiert“, sagte Bassurin.

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Donezk ruft Kiew zu Feuereinstellung im Donbass auf und warnt vor Provokationen
...
Die Volkswehr im Osten der Ukraine hat Kiew aufgerufen, das Feuer unverzüglich einzustellen und die Minsker Vereinbarungen strikt einzuhalten. Das erklärte der Vize-Generalstabchef der Donezker Volkswehr, Eduard Bassurin, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Donezk.

„Der Frieden rückt immer näher, wir möchten, dass er schneller eintritt. Wir fordern eine reibungslose Einhaltung der Minsker Abkommen.“

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Bassurin schloss Provokationen der ukrainischen Armee gegen Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) nicht aus.

Fällt eigentlich irgend jemanden auf, was das für ein Quatsch ist: Die eine Hand erobert Debalzewo, und die andere fordert gleichzeitig die Einhaltung des Abkommens!?!?
Und Putin schweigt dazu...
Mit Terroristen kann man eben nicht verhandeln, da helfen wohl nur noch stärkere Sanktionen, und bis - wenn überhaupt - RUS "wieder unser Partner" wird, dass steht in den Sternen...
 
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