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Die AfD als Retterin des Abendlandes?

43,8 Prozent für die AfD: Berlin will Sachsen-Anhalt den Zugang zu geheimen Bundeswehrplänen sperren
Rund 1.000 Seiten umfasst der geheime Verteidigungsplan der Bundeswehr für den Fall eines erneuten russischen Angriffs in Osteuropa. Das 2024 erstellte Dokument liegt bislang auch den Behörden aller 16 Bundesländer vor. Nach dem Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt könnte damit Schluss sein. Die Partei holte 44 Prozent und verhandelt über eine Regierungskoalition. Die Bundesregierung unter Friedrich Merz bereite deshalb vor, den Landesbehörden den Zugang zu dem Plan zu sperren. In Berlin bestehe die Sorge, vertrauliche Angaben könnten nach Moskau gelangen. Eine Weitergabe dieses Dokuments ist bislang nicht nachgewiesen. Die Bundesregierung erwägt nun, den Zugang zu beschränken, bevor aus der Sorge ein tatsächlicher Sicherheitsvorfall wird.

Bei dem Verteidigungsplan soll es nicht bleiben. Berlin erwäge auch, Sachsen-Anhalt künftig Erkenntnisse über russische Sabotage in Europa und über Ermittlungen gegen rechtsextreme Gruppierungen vorzuenthalten. Dazu gehören Informationen über die AfD selbst. Ihr Landesverband gilt als gesichert extremistisch und wird unter anderem mit verdeckt eingesetzten Mitarbeitern des Verfassungsschutzes beobachtet. Ein vollständiger Abbruch des Informationsaustauschs sei nicht vorgesehen, damit die Terrorismusbekämpfung weiter funktioniere. Polen und mehrere skandinavische Staaten hätten gegenüber Berlin bereits Sorgen über mögliche Informationsabflüsse nach Russland geäußert. Welche Unterlagen Sachsen-Anhalt künftig tatsächlich nicht mehr erhalten soll, hat die Bundesregierung bislang nicht benannt.

Boris Pistorius hatte bereits vor der Wahl angekündigt, einer AfD-geführten Landesregierung keine militärischen Geheimdienstinformationen zu überlassen. Das Verteidigungsministerium prüfe derzeit, welche Angaben besonders geschützt werden müssten. AfD-Vertreter Jork Herrmann bezeichnet einen Ausschluss aufgrund unbegründeter und unbeweisbarer Vorwürfe als undemokratisch. Landesparteichef Ulrich Siegmund nannte Russlands Angriff auf die Ukraine in einer Fernsehdebatte ein „Kriegsverbrechen“ und verlangte anschließend die Aufhebung der Sanktionen gegen Moskau. Während in Sachsen-Anhalt über eine Regierungskoalition verhandelt wird, beschäftigt Berlin bereits die Frage, welche geheimen Unterlagen eine künftige Landesregierung noch sehen darf.
 
AfD-Chefin Weidel über hohe Spritpreise - "vergisst" irgendwie die Kriege von AfD-Freund Donald Trump oder die Profite der klimaschädlichen Öl-Konzerne. So billig und durchschaubar, das kannst Du nicht mal mehr erfinden

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Menschen, die sagen, Hitler sei links gewesen, weil im Namen seiner Partei das Wort „Sozialisten“ steckte, werden ziemlich erstaunt sein, dass der Ziegenmelker ein Vogel ist!

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Selbst auf die Gefahr hin, dass ich es schon gebracht habe: NICHTS WAR AM NATIONALSOZIALISMUS "SOZIALISTISCH"

Wie links waren Hitler und die Nazis?
Anfang 2025 ließ die Vorsitzende der AfD, Alice Weidel, mit einer historischen Aussage aufhorchen. Hitler, so Weidel, sei kein Rechter gewesen, sondern ein Linker. Die Aufregung war groß, dabei war die Behauptung keineswegs neu. Wie „sozialistisch“ und „links“ war der „Nationale Sozialismus“ also wirklich?

Kaum ein Parteiname hat so viel Verwirrung gestiftet wie der „Nationalsozialismus“. Die Nazis nannten sich Arbeiterpartei und übernahmen Parolen und Formen der Linken. Sie versprachen eine „Volksgemeinschaft“, in der alle einen sicheren Platz finden sollten – sofern sie den „rassischen“ Anforderungen der Nazis entsprachen. Während sie einerseits mit derartigen sozialen Botschaften operierten, erklärten Hitler & Co die Linke und ihr Gleichheitsdenken zu Todfeinden. Nicht zuletzt ließen sie sich von Großindustriellen finanzieren – was versprachen sich die Wirtschaftsbosse von ihren großzügigen Spenden an die Braunhemden? Teilweise beantwortete sich diese Frage nach der Machtübernahme der Nazis: Sie zerschlugen Linksparteien und Gewerkschaften, sie verboten Streiks und freie Lohnverhandlungen und gingen forsch gegen Unruhen in Betrieben vor.
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Etikettenschwindel bei den Nazis: „sozialistisch“ war ein Modewort, das gut ankam
Die klassischen wirtschafts- und verteilungspolitischen Forderungen rechter Parteien kamen (und kommen) in erster Linie einer privilegierten Minderheit zugute. Weil sie der Masse der Wähler keine materiellen Verbesserungen anbieten können, versuchen rechte Parteien daher, andere Themen in den Vordergrund zu rücken: neben der Außen- und Sicherheitspolitik besonders Fragen der Kulturpolitik.
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Jene, die vom „völkischen Sozialismus“ träumten, wurden in der Partei entmachtet
NS-Chefideologe Alfred Rosenberg legte aber bereits Anfang der 1920er Wert auf die Feststellung, dass das Schlagwort „Nationalsozialismus“ keinesfalls gleichzusetzen sei mit dem Ziel eines „nationalen Sozialismus“. Schließlich stünde ein „nationaler Marxismus“ im krassen Widerspruch zu den NS-Prinzipien. Diese lauteten weiterhin „Führung gegenüber demokratischer Gleichmacherei“ und „Endkampf dem Gesamtmarxismus“.

 

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AfD (auch FPÖ-) Wähler erklärt (KI-Inhalt)
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Rede an die Kälber
Wie kommt man auf die Idee, seinen Schlächter selber zu wählen?

Sehr geehrte Kuhkälber und Bullenkälber, liebe Rindviecher!

System- und Mainstream-Medien sind dazu übergangen, Euer Wahlverhalten als "dumm" zu bezeichnen. Im Zuge dieser von gewissen globalistischen Kreisen inszenierten Hetze werdet ihr nun sogar als "allerdümmste Kälber" gebrandmarkt, weil Ihr Eure Zukunft nicht mehr auf von der EU geförderten System-Bauernhöfen, politisch eher linksen Landwirtschaftskolchosen oder öko-hysterisierten Bio-Farmen verbringen wollt, sondern in einem der dynamisch aufstrebenden Schlachthöfe der überaus populären Fleischgewinnungsexperten Donald Trump, Ulrich Siegmund oder Herbert Kickl.

Verblendete Wut-Rinder
Während Ihr von selbsternannten Tierschützern als verblendete Wut-Rinder oder hirnlose Quer-Kälber beschimpft werdet, läuft eine vom Deep State gesteuerte Hass-Kampagne gegen die Schlachthofbetreiber, nur weil diese ehrliches Interesse an Euch haben. Das längst von vegetarischen Eliten beherrschte System ist gegen sie, weil sie für Euch sind! Diese Eliten versuchen nun – vor lauter Panik um den Erhalt ihrer auf Eure Kosten genossenen Privilegien (exklusive Tofu-Variationen, sündteure Speisepilze, extremen logistischen Aufwand erfordernde fleischlos servierte Blattsalate, etc.) – die mutigen Bewahrer der Frischfleisch-Tradition zu verleumden.

Dies geschieht beispielsweise, indem Schlachthöfe von fragwürdigen Behörden und ebensolchen Wissenschaftlern als "gesichert tötungsorientiert" eingestuft werden. In manipulativer, aber leicht durchschaubarer Absicht wird hier verschwiegen, dass alle im Schlachthof per Shuttle-Service ankommenden Gastrinder schon an der Rezeption einen kostenlosen Gesundheits-Check durch einen garantiert auf Impfungen verzichtenden Amtstierarzt bekommen. Als befreiende Alternative zur von System- und Mainstream-Medien immer gnadenloser praktizierten Gehirnwäsche gibt es dann einen frischen Denkanstoß, ausgeführt von einem, das traditionell ehrwürdige Handwerk unseres Kulturkreises fortführenden Bolzenschussapparat. In weiterer Folge seid Ihr in den Händen erfahrener und Euch wertschätzender Fleischzerleger sicher vor Angriffen islamistischer Schächterbanden, mosaischer Halsabschneider oder anderer alimentierter Messermänner.

Sorgen und Nöte
Doch nicht nur das: Ihr seid auch sicher vor der kälberverachtenden Methan-Hysterie, mit der ein entfesselter Klima-Kommunismus Euer Recht auf Verdauungsgas-Freisetzung einschränken will. Im Schlachthof gilt der Grundsatz "Freier Furz für freie Rinder!" Nirgendwo sonst weiß man über Eure Sorgen und Nöte so gut Bescheid wie dort. Und nirgendwo sonst macht man sich so viele Gedanken über Eure Zukunft. Die soll Euch nämlich nicht in eine kulturfremde, mit Harissa, Koriander und Zimt verunreinigte Tajine, oder in mit Zwiebel und Kreuzkümmel kontaminierte Köfte führen, sondern in ein klassisch-russisches Boeuf Stroganoff, wo einzigartige Filet-Spitzen-Erlebnisse auf Euch warten.

 
Bezeichnend, wer für Weidel "unser" ist. Die AfD und andere extreme Rechte sind nicht mehr als Lautsprecher der blutigen Putin-Diktatur

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🤣 passt aber wirklich
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