Mitteilung von Trump am 18. April 2025
"Nach meiner Executive Order vom ersten Tag im Amt wird das Office of Personnel Management neue Vorschriften für Beamte im öffentlichen Dienst erlassen. Künftig werden Regierungsmitarbeiter, die an politischen Themen arbeiten, als „Schedule Policy/Career“ klassifiziert und den höchsten Standards in Bezug auf Verhalten und Leistung unterliegen.
Wenn diese Staatsbediensteten sich weigern, die politischen Interessen des Präsidenten voranzutreiben, oder sich an korruptem Verhalten beteiligen, sollten sie ihren Job verlieren. Das ist gesunder Menschenverstand – und es wird es der Bundesregierung endlich ermöglichen, „wie ein Unternehmen geführt“ zu werden.
Wir müssen Korruption ausmerzen und Rechenschaftspflicht in unserer Bundesverwaltung durchsetzen!"
Ende der Miteilung
„Schedule Loyalty“ – Wie man einen Staat wie ein Burgerfranchise führt
Willkommen im Land der unbegrenzten Kündigungsgründe. Ab sofort gilt in Washington nicht mehr das Prinzip der Verfassung, sondern das der Visitenkarte: Wer nicht „Trump“ sagt, wenn er „Demokratie“ meint, bekommt keinen Stempel mehr fürs Mittagessen.
Mit der neuen Personalverordnung „Schedule Policy/Career“ führt Präsident Trump endlich das ein, was längst überfällig war: eine staatliche Gesinnungsprüfung im Stil eines Kündigungsdialogs bei Taco Bell. Wer sich weigert, den politischen Kurs des Chefs mit der Inbrunst eines frisch gebackenen Praktikanten zu vertreten, wird aussortiert. Dienstrecht war gestern – heute regiert die Krawatte des Glaubens.
Ein paar Eckpunkte der Reform, exklusiv aus dem Oval Office geleakt:
§1: Mein Boss, mein Befehl, mein Dienstwagen
Die erste Pflicht des Beamten ist Loyalität – und zwar nicht zur Verfassung, sondern zur Marke Trump™. Wer morgens nicht mit „Mr. President, Sir“ grüßt und abends kein „MAGA für immer“ ins Gebetsbuch flüstert, darf sich bald wieder in der Privatwirtschaft am Kopierer hocharbeiten.
§2: Denken verboten – es sei denn, es dient der Agenda