Heute ist der Holocaust‑Gedenktag, ein Tag, an dem wir uns daran erinnern, wohin Entmenschlichung, Hass und staatlich organisierte Gewalt führen können. Es geht nicht um Schuldzuweisungen an Nachgeborene, sondern um Verantwortung, die Verantwortung, historische Wahrheit zu schützen, die Opfer zu würdigen und wachsam zu bleiben, wenn Menschen wieder ausgegrenzt, entwürdigt oder entmenschlicht werden. Erinnerung ist kein Ritual, sondern ein Schutzmechanismus einer Gesellschaft, die verstanden hat, was passieren kann, wenn sie wegschaut.
Leider wird wieder weggesehen, da werden rechtsextreme Parteien bejubelt und genau dies ist der Grund, warum ich manchmal ziemlich harsch in meinen Beiträgen bin.
Und noch eines, auch damals wurden die Grenzen dicht gemacht für Menschen die Flüchten mussten, für Menschen, die heute flüchten müssen, ist dieser Tag eine stille Erinnerung daran, dass hinter jedem Konflikt ein menschliches Leben steht, das Schutz und Würde verdient. Gedenken bedeutet nicht nur zurückzuschauen, sondern auch jene zu sehen, die heute denselben Weg der Hoffnung und Verzweiflung gehen.
Ja, wer hier Schutz bekommt und dann Straftaten begeht, muss sich selbstverständlich verantworten und kann auch abgeschoben werden. Aber das ändert nichts daran, dass man die große Mehrheit nicht mit den wenigen verwechseln darf, die das Vertrauen missbrauchen, sonst wiederholt man genau jene Entmenschlichung, vor der dieser Gedenktag warnen soll.
Leider wird wieder weggesehen, da werden rechtsextreme Parteien bejubelt und genau dies ist der Grund, warum ich manchmal ziemlich harsch in meinen Beiträgen bin.
Und noch eines, auch damals wurden die Grenzen dicht gemacht für Menschen die Flüchten mussten, für Menschen, die heute flüchten müssen, ist dieser Tag eine stille Erinnerung daran, dass hinter jedem Konflikt ein menschliches Leben steht, das Schutz und Würde verdient. Gedenken bedeutet nicht nur zurückzuschauen, sondern auch jene zu sehen, die heute denselben Weg der Hoffnung und Verzweiflung gehen.
Ja, wer hier Schutz bekommt und dann Straftaten begeht, muss sich selbstverständlich verantworten und kann auch abgeschoben werden. Aber das ändert nichts daran, dass man die große Mehrheit nicht mit den wenigen verwechseln darf, die das Vertrauen missbrauchen, sonst wiederholt man genau jene Entmenschlichung, vor der dieser Gedenktag warnen soll.