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Endlosschleife Part 2: Mazedonier vs. Griechen

:pc:

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Albanische Sprache ist aber älter als griechisch
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich kann dir ja gerne meine Eier gegen deinen hohlen Kanisterkopf hauen ... vielleicht klopf ich so die bulgarische Nationalhymne hin, dass sie dir bulgarischen Exulanten auch in Erinnerung bleibt ... ich meine, du darfst ja nicht vergessen woher du eigentlich stammst.

Wie wir dich Idioten und Vollzeithuen aber kennen, wirst du Cevape fressender Draganovic(ski) aber weiterhin glauben, Erbe eines antiken hellenischen Reiches zu sein. Ist aber Ok ... das glaubt ihr Dummköpfe von klein auf und wird auch in 20-40 Jahren so sein. Schlimm nur dass euch da aber weder internationale Gemeinschaft und Wissenschaft beiseite steht - trotz Disneyland in Skopje und Geschichtsmisshandlung in der Bildung.

:lol27:


Was für Eier du selten dämliches braunes Stück Scheiße. :facepalm: Hättest du Eier, dann würdest du nicht wie eine hinterfotzige kleine Bitch hintenherum deinen braunen Frust abladen und mich wie ein kleines Mädchen beleidigen, mit deinen Post, den ich rein zufällig gelesen habe weil ich dich Abschaum seit langem eigentlich auf ignore habe. Aber wie nicht anders zu erwarten kannst du kahlrasiertes braunes Stück Dreck eben nicht davon lassen gegen uns Makedonen tag täglich zu hetzen und uns zu diffamieren. Und das seit mehreren Jahren. Und lass es gut sein mit die Wissenschaft steht euch beiseite und dein übliches braunes bla…bla…bla Gewäsch...Makedonen waren in der Antike keine Griechen, so auch heute, außer dass Ihr makedonisches Land besitzt. Da kannst du/ihr noch so viele phillhellenische Schwänze lutschen, das macht aus dir/euch auch keine Makedonen. Arrian, Demosthenes, und viele andere haben es damals schon gewusst. In seriöser Literatur werden seit Jahrhunderten Griechen von Makedonen getrennt, und nicht als solche gesehen, bis zur Okkupation Ägäis-Makedonien`s hat sich kein Neu-Grieche als Makedone gesehen, auch da gibt es seriöse Literatur die das bestätigt. Makedonen waren in der Antike (Griechen) aus politischen Gründen und nicht aus ethnischen. Und wir leben auch nicht mehr in der Antike du braunes Hohlbrot, es hat sich vieeeeeel in den letzten Jahrhunderten getan, nur du kleiner brauner Stricher kannst, oder willst es nicht wahrhaben, weil du eben ein dämliches braunes politisch motiviertes Stück Scheiße bist. Du kannst von mir aus weiterhin gegen Windmühlen kämpfen, wenn es dir εὐνοῦχος-Pride Spaß macht, trotz allem wirst du immer brauner Abschaum bleiben, in diesem Sinne :loser: es lebe der ignore Button! :birdman:

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[h=1]Skopje sucht Entspannung mit Athen - Makedoniens neue Regierung will in EU und NATO[/h]
[FONT=&quot] Politik, Region[/FONT]

Bericht aus Neues Deutschland.
Makedoniens neue Regierung will in EU und NATO, doch das Verhältnis zu den Nachbarländern bleibt schwierig




Zumindest Makedoniens neuer Regierungschef Zoran Zaev sieht den krisengeplagten Vielvölkerstaat zurück auf dem bislang von Griechenland blockierten Weg der EU- und NATO-Annäherung. Die kürzlichen Treffen der Außenminister beider Staaten in Athen und Skopje hätten »zur Schaffung von freundschaftlichen Beziehungen beigetragen«, versicherte der Sozialdemokrat vergangene Woche: »Dies ist noch keine Lösung. Aber ein großer Schritt ist gemacht.«


Tatsächlich liegt Makedonien schon seit seiner Unabhängigkeit 1991 nicht nur mit Athen, sondern mit fast allen Nachbarn im Clinch, dessen Wurzeln teilweise bis zur Zeit der Balkankriege von 1912 und 1913 zurückreichen. Griechenland streitet den Nachbarn mit Verweis auf die gleichnamige Provinz das Recht auf den Staatsnamen ab: Auf Druck Athens firmiert der Balkanstaat darum in internationalen Organisationen seit 1995 unter dem sperrigen Namen »Frühere Jugoslawische Republik Makedonien (FYROM)«.


Bulgarische Nationalisten machen den Nachbarn wiederum deren Nation und Sprache streitig, die sie für einen heimischen Dialekt halten. Die Serbisch-Orthodoxe Kirche erkennt die Makedonisch-Orthodoxe nicht an. Albanien spielt sich gerne patriarchalisch als Schutzherr von Mazedoniens albanischer Minderheit auf. Die Beziehungen zu Kosovo werden durch den Beinahebürgerkrieg von 2001 belastet, als albanische Rebellen Hilfe von der einstigen kosovarischen Untergrundarmee UCK erhielten.


Vor allem die Beziehungen mit Griechenland, aber auch mit Bulgarien waren in der Ägide des langjährigen Premiers Nikola Gruevski nahezu völlig erkaltet. Zwar hatte Makedonien schon 2005 den Status eines EU-Beitrittskandidaten erhalten. Doch nachdem Athen 2008 überraschend ein Veto gegen den erwarteten NATO-Beitritt Makedoniens als »FYROM« eingelegt hatte, setzte Gruevski bewusst auf eine Politik der nationalistischen Provokation. Nicht nur Flughäfen und Autobahnen wurden zum Ärger Athens nach Alexander dem Großen benannt, sondern auch Skopje mit unzähligen Denkmälern antiker Helden verstellt. Fortan sollten die Nachbarn vor allem per Protestnoten und über Vermittler kommunizieren.


Doch seit Makedoniens Machtwechsel im Mai ist Skopje sichtlich um kooperativere Beziehungen zu den Nachbarn und um neue Bewegung im fruchtlosen Namensstreit bemüht. Mit Bulgarien hat Makedonien im August ein Nachbarschaftsabkommen unterzeichnet und strittige Fragen in die Obhut einer noch zu schaffenden Kommission verlagert. Während Brüssel und Washington die neue Sachlichkeit von Zaev preisen, stößt Skopjes neues Streben in die NATO und der Schmusekurs mit Tirana in Serbien eher auf Misstrauen. Schmollend ließ Belgrad seine Botschaft in Skopje im August unter fadenscheinigen Gründen kurzzeitig schließen.


Mit Athen ist Skopje nun wieder im Gespräch. Nach einem Vierteljahrhundert des »starrköpfigen Trotzes und Misstrauens« sei es zumindest geglückt, das »eiserne griechisch-makedonische« Tor zu öffnen, so der Publizist Risto Popovski. Für den Namensstreit könnte 2018 entscheidend sein, glaubt die Athener Zeitung »Kathimerini«: Die EU und USA hegten die Hoffnung, dass sich zwischen Makedoniens Kommunalwahl im Oktober und der Präsidentschaftswahl 2019 eine Lösung finden lasse.


Tatsächlich hat Zaev UN-Vermittler Matthew Nimetz aufgefordert, bis Ende des Jahres einen Kompromissvorschlag zu benennen. Doch noch ist der Weg zur Aufhebung der griechischen Blockade weit. Ob das Land einmal als Ober- oder Nordmakedonien firmieren soll: Ohne eine Absegnung per Referendum ist eine Umbenennung kaum zu realisieren.


QUELLE



 
Ihr seid alle so politisch motiviert...... :^^:



Skopje sucht Entspannung mit Athen - Makedoniens neue Regierung will in EU und NATO



A propo Entspannung : Wir werden jetzt uns stark dafür einsetzen, dass alle homophilen Griechen ihre Entspannung beim Mackenkosta erhalten, bevor wir weiter über deren Wünsche reden.
Und ich wette, die Gesprächspartner dort sind allesamt so prostitutiv wie jeder Zöllner in Skopje und die werden seinen Popo ausliefern, dass jeder der Freude dran hat, mal randarf.

Auch dem griechischen Geheimdienst ist nicht entgangen, dass Mackenkosta intensiv dabei ist, sich in Polen neue Identität zu suchen um zu flüchten, seit er weiß, dass sein ARSCH das Zünglein an der Waage ist für die Beziehung zu GR und den Einlaß zur EU. ER ist dabei auf Altgriechisch zu machen: Mackennopoulos Konstantinos läßt er sich derzeit Pässe anfertigen und zahlt in Fyrom- Naturalien.
Er ist wie ne Erkältung sagen die Polen: Keiner will sie, aber jeder hat sie schon gehabt......ja ja unser Mackenkosta :) :)
 
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