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Die AfD als Retterin des Abendlandes?

Das ist der AFD-Wähler,
Geleugnet wird der Klimawandel, gehasst wird gendern , E-Autos,-Auos, ***MIGRANTEN***

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AUFGEDECKT! Deswegen Wurde AfD YouTuberin Eingolan ANGEZEIGT!
Die AfD YouTuberin eingollan fällt immer wieder mit Provokationen getarnt als Satire auf. Auch auf der rechtsextremen Buchmesse „Seitenwechsel“, war sie bei Ständen von z.B. dem compact Magazin vertreten. Was eingollan ungern zugibt: Ihre Security Leute sind dem Verfassungsschutz bekannte Rechtsextremisten und scheuen vor Gewalt gegen Andersdenkende nicht zurück. So rannte eingollan mit Vertretern des AfD nahen Magazins „Junge Freiheit“ in die Gegendemo zur Buchmesse - aus reiner Provokation für die Clicks. Woraufhin sie natürlich zu großem Unerwarten ihrerseits, dort nicht gerne gesehen war. Auch zum Ärger ihrer Begleiter, die dann sich auch körperlich nicht besonders gut im Griff hatten. Wie es zu dieser Eskalation kam und was sonst noch an diesem November Samstag in Halle passiert, erfahrt ihr hier

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Weil gerade AfD und FPÖ vollkommenen Unsinn verbreiten:
Zuerst waren es die befestigten Deckel an den Flaschen, die uns im Alltag nervten. Jetzt legt die EU-Bürokratie nach: Ab dem 1. Januar 2030 sind Portionspackungen für Ketchup, Mayo oder Kaffeesahne beim Verzehr im Restaurant komplett verboten. Die neue Verpackungsverordnung PPWR zwingt unsere Wirte dazu, auf Spender, Glasschälchen oder sogar essbare Waffelbecher umzustellen. Wer in seinem Lieblingscafé sitzt, bekommt die Sahne bald nur noch aus dem offenen Kännchen.
Dieser neue Regulierungswahn kostet die deutsche Wirtschaft jährlich rund 90 Millionen Euro. Hinzu kommt ein einmaliger Umstellungsaufwand von 4,5 Millionen Euro. Am Ende zahlt natürlich der Gast die Zeche, während die Gastronomie unter immer neuen bürokratischen Lasten erstickt. Das Kabinett Merz schaut tatenlos zu, wie Brüssel den Mittelstand mit teuren und unnötigen Vorschriften gängelt. Umweltminister Schneider (SPD) wollte zwar den Anwendungsstart verzögern, blitzte in Brüssel aber sang- und klanglos ab. Das zeigt noch einmal eindrücklich, wie wenig Rückgrat die Bundesregierung an den Tag legt, wenn es um Souveränität des eigenen Landes geht.
Wir brauchen keine bevormundende Politik, die uns vorschreibt, wie wir unsere Pommes zu essen haben. Diese planwirtschaftlichen Eingriffe zerstören die Wirtschaftlichkeit unserer Restaurants und bringen keinen echten Mehrwert für die Bürger. Wir fordern ein Ende des EU-Regelungswahnsinns und eine echte Entlastung für unsere Wirte. Nur so können wir den Wohlstand zurückbringen und unsere Lebensqualität im Alltag gegen die Brüsseler Verbotskultur verteidigen.

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Hat die EU tatsächlich Portionspackungen verboten? Nein, ein generelles Verbot ab 2030 existiert so nicht.
Die neue EU‑Verpackungsverordnung PPWR (Packaging and Packaging Waste Regulation) ist real, aber, sie trat 2025 in Kraft, gilt ab 2026, nicht ab 2030 und sie enthält keine pauschale Abschaffung aller Portionspackungen.
Die PPWR setzt Rahmenregeln, die später durch delegierte Rechtsakte konkretisiert werden. Das heißt: Viele Details stehen noch gar nicht fest.
Was regelt die PPWR tatsächlich?
Die Verordnung zielt auf: weniger Verpackungsmüll, mehr Recycling, weniger Einwegverpackungen, klare Kennzeichnung, Herstellerverantwortung
Sie enthält einige Verbote bestimmter Einwegverpackungen, aber diese betreffen vor allem: unnötige Doppelverpackungen, bestimmte Einweg‑Kunststoffverpackungen, überdimensionierte Versandkartons
Nicht aber: ein Totalverbot von Ketchup‑, Mayo‑ oder Kaffeesahne‑Portionspackungen
 

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»Diese Mischung aus Eitelkeit, gnadenloser Selbstüberschätzung, pathetischer Dummheit und reiner Gier«
Persönliche Bereicherung, Seilschaften, ein angeblicher Geheimbund: Zahlreiche Vorwürfe erschüttern die AfD, Parteimitglieder haben Belege gesammelt. Der SPIEGEL konnte sie auswerten.


Leider hinter einer Paywall

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AfD Baden-Württemberg mal wieder im Propaganda-Modus:
Aus einem Projekt namens "Gaming for Good“ macht die AfD staatlich gelenkte Gamer und Meinungserziehung.
Dabei geht es in Wirklichkeit darum, Menschen (u.a. Ü40) zu schulen, wie man in Online-Communities gegen Hassrede, Desinformation und Extremismus vorgeht – also digitale Zivilcourage statt Hetze.
Aber klar: Wenn jemand Fake News widerspricht, ist das für die AfD sofort Umerziehung.
Denn Faktenchecks und Gegenrede stören nun mal das Geschäftsmodell dieser Partei.
📌 Und natürlich: Kommentarfunktion eingeschränkt (nur Follower seit 24 Stunden).
Meinungsfreiheit à la AfD: Nur solange niemand widersprechen kann.
💡 FunFact: In den Kommentaren findet man dann auch keine Kritik – nur noch die üblichen "AfD-Lämmer“, die sich gegenseitig applaudieren.

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Frau Evas Randnotiz, heute mit dem Bettelboy und Pseudojournalisten Niklas Lotz (neverforgetniki) und Tino Chrupallas peinliche Phrasen bei Caren Miosga.
Niklas, du unbelehrbarer ,,Journalist” aus dem blau-braunen Bälle-Bad, ich zitiere dich:
,,Caren Miosga wirft Tino Chrupalla Kreml-Propaganda vor.
Nun: Ich werfe Caren Miosga und ARD und ZDF linksgrüne Propaganda vor.
Einen Politiker der Opposition nur einzuladen, um ihn fertig zu machen und daraus nichtmal ein Geheimnis zu machen hat absolut nichts mit Journalismus zu tun.
Genau wegen sowas muss der Rundfunkbeitrag weg!” (Sic!)
Niki und jetzt nicht nur für dich, noch viel mehr linksgrüne Propaganda und im Gegensatz zu dir, bettelt Frau Eva nicht um Spenden!
Bei Caren Miosga, tritt der braune Tino erneut als braver Biedermann auf, aber es dauert nicht lange und dann kommt unter der blauen Verpackung, der braune Brandstifter zum Vorschein.
Ein mittlerweile ,,routinierter” Chrupalla lügt sich, getarnt in der Rolle des konservativen Demokraten, geschickt durch die Sendung, was ihm eine zurückhaltende Caren Miosga nur zu leicht macht.
Ja man sollte die gesichert rechtsextreme AfD weiterhin in Talkshows des öffentlich-rechtlichen-Rundfunk einladen, aber ohne Kuschelkurs stattdessen mit knallharter Faktenanalyse in Echtzeit und vor allen Dingen, mit Selbstbewusstsein.
,,Dass AfD-Politiker*innen in Talkshows eingeladen werden und auch erscheinen, ist nicht das Problem. Dort sagen sie auch nur das, was sie an jedem Wahlstand von Magdeburg bis Pforzheim zusammen mit kostenlosen Kugelschreibern verteilen.” (Quelle: TAZ)
Natürlich ist der große ,,Literaturkenner” Chrupalla auch ein kritikloser Trump-Fan.
O-Ton Chrupalla: ,,Ich habe mich auch gefreut, dass er gewählt wurde, Trump ist ja zumindest angetreten, auch mit den Versprechen, America First, also für die Interessen Amerikas einzutreten. Was mir auch sehr gut gefallen hat, muss ich auch ganz ehrlich sagen, wie er versucht hat, den Krieg in der Ukraine zu beenden, er hat es wenigstens versucht.”
,,Als Miosga tödliche Einsätze der US-Einwanderungsbehörde ICE anspricht, entgegnet Chrupalla, solche Vorfälle habe es auch vor Trump gegeben. Zwar sagt er, solche Bilder wolle man in Deutschland nicht, schließt aber nicht aus, Elemente eines vergleichbaren Apparats in bestehende Bundesstrukturen zu integrieren.” (Quelle: Berliner Morgenpost)

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AfD-Patriot? Lanz grillt Politiker live im TV – „enttäuschend”
Bei Lanz prallen vor der Münchner Siko mehrere Positionen hart aufeinander. Der Moderator fährt dabei AfD-Mann Lucassen an: „Das ist doch Quatsch.“

Vom 13. bis zum 15. Februar findet in München die alljährliche Sicherheitskonferenz statt. Diese war auch am Mittwochabend bei Markus Lanz ein Thema. Zwischen dem Moderator und seinen drei Gästen entwickelten sich mehrere spannende Wortduelle. Zu Gast waren Marie-Agnes Strack-Zimmermann, FDP-Politikerin im Europäischen Parlament, der AfD-Verteidigungsexperte Rüdiger Lucassen, der Journalist Marc Felix Serrao sowie der Militärhistoriker Sönke Neitzel.

Nachdem im Vorjahr US-Vizepräsident JD Vance mit seiner Rede auf der Sicherheitskonferenz in München für Aufsehen gesorgt hatte, hat sich die politische Lage nochmals verkompliziert. Der sich zuspitzende Ukraine-Krieg und die zunehmenden militärischen und geopolitischen Alleingänge des NATO-Bündnispartners USA werfen viele Fragen auf. Entsprechend lebhaft ging es bei Markus Lanz zu.

Marie-Agnes Strack Zimmermann: „Ich müsste ja mit dem Klammerbeutel gepudert sein“
Bewegung in die Runde kam spätestens, als der AfD-Politiker Rüdiger Lucassen zu Wort kam. Der Oberst a. D. und Verteidigungsexperte ist einer von drei Politikern der Partei, die eine Einladung zur Sicherheitskonferenz erhalten haben. Marie-Agnes Strack Zimmermann fand das „überraschend“. So wie sie die AfD im Europaparlament erlebe, sei sie explizit gegen jede Art von Bündnissen. Die Politikerin gehe davon aus, dass in den Gruppen, in denen sie sich austauscht, kein AfD-Mitglied anwesend sein werde. Explizit erwähnte sie den Europapolitiker Hans Neuhoff, „der ja keinen Hehl daraus macht, eng verknüpft zu sein mit den Russen. Ich müsste ja mit dem Klammerbeutel gepudert sein, über sicherheitsrelevante Dinge zu sprechen, wenn ein solcher Mann mit am Tisch säße.“ Da könne man direkt eine Litfaßsäule nutzen, so Strack-Zimmermann.

Rüdiger Lucassen konnte die Sorge der Europapolitikerin der FDP nicht entkräften. Sie wisse, dass am rechten Flügel des Parlaments sicherheitsrelevante Informationen ausgetauscht würden. „Das finde ich besorgniserregend“, betont die Politikerin.

 
AfD streitet Vetternwirtschafts-Vorwürfe ab: "Es sind auch Schwestern, Brüder, Cousinen, Ehefrauen, Eltern und Schwäger dabei!"

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Berlin (dpo) - Vorwürfe der Vetternwirtschaft gegen die AfD haben heute die Parteispitzen Alice Weidel und Tino Chrupalla in einer Pressekonferenz entschieden zurückgewiesen. Demnach seien nicht nur Vettern, sondern auch Schwestern, Brüder, Cousinen, Ehefrauen, Eltern, Schwäger und gute Bekannte mit lukrativen Jobs versorgt worden.

"Man kann hier wirklich nicht von Vetternwirtschaft sprechen", erklärte Parteichefin Alice Weidel. "Da wurden eben nicht einseitig Vettern bevorteilt, sondern alle möglichen Familienmitglieder jeglichen Verwandtschaftsgrades. Und überhaupt: Wer sagt denn heutzutage noch Vetter?"

Ihr Co-Vorsitzender Tino Chrupalla nickte energisch. "Außerdem: Da kümmert sich mal eine Partei darum, die Arbeitslosigkeit im Osten zu senken, indem sie möglichst viele Verwandte in Lohn und Brot bringt, und dann ist es auch wieder nicht gut!"

Anschließend beendeten die beiden die Pressekonferenz. Journalisten, die noch fragen haben, könnten sich an die Großcousine von Tino Chrupalla oder an den Onkel von Alice Weidel wenden, die beide seit Kurzem in der Presseabteilung der AfD arbeiten.

 

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Der Korruptionsskandal in der AfD hat große Ausmaße angenommen: Es sind inzwischen die Hälfte aller Landesverbände involviert, und hochrangige Mitglieder bis hinauf in die Spitze. Die Vorwürfe: Gut bezahlte Jobs für die Familien auf Kosten der Steuerzahler. AfD-Kader in Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Bayern, Baden-Württemberg, aber auch in der Bundesspitze und im EU-Parlament sollen öffentliche Mittel systematisch für private Vorteile nutzen und gegenseitig Familienmitglieder anstellen.

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Wegen 0,1 % der Schutzsuchenden, die unmittelbar ausreisepflichtig sind, müssen wir alle Flüchtenden bekämpfen.
Wegen 0,9 % Totalverweigerer müssen wir das Bürgergeld kürzen.
Aber wenn fast jeder Zweite in der AfD im Verfassungsschutzbericht auftaucht, können wir kein Verbotsverfahren prüfen

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