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Altenmarkter
Guest
Leute.... An etwas muss der Mensch in schwierigen Situationen glauben können. Der Glaube an Gott und dem Leben nach dem Tod, macht es vermutlich erträglicher zu sterben,- und davor, nicht vorher Amok zu laufen.
Leute.... An etwas muss der Mensch in schwierigen Situationen glauben können. Der Glaube an Gott und dem Leben nach dem Tod, macht es vermutlich erträglicher zu sterben,- und davor, nicht vorher Amok zu laufen.
Verstehe nicht weshalb man immer die Religion für Menschliches Versagen verantwortlich macht.
@Mr. T
Seit meinen Post, worin ich den Gottesbeweis erbrachte, indem ich die dreifaltigkeit erläuterte
Das menschliche Bild dass wir von Gott kennen ist eine Geschichtstalfahrt, denn die Bilder unterschiedlicher Gruppen von Menschen zu unterschiedlichen Epochen weichen immer wieder voneinander ab oder etwa nicht? Das Gottesbild, das beispielsweise in der einen Generation von bestimmten Menschen geformt wurde, konnte schon in der nächsten durch ein anderes abgelöst werden, was man vor allem hier im Westen gut beobachten kann. Man muss auch sagen, wäre der Gottesbegriff nicht so flexibel gewesen, hätte er sich nicht durchsetzen und zu einer der grossen Ideen der Menschheit werden können. Immer wenn eine bestimmte Auffassung von Gott als "bedeutungslos" aufgegeben wurde, tauchte plötzlich eine neue Theologie auf.
Wenn Gutes passiert, verstehst du aber, warum man Religion bzw. Gott dafür dankt oder?
Alles Gute kommt von Gott.
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Zeig mal wo?
Aber nur wenn man etwas verwirrt istEine gewisse Anziehungskraft geht von allen Gotteshäusern aus. Ich war sowohl in Moscheen, als auch in Kirchen und Synagogen. Jedes mal erlebte ich das gleiche Gefühl: Gänsehaut.
Kann man die Existenz eines Gottes wissenschaftlich nachweisen/beweisen? Ist die Wissenschaft nicht in der Lage dazu, wenn sie sogar die entferntesten Galaxien, die vor 13 Milliarden Jahren entstanden sind, erklärbar zu machen und Atome darin nachzuweisen? Gibt es keine Messinstrumente, die dem Schöpfer auf die Spur zu kommen? Der Spruch der Theologen: "Der Gott ist in deinem Herzen und allgegenwärtig" genügt mir nicht. Er stellt für mich keinen empirischen Beweis für seine Existenz dar. Oder sind wir Menschen nicht in der Lage dazu, unsere Umgebung vollumfänglich wahrzunehmen? Diese Quelle sollte als Grundlage dienen:
https://www.theologie-naturwissenschaften.de/startseite/leitartikelarchiv/gottesbeweis.html
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