Aktuelles

Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

Man kann auch dazu Korruption sagen und zwar im Großen
Trump kaufte seit Amtsantritt Anleihen für über 100 Mio. Dollar
US-Präsident Donald Trump hat seit seinem Amtsantritt im Jänner Regierungsdokumenten zufolge Anleihen von Unternehmen, Bundesstaaten und Kommunen im Wert von über 100 Millionen Dollar gekauft. Das geht aus Unterlagen der US-Behörde für Regierungsethik hervor, die am Dienstag online veröffentlicht wurden. Demnach tätigte der Präsident seit dem 21. Jänner, einen Tag nach seiner zweiten Amtseinführung, mehr als 600 Finanzgeschäfte.

So erwarb Trump unter anderem Unternehmensanleihen der Banken Citigroup und Morgan Stanley sowie der Facebook-Mutter Meta und der Telekom-Tochter T-Mobile US. Sie umfassen Sektoren, die von Weichenstellungen seiner Regierung wie der Finanzmarktderegulierung profitieren könnten.

Vorwurf von Interessenkonflikten
Trump, der vor seiner politischen Karriere im Immobiliengeschäft tätig war, hatte erklärt, er habe seine Unternehmen in eine von seinen Kindern verwaltete Stiftung überführt. Aus seiner jährlichen Vermögenserklärung vom Juni ging jedoch hervor, dass Einkünfte aus verschiedenen Quellen letztlich dem Präsidenten zufließen, was ihm den Vorwurf von Interessenkonflikten einbrachte.


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:maga:
 

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Pete Hegseth Was für eine Ehre war es, unseren Präsidenten heute den Friedensprozess schmieden zu sehen.
Kein anderer Führer auf dem Planeten Erde könnte tun, was er heute in Alaska, heute im Weißen Haus oder in der Zukunft getan hat.
Präsident Trump ist ein harter und unermüdlicher Friedensstifter – die Welt schuldet ihm eine Schuld der Dankbarkeit.

Gerald Demmons Jesus! Spuck das aus, du alberner, seelenloser, rückgratloser, mutloser, arschkriechender, kriecherischer Stück Scheiße!!!

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Passt dazu :mrgreen:

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Lach- & Sachgeschichten – Heute: Trump, der Walflüsterer und Rasenprophet

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Donald Trump hat es wieder getan: Er hat die Gesetze der Physik neu geschrieben. In seiner Welt treiben nicht Ölkatastrophen, Plastik oder Überfischung Wale an die Küsten, sondern Windräder. „In den letzten 20 Jahren gab es ein oder zwei. Wale spülen an Land. In der vergangenen kurzen Zeit. Ist das gut? Weil es sie verrückt macht. Es macht sie verrückt. Nun, die Windräder kommen nicht.“ So klingt Wissenschaft nach Trump. Shakespeare schrieb Dramen, Trump schreibt Untertitel für ein Katastrophen-B-Movie. Während Meeresbiologen die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, entdeckt er eine unsichtbare Verbindung: Windräder drehen sich – und Wale verlieren den Verstand. Kaum ist der letzte Wal in seiner Phantasie gestrandet, wechselt er die Bühne – vom Ozean zum Golfplatz. „Wir werden die Parks neu machen. Ich bin gut im Gras, weil ich viel habe. Es gibt überall Golfplätze. Ich weiß besser über Gras – mehr als irgendwer sonst auf der Welt.“

Es ist, als würde ein Orakel sprechen, das versehentlich zu viel Kunstdünger inhaliert hat. Für Trump ist Gras nicht einfach ein Gewächs, es ist eine Lebensform, ein Schicksalsgenosse, ein Held seiner Weltreligion „Golf“. „Weißt du was? Das Gras hat Leben. Weißt du, wir haben Leben – und das Gras hat Leben. Das Gras ist hier vor etwa 40 Jahren gestorben.“ Man stelle sich einen Präsidenten vor, der bei einer internationalen Konferenz aufsteht, um so etwas zu verkünden. Xi Jinping spricht über Geopolitik, Friedrich Merz über Haushaltsdefizite – und Trump erklärt den Tod des Rasens im Jahr 1985. Zwischen Walen, die Windräder hassen, und Gras, das eine eigene Biografie hat, steht Donald Trump als Prophet einer neuen Naturkunde, in der Golfplätze die Kathedralen sind. Noch wichtiger als alles andere, so lässt er uns wissen: „Noch wichtiger ist, dass Trump aussieht.“ Das ist kein Theater mehr, das ist eine Offenbarung: Der Präsident als Greenkeeper Gottes.

 

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Trump hat versprochen (durchgestrichen: „versprochen“ ersetzt durch „gelogen“):

1. Benzin unter 2,00 $
2. Günstigere Lebensmittelpreise
3. 50 % weniger Kosten für Autoversicherung
4. Vermieter werden die Miete senken
5. Immobilienpreise werden sinken
6. Zinssätze unter 3 %
7. Keine Steuer auf Sozialversicherung
8. Keine Steuer auf Trinkgeld
9. Keine Steuer auf Überstunden
10. Ende des Ukraine-Kriegs im Januar
11. Ende des Konflikts in Israel
12. Niedrigere Steuern für Familien mit einem Einkommen unter 200.000 $

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Trump 2025: Das Comeback der Wunder-Versprechen
Also ich weiß ja nicht, wie’s euch geht, aber ich hab schon mal angefangen, meine Miete zu senken – Trump hat’s ja versprochen. Mein Vermieter war zwar verwirrt, als ich ihm sagte, „Trump hat gesagt, du musst das machen“, aber hallo, MAGA, oder?

Und Benzin unter 2 Dollar? Klar, sobald wir alle auf Pferde umsteigen. Lebensmittelpreise? Bald gibt’s wieder Butter für 50 Cent – direkt neben dem Einhornfleisch im Supermarkt.

Autoversicherung halbiert? Ich hab meine Versicherung angerufen, die haben gelacht und mir ein Trump-Merch-Shirt angeboten. Immerhin.

Zinssätze unter 3 %? Ja, sobald die Fed von Mar-a-Lago aus gesteuert wird. Und keine Steuer auf Trinkgeld, Überstunden und Sozialversicherung? Ich hab schon angefangen, meine Steuererklärung mit Wachsmalstiften zu schreiben – ist ja eh bald alles „frei“.

Und natürlich: Weltfrieden ab Januar. Ukraine? Israel? Alles geregelt, sobald Trump mit seinem goldenen Golfschläger in den UN-Sicherheitsrat marschiert.

Ach ja, und falls ihr unter 200.000 $ verdient – keine Sorge, die Steuersenkung kommt direkt nach dem nächsten Tweet. Oder war’s ein Truth Social Post?

Fazit: Trump-Fans, haltet euch fest – 2025 wird magisch. Und wenn nicht, dann war’s halt wieder die „Fake News“. Aber hey, wenigstens gibt’s dann keine Steuer auf Enttäuschung.
 
Das Trumpelstielzchen ist nicht nur ein begnadeter Lügenbaron, er ist auch noch mehr als strunzdumm. Bis jetzt dachte ich immer Trump wäre ein begnadeter Selbstdarsteller, der seine Fehler und Unfähigkeiten als geniale Errungenschaften verkauft. Aber jetzt scheint seine ,,Synapsenklapse" endgültig kollabiert zu sein. Noch nie war das Trumpelstielzchen so nah an der Möglichkeit den Friedensnobelpreis zu bekommen, wie bei seinem Treffen mit dem Kremelmonster in Alaska.
Anstatt Putinoccio über den roten Teppich turnen zu lassen, hätte er nur der Sondermaschine aus Den Haag eine Landung gewähren müssen. Dann wäre der Kriegsverbrecher nicht in der trumpschen Limo, sondern im Gefängniswagen, transportiert worden, um dann in den Niederlanden schwedische Gardinen zu bewundern. Mit etwas Glück hätte man Putinoccio eine Goldkante an die Gardine geklöppelt. Damit hätte das Trumpeltier endlich einmal Eier bewiesen, mit so einer Aktion wäre ,,Ruzzland" zwar nicht besiegt, aber erst einmal geschockt.
Aber das Trumpelstielzchen hofiert das Kremlmonster wie einen echten Staatsgast, er lässt ihm sogar den Vortritt und bemüht sich auch noch den kleinen Hinterhofschläger nicht so mickrig aussehen zu lassen, wie er es nunmal ist.
Putinoccio nutzt natürlich diesen Auftritt, er ist wieder zurück auf der Weltbühne, er führt den ,,mächtigsten Mann" am Nasenring durch die Pressekonferenz.
Das Trumpelstielzchen verhält sich wie ein schmieriger Gebrauchtwagenhändler der versucht einem Mafiaboss geklaute Autos zu verhökern, die er gar nicht besitzt.
Hinzu kommt noch, dass Trump versucht, auf diese kurzsichtige Weise, von den Unsäglichkeiten im eigenen Land abzulenken, da ist es schon fast egal, ob er im Endeffekt, über die Ebstein-Akten oder die Nationalgarde, die gegen Obdachlose vorgeht, stolpert. Hauptsache das Trumpeltier bekommt schöne Bilder und kann mit dem Kremlmonster in die Kamera lächeln. Da sonnen sich zwei Profilneurotiker in der grausamen Sonne eines Krieges, den Putin nicht wirklich beenden will.

Die gleiche PR-Maschine wirft das Trumpeltier jetzt, im Oval Office für die EU-Vertreter und Selenzkyj an. Diesmal lobt das Trumpeltier, ganz jovialer Staatsmann, Selenzkyj sogar für seinen Anzug, nachdem er sich noch vor einem halben Jahr über Selenzkyjs Aufzug mokierte.
Selenzkyj trägt seit dem Überfall 2022 keinen Anzug, um seinen Respekt vor den ukrainischen Soldaten zu bekunden.
Das Trumpelstielzchen behauptet nachwievor, die Ukraine habe den Krieg begonnen.
Aber als Modepolizist macht sich das Trumpeltier bestimmt einen guten Namen. Ob es dafür den Friedensnobelpreis gibt, ist allerdings fraglich.
Wenn dieser Blödsinn nicht so traurig wäre, könnte man entspannt lachen.
Bleibt alle Gesund und Menschlich. Eure Leni Rastlos
 
Die Zolllords – Trumps goldgerahmte Halluzination und Europas naive Gefolgschaft

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Donald Trump hat wieder einmal das geschafft, was eigentlich niemand mehr für möglich hielt: Er hat sich selbst in den Olymp der amerikanischen Zolllords gemalt. Wortwörtlich. In der West Wing des Weißen Hauses hängt nun ein goldgerahmtes Gemälde mit dem Titel „The Tariff Men“. Darauf: historische Figuren wie Henry Clay, Abraham Lincoln, William McKinley – und mittendrin, schwer dräuend in Öl gebannt, Donald J. Trump, der sich offenbar für den Heilsbringer einer protektionistischen Weltordnung hält.

Man kann es kaum anders deuten: Während frühere Präsidenten mit Zöllen versuchten, eine junge Industrienation aufzubauen oder die heimische Produktion zu stützen, inszeniert sich Trump als Wiedergeburt all dieser Geister, die er nicht einmal in einer Fußnote seiner Reden korrekt zitieren könnte. Es ist die Mischung aus Größenwahn und Disneyland-Ästhetik, die ihn so gefährlich macht. Denn im Gegensatz zu Clay, Lincoln oder McKinley ist Trump kein Präsident, der in den Mühen der Ebene überlegte, wie man langfristig nationale Strukturen stärkt – er ist ein Händler, der Politik wie Immobiliendeals behandelt, mit der schlichten Logik: Wenn ich die Zölle hochdrehe, müssen die anderen einknicken. Das Fatale ist, dass Europa genau das Gegenteil tut. Während Trump im Gemälde zur Ikone der Zölle verklärt wird, applaudieren europäische Staats- und Regierungschefs artig, wenn er seine Bedingungen diktiert: 25 Prozent Strafzölle auf Autos, 15 Prozent auf Medikamente und Mikrochips – solange, bis Europa seine Märkte öffnet. Und statt endlich zu begreifen, dass Abhängigkeit von den USA ebenso gefährlich ist wie die von China oder Russland, hoffen sie in Brüssel, Berlin und Paris, dass der Sturm schon vorbeizieht, wenn man sich nur klein macht.

Man stelle sich vor: Der mächtigste Mann der Welt hängt ein Bild auf, das ihn selbst mit toten Präsidenten auf eine Stufe stellt – und Europas Antwort darauf ist nicht Empörung, nicht Selbstbehauptung, nicht eine industriepolitische Strategie für Unabhängigkeit, sondern Schweigen und devotes Verhandeln. Dabei ist längst klar: Wer Trump als Partner sieht, wird bald feststellen, dass er nur als Vasall akzeptiert wird. Es ist grotesk und doch brandgefährlich. Trump hat sich nicht einfach ein Kunstwerk schenken lassen, er hat ein politisches Manifest an die Wand genagelt. „The Tariff Men“ ist nichts anderes als die bildgewordene Botschaft: Amerika zuerst, alle anderen zuzahlen. Und während er sich in Öl neben Lincoln und McKinley verewigt, stolpert Europa weiterhin blind durch die Handelsfalle, unfähig, die einfachste Lektion zu lernen: Emanzipation bedeutet, selbst Regeln zu setzen, statt sie sich in Washington diktieren zu lassen.


:maga:
 

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Eine Präsidentschaft der Vergeltung – John Bolton, das FBI und die gefährliche Instrumentalisierung der Justiz unter Trump
Es ist ein Bild, das sich unauslöschlich in die Chronik der amerikanischen Demokratie einprägt: schwer bewaffnete FBI-Agenten tragen leere Kisten in das Haus von John Bolton in Bethesda, Maryland. Es ist der 22. August 2025, ein unscheinbarer Sommertag, und doch markiert er einen Moment, der weit über den privaten Konflikt zwischen einem Präsidenten und seinem ehemaligen Sicherheitsberater hinausweist. Was hier geschieht, ist mehr als eine Durchsuchung. Es ist ein Lehrstück über die Zerbrechlichkeit der rechtsstaatlichen Ordnung, wenn sie in den Händen eines Mannes liegt, der seine Macht nicht als Verpflichtung, sondern als Waffe begreift. John Bolton, einst dritter nationaler Sicherheitsberater Donald Trumps, ist vieles: ein Hardliner der alten republikanischen Schule, ein Mann mit scharfkantigen Ansichten zu Iran, Nordkorea und Afghanistan, ein erklärter Kriegstreiber, wie Kritiker sagen. Doch er ist auch einer der wenigen Republikaner, die nach ihrem Bruch mit Trump den Mut fanden, offen gegen ihn aufzustehen. Sein Buch „The Room Where It Happened“ gilt als Abrechnung mit einem Präsidenten, den er als unwissend, impulsiv und gefährlich beschreibt. Seit seiner Veröffentlichung im Jahr 2020 steht Bolton auf einer schwarzen Liste – in Trumps Kosmos markiert als Verräter, als Feind, als Zielscheibe.

Dass ausgerechnet er nun ins Zentrum einer öffentlichkeitswirksamen Razzia gerät, mag juristisch mit „Umgang mit Verschlusssachen“ erklärt werden. Politisch aber wirkt es wie ein gezielter Schlag. Die offizielle Begründung: Bolton könnte geheime Informationen unsachgemäß behandelt haben. Doch dieser Vorwurf ist alt, längst von Gerichten verworfen, die Klagen gegen ihn eingestellt. Nun also die Neuauflage, diesmal unter einem Präsidenten, der das FBI in einer Weise dirigiert, die selbst hartgesottene Beobachter erschüttert. Kash Patel, heute FBI-Direktor und einst einer der loyalsten Trump-Getreuen, schrieb Bolton bereits vor Jahren in einem Buch in die Reihen des „Executive Branch Deep State“. Dass nun ausgerechnet unter seiner Leitung Boltons Haus durchsucht wird, lässt den Anschein der persönlichen Vergeltung zur Gewissheit werden. Patel kommentierte die Aktion kryptisch auf der Plattform X: „Niemand steht über dem Gesetz … FBI-Agenten im Einsatz.“ Justizministerin Pam Bondi setzte noch einen drauf: „Die Sicherheit Amerikas ist nicht verhandelbar. Gerechtigkeit wird verfolgt. Immer.“ Worte, die in ihrer pathetischen Absolutheit weniger nach nüchterner Rechtsstaatlichkeit klingen, sondern vielmehr nach der Rhetorik einer Regierung, die Feinde markieren und vernichten will. Die Symbolik ist unübersehbar. Bolton, der Trump einst von innen erlebte und sich gegen ihn stellte, wird in seinem eigenen Haus zur Zielscheibe. FBI-Agenten durchsuchen nicht nur seine Wohnräume, sondern auch sein Büro in Washington. Passanten sehen, wie er in der Lobby seines Bürogebäudes von Agenten angesprochen wird. Kameras sind vor Ort. Das Bild ist gesetzt: Der Kritiker wird öffentlich bloßgestellt, die Botschaft klar – wer sich gegen den Präsidenten stellt, muss mit Konsequenzen rechnen.

 
Fox News Tweet:
„Anti-Trump-Graffiti-Welle ein Zeichen für aufkommende Alt-Links, sagt liberaler Aktivist“

Bildunterschrift:
„NO FASCIST USA“ (Kein Faschist, USA)

André Davis Tweet:
„Dieses Graffiti erwähnt nicht einmal Trump. Es ist interessant, dass ihr den Faschismus trotzdem zugebt.“

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Wenn die Mitte versagt: Trumps fossile Kreuzzüge und Europas demokratische Erosion
Der amerikanische Präsident hat nie einen Hehl aus seiner Verachtung für die Energiewende gemacht. Jetzt trägt Donald Trump seinen fossilen Feldzug mit brachialer Gewalt in die Welt hinaus – und trifft dabei auf ein Europa, das in seiner eigenen politischen Schwäche gefangen ist. Was sich derzeit zwischen Washington und Brüssel abspielt, ist mehr als ein handelspolitisches Tauziehen. Es ist das Symptom einer tiefgreifenden Krise der westlichen Demokratien, in der autoritäre Kräfte die Schwäche der Mitte gnadenlos ausnutzen. Trump nutzt Zölle, Drohungen und die schiere ökonomische Macht der Vereinigten Staaten, um andere Länder zur Abkehr von ihren Klimazielen zu zwingen. Bei einer Kabinettssitzung formulierte er seine Mission mit erschreckender Klarheit: „Ich versuche, die Leute ganz schnell über Wind aufzuklären, und ich denke, ich habe gute Arbeit geleistet, aber nicht gut genug, weil einige Länder es immer noch versuchen.“ Länder würden sich mit Windenergie „selbst zerstören“, fügte er hinzu, bevor er seine dystopische Vision offenbarte: „Ich hoffe, sie kehren zu fossilen Brennstoffen zurück.“

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Die Systematik, mit der die Trump-Regierung vorgeht, lässt nichts dem Zufall über. Vor zwei Wochen kündigte Washington an, Länder mit Zöllen, Visabeschränkungen und Hafengebühren zu bestrafen, die für ein globales Abkommen zur Senkung der Treibhausgasemissionen im Schifffahrtssektor stimmen. Tage später verbündeten sich die USA in Genf mit Saudi-Arabien und anderen Ölstaaten, um Grenzen für die Produktion erdölbasierter Kunststoffe zu blockieren – jener Materialien, die mittlerweile sogar im menschlichen Gehirn nachgewiesen wurden.

Das Versagen der demokratischen Mitte
Während Trump mit der Abrissbirne durch die internationale Klimapolitik pflügt, offenbart sich in Europa ein noch beunruhigenderes Phänomen: die schleichende Selbstaufgabe der politischen Mitte. In Deutschland, dem Land, das sich gerne als Stabilitätsanker des Kontinents sieht, zeigt sich diese Erosion besonders dramatisch. Die jüngste Forsa-Umfrage vom 26. August 2025 spricht eine vernichtende Sprache: Die AfD liegt bei 26 Prozent, nur einen Prozentpunkt hinter der Union, die bei 25 Prozent dümpelt. Die SPD ist auf 13 Prozent abgestürzt, die Grünen erreichen noch 12 Prozent, die Linke 11 Prozent. BSW und FDP liegen bei jeweils 3 Prozent am Rande der Bedeutungslosigkeit.

 

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