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Iran News....

Man fragt sich einfach, in welcher Welt er lebt - Frage: "Kehren wir zu einem umfassenden militärischen Konflikt zurück?" - Trump: „Ich weiß es nicht. Wir würden ihn sehr schnell gewinnen. Das ist eine weitere Möglichkeit, vorzugehen. Wir haben viele Wege, wie wir gewinnen können – aber wir haben bereits gewonnen.“

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Trumps Krieg gegen den Iran. Nichts als Lügen, Lügen, Lügen.

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Trump: USA stimmen neuen Gesprächen mit Iran zu
Die USA stimmen nach Angaben von Präsident Donald Trump weiteren Gesprächen über ein Kriegsende mit dem Iran zu.

Die Regierung in Teheran habe darum gebeten, die Verhandlungen fortzusetzen, sagte Trump. Gleichzeitig betonte er, dass die Waffenruhe zwischen den beiden Ländern beendet sei. Das sei dem Iran unmissverständlich mitgeteilt worden.

 
USA: Iran muss Sicherheit der Straße von Hormus zusichern
Wie geht es weiter im Nahen Osten? Nach den jüngsten Spannungen zwischen dem Iran und den USA ist die Zukunft des Rahmenabkommens ungewiss. Die USA wollen vor allem sicherstellen, dass der Iran keine Schiffe in der Straße von Hormus angreift.

Die USA fordern übereinstimmenden Medienberichten zufolge ein Bekenntnis des Iran zu einer freien und sicheren Schifffahrt in der Straße von Hormus. Bis Samstag solle die iranische Führung öffentlich versichern, dass die Meerenge offen sei und der Iran von Angriffen auf Handelsschiffe absehe, schreiben unter anderem das Portal "Axios" und das "Wall Street Journal" unter Berufung auf US-Regierungsbeamte. Die Botschaft sei dem Iran direkt und über die Vermittler überbracht worden.

Welche Konsequenzen der iranischen Führung drohen, sollte sie der Forderung nicht nachkommen, ist unklar. Die USA hatten in den vergangenen Tagen Ziele im Iran angegriffen und das mit Angriffen auf Handelsschiffe begründet.

Am Freitag hatte US-Präsident Donald Trump bekräftigt, dass die Waffenruhe im Iran-Krieg beendet ist. Zugleich ließ er die Tür für Gespräche weiter offen. Trump schrieb dazu, Teheran habe um eine Fortführung von Gesprächen gebeten, und die USA hätten zugestimmt. Das Wort Gespräche setzte Trump in Anführungszeichen.

 
„Gelobt sei Allah“, fügt Trump seiner scharfen Drohung an den Iran an
Nach den Todesdrohungen gegen Donald Trump bei der Beerdigung des obersten Führers im Iran meldet sich der US-Präsident. Im Ernstfall seien „1000 Raketen“ geladen. Das US-Militär sei bereit, „alle Gebiete des Iran zu zerstören“.

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran scharf gedroht, nachdem bei der Beerdigung des langjährigen obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei offen zur Ermordung des US-Präsidenten aufgerufen worden war.

„1000 Raketen sind geladen und auf die Islamische Republik Iran gerichtet, und Tausende weitere werden sofort folgen, sollte die iranische Regierung ihre Drohung in die Tat umsetzen“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Trump fügte hinzu, dass das US-Militär „willens und in der Lage ist, über einen Zeitraum von einem Jahr – vorbehaltlich einer Verlängerung – alle Gebiete des Iran vollständig zu zerstören – GELOBT SEI ALLAH!“

 
Und täglich grüßt das Murmeltier: heute vorbei, morgen verhandelt
Es gibt Tage, die sich gleichen wie Tropfen, und doch fließt jeder ein anderes Wasser. Am Freitag erklärte Donald Trump im Netzwerk die Übergangsvereinbarung mit Iran erneut für beendet, in Großbuchstaben, und ließ zugleich mitteilen, man werde weiter über ein dauerhaftes Ende des Krieges verhandeln. Vorbei und offen, im selben Atemzug. Heraklit hätte darin sein altes Gesetz wiedererkannt: dass niemand zweimal in denselben Fluss steigt, weil das Wasser ein anderes ist, während das Bett dasselbe bleibt. Dieser Krieg ist das Bett. Die Erklärungen sind das Wasser.

Recherchen ergaben, dass Washington von Teheran nun eine öffentliche Erklärung fordert, die Straße von Hormus sei offen und Schiffe würden dort nicht länger angegriffen. Ranghohe amerikanische Vertreter führten die Wiederaufnahme der Schläge in dieser Woche darauf zurück, dass eine eigenmächtige Gruppe iranischer Hardliner den Waffenstillstand habe hintertreiben wollen. Die Führung in Teheran habe den Amerikanern sogar bedeutet, die Angriffe auf Schiffe seien ein Fehler gewesen, und hoffe, trotzdem weiterzuverhandeln. Trump habe es nicht gekümmert, dass die Schüsse aus einer Splittergruppe kamen; er habe mit stärkeren Gegenschlägen geantwortet, um zu zeigen, dass es Folgen gebe, gleich wer dahinterstehe.

 
Iran: Reparaturen an Militärforschungsanlage vermutet
Satellitenbilder legen Forschern zufolge die Vermutung nahe, dass der Iran eine bekannte Militärforschungsanlage wieder aufbaut. Entsprechende Aktivitäten seien in den vergangenen Wochen etwa an dem Militärkomplex in Partschin zu sehen gewesen, wie das auf Nuklearthemen spezialisierte Institute for Science and International Security berichtet.

Dem Institut zufolge war die Anlage zu Beginn des Krieges mehrfach getroffen worden. Nachdem Satellitenbilder anfangs Aufräumarbeiten zeigten, mehrten sich demnach in den vergangenen Wochen Hinweise auf dauerhafte Reparaturen. Dazu zählen mehrere Betonmischer und andere Vorrichtungen, um die Einschlaglöcher dauerhaft zu versiegeln.

Der Taleghan-Komplex hat in der Vergangenheit immer wieder zu Spekulationen geführt. Laut der Internationalen Atomenergiebehörde wurde dort im Rahmen des iranischen Amad-Programms bis 2003 an Technologien gearbeitet, die für Atomwaffen relevant sein könnten. Dabei sollen Tests mit starken Sprengstoffen erfolgt sein, um die Implosion eines nuklearen Sprengkopfs zu simulieren. Iran bestreitet die Existenz des Programms.

Hinweise auf weitere Reparaturen
Hinweise auf Reparaturen gibt es laut CNN noch an weiteren Anlagen, die mit der mutmaßlichen Entwicklung von Atomwaffen und ballistischen Raketen in Zusammenhang stehen sollen. Dazu zähle die Einrichtung in Pickaxe Mountain, in der tief unter der Erde an den nuklearen Fähigkeiten gearbeitet werden soll.

 
Teheran dementiert Gesuch um Verhandlungen
Der iranische Außenamtssprecher Ismail Baghai wies laut dem regierungstreuen Sender Press TV Behauptungen zurück, Teheran habe um Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten angesucht. Man sei aber einer Bitte eines regionalen Vermittlers nachgekommen, die aktuelle Lage zu erörtern.

Nach Informationen des US-Nachrichtenportals Axios wird Irans Außenminister Abbas Araktschi voraussichtlich heute in Omans Hauptstadt Maskat mit seinem dortigen Amtskollegen den Disput um die Straße von Hormus erörtern.

Zuletzt eskalierte der Konflikt um die wichtige Meerenge wieder, nachdem die Kriegsparteien Iran und USA eigentlich am 17. Juni ein Rahmenabkommen für vertiefte Gespräche über ein Ende des Kriegs vereinbart hatten.

Darin war vereinbart worden, innerhalb von 60 Tagen einen endgültigen Deal auszuhandeln. Seit Anfang April galt zudem eine Waffenruhe, die aber immer wieder gebrochen wurde und von Trump nun für beendet erklärt wurde.

USA fordern Hormus-Öffnung
Die USA fordern Medienberichten zufolge ein Bekenntnis des Irans zu einer freien und sicheren Schifffahrt in der Straße von Hormus. Die iranische Führung solle öffentlich versichern, dass die Meerenge offen sei und der Iran von Angriffen auf Handelsschiffe absehe, schrieben unter anderem Axios und das „Wall Street Journal“ („WSJ“) unter Berufung auf US-Regierungsbeamte.

 
Ringen um Straße von Hormus geht weiter
Trotz der erneut angespannten Lage nach der militärischen Eskalation zwischen den USA und dem Iran gibt es wieder Bemühungen, die Straße von Hormus für eine sichere Durchfahrt für Schiffe zu öffnen. Der iranische Außenminister Abbas Araktschi bestätigte entsprechende Gespräche im Oman. Unterdessen kamen von US-Präsident Donald Trump und dem Iran neue Drohungen.

Aus Oman hieß es, dass die Gespräche auf politischer und technischer Ebene weitergeführt werden sollen, berichtete die Nachrichtenagentur des Landes. CNN berichtete, dass Oman einen Deal für sichere Schiffsrouten vorgeschlagen habe. Es solle zwei getrennte Routen für Schiffe geben, hieß es unter Berufung auf informierte Personen.

Die Südroute soll durch das Gebiet Omans gehen, die Nordroute durch iranische Gewässer. Die Nordroute würde vom Iran kontrolliert und freigegeben, für beide Routen sollen aber keine Gebühren fällig werden, so CNN. Der „Axios“-Reporter Barak Ravid bestätigte den Vorschlag auf X, es gebe aber noch keine Zusage. Die USA fordern eine öffentliche Zusage für einen freien und sicheren Transit durch die strategisch wichtige Meerenge.

 
Iran schließt Straße von Hormus: US-Angriffe auf Iran
Der Iran hat im Konflikt mit den USA die strategisch wichtige Straße von Hormus geschlossen und mit einer entschiedenen Antwort auf jede militärische Reaktion gedroht. Ein Schiff, das die Sicherheit im Seeverkehr gefährdet habe, sei getroffen und gestoppt worden, teilte die Marine der iranischen Revolutionsgarde am Sonntag mit.

Die Meerenge sei „bis auf Weiteres“ und bis zum „Ende der US-Einmischung in dieser Region“ geschlossen. Aggressionen gegen den Iran „werden auf eine scharfe Reaktion stoßen, und neue feindliche Stützpunkte in der Region werden ins Visier genommen“, hieß es in der Erklärung weiter.

USA greifen Iran an

 
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