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Erdogan will die Hagia Sophia zur Moschee machen

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 28870
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in der hagia-sophia moschee wurden zwei respektlose griechische touristen nach dem ausrollen einer fahne mit der aufschrift''entweder orthodox oder tot'',die sie in ihren mäntel versteckt hatten festgenommen.

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Die lernen es wohl nie.
 
Ich versteh gar nicht, woher sich diese Nichtsnutzigen Faulitis herausnehmen, dieses Gebäude für sich zu beanspruchen :lol:

DIE AYA SOFIA MOSCHEE WURDE VON DEN RÖMERN FINANZIERT UND ERBAUT

Das wäre so, als würden Sie die blaue Moschee für sich beanspruchen

Hat alles nichts mit diesen FAKELAKIS ZU TUN
 
Ich versteh gar nicht, woher sich diese Nichtsnutzigen Faulitis herausnehmen, dieses Gebäude für sich zu beanspruchen :lol:
Es ist schon amüsant, wenn man behauptet, nichts mit "diesen Griechen“ zu tun zu haben, aber gleichzeitig in einem Gebäude betet, das von den griechischen Mathematikern Isidor von Milet und Anthemios von Tralleis entworfen wurde. Ohne deren "griechische Weisheit“ (was Sophia ja wörtlich bedeutet) wäre die Kuppel vermutlich schon vor Jahrhunderten beim ersten Windstoß eingestürzt.

DIE AYA SOFIA MOSCHEE WURDE VON DEN RÖMERN FINANZIERT UND ERBAUT
Du hast völlig recht, die Hagia Sophia wurde vom oströmischen Kaiser Justinian I. finanziert und 537 n. Chr. eingeweiht. Dass die Oströmer (Byzantiner) griechisch sprachen und dachten, ignorieren die heutigen "Besitzer“ gerne, während sie stolz die römische Pracht als ihre eigene verkaufen.

Das wäre so, als würden Sie die blaue Moschee für sich beanspruchen
Die Blaue Moschee (Sultan-Ahmed-Moschee) ist im Grunde die ultimative Anerkennung an die Griechen. Sie wurde über 1000 Jahre später direkt gegenüber gebaut, nur um der Hagia Sophia architektonisch nachzueifern.

Hat alles nichts mit diesen FAKELAKIS ZU TUN

Den Begriff "Fakelaki“ (das berühmte griechische Schmiergeld-Umschlägchen) auf die Erbauer der Hagia Sophia zu beziehen, ist natürlich der Gipfel des Sarkasmus. Wahrscheinlich brauchte Justinian damals keine Umschläge, er hat einfach das halbe Reich geplündert, um den Bau in nur fünf Jahren durchzupeitschen.

Man könnte sagen: Wer die Hagia Sophia für sich beansprucht, ohne die Erbauer zu würdigen, ist wie jemand, der ein signiertes Gemälde klaut und behauptet, er hätte die Farben erfunden.
 
Es ist schon amüsant, wenn man behauptet, nichts mit "diesen Griechen“ zu tun zu haben, aber gleichzeitig in einem Gebäude betet, das von den griechischen Mathematikern Isidor von Milet und Anthemios von Tralleis entworfen wurde. Ohne deren "griechische Weisheit“ (was Sophia ja wörtlich bedeutet) wäre die Kuppel vermutlich schon vor Jahrhunderten beim ersten Windstoß eingestürzt.


Du hast völlig recht, die Hagia Sophia wurde vom oströmischen Kaiser Justinian I. finanziert und 537 n. Chr. eingeweiht. Dass die Oströmer (Byzantiner) griechisch sprachen und dachten, ignorieren die heutigen "Besitzer“ gerne, während sie stolz die römische Pracht als ihre eigene verkaufen.


Die Blaue Moschee (Sultan-Ahmed-Moschee) ist im Grunde die ultimative Anerkennung an die Griechen. Sie wurde über 1000 Jahre später direkt gegenüber gebaut, nur um der Hagia Sophia architektonisch nachzueifern.



Den Begriff "Fakelaki“ (das berühmte griechische Schmiergeld-Umschlägchen) auf die Erbauer der Hagia Sophia zu beziehen, ist natürlich der Gipfel des Sarkasmus. Wahrscheinlich brauchte Justinian damals keine Umschläge, er hat einfach das halbe Reich geplündert, um den Bau in nur fünf Jahren durchzupeitschen.

Man könnte sagen: Wer die Hagia Sophia für sich beansprucht, ohne die Erbauer zu würdigen, ist wie jemand, der ein signiertes Gemälde klaut und behauptet, er hätte die Farben erfunden.

Lieber Ivo, wir reden hier über Bauwerke, die die Geschichte überdauert haben
Hier geht es nicht um einen Halstuch, den man sich um den Hals gebunden hat, weil man die Funktion von Knöpfen nicht kannte ( Krawatte) :mrgreen:

Welches in der Form wie wir es kennen, eigentlich die Franzosen erfunden haben

Deswegen bitte ich dich bei solchen komplexen Themen um Zurückhaltung :lol:
Ihr habt ja gar nichts zu bieten
 
Und noch einmal
Die Griechen haben dieses Gebäude weder finanziert noch den Bau geplant.
Es waren die Römer
Und zum 100.000. Mal
Es gibt kein Byzanz , es hieß Rom :lol:

Ein wichtiger Name dabei ist der Historiker Hieronymus Wolf (1557), der den Begriff prägte, um das „Oströmische Reich“ vom antiken Rom zu unterscheiden.
 
Lieber Ivo, wir reden hier über Bauwerke, die die Geschichte überdauert haben
Hier geht es nicht um einen Halstuch, den man sich um den Hals gebunden hat, weil man die Funktion von Knöpfen nicht kannte ( Krawatte) :mrgreen:

Welches in der Form wie wir es kennen, eigentlich die Franzosen erfunden haben

Deswegen bitte ich dich bei solchen komplexen Themen um Zurückhaltung :lol:
Ihr habt ja gar nichts zu bieten
Schon beeindruckend, wie viel Mühe du dir gibst, die Krawatte als französische Erfindung abzutun, nur um davon abzulenken, dass ihr seit 1453 in einem griechischen Design-Meisterwerk betet.
Sich über ein Stück Stoff lustig zu machen, während man die Architektur von Isidor und Anthemios als eigenes Erbe verkauft, ist schon mutig. Das ist so, als würde man einen Ferrari stehlen, den Fiat-Aufkleber übermalen und dann behaupten, man hätte den Verbrennungsmotor erfunden.
Die Hagia Sophia steht seit 1.500 Jahren – und das nicht wegen osmanischer Ingenieurskunst, sondern weil die Griechen damals schon wussten, wie man eine Kuppel baut, die nicht beim ersten Gebetsruf einstürzt. Sogar eure Blaue Moschee ist am Ende nur die größte Form von Fan-Post an die byzantinische Baukunst; man hat sie ja extra gegenübergestellt, um wenigstens einmal im Leben so tun zu können, als würde man auf Augenhöhe spielen.
Aber hey, genießt ruhig weiter die griechische Gastfreundschaft in eurer ‚eigenen‘ Moschee. Es ist schön zu sehen, dass ihr die ‚griechische Weisheit‘ (Sophia) zumindest architektonisch zu schätzen wisst, wenn es mit der eigenen schon nicht reicht.
Du willst über echte römische Geschichte reden? Dann schau mal rüber nach Split in den Diokletianspalast. Das ist kein Gebäude, das wir umbenannt haben, das ist der Altersruhesitz eines der mächtigsten römischen Kaiser überhaupt, und er steht mitten in Kroatien. Während ihr in der Hagia Sophia nur die Tapeten gewechselt habt, leben wir in und mit echter römischer Substanz, die uns niemand geschenkt hat.
Und wenn wir schon bei "nichts zu bieten" sind: Schau dir Dubrovnik an. Das war eine freie Republik, die durch Diplomatie und Handel Weltruhm erlangte, während andere noch mit dem Säbel durch die Steppe ritten. Wir haben dort die erste Apotheke Europas eröffnet und die Sklaverei abgeschafft, als man andernorts noch nicht mal wusste, wie man Menschenrechte schreibt.
Es ist schon amüsant, ihr sitzt in einer Stadt, die ihr erst 1453 erobert habt, und tut so, als hättet ihr die Zivilisation erfunden. Wir Kroaten haben unsere Wurzeln im Herzen der Antike und des Abendlandes. Wir müssen keine griechischen Kirchen zu Moscheen umbauen, um uns kulturell wichtig zu fühlen, wir haben unsere eigenen Kathedralen, Paläste und eben die Krawatte, die die Welt heute trägt, während man von eurer Architektur hauptsächlich die Kopien der Hagia Sophia kennt.
Wer im Glashaus der Weltgeschichte sitzt und nur geliehene (oder geraubte) Steine vorweisen kann, sollte nicht mit Kieselsteinen auf Kroaten werfen.
 
Und noch einmal
Die Griechen haben dieses Gebäude weder finanziert noch den Bau geplant.
Es waren die Römer
Und zum 100.000. Mal
Es gibt kein Byzanz , es hieß Rom :lol:

Ein wichtiger Name dabei ist der Historiker Hieronymus Wolf (1557), der den Begriff prägte, um das „Oströmische Reich“ vom antiken Rom zu unterscheiden.
Glückwunsch, du hast herausgefunden, dass Hieronymus Wolf den Begriff geprägt hat, ein Fleißsternchen für dich! Aber jetzt zum peinlichen Teil: Dass die Oströmer sich selbst Römer nannten, ändert nichts daran, dass sie Griechisch sprachen, griechisch dachten und ihre Kinder auf griechische Schulen schickten.
Wenn du behauptest, die Hagia Sophia sei nicht griechisch, weil sie im Römischen Reich stand, dann ist ein Döner in Berlin wohl auch ein deutsches Traditionsgericht, weil er in der Bundesrepublik erfunden wurde?
Isidor von Milet und Anthemios von Tralleis waren keine Legionäre aus Latium, sondern griechische Mathematiker und Architekten aus Kleinasien. Justinian hat das Geld gegeben, aber der Verstand hinter der Kuppel war hellenisch. Es bleibt dabei, ihr nutzt ein Gebäude, das von Leuten entworfen wurde, deren Nachfahren ihr heute aus der Geschichte radieren wollt.
Es ist schon eine besondere Form von Humor, sich als Erbe Roms aufzuführen, während man gleichzeitig alles zerstört oder umgewidmet hat, wofür dieses Rom (und seine griechische Bildung) stand. Aber klar, als ausgewiesener Griechen- und Kroatenhasser und ziemlich cerebral entkernter Bildungsneuling, wenn es dich besser schlafen lässt, nenn es Rom, nenn es Byzanz, am Ende des Tages bleibt es ein griechischer Entwurf, in dem ihr heute nur Untermieter der Geschichte seid.
 
Ohne den größten Architekten des Mittelalters, nämlich MİMAR SİNAN, natürlich auch gleichzeitig der größte Architekt des OSMANISCHEN REICHES würde dieses Gebäude heute gar nicht existieren
Er hat die fatalen DENKFEHLER , dieser zwei griechischen Amateur Ingenieure sofort erkannt und das Gebäude grundlegend stabilisiert
Wie gesagt, ohne seine Brillanz wäre dieses Gebäude heute nur eine dagewesene Legende :lol:
VERSTÄRKUNG DER STÜTZSTRUKTUR
STABILISIERUNG DER KUPPELZONE
ERDBEBENSICHER SEHR, ENTSCHEIDEND FÜR DAS GEBÄUDE

REPARATUR PLUS LANGFRISTIGE SANIERUNG

Risse wurden mit Blei, Eisenklammern und Mörtelverstärkungen gesichert
beschädigte Bereiche systematisch ersetzt statt nur geflickt

OHNE DIESEN GIGANTEN DER ARCHITEKTUR WÜRDE DIESES GEBÄUDE HEUTE GAR NICHT MEHR EXISTIEREN


Ich möchte nichts spezifisch auf seine Verbesserungen eingehen
Das würde die Grenzen in Ivo’s Brain einfach viel zu sehr belasten :mrgreen:
 
Es ist schon amüsant, wenn man behauptet, nichts mit "diesen Griechen“ zu tun zu haben, aber gleichzeitig in einem Gebäude betet, das von den griechischen Mathematikern Isidor von Milet und Anthemios von Tralleis entworfen wurde. Ohne deren "griechische Weisheit“ (was Sophia ja wörtlich bedeutet) wäre die Kuppel vermutlich schon vor Jahrhunderten beim ersten Windstoß eingestürzt.


Du hast völlig recht, die Hagia Sophia wurde vom oströmischen Kaiser Justinian I. finanziert und 537 n. Chr. eingeweiht. Dass die Oströmer (Byzantiner) griechisch sprachen und dachten, ignorieren die heutigen "Besitzer“ gerne, während sie stolz die römische Pracht als ihre eigene verkaufen.


Die Blaue Moschee (Sultan-Ahmed-Moschee) ist im Grunde die ultimative Anerkennung an die Griechen. Sie wurde über 1000 Jahre später direkt gegenüber gebaut, nur um der Hagia Sophia architektonisch nachzueifern.



Den Begriff "Fakelaki“ (das berühmte griechische Schmiergeld-Umschlägchen) auf die Erbauer der Hagia Sophia zu beziehen, ist natürlich der Gipfel des Sarkasmus. Wahrscheinlich brauchte Justinian damals keine Umschläge, er hat einfach das halbe Reich geplündert, um den Bau in nur fünf Jahren durchzupeitschen.

Man könnte sagen: Wer die Hagia Sophia für sich beansprucht, ohne die Erbauer zu würdigen, ist wie jemand, der ein signiertes Gemälde klaut und behauptet, er hätte die Farben erfunden.
Spar dir deine Energie Ivo es ist ein typischer Trick von den Türken, alles Griechische in der heutigen Türkei als „römisch“ zu deklarieren oder zu leugnen, um sich vor niemanden verantworten zu müssen, weil sie einen Teppich in Kirchen ausrollen und ihren Fußpilz verbreiten. „Römer“ gibt es ja heute nicht mehr in dem Sinne also müssen sie sich auch vor niemanden verantworten das lustige dabei ist in ihrer eigenen Sprachen nennen sie Griechen auch „Rum“ also Römer übersetzt.:haha:

Das selbe machen sie mit kurdischen Festen, auf einmal sind es urtürkische Feste. :lol: Geschichte können die eh nicht umschreiben, nur dumm rumlabern. Die ganze Kirche ist vollgekleistert mit über 1000 Jahre alten mosaiken in griechischer Sprache. Was für ein Wunder nichts lateinisches dabei.:lol:


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