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Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

„Make America’s Hair Great Again“ - „Trumps Krieg gegen Duschköpfe“
In einem Akt von fast mythischer Bedeutung – zumindest für jene, deren Haar eine Staatsangelegenheit ist – hat Präsident Donald J. Trump am Mittwoch eine Executive Order unterzeichnet, die Amerikas Duschen von der Tyrannei der Wasserregulierung befreit. Der Anlass: sein Haar. „Ich habe schönes Haar“, sagte der Präsident, „wirklich wunderschönes Haar. Aber unter Obama und Biden war es unmöglich, es zu waschen.“
Die alte Regelung, die den Wasserdurchfluss von Duschköpfen begrenzte, hatte für ihn offenbar dramatische Konsequenzen. „Ich muss 15 Minuten unter der Dusche stehen, bis es überhaupt nass wird. Tropf, tropf, tropf. Es ist lächerlich.“ Nun soll alles anders werden. Trump erklärte, er werde „Amerikas Duschen wieder großartig machen“ – eine Parole, die selbst Shampoo-Flaschen erröten lässt.
Im Text der Executive Order spricht er von einer „kleinen, aber bedeutsamen Maßnahme gegen die Überregulierung“, die während der „Obama-Biden-Ära“ das einfache Wort „showerhead“ mit Tausenden Seiten bürokratischer Definitionen überzogen habe. Als alternative Quelle empfiehlt der Präsident das Oxford English Dictionary. Ein Satz, keine Komplikationen. Genau so, wie er seine Frisur mag: einfach, stark, unerschütterlich.
„Das ist ein Befreiungsschlag für normale Amerikaner“, verkündete das Weiße Haus. Keine schwachen Duschköpfe mehr, keine multiplen Strahldüsen, die „illegal“ seien – sondern echter Wasserdruck für echtes Haar. Die alte Regel sei Teil einer „radikalen grünen Agenda“ gewesen, so die Regierung, die „Amerikanern das Duschen vermiest“ habe. Dass die meisten Menschen nicht wussten, dass es überhaupt eine Showerhead-Regelung gab, spielte dabei keine Rolle. In Trumps Amerika ist das Haar politisch. Und der Feind des nassen Haares ist der Feind der Freiheit.

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“The Congo in Africa. Many, many people come from the Congo. I don’t know what that is, but they came from the Congo.” :lol27: :lol27: :haha:

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Trump ist ein grandioser Präsident.
Und die Frau Meloni eine sehr gute italienische Bundeskanzlerin.
Endlich wird diese Welt von Leuten mit Fachkompetenz geführt!
 
Antisäkulare USA
USA fordert Mitarbeiter auf, sich gegenseitig wegen „antichristlicher Voreingenommenheit“ zu melden.
Ich habe gestern einen schockierenden Artikel in POLITICO von Robbie Gramer und
Nahal Toosi gelesen. Was ist das für ein Staat, der die Säkularität unterdrückt? In meinen Augen theokratisch, jedoch ganz sicher nicht mehr demokratisch. Sind wir in einer heiigen Diktatur des Gottesstaats USA angekommen?

Die Trump-Regierung hat nun also die Mitarbeiter des Außenministeriums angewiesen, alle Fälle zu melden, in denen Kollegen antichristliche Vorurteile an den Tag legen. Dies geschieht im Rahmen ihrer Bemühungen, eine umfassende neue Durchführungsverordnung zur Unterstützung von Mitarbeitern christlichen Glaubens in der Bundesregierung umzusetzen.

Laut einer Kopie eines internen Telegramms, das POLITICO vorliegt, wird das Ministerium mit einer verwaltungsweiten Task Force zusammenarbeiten, um Informationen über antireligiöse Voreingenommenheit während der letzten Präsidentschaft zu sammeln. Zudem wird es Beispiele für antichristliche Voreingenommenheit anhand anonymer Berichtsformulare der Mitarbeiter sammeln.

Das Telegramm wurde im Namen von Außenminister Marco Rubio an Botschaften weltweit verschickt. Die Anweisungen wurden zudem in einer ministeriumsweiten Mitteilung veröffentlicht.


Passt ja auch großartig der Hitlergrußzeiger Murks in dieses Bild. Vielleicht kommen auch noch Blockwarte
 
Mitteilung von Trump am 18. April 2025
"Nach meiner Executive Order vom ersten Tag im Amt wird das Office of Personnel Management neue Vorschriften für Beamte im öffentlichen Dienst erlassen. Künftig werden Regierungsmitarbeiter, die an politischen Themen arbeiten, als „Schedule Policy/Career“ klassifiziert und den höchsten Standards in Bezug auf Verhalten und Leistung unterliegen.
Wenn diese Staatsbediensteten sich weigern, die politischen Interessen des Präsidenten voranzutreiben, oder sich an korruptem Verhalten beteiligen, sollten sie ihren Job verlieren. Das ist gesunder Menschenverstand – und es wird es der Bundesregierung endlich ermöglichen, „wie ein Unternehmen geführt“ zu werden.
Wir müssen Korruption ausmerzen und Rechenschaftspflicht in unserer Bundesverwaltung durchsetzen!"
Ende der Miteilung
„Schedule Loyalty“ – Wie man einen Staat wie ein Burgerfranchise führt
Willkommen im Land der unbegrenzten Kündigungsgründe. Ab sofort gilt in Washington nicht mehr das Prinzip der Verfassung, sondern das der Visitenkarte: Wer nicht „Trump“ sagt, wenn er „Demokratie“ meint, bekommt keinen Stempel mehr fürs Mittagessen.
Mit der neuen Personalverordnung „Schedule Policy/Career“ führt Präsident Trump endlich das ein, was längst überfällig war: eine staatliche Gesinnungsprüfung im Stil eines Kündigungsdialogs bei Taco Bell. Wer sich weigert, den politischen Kurs des Chefs mit der Inbrunst eines frisch gebackenen Praktikanten zu vertreten, wird aussortiert. Dienstrecht war gestern – heute regiert die Krawatte des Glaubens.
Ein paar Eckpunkte der Reform, exklusiv aus dem Oval Office geleakt:
§1: Mein Boss, mein Befehl, mein Dienstwagen
Die erste Pflicht des Beamten ist Loyalität – und zwar nicht zur Verfassung, sondern zur Marke Trump™. Wer morgens nicht mit „Mr. President, Sir“ grüßt und abends kein „MAGA für immer“ ins Gebetsbuch flüstert, darf sich bald wieder in der Privatwirtschaft am Kopierer hocharbeiten.
§2: Denken verboten – es sei denn, es dient der Agenda

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