Frau Evas Randnotiz, heute mit dem Bettelboy und Pseudojournalisten Niklas Lotz (neverforgetniki) und Tino Chrupallas peinliche Phrasen bei Caren Miosga.
Niklas, du unbelehrbarer ,,Journalist” aus dem blau-braunen Bälle-Bad, ich zitiere dich:
,,Caren Miosga wirft Tino Chrupalla Kreml-Propaganda vor.
Nun: Ich werfe Caren Miosga und ARD und ZDF linksgrüne Propaganda vor.
Einen Politiker der Opposition nur einzuladen, um ihn fertig zu machen und daraus nichtmal ein Geheimnis zu machen hat absolut nichts mit Journalismus zu tun.
Genau wegen sowas muss der Rundfunkbeitrag weg!” (Sic!)
Niki und jetzt nicht nur für dich, noch viel mehr linksgrüne Propaganda und im Gegensatz zu dir, bettelt Frau Eva nicht um Spenden!
Bei Caren Miosga, tritt der braune Tino erneut als braver Biedermann auf, aber es dauert nicht lange und dann kommt unter der blauen Verpackung, der braune Brandstifter zum Vorschein.
Ein mittlerweile ,,routinierter” Chrupalla lügt sich, getarnt in der Rolle des konservativen Demokraten, geschickt durch die Sendung, was ihm eine zurückhaltende Caren Miosga nur zu leicht macht.
Ja man sollte die gesichert rechtsextreme AfD weiterhin in Talkshows des öffentlich-rechtlichen-Rundfunk einladen, aber ohne Kuschelkurs stattdessen mit knallharter Faktenanalyse in Echtzeit und vor allen Dingen, mit Selbstbewusstsein.
,,Dass AfD-Politiker*innen in Talkshows eingeladen werden und auch erscheinen, ist nicht das Problem. Dort sagen sie auch nur das, was sie an jedem Wahlstand von Magdeburg bis Pforzheim zusammen mit kostenlosen Kugelschreibern verteilen.” (Quelle: TAZ)
Natürlich ist der große ,,Literaturkenner” Chrupalla auch ein kritikloser Trump-Fan.
O-Ton Chrupalla: ,,Ich habe mich auch gefreut, dass er gewählt wurde, Trump ist ja zumindest angetreten, auch mit den Versprechen, America First, also für die Interessen Amerikas einzutreten. Was mir auch sehr gut gefallen hat, muss ich auch ganz ehrlich sagen, wie er versucht hat, den Krieg in der Ukraine zu beenden, er hat es wenigstens versucht.”
,,Als Miosga tödliche Einsätze der US-Einwanderungsbehörde ICE anspricht, entgegnet Chrupalla, solche Vorfälle habe es auch vor Trump gegeben. Zwar sagt er, solche Bilder wolle man in Deutschland nicht, schließt aber nicht aus, Elemente eines vergleichbaren Apparats in bestehende Bundesstrukturen zu integrieren.” (Quelle: Berliner Morgenpost)