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Endlosschleife: Mazedonier vs. Griechen

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Hörmal, mir ist es völlig egal was meine Landsmänner schreiben, aber ich kann es nach vollziehen, dass Sie sich angegriffen fühlen, wenn irgend ein daher gelaufener wie Du Gr. Geschichte klauen will.

File, jeder vernünftige Kopf der diesen Thread betretet wird auf Anhieb merken dass die geschichtliche Auffassung, so wie die Diskussionskultur unserer nördlichen Nachbarn, für´n Arsch ist. So viele User haben versucht einen Dialog mit diesen Trollen zu finden, doch stattdessen kommen permanente Beleidigungen, Unterstellungen u.ä. aus der Ecke der Slawen FYROMs. Der User Macedonian beispielsweise ... nur weil seine Ansicht die Auffassung des FYROMs widerspricht, wird er ständig beleidigt oder verhunzt, obwohl er niemanden persönlich angreift; "Malakadonien wieder mit seinen Karten" usw. - was soll das?

Das sind doch verbitterte Seelen die nicht damit klar kommen dass alle außer sie + ihre fälschliche Geschichtsschreibung der Meinung sind, dass Makedonen Griechen/Hellenen gewesen sind. Sie sind frustriert weil ihr Wunschgedanke kein Gehör findet; weder regional noch international. Regional werden sie mit ihrem Antikisierungs-Disneyland sogar verspottet. International nicht einmal wahrgenommen, denn für die Geschichtswissenschaft steht fest: das antike Makedonien hat nichts mit Slawen und FYROM zu tun sondern ist durch und durch griechisch.

Griechische Geschichte klauen? :loool: Der Witz des Tages, Wir Makedonen haben unsere eigene Geschichte und müssen bei niemandem etwas klauen!

Schon einer der Ahnherrn der makedonischen Geschichtswissenschaft, Vasil Ivanovski, hatte in seinem 1943–44 in bulgarischer Haft verfassten historischen Werk „Warum wir Makedonier eine eigenständige Nation sind“ die Geschichte des antiken makedonischen Staates als „Vorgeschichte der makedonischen Nation“ bezeichnet. Er nannte zwar die Idee einer Kontinuität mit den antiken Makedonen eine chauvinistische „Vergewaltigung der Geschichte und der historischen Fakten“, aber gleichzeitig betonte er die gemeinsame geografische Heimat, den gemeinsamen Namen und das gemeinsame illyrische Erbe, die eine Verbindung zwischen antiken Makedonen und heutigen Makedoniern schufen (Ivanovski 1995: 118–123).

Autochthonistische und nichtslawische Herkunftsmythen unter den Südslawen - Ulf Brunnbauer


Auch aus dem gleichen Werk, welches ihr euch unbedingt angucken solltet:

Die Geschichte des antiken Makedonien wurde zum fixen Bestandteil der make- donischen nationalen Meistererzählung. Der erwähnte erste Band der neuen Natio- nalgeschichte widmet der antiken Periode mehr als zweihundert Seiten (ibid.: 45– 258), während es in der dreibändigen „Geschichte des makedonischen Volkes“ aus dem Jahr 1969 nur 20 Seiten waren. Um die antiken Makedonen aus der griechischen Geschichte herauszulösen, häufen makedonische Historiker und Historikerinnen Belege für ihre ethnische, linguistische, religiöse und kulturelle Verschiedenartigkeit von den Griechen an (vgl. Proeva 1997). Der Namen „Makedonien“ soll dadurch von jeglicher griechischer Konnotation befreit werden: „Die makedonische Ge- schichte kann man nicht anders behandeln als die historische Kontinuität von der Schaffung des Namens Makedonien bis heute“ (ibid.: 5). Neben der Kontinuität des Namens wird auch eine der Kultur etabliert: Die antiken Makedonen waren es, wel- che die Tradition der Staatlichkeit in der Region schufen, deren Erbe der heutige makedonische Staat ist. Der prominente Politiker, Jurist und Schriftsteller Vasil Tu- purkovski schrieb in seinen populären fünf Bänden über die antiken Makedonen diesen Eigenschaften zu, die auch die gegenwärtige Republik Makedonien auszeich- nen sollten. So habe Alexander an die Realisierbarkeit des universellen Friedens /sic/ und an die nationale, religiöse und rassische Toleranz geglaubt (Tupurkovski 1993: 436f). Alexander machte den Staat gegenüber seinen Bürgern rechenschafts- pflichtig und wandte sich gegen illegitime Usurpatoren. Es verwundert daher nicht, dass bei der festlichen Präsentation des ersten Bandes der „Geschichte des makedoni- schen Volkes“ im Juni 2001 einer der Redner die makedonische Regierung auffor- derte, Denkmäler für Aleksandar Makedonski zu errichten.

Von der makedonischen Bevölkerung wurde diese Geschichtsmythologie als direkte Verbindung zwischen den antiken Makedonen und der heutigen makedonischen Nation rezipiert. Aber auch von „wissenschaftlicher“ Seite kam Bestätigung der ethnischen Kontinuitätsthese, wodurch auch die Makedonier zu einem nichtslawischen Volk werden: Der Skopjoter Historiker Aleksandar Donski behauptet in seinem Buch „The Descendants of Alexander the Great of Macedon“, dass es sich bei den Makedonen Philipps und Alexanders und den heutigen Makedoniern um ein und dasselbe Volk handeln würde. Die Makedonier unterscheiden sich anthropologisch von den Slawen, die in antiken Quellen als blond und großwüchsig beschrieben wer- den. Neben historischen und human-anthropologischen „Beweisen“ verweist der Autor auf Volksbräuche und die kollektive Erinnerung, die keinerlei Hinweis auf die slawische Herkunft der Makedonier enthalten würden. Es gibt kein einziges makedonisches Volkslied, in dem das Wort „Slawe“ überhaupt verwendet wird, während viele Bräuche, Volksepen und die Sprache auf die Abstammung von den antiken Makedonen hindeuten (Donski 2004). In einem Artikel gelang diesem Autor auch der Nachweis, dass Kleopatra die „berühmteste Makedonierin aller Zeiten“ gewesen ist (Donski 2000b). Zwischen Makedoniern und Bulgaren gibt es hingegen tiefgehende „ethnogenetische Unterschiede“ (Donski 2000a). Mit solchen Thesen erfreut sich Donski insbesondere in der makedonischen Diaspora größter Beliebtheit, wie ein Blick auf einschlägige Webseiten zeigt (z.B. <www.unitedmacedonians.org>, <www.historyofmacedonia.org>).

Im Internet war 2001 auch von genetischen Untersuchungen zu lesen, nach denen die Griechen eine große Ähnlichkeit mit Populationen in Schwarzafrika aufwiesen, während die Gene der Makedonier auf ein älteres mediterranes Substrat hindeuten (<http://www.makedonika.org/processpaid.aspcontentid=ti.2001.pdf>). Im Jahr dar- auf berichtete die Nachrichtenagentur „MakNews“ von einem britischen Human- anthropologen und Genetikern vom Institut für Immunbiologie und Humangenetik an der Medizinischen Fakultät in Skopje, welche die Ähnlichkeit der Chromosomen, die angeblich in Philipps Wirbelknochen gefunden worden waren, und denen der heutigen Makedonier nachweisen wollten (<http://www.maknews.com/html/arti- cles/genetic_studies/ancient_genes.html>).

Nein, ihr habt ja eure eigene Geschichte ... :rolleyes:

Schwachsinn, dass redest du dir nur ein damit deine Welt auch schon blau-weiß bleibt :lol:

Keineswegs, denn genau so gehst du hier ständig vor. Selbst dem hoch angesehenen Althistoriker Robin L. Fox wirfst du vor von Griechen bestochen (bisher konntest du das nicht einmal beweisen) zu sein und das nur weil er berechtigterweise die antiken Makedonen für Hellenen hält. Hätte Fox jemals das Gegenteil behauptet, würdet ihr ihn mit 100 prozentiger Wahrscheinlichkeit vergöttern. Ihr pickt euch nur das raus was nicht eurer Weltanschauung widerspricht oder eben gegen die Griechen schießt; genau so wie mit Takis Michas. Wäre Michas jemand der FYROM kritisieren würde, wäre er für dich dubios, da Grieche. Aber weil er Griechenland kritisiert, ist er natürlich wieder zugänglich, da er gegen Griechen schießt.
 
Anscheinend merkst du nicht einmal dass ich keine ernsthafte Unterhaltung mit dir führe, kleiner Junge. Du dienst wahrlich zur Unterhaltung; mehr nicht.

Mit dir kann auch keiner eine ernsthafte Unterhaltung fuehren!! So sehr ich es auch versuche. Du bist eben zu unreif und deine Argumente sind auch nicht die besten. Ausserdem fuehren wir gerade eine Unterhaltung. Ich zitiere und du kommentierst ;)

Das kannst du deinen Landsleuten erzählen, die hier ständig Nicknamen verhunzen.

Ist ja kein Wunder wenn du beginnst und die ganze Zeit rumschimpfst!! Wieso kannst du es nicht einfach lassen?

Klar hab ich das Recht dich einen Südslawen zu nennen; bist ja auch einer.

Nein ,wir sind Makedonier ..Bist anscheinend irgendwo in der Zeit stecken geblieben ,wo ihr Griechen noch eure Propaganda ausfuehren konntet.
Doch diese Zeiten sind vorbei. Gibt genug Personen ,die uns als Makedonier bezeichnen und es werden auch immer mehr.

Lern Deutsch, Junge ... ist ja mehr als grässlich, deine Grammatik. Außer pubertierendes Geplärre hast du bisher nichts produktives liefern können. Auch indem du hier wie ein Fötzchen bläst, zeigt keine besondere Stärke. Brauchst dich also nicht für deine dekadenten Landsleute hier, die sich ebenfalls wie kleine Fötzchen aufführen, nicht einzusetzen. Da wir aber bei deiner Steilvorlage sind, bleiben wir mal dabei. Du schreibst von: Die Frage ist nur wie lange wird die Geschichtsschreibung eure Position vertreten ...

Warum sollte die Geschichtsschreibung nicht die griechische Position vertreten? Und wenn dies irgendwann der Fall sein sollte, wie würde das ablaufen? Bücherverbrennung?
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Was ist an meiner Grammatik denn so falsch ,damit du mich andauernd darauf hinweist? Klar mache ich mal ein paar Fehler ,aber ich schaue jetzt nicht so genau ob alles perfekt sitzt. Dafuer bin ich mir ehrlich gesagt zu schade. Das meiste das ich ja poste liest du dir sowieso nicht richtig durch. Ausserdem bist du ja der Meinung wir fuehren hier keine richtige Unterhaltung. Von daher ..Finde es aber bemerkenswert wie gerne du mich auf meine Schreibweise hinweist ,aber hauptsaechlich hast du keine richtigen Argumente zum Antworten.

Jetzt zur Frage der Geschichtsschreibung:

Ich wollte dir damit nur mitteilen ,dass wir schon 2013 haben. Und was vor Hundert Jahren war wirst du wohl selber wissen. Gibt genug was dieses Jahr geschehen wird um die Frage der Makedonier zu loesen.
 
File, jeder vernünftige Kopf der diesen Thread betretet wird auf Anhieb merken dass die geschichtliche Auffassung, so wie die Diskussionskultur unserer nördlichen Nachbarn, für´n Arsch ist. So viele User haben versucht einen Dialog mit diesen Trollen zu finden, doch stattdessen kommen permanente Beleidigungen, Unterstellungen u.ä. aus der Ecke der Slawen FYROMs. Der User Macedonian beispielsweise ... nur weil seine Ansicht die Auffassung des FYROMs widerspricht, wird er ständig beleidigt oder verhunzt, obwohl er niemanden persönlich angreift; "Malakadonien wieder mit seinen Karten" usw. - was soll das?

Das sind doch verbitterte Seelen die nicht damit klar kommen dass alle außer sie + ihre fälschliche Geschichtsschreibung der Meinung sind, dass Makedonen Griechen/Hellenen gewesen sind. Sie sind frustriert weil ihr Wunschgedanke kein Gehör findet; weder regional noch international. Regional werden sie mit ihrem Antikisierungs-Disneyland sogar verspottet. International nicht einmal wahrgenommen, denn für die Geschichtswissenschaft steht fest: das antike Makedonien hat nichts mit Slawen und FYROM zu tun sondern ist durch und durch griechisch.



Schon einer der Ahnherrn der makedonischen Geschichtswissenschaft, Vasil Ivanovski, hatte in seinem 1943–44 in bulgarischer Haft verfassten historischen Werk „Warum wir Makedonier eine eigenständige Nation sind“ die Geschichte des antiken makedonischen Staates als „Vorgeschichte der makedonischen Nation“ bezeichnet. Er nannte zwar die Idee einer Kontinuität mit den antiken Makedonen eine chauvinistische „Vergewaltigung der Geschichte und der historischen Fakten“, aber gleichzeitig betonte er die gemeinsame geografische Heimat, den gemeinsamen Namen und das gemeinsame illyrische Erbe, die eine Verbindung zwischen antiken Makedonen und heutigen Makedoniern schufen (Ivanovski 1995: 118–123).

Autochthonistische und nichtslawische Herkunftsmythen unter den Südslawen - Ulf Brunnbauer


Auch aus dem gleichen Werk, welches ihr euch unbedingt angucken solltet:

Die Geschichte des antiken Makedonien wurde zum fixen Bestandteil der make- donischen nationalen Meistererzählung. Der erwähnte erste Band der neuen Natio- nalgeschichte widmet der antiken Periode mehr als zweihundert Seiten (ibid.: 45– 258), während es in der dreibändigen „Geschichte des makedonischen Volkes“ aus dem Jahr 1969 nur 20 Seiten waren. Um die antiken Makedonen aus der griechischen Geschichte herauszulösen, häufen makedonische Historiker und Historikerinnen Belege für ihre ethnische, linguistische, religiöse und kulturelle Verschiedenartigkeit von den Griechen an (vgl. Proeva 1997). Der Namen „Makedonien“ soll dadurch von jeglicher griechischer Konnotation befreit werden: „Die makedonische Ge- schichte kann man nicht anders behandeln als die historische Kontinuität von der Schaffung des Namens Makedonien bis heute“ (ibid.: 5). Neben der Kontinuität des Namens wird auch eine der Kultur etabliert: Die antiken Makedonen waren es, wel- che die Tradition der Staatlichkeit in der Region schufen, deren Erbe der heutige makedonische Staat ist. Der prominente Politiker, Jurist und Schriftsteller Vasil Tu- purkovski schrieb in seinen populären fünf Bänden über die antiken Makedonen diesen Eigenschaften zu, die auch die gegenwärtige Republik Makedonien auszeich- nen sollten. So habe Alexander an die Realisierbarkeit des universellen Friedens /sic/ und an die nationale, religiöse und rassische Toleranz geglaubt (Tupurkovski 1993: 436f). Alexander machte den Staat gegenüber seinen Bürgern rechenschafts- pflichtig und wandte sich gegen illegitime Usurpatoren. Es verwundert daher nicht, dass bei der festlichen Präsentation des ersten Bandes der „Geschichte des makedoni- schen Volkes“ im Juni 2001 einer der Redner die makedonische Regierung auffor- derte, Denkmäler für Aleksandar Makedonski zu errichten.

Von der makedonischen Bevölkerung wurde diese Geschichtsmythologie als direkte Verbindung zwischen den antiken Makedonen und der heutigen makedonischen Nation rezipiert. Aber auch von „wissenschaftlicher“ Seite kam Bestätigung der ethnischen Kontinuitätsthese, wodurch auch die Makedonier zu einem nichtslawischen Volk werden: Der Skopjoter Historiker Aleksandar Donski behauptet in seinem Buch „The Descendants of Alexander the Great of Macedon“, dass es sich bei den Makedonen Philipps und Alexanders und den heutigen Makedoniern um ein und dasselbe Volk handeln würde. Die Makedonier unterscheiden sich anthropologisch von den Slawen, die in antiken Quellen als blond und großwüchsig beschrieben wer- den. Neben historischen und human-anthropologischen „Beweisen“ verweist der Autor auf Volksbräuche und die kollektive Erinnerung, die keinerlei Hinweis auf die slawische Herkunft der Makedonier enthalten würden. Es gibt kein einziges makedonisches Volkslied, in dem das Wort „Slawe“ überhaupt verwendet wird, während viele Bräuche, Volksepen und die Sprache auf die Abstammung von den antiken Makedonen hindeuten (Donski 2004). In einem Artikel gelang diesem Autor auch der Nachweis, dass Kleopatra die „berühmteste Makedonierin aller Zeiten“ gewesen ist (Donski 2000b). Zwischen Makedoniern und Bulgaren gibt es hingegen tiefgehende „ethnogenetische Unterschiede“ (Donski 2000a). Mit solchen Thesen erfreut sich Donski insbesondere in der makedonischen Diaspora größter Beliebtheit, wie ein Blick auf einschlägige Webseiten zeigt (z.B. <www.unitedmacedonians.org>, <www.historyofmacedonia.org>).

Im Internet war 2001 auch von genetischen Untersuchungen zu lesen, nach denen die Griechen eine große Ähnlichkeit mit Populationen in Schwarzafrika aufwiesen, während die Gene der Makedonier auf ein älteres mediterranes Substrat hindeuten (<http://www.makedonika.org/processpaid.aspcontentid=ti.2001.pdf>). Im Jahr dar- auf berichtete die Nachrichtenagentur „MakNews“ von einem britischen Human- anthropologen und Genetikern vom Institut für Immunbiologie und Humangenetik an der Medizinischen Fakultät in Skopje, welche die Ähnlichkeit der Chromosomen, die angeblich in Philipps Wirbelknochen gefunden worden waren, und denen der heutigen Makedonier nachweisen wollten (<http://www.maknews.com/html/arti- cles/genetic_studies/ancient_genes.html>).

Nein, ihr habt ja eure eigene Geschichte ... :rolleyes:



Keineswegs, denn genau so gehst du hier ständig vor. Selbst dem hoch angesehenen Althistoriker Robin L. Fox wirfst du vor von Griechen bestochen (bisher konntest du das nicht einmal beweisen) zu sein und das nur weil er berechtigterweise die antiken Makedonen für Hellenen hält. Hätte Fox jemals das Gegenteil behauptet, würdet ihr ihn mit 100 prozentiger Wahrscheinlichkeit vergöttern. Ihr pickt euch nur das raus was nicht eurer Weltanschauung widerspricht oder eben gegen die Griechen schießt; genau so wie mit Takis Michas. Wäre Michas jemand der FYROM kritisieren würde, wäre er für dich dubios, da Grieche. Aber weil er Griechenland kritisiert, ist er natürlich wieder zugänglich, da er gegen Griechen schießt.



Brunbauer, war das nicht der der nicht richtig recherchiert hat? :lol:

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Keineswegs, denn genau so gehst du hier ständig vor. Selbst dem hoch angesehenen Althistoriker Robin L. Fox wirfst du vor von Griechen bestochen (bisher konntest du das nicht einmal beweisen) zu sein und das nur weil er berechtigterweise die antiken Makedonen für Hellenen hält. Hätte Fox jemals das Gegenteil behauptet, würdet ihr ihn mit 100 prozentiger Wahrscheinlichkeit vergöttern. Ihr pickt euch nur das raus was nicht eurer Weltanschauung widerspricht oder eben gegen die Griechen schießt; genau so wie mit Takis Michas. Wäre Michas jemand der FYROM kritisieren würde, wäre er für dich dubios, da Grieche. Aber weil er Griechenland kritisiert, ist er natürlich wieder zugänglich, da er gegen Griechen schießt.


Natürlich wurde das bewiesen, entsprechende Links zu griechischen Stiftungen und verweise auf seiner Webseiten in der griechische Organisationen als Finanziere auftreten, wurde ja vorgelegt.

Da hast du vermutlich kurz weggeschaut damit dein blau-weißes Weltbild nicht durcheinander kommt. :lol27:

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File, jeder vernünftige Kopf der diesen Thread betretet wird auf Anhieb merken dass die geschichtliche Auffassung, so wie die Diskussionskultur unserer nördlichen Nachbarn, für´n Arsch ist. So viele User haben versucht einen Dialog mit diesen Trollen zu finden, doch stattdessen kommen permanente Beleidigungen, Unterstellungen u.ä. aus der Ecke der Slawen FYROMs. Der User Macedonian beispielsweise ... nur weil seine Ansicht die Auffassung des FYROMs widerspricht, wird er ständig beleidigt oder verhunzt, obwohl er niemanden persönlich angreift; "Malakadonien wieder mit seinen Karten" usw. - was soll das?

Das sind doch verbitterte Seelen die nicht damit klar kommen dass alle außer sie + ihre fälschliche Geschichtsschreibung der Meinung sind, dass Makedonen Griechen/Hellenen gewesen sind. Sie sind frustriert weil ihr Wunschgedanke kein Gehör findet; weder regional noch international. Regional werden sie mit ihrem Antikisierungs-Disneyland sogar verspottet. International nicht einmal wahrgenommen, denn für die Geschichtswissenschaft steht fest: das antike Makedonien hat nichts mit Slawen und FYROM zu tun sondern ist durch und durch griechisch.

.


Schwachsinn, Teile des heutigen Territoriums sind einst Bestandteil des makedonischen Reiches gewesen, auch wurden andere Teile zeitweise beherrscht.

Mehr Connection geht nicht. Aber was will man einem verblendeten stolzen Hellenen schon erzählen :lol:

Pozdrav

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Du bist der Grund, weshalb dieser Thread noch offen ist....ich schreibe hier sehr selten rein im Gegensatz zu dir...wenn Du aus den Thread gebannt würdest, hätte ich nichts mehr zu lachen.

Siehst Du? Ich wünsche mir gar nicht das Du gebannt wirst ....auf der andere Seite wünscht Du allen Griechen den "bann" aus dem Thread, damit Du deine Propaganda weiter verbreiten kannst, nur, wer wird dich dann noch zuhören können?

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ja dann macxht es auch nicht :loool:


Schwachsinn, das Thema wurde von einem bulgarischen User eröffnet.

Hör mal mit deinen billigen Unterstellungen auf, ich bin nicht für Ban, außer für solche Deppen wie dich die nur hier spammen und provozieren und dadurch auch Reaktionen hervorrufen.
 
Du bist eben zu unreif und deine Argumente sind auch nicht die besten.

Ich lache jetzt schon; gut, ich lass mich mal darauf ein. :lol:

Ich lass mir sicherlich nicht von einem Teenager sagen ich sei unreif, kleiner Mann. In Zukunft mal nicht so weit aus dem Fenster lehnen, denn das wirkt total unseriös. Erkläre mir nun welche meiner Argumente "nicht die besten" sind.

mk1krv1 schrieb:
Nein ,wir sind Makedonier ..

Wenn dann slawische Mazedonier, ergo Südslawen.

mk1krv1 schrieb:
Bist anscheinend irgendwo in der Zeit stecken geblieben ,wo ihr Griechen noch eure Propaganda ausfuehren konntet.

Weißt du, ich bin in der Antike stecken geblieben, in einer Zeit in der die Griechen das makedonische auf propagandistische Art und Weise hellenisierten um den zukünftigen Slawen FYROMs eins auswischen zu können. :idiot:
Bub, welche Propaganda denn? Ihr seid Slawen oder schämst du dich für deine slawischen Wurzeln etwa? :lol:

mk1krv1 schrieb:
Gibt genug Personen ,die uns als Makedonier bezeichnen und es werden auch immer mehr.

Aha ... und das macht euch zu kulturelle Nachfahren antiker Makedonen? :D Also, in renommierten Universitäten, in renommierten Enzyklopädien, u.ä. werden nirgends Slawen FYROMs mit antiken Makedonen im Zusammenhang gebracht. Dort gelten antike Makedonen wie Alexander der Große eben als Griechen. Da kann euch von mir aus auch der Kaiser aus dem Takatuka-Land fälschlicherweise "Makedonen" nennen - ihr bleibt, wenn schon mazedonisch, slawische Mazedonier.

mk1krv1 schrieb:
Das meiste das ich ja poste ist dir sowieso egal.

Weil das was du schreibst schwachsinnig ist und höchstwahrscheinlich aus irgend einem Blog entstammt. Du wurdest hier oft genug aufgeklärt und es liegt letzten Endes an dir ob du damit was anfangen willst oder nicht.

mk1krv1 schrieb:
Und was vor Hundert Jahren war wirst du wohl selber wissen.

Ja, eine fälschliche Ideologie wurde kreiert. Schau mal:

Schon einer der Ahnherrn der makedonischen Geschichtswissenschaft, Vasil Ivanovski, hatte in seinem 1943–44 in bulgarischer Haft verfassten historischen Werk „Warum wir Makedonier eine eigenständige Nation sind“ die Geschichte des antiken makedonischen Staates als „Vorgeschichte der makedonischen Nation“ bezeichnet. Er nannte zwar die Idee einer Kontinuität mit den antiken Makedonen eine chauvinistische „Vergewaltigung der Geschichte und der historischen Fakten“, aber gleichzeitig betonte er die gemeinsame geografische Heimat, den gemeinsamen Namen und das gemeinsame illyrische Erbe, die eine Verbindung zwischen antiken Makedonen und heutigen Makedoniern schufen (Ivanovski 1995: 118–123).

Autochthonistische und nichtslawische Herkunftsmythen unter den Südslawen - Ulf Brunnbauer
 
Zuletzt bearbeitet:
Berliner Kongress

Frieden von San Stefano

Balkankriege

Londoner Vertrag (1913)

Friede von Bukarest (1913)

Vertrag von Neuilly-sur-Seine


So viele Nationen werden erwähnt, nur eine ganz bestimmte nicht. Keine Armee, keine Vertragsunterzeichnung, nichts:lol:


Sehr gut, das sogar ein Grieche mal diese Jahrhundert lange Diskriminierung auf höchster Ebene anspricht.

Faszinierend. Kaum auszudenken wenn zwischen den ganzen Monarchien gelenkt vom Westen eine freie makedonische Republik entstanden wäre. :lol:

Makedonier waren schon immer innovativ :D
 
Brunbauer, war das nicht der der nicht richtig recherchiert hat?

Prof. Dr. Ulf Brunnbauer - Universität Regensburg

Kannst ihn ja telefonisch kontaktieren und ihn mal fragen ob er nun richtig oder falsch recherchiert hat. Ich bin mir aber bewusst dass eine traumatisierte Wurst wie du nicht fähig ist dies zu entscheiden.
Prof. Dr. Brunnbauer gilt jedenfalls, wie Fox auch, als renommiert. Kein Vergleich zu euren dämlichen Mythenerzähler Donski & Co., die international nicht einmal wahrgenommen werden. ;)

Zoran schrieb:
Natürlich wurde das bewiesen

Wie auch sonst der Fall, bewiesen hast du auch hier nichts außer deine unerreichbare Dummheit. Du bist wahrscheinlich der einzige Trottel auf diesem Globus der Fox vorwirft von Griechenland bestochen zu sein. Mir kann dein paranoider, fast schon geisteskranker Gedankengang recht sein; beweist letztlich nur über welches Resultat die Propagandamaschinerie deines Landes verfügt.

Zoran schrieb:
Schwachsinn, Teile des heutigen Territoriums sind einst Bestandteil des makedonischen Reiches gewesen, auch wurden andere Teile zeitweise beherrscht.

Mehr Connection geht nicht. Aber was will man einem verblendeten stolzen Hellenen schon erzählen

Und? Troja liegt auch in der heutigen Türkei. Sind nun die Türken die in dieser Region leben Trojaner? :facepalm:
Mehr Connection geht und ist wissenschaftlich belegt: Die Makedonen Griechenlands sprechen und schreiben immer noch griechisch, genau so wie einst die antiken Makedonen auch. Auch sehen sich die Makedonen Griechenlands, wie auch die alten Makedonen, als Hellenen. Das historische Zentrum des antiken Königreiches der Makedonen liegt in Griechenland und nicht in Skopje. An Hand deiner lächerlichen Logik könnte ich mich auch als Osmanen ausgeben, weil diese über Griechenland geherrscht haben. Du und Logik ... so etwas funktioniert nicht.

- - - Aktualisiert - - -

In den Augen der Titoanhänger schon, aber du bist weit davon entfernt sowas zu verstehen. Bei dir ist ja gar keine wissenschaftliche Ausbildung vorhanden...

Ein Glück dass ich deine Gedankengänge nicht verstehe. Um dich zu verstehen müsste man ja Geisteskrank und übersät von Hass sein. Ne, so etwas brauche ich nicht.
 
Prof. Dr. Ulf Brunnbauer - Universität Regensburg

Kannst ihn ja telefonisch kontaktieren und ihn mal fragen ob er nun richtig oder falsch recherchiert hat. Ich bin mir aber bewusst dass eine traumatisierte Wurst wie du nicht fähig ist dies zu entscheiden.
Prof. Dr. Brunnbauer gilt jedenfalls, wie Fox auch, als renommiert. Kein Vergleich zu euren dämlichen Mythenerzähler Donski & Co., die international nicht einmal wahrgenommen werden. ;)

Warum sollte ich? soll ich jetzt echt erzählen woher Donski wirklich stammt? Sowas sollte ein Herr seines Schlages eigentlich wissen, aber wie wir gesehen haben, wusste er es nicht :lol:

Wie auch sonst der Fall, bewiesen hast du auch hier nichts außer deine unerreichbare Dummheit. Du bist wahrscheinlich der einzige Trottel auf diesem Globus der Fox vorwirft von Griechenland bestochen zu sein. Mir kann dein paranoider, fast schon geisteskranker Gedankengang recht sein; beweist letztlich nur über welches Resultat die Propagandamaschinerie deines Landes verfügt.

Du, deine ganzen Beleidigungen ändern nichts an der Tatsache das Fox Gelder aus Griechenland kassiert.

Und? Troja liegt auch in der heutigen Türkei. Sind nun die Türken die in dieser Region leben Trojaner? :facepalm:
Mehr Connection geht und ist wissenschaftlich belegt: Die Makedonen Griechenlands sprechen und schreiben immer noch griechisch, genau so wie einst die antiken Makedonen auch. Auch sehen sich die Makedonen Griechenlands, wie auch die alten Makedonen, als Hellenen. Das historische Zentrum des antiken Königreiches der Makedonen liegt in Griechenland und nicht in Skopje. An Hand deiner lächerlichen Logik könnte ich mich auch als Osmanen ausgeben, weil diese über Griechenland geherrscht haben. Du und Logik ... so etwas funktioniert nicht.


Troja, ist Troja, Makedonien ist Makedonien. Die antiken Griechen selbst sahen Makedonien nicht in Griechenland, sondern außerhalb. Makedonisches Territorium gelang erstmals im Jahre 1912 in griechischer Hand. Also liegt das makedonische Antike Zentrum erst seit der Neuzeit innerhalb griechischer Grenzen.

Das dies dich nicht zu einem Makedonen macht wie auch nicht die Makedonen zu Griechen, dürfte sich daraus selbst erklären.

Pozdrav

- - - Aktualisiert - - -

Ein Glück dass ich deine Gedankengänge nicht verstehe. Um dich zu verstehen müsste man ja Geisteskrank und übersät von Hass sein. Ne, so etwas brauche ich nicht.


Wie immer halt, typisch, er hat keine Argumente und gleicht dies mit Beleidigungen aus.

Da sag ich nur, dein neuer Kosename ist ab jetzt Hellenic-Dunning-Kruger

Als Dunning-Kruger-Effekt bezeichnet man eine Spielart der kognitiven Verzerrung, nämlich die Tendenz inkompetenter Menschen, das eigene Können zu überschätzen und die Leistungen kompetenterer Personen zu unterschätzen.


 
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