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Der Ukraine Sammelthread

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Слава Україні
 
Ihr führt eigentlich nur Krieg gegen Lubenica. Aber was habt ihr bisher erreicht? Nix. Ich steh immer noch aufrecht und zieh euch die Möbel gerade..
 
Ihr führt eigentlich nur Krieg gegen Lubenica. Aber was habt ihr bisher erreicht? Nix. Ich steh immer noch aufrecht und zieh euch die Möbel gerade..
Du verwechselst was. Wir führen keinen Krieg, es ist Putin der einen brutalen Angriffskrieg führt. Du versuchst zu vermitteln, dass er zu Recht den Krieg führt.
 
Wovon redest du? Hör auf rumzupöbeln.
I can see clearly now when the rain is gone.
Mit dem Verstehen hast du Probleme wie man unschwer erkennen kann. Habe einen Podcast fuer dich, vermutlich bist du auch taub

Podcast: Warum denken Sie das? / Russischer Angriffskrieg: "Putin will die Sowjetunion wiederherstellen"

Der CDU-Politiker Dieter Dombrowski warnte vor dem Krieg vor Putins Gefährlichkeit, Martin Hoffmann warb für mehr Verständnis. Wie hat der Krieg ihr Denken verändert?

 
Selenskyj geißelt „nukleare Erpressung“
Am ukrainischen Unabhängigkeitstag und sechs Monate nach dem völkerrechtswidrigen Einmarsch Russlands hat Präsident Wolodymyr Selenskyj vor dem UNO-Sicherheitsrat gesprochen. Er forderte die Übergabe des umkämpften AKW Saporischschja an die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) und betonte, „wie sehr die Welt von unserer Unabhängigkeit abhängig ist“. Über 50 Länder riefen Russland auf, den Angriffskrieg zu beenden.

Auch am Unabhängigkeitstag schwiegen die Waffen nicht, den ganzen Tag über herrschte in der Ukraine immer wieder Luftalarm. Laut ukrainischen Angaben wurden mehrere Regionen mit russischen Raketen beschossen, das Gebiet Chmelnyzkyj im Westen des Landes etwa, auch das Gebiet Schytomyr im Norden. Im Gebiet Dnipropetrowsk seien durch Beschuss auf einen Bahnhof 14 Personen getötet und rund 50 weitere verletzt worden. Aus Furcht vor russischen Raketengriffen hatten die Behörden in Kiew alle Großveranstaltungen rund um den Unabhängigkeitstag verboten.

Vor diesem Hintergrund sprach Selenskyj am Mittwoch per Videoschaltung vor dem UNO-Sicherheitsrat. „Heute feiert unser Land den Unabhängigkeitstag und jetzt kann jeder sehen, wie sehr die Welt von unserer Unabhängigkeit abhängig ist“, so Selenskyj am Mittwoch. Wenn Russland jetzt nicht aufgehalten werde, „werden russische Mörder wahrscheinlich in anderen Ländern landen – in Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika“, sagte Selenskyj weiter.

 
Kriegsverbrechern auf der Spur
Zerbombte Wohnhäuser, verschleppte Zivilpersonen, Folter, Mord: Mehr als 26.000 Fälle von Kriegsverbrechen werden mittlerweile von der ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft geprüft. Sie nachzuweisen ist ein langwieriger Prozess – und eine Zerreißprobe für die ukrainische Justiz. Was es heißt, Opfer eines Kriegsverbrechens zu werden, erzählt im Video der Sozialarbeiter Oleh Bondarenko.

Informationen über zahllose mutmaßliche Kriegsverbrechen werden über soziale Netzwerke verbreitet, gestützt auf Fotos, Videos oder Aussagen von Opfern. Kaum ein Krieg ist so gut dokumentiert wie dieser. Doch um daraus Fälle zu machen, die auch vor Gericht Bestand haben, Täter zu verurteilen und Opfern Gerechtigkeit zukommen zu lassen, ist aufwendige Detailarbeit gefragt.

Aufgearbeitet wird etwa der Einschlag einer Rakete in ein neunstöckiges Wohnhaus im Zentrum von Kiew am 26. Juni. Bereits kurze Zeit nach der Detonation, die Aufräumarbeiten waren noch im Gange, traf Sascha Romanzowa, Geschäftsführerin der ukrainischen Menschenrechtsorganisation Center for Civil Liberties, an Ort und Stelle ein. Sie machte mit ihrem Smartphone Fotos und Videos von dem zerstörten Gebäude.

 
Krisai (ORF) über den Krieg in der Ukraine (Videobericht im Link

Paul Krisai (ORF) spricht unter anderem über den Krieg in der Ukraine, der mittlerweile ein halbes Jahr lang dauert. Außerdem berichtet er darüber, wie sehr der Krieg Russland verändert hat.

 
Trubetskoy über den Alltag in Kiew (Videobericht im Link)

Der Journalist Denis Trubetskoy spricht unter anderem über den Unabhängigkeitstag in der Ukraine und wie dieser in Kiew ausgefallen ist. Außerdem berichtet er über an normalen Alltag in der Hauptstadt Kiew. Er spricht auch darüber wie „kriegsmüde“ die Menschen mittlerweile in der Ukraine sind. Redaktionshinweis: Langfassung des Interviews mit dem Journalist Denis Trubetskoy ist hier verfügbar:

 
Tote nach russischen Angriffen in Ukraine
Am gestrigen Unabhängigkeitstag der Ukraine sind nach offiziellen Angaben mehrere Regionen mit russischen Raketen beschossen worden. Bei einem Angriff auf einen Bahnhof im Zentrum des Landes
sind nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mindestens 22 Menschen gestorben. Unter den Todesopfern des russischen Beschusses in Tschaplino in der Region Dnipropetrowsk sei ein elfjähriges Kind, sagte Selenskyj in seiner täglichen Videoansprache.

Zuvor hatte Selenskyj noch in einer Videoansprache an den UNO-Sicherheitsrat von mindestens 15 Toten und rund 50 weiteren verletzten Menschen in Tschaplino gesprochen. Durch den Beschuss seien vier Eisenbahnwaggons in Brand geraten.

Auch andernorts gab es Angriffe. Im Gebiet Chmelnyzkyj im Westen des Landes waren schwere Explosionen zu hören, wie Gouverneur Serhij Hamalij mitteilte. Wenige Minuten zuvor hatten oppositionelle Aktivisten aus dem Nachbarland Belarus angeblich den Abschuss von vier Raketen von belarussischem Gebiet aus registriert. Auch zwei russische Bomber seien von Belarus aus gestartet. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen.

 
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