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Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

„Wir werden sehr nett sein“ – Trump wirbt jetzt für einen Deal mit Peking im Zollstreit
Der US-Finanzminister warnt hinter verschlossenen Türen, dass die derzeitigen Zölle gegen China nicht haltbar seien. Gleichzeitig versucht der Präsident der Eindruck zu vermitteln, dass man sich mit Peking einigen könne. Ob es Gespräche mit Präsident Xi gegeben habe, will er aber nicht sagen.

US-Präsident Donald Trump will im Handelsstreit mit China nicht mit harten Bandagen kämpfen. „Nein, wir werden sehr nett sein. Sie werden sehr nett sein, und wir werden sehen, was passiert“, sagte Trump bei der Vereidigung des neuen Börsenaufsichts-Chefs Paul Atkins.

Aber letztendlich müsse sich Peking auf ein Abkommen einlassen, weil China sonst nicht in der Lage sein werde, mit den Vereinigten Staaten zu handeln. „Und wenn sie keinen Deal machen, werden wir den Deal festlegen, denn wir sind diejenigen, die den Deal festlegen“, betonte Trump. „Es wird ein fairer Deal für alle sein, und es wird, ich denke, es ist ein Prozess, der ziemlich schnell gehen wird“, sagte Trump, ließ aber offen, ob er damit auch andere Länder meinte.

Zuvor hatte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt auf einer Pressekonferenz erklärt, dass die USA in Bezug auf ein mögliches Handelsabkommen mit China vorankämen. Sie habe kurz zuvor mit Trump gesprochen und der Präsident wolle, dass sie dies allen mitteile.


:morontr:
 
Die Loyalität der Schwachen – Wie Trumps zweites Kabinett sich selbst zerlegt
Es war nie der Plan, eine Regierung zu führen. Es war die Absicht, ein Schauspiel zu inszenieren – ein Hofstaat aus Vasallen, Widersprüchlern und Denunzianten, in dem Loyalität nicht als Tugend, sondern als Bedingung für das Überleben galt. Und wie jedes Schauspiel, das sich zu lange zieht, fällt nun der Vorhang über eine Bühne, auf der sich Trumps zweite Amtszeit in ein Duell aus Ego, Angst und verbrannter Erde verwandelt hat.
Inmitten eines taumelnden Apparats, der sich Regierung nennt, entfaltet sich ein Drama, das an eine düstere Komödie erinnert – wären die Folgen nicht real. Verteidigungsminister Pete Hegseth, einst TV-Moderator, nun oberster Verwalter militärischer Gewalt, steht im Zentrum eines Skandals: Luftschläge im Jemen, besprochen in einem privaten Signal-Chat, gemeinsam mit Ehefrau, Bruder, Anwalt – ein Zirkel der Vertrauten, nicht der Verantwortlichen. Als wäre nationale Sicherheit eine Familienangelegenheit.
Die Reaktion? Nicht etwa ein Rücktritt, sondern ein Angriff. Hegseth, gewohnt an Applaus statt Kontrolle, beschimpft auf Fox News jene, die ihn verließen: „Saboteure“, „Leaker“, „Verräter“. In Trumps Washington genügt schon der Verlust der Gunst, um sich auf der Abschussliste wiederzufinden – und genau das eint diese Administration: die Angst, der Nächste zu sein.
Währenddessen regiert Trump mit dem Instrument der Unvorhersehbarkeit. Disziplin wird als Schwäche betrachtet, Meinungsvielfalt als Mangel an Treue. Wer am lautesten „Ja“ sagt, darf bleiben – bis jemand anderes „Nein“ flüstert. Elon Musk, formell Berater, informell Antistaatsvisionär, nutzt jede Gelegenheit, seine Rolle auszudehnen. Als es um Zölle ging, widersprach er offen Trumps Handelsberater Peter Navarro – nannte ihn „dümmer als ein Sack Ziegel“. Navarro revanchierte sich, indem er Tesla als „Teilezusammenschrauber“ verspottete. Das Weiße Haus kommentierte trocken: „Jungs eben.“
Die wahre Gefahr aber geht nicht von diesen Revierkämpfen aus. Es ist der stille Umbau, der im Schatten tobt: Trump entlässt Berater, ersetzt Beamte, folgt dem Rat von Laura Loomer – einer Frau, die öffentlich den 11. September als „Inside Job“ bezeichnete und nun den Ton für Personalentscheidungen vorgibt. Sie bringt Listen, Trump entlässt. Die Realität ist irrelevant – es zählt nur der Glaube, und der Glaube beginnt beim Misstrauen.

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Ein wahrer Prophet. Damals hatte er schon die Vision vom Trumpltier als schlechtesten und unfähigsten Präsidenten den die USA je haben werden und seine cerebral entkernten Supporter

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Zwei führende Anwaltskanzleien fordern dauerhaftes Verbot von Trumps Exekutivanordnungen
Zwei der bedeutendsten Anwaltskanzleien der USA werden voraussichtlich am Mittwoch vor verschiedenen Richtern beantragen, die Exekutivanordnungen von Präsident Donald Trump dauerhaft zu blockieren, die darauf abzielen, sie zu bestrafen und ihre Geschäftstätigkeit zu schädigen.
Die Kanzleien - Perkins Coie und WilmerHale - erklärten, die im März erlassenen Anordnungen seien verfassungswidrige Angriffe auf die Anwaltschaft, die ihre Beziehungen zu Mandanten gefährden und eine Vergeltung darstellen, weil sie entweder bestimmte frühere Mandate übernommen hätten oder mit Anwälten in Verbindung gebracht würden, die Trump als Gegner betrachte.
Bereits im vergangenen Monat hatten Gerichte die Durchsetzung wesentlicher Teile beider Anordnungen vorübergehend gestoppt. Nun fordern die Kanzleien, dass die Anordnungen in ihrer Gesamtheit aufgehoben und endgültige Urteile zu ihren Gunsten gefällt werden. Eine weitere Kanzlei, Jenner & Block, wird voraussichtlich in der kommenden Woche ähnliche Argumente vorbringen.
„Obwohl Perkins Coie diese Klage nicht leichtfertig erhoben hat, war sie gezwungen, dies zu tun, um ihre Fähigkeit zu wahren, weiterhin die besten Interessen ihrer Mandanten zu vertreten“, heißt es in einem Schriftsatz von Perkins Coie vor der Anhörung. „Die Verfassung erlaubt es unseren gewählten Führern – gleich welcher Partei – nicht, Anwälte willkürlich zu bestrafen, weil sie Mandanten vertreten, die ihrer politischen Agenda widersprechen. Wenn die Anordnung bestehen bliebe, würde das einen gefährlichen Präzedenzfall für unsere Republik schaffen.“
Ein Rachefeldzug gegen die Zivilgesellschaft

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Er hat ja einen Impfgegner als Gesundheitsminister ernannt. Einfach unfähig, einfach Trumpltier
Masern: Ausbruch im Süden der USA ist der größte seit 25 Jahren
Eigentlich gelten die Masern in den USA als ausgerottet, doch bei einem Ausbruch haben sich nun so viele Menschen angesteckt wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Die Zahl der registrierten Fälle kletterte landesweit auf 800.
Die Fälle von Masern im Süden der USA bilden mittlerweile den größten einzelnen Ausbruch in dem Land, seitdem die Krankheit im Jahr 2000 dort offiziell als ausgerottet eingestuft wurde. Das sagte ein Vertreter der amerikanischen Seuchenschutzagentur CDC laut einem Bericht der »New York Times« bei einem Treffen mit Beamten aus mehreren Bundesstaaten.

Das Zentrum des Ausbruchs liegt in Texas. Dort registrierten Behörden seit Ende Januar 624 Infektionen. Auch Oklahoma und New Mexico sind betroffen. Insgesamt spricht die CDC landesweit von 800 Fällen. Die tatsächliche Zahl dürfte höher liegen, da Fälle oft verzögert gemeldet werden. Die CDC kündigte dem Bericht zufolge an, sieben weitere Gesundheitsbeamte nach Texas zu schicken.


Nur Horrornachrichten über die Unfähigkeit der Trumpltier-Administartion.

:morontr:
 
Jetzt komme ich hier schon wieder nicht zu Wort, @oliver Ivo rauschmeißen JETZT!

dankeeee
Gern geschehen

Es wird gefährlich: Zinsen, Zölle und die große Angst des Donald Trump
Trumps aggressive Zollpolitik und die hohe Inflation bedrohen nicht nur den Alltag der US-Bürger, sondern auch ihn selbst. Der US-Präsident ist in Wahrheit nervös.
Es gibt viele ökonomische Kennziffern, aber nur eine, die man nicht lesen muss, sondern auch fühlen kann: die Inflation.

Niemand (außer er arbeitet an der Wall Street) achtet auf das Potenzialwachstum, den Angst- und Gier-Index oder die Importquote. Aber alle spüren die Geldentwertung. Die Inflation ist ihrem Wesen nach eine demokratische Kennziffer, denn sie begleitet uns durch den gesamten Tag. Sie ist beim Bäcker und im Supermarkt dabei. Sie springt uns beim Tanken an, grüßt von der Rechnung im Restaurant und setzt sich mit der Stromabrechnung auch an den Küchentisch.

Ihre Transparenz nervt die Politiker, denn die Inflation wirkt in ihrer Allgegenwärtigkeit wie eine Widerrede auf das Versprechen, dass es allen bald besser geht. Aus der Wahlforschung weiß man heute: Die Inflation – nicht sein Alter – war der wichtigste Grund, warum Biden bei den Wählern durchfiel. Er hat ihr Leben teurer und damit härter gemacht. Bei einer florierenden Wirtschaft mit hoher Preisstabilität hätte der Mann im Weißen Haus womöglich noch seinen 90. Geburtstag im West Wing feiern dürfen.

Inflation: Donald Trump spielt nach den selben Regeln
Womit wir bei Donald Trump gelandet sind. Der spielt in der anderen Mannschaft, aber nach denselben Regeln. Er kann Journalisten vor die Tür setzen, Selenskyj beschimpfen, den Eliteuniversitäten das Geld entziehen oder mit China Streit anfangen. Nur das Leben der Wähler darf auch er nicht schwieriger machen. America First war das Versprechen, was seine Wähler so übersetzen: Jetzt sind wir dran.

Deshalb ist seine Zollpolitik so gefährlich für ihn. Sie verteuert die Importe und wenig später auch die Preise an der Ladentheke und im Restaurant. Apple-Chef Tim Cook ist in diesen Tagen in Washington unterwegs, um die fatalen Wirkungen dieser Politik auf den Ladenpreis des iPhones zu erklären. Eine Verteuerung würde erst die Trump-Wähler und wenig später die Apple-Bilanz treffen. Der Aktienkurs hat seit Trumps Amtsantritt (minus 11,3 Prozent) ohnehin schon Schaden genommen.

Die amerikanischen Wähler (genauso wie die Deutschen) interessieren sich nicht für abstrakte ökonomische Prinzipien, auch wenn diese vernünftig sind. Das Einhalten von Schuldenbremsen und die Reduktion von Handelsbilanzdefiziten sind akademische Größen, die im Leben von Notenbank-Gouverneuren und Chefökonomen eine Rolle spielen, aber nicht im Leben von Automechanikern, Blumenverkäufern und Grundschullehrerinnen.

 
Die USA deuten Rückzieher im Zollkrieg mit China an – womöglich zu spät
Auf 250 Milliarden Dollar und mehr taxieren Ökonomen inzwischen den Schaden von Trumps Zollkrieg für die USA heuer. Ein Ausweg aus der verfahrenen Situation scheint gar nicht mehr so einfach zu sein

Wallstreet-Banker, Fondsmanager, Diplomaten und dazwischen jede Menge Vertreter großer Nachrichtenagenturen: Der Festsaal im Willard Hotel gegenüber dem Weißen Haus ist am Mittwoch bis auf den letzten Platz gefüllt. Der Internationale Bankenverband, eine einflussreiche Lobbyorganisation der wichtigsten Finanzinstitute der Welt, hat zu seiner traditionellen Frühjahrstagung geladen. Die Gäste sind diesmal nicht gekommen, um zu hören, was Banker und Investoren über die Zukunft der Weltwirtschaft denken. Das Auditorium will vom US-Finanzminister Scott Bessent hören, ob die USA ihre Waffen im Zollkrieg mit China strecken werden.


Eine weitere Dokumentation des unfähigsten Präsidenten welchen die USA je hatte.
 
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