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Iran News....

Iranische Zeitung setzt Merz auf Todesliste
Eine Fotocollage auf dem Titel einer Teheraner Zeitung hat Aufsehen erregt. Mehreren westlichen Spitzenpolitikern wird mit dem Tod gedroht.

Die iranische Zeitung "Hamshahri" hat eine Fotomontage mit den Bildern westlicher Regierungschefs veröffentlicht, die in orangefarbenen Overalls gekleidet sind, wie Gefangene sie tragen. Auch ein Foto von Bundeskanzler Friedrich Merz ist darauf zu sehen. Über die Collage ist "Rache ist unvermeidlich" geschrieben.

In einem Text auf Persisch heißt es, dass die "kriminellen Verantwortlichen" mit dem Tod rechnen müssen. Neben Merz sind auch US-Präsident Donald Trump und der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu, die amerikanischen Minister Marco Rubio und Pete Hegseth sowie Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni und der französische Präsident Emmanuel Macron zu sehen.

 
Und täglich grüßt das Murmeltier, Teil 2: erst der Frachter, dann die US-Raketen, dann die Vermittler
Am Samstag meldete das amerikanische Militär die dritte Angriffswelle binnen einer Woche gegen Iran. Auslöser war ein einziges Schiff. Die Revolutionsgarde habe, so das Regionalkommando, den unter zyprischer Flagge fahrenden Containerfrachter GFS Galaxy angegriffen, während er die Straße von Hormus durchqueren wollte. Ein ziviles Besatzungsmitglied werde vermisst, ein Feuer an Bord und schwere Schäden im Maschinenraum hätten die Fahrt gehemmt. Für diesen Schaden also, für einen brennenden Maschinenraum und einen vermissten Seemann, ließ Washington Raketen auf ein Land fallen, das es vor Monaten wegen seines Atomprogramms angegriffen hatte.

Und genau darin liegt der eigentliche Vorgang dieser Tage, den man leicht übersieht, weil die Schläge lauter sind als die Frage nach ihrem Sinn. Carl von Clausewitz hat den Krieg die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln genannt und hinzugefügt, er treibe von sich aus zum Äußersten, sofern der politische Zweck ihn nicht zügle. Verliert dieser Zweck sich aber, so bleibt vom Krieg nur noch seine Bewegung, die reine Gewalt, die sich an jedem Anlass entzündet, den der nächste Tag ihr liefert. Genau hier steht Iran und stehen die Vereinigten Staaten. Trumps erklärtes Kriegsziel, das Ende des iranischen Atomprogramms, spielt keine Rolle mehr. An seine Stelle ist eine Wasserstraße getreten.

 
Iranische Zeitung setzt Merz auf Todesliste
Eine Fotocollage auf dem Titel einer Teheraner Zeitung hat Aufsehen erregt. Mehreren westlichen Spitzenpolitikern wird mit dem Tod gedroht.

Die iranische Zeitung "Hamshahri" hat eine Fotomontage mit den Bildern westlicher Regierungschefs veröffentlicht, die in orangefarbenen Overalls gekleidet sind, wie Gefangene sie tragen. Auch ein Foto von Bundeskanzler Friedrich Merz ist darauf zu sehen. Über die Collage ist "Rache ist unvermeidlich" geschrieben.

In einem Text auf Persisch heißt es, dass die "kriminellen Verantwortlichen" mit dem Tod rechnen müssen. Neben Merz sind auch US-Präsident Donald Trump und der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu, die amerikanischen Minister Marco Rubio und Pete Hegseth sowie Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni und der französische Präsident Emmanuel Macron zu sehen.

Diese PFEIFEN aus Teheran usw...................GENAU.......Auf Salman Rushdi haben sie auch seit 30 Jahren sogar schon ein TODESGELD gesetzt und auch jetzt GEGENWÄRTIG kann sich JEDER eine MILLIONEN BELOHNUNG aus dem IRAN verdienen, so er denn für den Tod von Salman sorgt........REMZU könnte sofort Millionär werden....
Also die Worthülsen dieser SPRUCHKASPER kannste getrost vergessen oder wie die GRiechen sagen "sta Archirja"- "zu den Hoden".... :toothy2: :thumb:

 
US-Militär meldet neue Angriffe auf Iran
Das US-Militär greift nach eigenen Angaben erneut Ziele im Iran an. Damit solle die Fähigkeit des Landes geschwächt werden, zivile Seeleute und Handelsschiffe bei der Durchfahrt durch die Straße von Hormus anzugreifen, erklärte das zuständige US-Regionalkommando Centcom im Onlinedienst X.

Das iranische Staatsfernsehen berichtete unterdessen von mehreren Explosionen in der Nähe der Stadt Sirik sowie westlich von Bandar Abbas.

UNO: „Erhebliche Eskalation“
UNO-Generalsekretär Antonio Guterres teilte auf der Plattform X mit, er sei zutiefst besorgt über die „erhebliche Eskalation“. Eine Rückkehr zu umfassenden Kampfhandlungen hätte katastrophale Folgen für die Sicherheit der Region und die Weltwirtschaft.

„Ich rufe den Iran und die USA nachdrücklich auf, die Verhandlungen unverzüglich wieder aufzunehmen und offene Fragen auf diplomatischem Wege zu lösen.“

 
Die Waffenruhe zerfällt: USA bombardieren Iran erneut, Bahrain löst Luftalarm aus
Die Waffenruhe zwischen den Vereinigten Staaten und Iran ist nur noch auf dem Papier vorhanden. In der Nacht zum Montag griff das amerikanische Militär erneut Dutzende militärische Ziele in Iran an. Nach Angaben des Zentralkommandos richteten sich die Angriffe gegen Flugabwehrstellungen sowie Raketen- und Drohnenstandorte. Erstmals kamen dabei neben Kampfflugzeugen, Kriegsschiffen und Drohnen auch unbemannte Überwassersysteme zum Einsatz. Washington begründet die Offensive mit dem Schutz der internationalen Schifffahrt in der Straße von Hormus, nachdem iranische Einheiten erneut Handelsschiffe angegriffen und Raketen sowie eine Angriffsdrohne auf zivile Schiffe abgefeuert haben sollen. Beide Geschosse seien abgefangen worden.
Iran erklärte wenig später, die Vergeltung gegen die Vereinigten Staaten dauere an. Konkrete Einzelheiten nannte die Führung der Revolutionsgarden nicht. Fast zeitgleich heulten in Bahrain die Sirenen. Die Behörden forderten die Bevölkerung auf, geschützte Orte aufzusuchen, machten jedoch zunächst keine Angaben zur Ursache. Bereits in den vergangenen Tagen hatte Iran mehrfach Ziele in Bahrain sowie in weiteren Golfstaaten angegriffen, auf deren Gebiet sich amerikanische Militärstützpunkte befinden.
Auslöser der jüngsten Eskalation war nach amerikanischen Angaben der Angriff auf ein unter zyprischer Flagge fahrendes Containerschiff sowie die Ankündigung Teherans, die Straße von Hormus erneut zu schließen. Rund ein Fünftel des weltweit gehandelten Erdöls passiert normalerweise diese Meerenge. Die Vereinigten Staaten erklärten, Iran nutze die Kontrolle über die Wasserstraße als Druckmittel in den laufenden Verhandlungen, während Teheran darauf besteht, dass sämtliche Schiffe iranische Hoheitsgewässer passieren müssten.
Präsident Donald Trump erklärte am Sonntag im amerikanischen Fernsehen, die Straße von Hormus sei offen und der Verkehr laufe weiter. Gleichzeitig sagte er, die Vereinigten Staaten hätten Iran in der Nacht zuvor massiv bombardiert. Wenige Stunden später bestätigte das Zentralkommando weitere Angriffe. Seit Beginn der neuen Kämpfe will das amerikanische Militär nach eigenen Angaben rund 300 Ziele in Iran angegriffen haben. Iran meldete inzwischen den Tod eines Wachmannes nach einem Einschlag in Mahschahr sowie Angriffe auf zahlreiche Städte in der Provinz Chuzestan. Von einer Waffenruhe spricht inzwischen kaum noch jemand. Was vor wenigen Wochen als diplomatischer Durchbruch verkauft wurde, entwickelt sich immer deutlicher zu einer neuen militärischen Eskalation mit ungewissem Ausgang.

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Jüngste Angriffswelle gegen Iran laut US-Militär abgeschlossen
Sowohl Teheran als auch Washington gaben an, die Straße von Hormus zu kontrollieren. Die UN fordert beide Seiten zu Verhandlungen auf

Washington/Teheran – Die US-Streitkräfte haben nach eigenen Angaben eine weitere Angriffswelle gegen den Iran abgeschlossen. Es seien Dutzende Ziele an mehreren Standorten mit Präzisionsmunition getroffen worden, teilt das US-Zentralkommando (Centcom) mit. Darunter seien Luftabwehrsysteme, Küstenradarstationen sowie Raketen- und Drohnenkapazitäten des iranischen Militärs gewesen.

Nach eigenen Angaben hatte das US-Militär zuvor erneut Ziele im Iran angegriffen. Die Streitkräfte hätten um 23 Uhr MESZ damit begonnen, weitere Angriffe auf den Iran durchzuführen, teilte Centcom auf der Plattform X mit. Der Iran sollte so in seiner Fähigkeit eingeschränkt werden, Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu attackieren. Es handelt sich bereits um die vierte Angriffswelle, seit die Feindseligkeiten in der Nacht auf Mittwoch wieder aufgeflammt sind. Wie die Nachrichtenagentur AP berichtete, behaupteten sowohl die Vereinigten Staaten als auch der Iran am Montag, die Kontrolle über die für den Ölhandel wichtige Straße von Hormus zu haben.

Laut US-Militär seien dutzende Ziele an mehreren Standorten mit Präzisionsmunition getroffen worden, teilte Centcom mit. Die Meerenge ist ein zentraler Schifffahrtskorridor für den Welthandel, der Iran kontrolliere diesen nicht. Die US-Kräfte seien vorbereitet, um die freie Schifffahrt zu gewährleisten.

 
Trump will Hormus übernehmen und die USA zum "Schutzengel der Meerenge" machen
Die USA und der Iran beanspruchen jeweils die Kontrolle über die Straße von Hormus, nachdem sich die Angriffe am Wochenende auf den gesamten Nahen Osten ausgeweitet haben

Nachdem sich die USA und der Iran über das Wochenende bis zum Montag erneut mit massiven Raketen- und Drohnenangriffen überzogen haben, hat US-Präsident Donald Trump eine Übernahme der Straße von Hormus in Aussicht gestellt. "Wir werden die Meerenge behalten und sie wahrscheinlich kontrollieren", sagte Trump dem US-Sender Fox News. Der Iran habe sich nicht an das Abkommen gehalten. Nun würden die USA zum "Schutzengel der Meerenge" werden. Für diesen Einsatz müsse das Land jedoch finanziell entschädigt werden, forderte er.

Die Antwort aus dem Iran folgte prompt: Teheran werde den USA nicht erlauben, sich in die Kontrolle der Straße von Hormus einzumischen, erklärte das oberste gemeinsame Militärkommando des Landes, das Khatam-al-Anbiya-Zentralhauptquartier. Zuvor hatte Teheran am Montag erneut US-Einrichtungen rund um den Persischen Golf angegriffen und erklärt, die Straße von Hormus wieder geschlossen zu haben – kurz nachdem die USA sie für geöffnet erklärt hatten.

 
Diplomatie nach neuer Eskalation vor Ende
Im Konflikt um die Straße von Hormus treiben Washington und Teheran die Eskalation am Persischen Golf voran. Zum vierten Mal binnen einer Woche griff das US-Militär in der Nacht auf Montag den Iran an. Die Revolutionsgarde reagierte erneut mit Vergeltungsangriffen auf Kuwait, Bahrain, Oman und Jordanien. Ob es einen diplomatischen Ausweg gibt und wie eine Rückkehr zur Waffenruhe gelingen soll, ist völlig unklar.

Das US-Militär attackierte in der jüngsten Angriffswelle eigenen Angaben nach Dutzende Ziele an mehreren Orten im Iran. Ziel sei es, die Fähigkeit des Iran zu schwächen, Schiffe in der für den weltweiten Energiehandel wichtigen Straße von Hormus anzugreifen, teilte das für die Region zuständige US-Kommando Centcom mit. Neben Kampfflugzeugen und Flugdrohnen seien erstmals auch schwimmende Kampfdrohnen eingesetzt worden.

Die Revolutionsgarde zielte iranischen Medien zufolge als Reaktion unter anderem auf ein mobiles Raketenartilleriesystem der US-Armee in Kuwait, auf Treibstofftanks und Munitionslager des Luftstreitkräftestützpunkts Prinz Hassan in Jordanien und auf ein Kontrollzentrum des US-Stützpunkts Scheich Issa in Bahrain. Außerdem sei ein Radar zur Erkennung von Schiffen im Sultanat Oman angegriffen und zerstört worden.

 
Im Golfkrieg droht die völlige Eskalation
Der Iran hat mit den jemenitischen Huthis ein Ass im Ärmel. Eine Sperre der Route durchs Rote Meer würde die Weltwirtschaft schwer treffen

Schon drei US-Angriffswellen auf den Iran seit Dienstag, und sie werden härter – so wie die iranischen Schläge gegen die arabischen Golfstaaten und neuerdings auch Jordanien. Wann und wo die Eskalationsdecke eingezogen wird, ist derzeit völlig unklar.

Ziemlich klar hingegen ist, dass die Wiederaufnahme des US-iranischen Kriegs zeitnah nicht das Resultat bringen wird, das mit dem gescheiterten "Memorandum" zwischen Washington und Teheran erreicht werden sollte: die Öffnung der Straße von Hormus, deren Schließung erst ein Resultat des Ende Februar begonnenen Kriegs war. Die iranische Bevölkerung, die Region – und die Weltwirtschaft – sind in der Hand eines religiös-fanatischen Verbrecherregimes und eines zum strategischen Denken unfähigen und moralisch korrupten mächtigsten Mannes der Welt.

 
20% Schutzgeld. Mal sehen wie lange diese Entscheidung Bestand hat.

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