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Die AfD als Retterin des Abendlandes?

Der ausbildungs- und erfahrungslose Spitzenkandidat in BW und gleichzeitig Teil des Vetterwirtschaftssumpfes in der #AfD ist für die MAGA Leute nicht interessant. Man weiß, dass er in BW keinerlei Chance hat und da er nicht einmal auf dem Wahlzettel steht, bleibt er auch aus dem Parlament. Der kleine Rumäne muss wohl am Ende mit seiner Deportation rechnen.

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Eine weitere Schmutzkampagne der AfD, angeführt durch den Ekelstorch. Die AfD ist am Ende die Wurzel, dass ganz normale Politiker inzwischen Polizeischutz und gepanzerte Fahrzeuge braucht. AfD - der korrupte Abschaum des Landes, der sich nur am Steuergeld mästet. Aber die CDU will diesen Scum ja politisch stellen. Linksextremisten will man mit der Härte des Gesetzes begegnen und Rechtsextremisten will man zuquatschen. Alles gesagt über die CDU.
PS: Nein, es gibt keinen Renault Clio in gepanzert, um sich für dem militanten kriminellen AfD Mob zu schützen.

Das steckt wirklich hinter Reichinneks Audi-Video
Linkenfraktionschefin Reichinnek wird im Audi gesichtet, mit bezeichnendem Kennzeichen. Doppelmoral? Oder ein KI-Fake? Die Wahrheit ist unspektakulär – verrät aber einiges über den Zustand politischer Debatten.


Leider hinter einer Paywall
 
So wie die FPÖ, auf andere mit dem Finger zeigen, aber selber....
Ex- und aktuelle Frau angestellt
Weiterer AfD-Politiker in Vetternwirtschaft-Skandal verstrickt
Die AfD in Sachsen-Anhalt macht mit einer Vetternwirtschafts-Affäre deutschlandweit von sich reden. Das ist offenbar kein Einzelfall: Auch in Niedersachsen gibt es solche Verstrickungen. Gleich zwei Angehörige von AfD-Landeschef Schledde werden beschäftigt.

Die Vetternwirtschafts-Affäre in der AfD weitet sich aus: Nach Recherchen von t-online sind sowohl die Ehefrau als auch die Ex-Ehefrau des niedersächsischen AfD-Landeschefs Ansgar Schledde auf Kosten der Steuerzahler in AfD-Büros beschäftigt. Schleddes aktuelle Partnerin ist beim Bundestagsabgeordneten Danny Meiners angestellt, der ebenfalls aus Niedersachsen stammt. Schleddes Ex-Frau arbeitet für die Landtagsfraktion, der Schledde als Vizechef vorsteht.

Meiners zog erst im vergangenen Jahr in den Bundestag ein und stellte danach Schleddes Frau an. Schledde und Meiners stehen sich nahe: Beide kommen aus dem Kreisverband Ems-Vechte. Schledde ist dort Vorsitzender, Meiners sein Stellvertreter.

Schledde und Meiners bestätigten t-online die Anstellung von Schleddes aktueller Partnerin in Meiners Bundestagsbüro. Absprachen zwischen ihnen habe es dazu nicht gegeben, sagte Meiners. "Die Mitarbeiterin wurde zu Beginn der Legislatur nach einem normalen Bewerbungs- und Auswahlverfahren ausschließlich aufgrund ihrer fachlichen Eignung eingestellt", sagte Meiners.

 
"Brauche gerade Abstand von meiner Familie" – AfD-Abgeordneter macht heute Homeoffice
Magdeburg (dpo) - Familie schön und gut, aber manchmal wird es einem einfach zu viel: Um ein wenig Abstand zu bekommen, macht der AfD-Landtagsabgeordnete Marco Römmels heute ausnahmsweise mal Homeoffice.

"Verstehen Sie mich nicht falsch", erklärt Römmels, während er daheim vor seinem Arbeitslaptop sitzt. "Ich liebe meine Familie. Ich liebe meine Frau, meinen Vater, meine Schwester, meinen Schwiegersohn, meinen Großcousin. Aber ich hatte heute echt keine Lust, die alle den ganzen Tag im AfD-Büro um mich rumzuhaben."

Deshalb arbeitet der 52-Jährige heute mal von zu Hause aus. "Hier ist es herrlich ruhig. Keiner stört mich. Keiner kommt mit Familienangelegenheiten um die Ecke. Ich hab das Haus ganz für mich alleine und kann mich auf meine Arbeit konzentrieren, bis die alle Feierabend machen."

Heute ist Römmels vor allem damit beschäftigt, auf der Social-Media-Präsenz seines Landesverbandes einen ausführlichen Post zu verfassen. Die Überschrift steht bereits: "Nieder mit Korruption und Filz der Altparteien! AfD wählen!"

 
„Remigration“: Wer für die AfD zum Volk gehört
Die AfD versucht, Abstand zwischen sich und den Rechtsextremisten Martin Sellner zu bringen. Mit mäßigem Erfolg: Ein Beschluss des Bundesvorstands, dass es keine Parteiveranstaltungen mit Sellner geben soll, schließt Termine mit AfD-Fraktionen oder Besuche von Parteimitgliedern bei Sellner selbst nicht aus. Dabei will sich die AfD vor allem von Sellners Konzept zur „Remigration“ distanzieren, zumal noch der Rechtsstreit mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz läuft, ob es die AfD zu Recht als gesichert rechtsextrem eingestuft hat.

Das „Remigrationskonzept“ der Identitären Bewegung, deren Vordenker Sellner ist, ist nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, so stellte es das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig im vergangenen Jahr fest. Denn das Konzept baut auf ein ethnisch-kulturelles Volksverständnis, das eingewanderte Deutsche abwertet. Deutsch ist demnach nicht derjenige, der einen deutschen Pass hat, also ein Bürger des Landes ist; als Deutsch gilt vielmehr nur jemand, dessen Eltern schon Deutsche waren, der weiß und kein Muslim ist. Für Sellner ist zum Beispiel die Identifikation „mit einem fremden Land und seiner Kultur“ ein Ausschlusskriterium für die deutsche Staatsbürgerschaft, wie der Österreicher in seinem Buch „Remigration“ schreibt.

Menschen mit Migrationshintergrund sollen gehen
Nach Einschätzung des Gerichts steht laut Sellners Ideen deutschen Staatsangehörigen mit Migrationshintergrund kein uneingeschränktes Bleiberecht zu. Dass diese Position der Verfassung widerspricht, ist auch in der AfD Parteilinie. Deshalb stehen die Aktivisten der Identitären Bewegung auf der Unvereinbarkeitsliste: Wer Mitglied der Identitären ist, darf nicht AfD-Mitglied sein.

Eigentlich bezeichnete „Remigration“ in der Sozialwissenschaft schlicht die Rückkehr von Migranten in ihre Heimat. Doch die Identitäre Bewegung legt den Begriff anders aus. Zurückkehren in das Herkunftsland sollen auch Staatsbürger mit Migrationshintergrund.

Sellners Konzept für „millionenfache Remigration“ umfasst drei Gruppen, die Deutschland in einem Zeitraum von fünf bis dreißig Jahren verlassen sollen: Die erste Gruppe sind Asylbewerber, die in exterritorialen „Ankerzentren“ oder einer „Musterstadt“ in Nordafrika untergebracht werden sollen, auch, um dort als anerkannte Asylbewerber dauerhaft Schutz zu genießen; Asyl soll nur noch auf Zeit vergeben, Familiennachzug und Duldung sollen komplett abgeschafft werden.

 
Ja, die AfD-Liebhaber :lol27:

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»Wir empfinden jegliche Verbindung mit der AfD als eine Beleidigung unseres Namens«
AfD-Leute wie Björn Höcke benutzen Simson-Mopeds, um eine Art ostdeutschen »Way of Life« zu beschwören. Nun wehren sich die Nachfahren der jüdischen Simson-Gründer gegen die »Verhöhnung unserer Geschichte«.
Die motorisierten Zweiräder der Marke Simson genießen in den Neuen Bundesländern seit DDR-Zeiten Kultstatus. Bis zu 200.000 Mopeds verließen zu DDR-Zeiten pro Jahr die Fertigungshallen des VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk »Ernst Thälmann« in Suhl in Thüringen. Das hat Simson als Symbol für die AfD interessant gemacht. Die Partei macht seit Monaten damit Wahlkampf in Thüringen.

Nur reicht die Geschichte der Herstellerfirma Simson noch weiter zurück, als zum VEB »Ernst Thälmann«. Das Unternehmen war von einer jüdischen Familie gegründet und 1936 von den Nationalsozialisten enteignet worden.

Nun haben sich die Nachfahren der jüdischen Familie Simson zu Wort gemeldet. Sie wehren sich gegen eine Vereinnahmung durch die AfD. »Wir empfinden jegliche Verbindung mit der AfD als abstoßend und als eine Beleidigung unseres Namens«, teilte der Sprecher der heute in den USA lebenden Familie, Dennis Baum, der Nachrichtenagentur dpa. »Meine Familie und ich lehnen extremistische Ideologien entschieden ab und wollen die Inbesitznahme unseres Namens durch die AfD nicht hinnehmen.«

 
Entlarvende Nazi-Bezüge der AfD
Der AfD-Bundesparteitag findet exakt 100 Jahre nach dem NSDAP-Parteitag statt. Ein Versehen? Der Kommentar.

Tut man der AfD unrecht, wenn man sie in die Nähe der Nazis rückt? Oder tut man ihr damit einen Gefallen? Klar ist: Wer schon die Frage abtut, geht mit der AfD zu naiv oder zu freundlich um. Beides ist gefährlich.

Die Debatte darüber, ob man die AfD in eine Linie mit Hitlers NSDAP stellen darf, wie es etwa der Grünen-Chef gerade getan hat, läuft seit Jahren. Jüngster Anlass – und für Kritiker:innen ein Beleg dafür, dass es die AfD selbst ist, die sich in diese Linie stellt – ist der Bundesparteitag der Rechten in Erfurt: Den plant die AfD eben nicht nur in Thüringen, wo einst der Siegeszug der Nazis begann, sondern auch exakt am 100. Jahrestag von deren Reichsparteitag eben dort am 3. Juli 1926. Der war ein Meilenstein im Aufstieg der Nazis. Dass das Zufall ist, wie die AfD sagt, ist kaum zu glauben.

Zum erprobten Handwerkszeug von Populisten, Extremisten und Rassistinnen gehört die Technik der „Hundepfeife“: Politisch tabuisierte Themen werden nur codiert angesprochen – um mit eindeutig zweideutigen Andeutungen Signale an überzeugte Anhängern zu senden. Außenstehende erkennen das oft nicht – so wie der Mensch die Hundepfeife nicht hört – und halten Kritik für übertrieben. In den USA funktionieren so etwa rassistische Klagen über Innenstädte und Sozialschmarotzer, und antisemitische über Globalisten und Ostküsteneliten. So kann man besser polemisieren als offen gegen Schwarze oder Juden. Bis die Tabus so ausgehöhlt waren, dass sogar der Präsident offen rassistische Videos verbreitet.

In Deutschland hat die AfD diese Technik zur Blüte gebracht: Sorgte es anfangs für Ärger, dass ihr Parteichef von Migrant:innen als „sozialem Bodensatz“ sprach, wurden inzwischen ganzen Landesverbänden verfassungsfeindliche Tendenzen nachgewiesen. Die Umfragen führt die AfD dennoch in allen fünf Ostländern klar an. Distanzierte sich die AfD-Spitze zunächst vom rassistischen Kampfbegriff „Remigration“, steht er nun im Wahlprogramm.

 
AfD Niedersachsen als rechtsextrem eingestuft
Die AfD im deutschen Bundesland Niedersachsen wird vom Landesverfassungsschutz als extremistische Bestrebung eingestuft. „Die Bewertung des Verfassungsschutzes ist eindeutig: Die größte Gefahr für unsere Gesellschaft geht vom Rechtsextremismus aus, und die AfD Niedersachsen ist nach der Einstufung eindeutig diesem Phänomenbereich zuzuordnen“, sagte Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens (SPD).

Mittlerweile bilde eine rechtsextremistische Ideologie den Konsens innerhalb der Gesamtpartei und auch des Landesverbandes.

AfD wehrt sich gerichtlich
In vier weiteren deutschen Bundesländern wird die AfD auf Landesebene als gesichert rechtsextremistisch bewertet: in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In Rheinland-Pfalz und dem Saarland hatte der Verfassungsschutz die AfD zur „gesichert rechtsextremistischen Bestrebung“ hochgestuft – weil die Partei dagegen klagte, wird sie bis zu einer Entscheidung jedoch nur als Verdachtsfall geführt.

 
Jetzt erscheint dieser Slogan von der AfD in einem ganz anderen Licht. Unsere Leute = Familie :mrgreen:

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FPÖ hat ähnlichen Slogan
 

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