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Die Stadt Wien

Wenn ich durch Österreich durchfahre sehe ich auf jedem 2ten Berg eine Burg, ergo ganz Österreich ist Burgenland.
Stimmt, im Ösi-Land gibt es viele Burgen.
Vermutlich ist es aber im gesamten Europa so...oder zumindest so ähnlich.

Aber mit dem [Zitat] "Burgenland" hat das nichts zu tun.

Im Gegenteil:
Aufgrund der Volksabstimmung in den 1920er Jahren, ob nun das "Burgenland" zum Ösis-Land dazu kommen sollte,
stellte man fest, dass es eigentlich gar keine "Burgen" im "Burgenland" gibt.

Als Beispiel Ödenburg (heute Sopron) blieb bei Ungarn.
Will heißen:
Alle Ortsnamen mit "-burg" blieben bei Ungarn.
Und trotzdem war der Name Burgenland erfunden.

Bitte wikipedia darüber zu studieren...da steht das alles sehr detailgetreu erklärt.
So genau kenn ich mich da momentan auch nicht aus.

Abschließend:
Das Burgenland ist ein cooles Bundesland,
alle Burgenländerwitze sind Blödsinn (bzw. gelten für alle anderen Bundesländer auch),
die Burgenlandkroaten haben einen zufriedenen Status,
und das Burgenland-Kroatisch wird nicht aussterben.
Gut so.

LG Martin
 
Wien erneut als Stadt mit höchster Lebensqualität ausgezeichnet
Die österreichische Hauptstadt führt die Ergebnisliste der Mercer-Umfrage 2023 vor Zürich und Auckland an

Wien ist erneut vom internationalen Beratungsunternehmen Mercer zur Stadt mit der höchsten Lebensqualität gekürt worden. Die Stadt sei bekannt für ihre reiche Geschichte, beeindruckende Architektur und lebendige Kulturszene, hieß es. Mercer erhebt jährlich – mit Ausnahme der Corona-Pandemie-Jahre – in Umfragen die Lebensqualität verschiedenster Metropolen. Wien hat sich damit bereits zum elften Mal den ersten Platz gesichert.

Auf dem zweiten Platz liegt der Umfrage zufolge die Schweizer Metropole Zürich. Den dritten Stockerlplatz sicherte sich das neuseeländische Auckland. Dahinter finden sich Kopenhagen, Genf, Frankfurt, München, Vancouver, Sydney und Düsseldorf in den Top Ten. Das Schlusslicht in der Rangliste auf Platz 241 bildet die sudanesische Hauptstadt Khartum.

Kritik an Umfrage

 
WIEN-SIMMERING
Tamburasi, Rakija & Meze: Skadarlija erobert Wien
Das Wiener Restaurant „Skadarlija“ unter der Leitung von Daniel Hanjalic hat sich in kürzester Zeit zu einem beliebten Hotspot für Feinschmecker entwickelt. Hanjalic, der auch die Knödelmanufaktur betreibt, begann zunächst mit dem Angebot nur mittwochs, da die Knödelmanufaktur an diesem Tag Ruhetag hat. Das Konzept ist ein großer Erfolg. In einem kürzlich geführten Interview mit dem KOSMO-Magazin spricht Hanjalic, über das einzigartige Restaurant.

Aufgrund der hohen Nachfrage, vor allem von Berufstätigen, die nur am Wochenende Zeit haben, wagte das Team von Skadarlija den Schritt, auch freitags, samstags und sogar sonntags zu öffnen. Das Ergebnis war ein voller Erfolg, mit ausverkauften Abenden an allen drei Tagen.

Hat „Skadarlija“ etwas mit Belgrad zu tun? War der Geist von Belgrads Skadarlija eine Inspiration, als Sie das Café eröffneten?

Daniel Hanjalic: Skadarlija ist ein Stadtviertel in Belgrad. Früher trafen sich dort alle möglichen Personen, wie Schauspieler, Politiker, Sänger und andere prominente Persönlichkeiten. Sie setzten sich in den Cafés zusammen, tranken, aßen und verbrachten ihre Tage und Nächte mit begleitender Musik.

 
Wien hat meine Aufmerksamkeit....seit neusten....hmmm glaub ich muss mal dahin....wegen Wien....nicht wegen weib....
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