Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Der Ukraine Sammelthread

Rubio widerspricht indirekt Trump – und nennt die Ukraine Europas stärkste Armee
Marco Rubio hat mit wenigen Sätzen einen bemerkenswerten Kontrast zur Linie Donald Trumps geschaffen. Während Trump seit Monaten immer stärker auf Druck gegenüber Kiew und schnelle Verhandlungen mit Moskau setzt, sprach Rubio nun ungewöhnlich offen über die tatsächliche Lage an der Front. Russland verliere jeden Monat fünfmal so viele Soldaten wie die Ukraine, erklärte er. Gleichzeitig bezeichnete er die ukrainischen Streitkräfte als die stärkste und schlagkräftigste Armee Europas. Gerade dieser zweite Satz sorgt in Washington für Aufmerksamkeit. Denn er steht im direkten Gegensatz zu jener Darstellung, die aus dem Trump-Lager immer häufiger zu hören ist. Dort wird die Ukraine oft als militärisch erschöpft dargestellt, als Staat ohne langfristige Perspektive und als Land, das sich früher oder später auf russische Bedingungen einlassen müsse. Rubio beschreibt dagegen ein völlig anderes Bild – eine kampferfahrene Armee, die trotz jahrelangem Krieg weiter standhält und Russland enorme Verluste zufügt.

Besonders brisant ist dabei die politische Ebene. Rubio gehört nicht zu den klassischen Trump-Gegnern innerhalb der Republikanischen Partei. Genau deshalb wirken seine Aussagen wie ein indirekter Widerspruch gegen den Kurs des Weißen Hauses. Denn wer öffentlich erklärt, die Ukraine verfüge über die stärkste Armee Europas und füge Russland massive Verluste zu, stellt automatisch die Frage, warum Washington gleichzeitig immer stärker auf Zugeständnisse gegenüber Moskau drängt.

 
Russland meldet schweren ukrainischen Drohnenangriff
Das russische Verteidigungsministerium hat heute einen schweren ukrainischen Drohnenangriff vermeldet. In der Nacht seien 355 Drohnen über russischen Regionen abgeschossen worden, hieß es in der Früh.

In der zentralrussischen Stadt Rjasan seien bei einem Drohnenangriff drei Menschen ums Leben gekommen, zwölf weitere seien verletzt worden. Zudem seien Hochhäuser beschädigt und ein Industrieunternehmen getroffen worden, wie der regionale Gouverneur Pawel Malkow mitteilte. Die Angaben konnten nicht unabhängig geprüft werden.

Die Ukraine meldete, dass in Rjasan auch eine Ölraffinerie getroffen worden sei. Die Stadt liegt nur 200 Kilometer von Moskau entfernt.

 
Selenskyj warnt vor russischem Angriff von Belarus aus
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wirft Russland vor, Belarus tiefer in den Krieg hineinziehen zu wollen. Moskau erwäge, vom belarussischen Staatsgebiet aus den Norden der Ukraine oder ein NATO-Land anzugreifen, erklärte Selenskyj gestern über den Messengerdienst Telegram.

Die Ukraine wisse von weiteren Kontakten zwischen Russland und dem belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko, um diesen zur Teilnahme an neuen russischen Offensiven zu bewegen.

 
Ukraine verstärkt Angriffe auf Ölsektor
Im Kampf gegen die russischen Invasoren hat die Ukraine seine Angriffe auf Russlands Ölsektor heuer stark ausgeweitet. Am Freitag meldete die ukrainische Armee eine Attacke auf die drittgrößte Raffinerie Russlands in der Stadt Rjasan. In Kiew wurden nach der jüngsten russischen Angriffswelle – einer der schwersten seit Kriegsbeginn – die Flaggen auf halbmast gesetzt. Beim Einschlag einer russischen Rakete in einen Wohnblock waren 24 Menschen getötet worden.

Nach ukrainischen Angaben griff die russische Armee zwischen Dienstag und Donnerstag die Ukraine mit mehr als 1.600 Drohnen und Raketen an. Ins Visier genommen wurden Ziele im ganzen Land, ukrainische Behörden meldeten Dutzende Verletzte.

In Kiew schlug am Donnerstag eine russische Rakete in ein neunstöckiges Wohnhaus ein. Das Gebäude wurde fast vollständig zerstört. Nach Angaben der Stadtverwaltung wurden 24 Leichen aus den Trümmern geborgen und rund 30 Menschen lebend gerettet. Fast 50 Menschen seien verletzt worden, und etwa 400 Menschen benötigten psychologische Unterstützung, teilte das Innenministerium mit.

Russland meldet ukrainische Angriffswelle
Präsident Wolodymyr Selenskyj beauftragte sein Militär, Vergeltung für diesen Angriff zu planen. Am Freitagabend kündigte er eine Fortsetzung der Angriffe auf die russische Ölindustrie an, die Ukraine müsse hart und angemessen reagieren.

 
Selenskyj: Moskau bekommt immer noch westliche Elektronik
Nach schweren russischen Raketenangriffen hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eine Einhaltung der Techniksanktionen gegen Moskau gefordert. „Bei dem Angriff auf Kiew in dieser Woche haben die Russen Raketen eingesetzt, die in diesem Jahr hergestellt wurden“, sagte Selenskyj gestern in seiner abendlichen Videobotschaft aus Kiew.

Ohne Komponenten von Herstellern aus Europa, Japan und den Vereinigten Staaten hätte Russland diese nicht herstellen können, so Selenskyj. Gleiches gelte für andere Waffen der russischen Armee bei ihren Angriffen auf ukrainische Städte.

Wegen der militärischen Nutzung ist der Export von Elektronikbauteilen nach Russland verboten, solche Teile werden aber oft über Drittstaaten geschickt. Bei einem tagelangen russischen Luftangriff am Mittwoch und Donnerstag waren in Kiew durch einen Raketenangriff auf einen Wohnblock 24 Menschen getötet worden.

 
Krim und Moskau Ziel ukrainischer Drohnenangriffe
Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf die russisch besetzte Marinestadt Sewastopol auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim sind nach Angaben der russischen Behörden in der Nacht auf heute mehrere Wohnblocks und Häuser beschädigt worden. Außerdem hätten Trümmer einer abgeschossenen Drohne eine Hochspannungsleitung getroffen, wodurch Stromausfälle verursacht worden seien, schrieb der Verwaltungschef der Stadt, Michail Raswoschajew, auf der Plattform Telegram. Das Kraftwerk der Stadt sei aber nicht getroffen worden.

Insgesamt seien 25 Drohnen über mehreren Stadtteilen und dem Schwarzen Meer abgeschossen worden, schrieb Raswoschajew weiter. Insgesamt sprach Russland von mehr als 550 abgeschossenen Drohnen und drei Todesopfern.

Auch Hauptstadt meldet Drohnenangriff
Russland hatte die ukrainische Halbinsel 2014 annektiert. Vor mehr als vier Jahren startete Russland eine großangelegte Invasion der Ukraine. In dem seither andauernden Krieg greift die Ukraine unter anderem mit Drohnen auch immer wieder russische Ziele auf der Krim an.

 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Die Band Boombox tritt derzeit in Kiew auf. Es scheint, als hätte sich die gesamte Hauptstadt hier versammelt.
 
In Haisyn in der Region Winnyzja kursieren in den sozialen Medien Videos, die eine Gasse zeigen, die den im Krieg getöteten Einwohnern gewidmet ist – einer Stadt mit 23.000 Einwohnern.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


In Odessa findet eine LGBT-Parade (Pride-Parade) statt. Wie üblich in solchen Fällen haben sich Gegner der LGBT-Community zu einer Gegendemonstration versammelt und ein Transparent mit der Aufschrift „Traditionen, Familie, eine gesunde Ukraine“ hochgehalten. Die Teilnehmer der Pride-Parade skandierten daraufhin: „Unsere Traditionen sind unsere Freiheit.“ Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort.
 
Nach den bislang schwersten Angriffen auf Kiev vor ein paar Tagen schlägt die Ukraine in Moskau zurück. Es wird gemunkelt dass Russland als Nächstes Regierungsgebäude in Kiev angreifen wird. Es ist auch eigenartig, dass Putin erst mit Angriffen auf Kiew droht falls die Ukraine seine Sieges-Parade stört. Die Ukraine stimmt zu und hält sich dran, und Putin trotzdem nach Ende der Parade zuschlägt als hätte die Ukraine ihr Wort gebrochen. Warum?

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Mal sehen wie weit sich das hochschaukelt. Ein Zerstörungskrieg gegen die Hauptstädte bringt ja eigentlich auch nichts. Ausser Russland sucht einen Vorwand um nochmal eskalieren zu können mit einem neuen Angriff von Belarus aus, vielleicht auch mit einer neuen Rekrutierungswelle.
 
Zuletzt bearbeitet:
Selenskyj: Moskau bekommt immer noch westliche Elektronik
Nach schweren russischen Raketenangriffen hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eine Einhaltung der Techniksanktionen gegen Moskau gefordert. „Bei dem Angriff auf Kiew in dieser Woche haben die Russen Raketen eingesetzt, die in diesem Jahr hergestellt wurden“, sagte Selenskyj gestern in seiner abendlichen Videobotschaft aus Kiew.

Ohne Komponenten von Herstellern aus Europa, Japan und den Vereinigten Staaten hätte Russland diese nicht herstellen können, so Selenskyj. Gleiches gelte für andere Waffen der russischen Armee bei ihren Angriffen auf ukrainische Städte.

Wegen der militärischen Nutzung ist der Export von Elektronikbauteilen nach Russland verboten, solche Teile werden aber oft über Drittstaaten geschickt. Bei einem tagelangen russischen Luftangriff am Mittwoch und Donnerstag waren in Kiew durch einen Raketenangriff auf einen Wohnblock 24 Menschen getötet worden.



Ist leider fast unmöglich, viel Russische Firmen haben ,,Tochterfirmen,, in Zentralasien oder in China eröffnet. Wir verkaufen auch Industriewerkzeuge nach Kasachstan die dann nach Russland ,,verkauft,, werden.
 
Zurück
Oben