Straße von Hormus weiter blockiert
Trotz der Waffenruheeinigung im Iran-Krieg ist die für den Welthandel wichtige Straße von Hormus heute vorerst weiterhin blockiert gewesen. Die iranische Revolutionsgarde empfahl angesichts von Seeminen alternative Routen durch die Meerenge.
Aus Teheran hieß es, der Iran werde die Kontrolle dort behalten und möglicherweise eine Maut kassieren. In Europa stieß der Vorschlag einer Durchfahrtsgebühr auf heftige Kritik. „Das ist inakzeptabel, weil die freie Schifffahrt in internationalen Gewässern ein Gemeingut ist, das nicht behindert oder mit Gebühren belegt werden darf“, sagte der französische Außenminister Jean-Noel Barrot dem Sender France Inter.
Das Völkerrecht sei „glasklar“, sagte ein Sprecher der Europäischen Kommission in Brüssel. „Die Schifffahrt muss frei sein“, betonte er. Die EU werde „keine Zahlung oder Gebühr irgendeiner Art“ akzeptieren.
Bericht: Maximal 15 Schiffe pro Tag
Einem Medienbericht zufolge will der Iran die Straße von Hormus zunächst nicht vollständig öffnen. Als Teil der mit den USA ausgehandelten Feuerpause dürften höchstens 15 Schiffe pro Tag die Meerenge passieren, meldet die Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf einen hochrangigen iranischen Regierungsvertreter.
US-Präsident Donald Trump forderte indes, so wie in der Vereinbarung zur Waffenruhe zugesagt, müsse der Iran die Straße von Hormus „unverzüglich“ wieder öffnen.
Trotz der Waffenruheeinigung im Iran-Krieg ist die für den Welthandel wichtige Straße von Hormus heute vorerst weiterhin blockiert gewesen. Die iranische Revolutionsgarde empfahl angesichts von Seeminen alternative Routen durch die Meerenge.
Aus Teheran hieß es, der Iran werde die Kontrolle dort behalten und möglicherweise eine Maut kassieren. In Europa stieß der Vorschlag einer Durchfahrtsgebühr auf heftige Kritik. „Das ist inakzeptabel, weil die freie Schifffahrt in internationalen Gewässern ein Gemeingut ist, das nicht behindert oder mit Gebühren belegt werden darf“, sagte der französische Außenminister Jean-Noel Barrot dem Sender France Inter.
Das Völkerrecht sei „glasklar“, sagte ein Sprecher der Europäischen Kommission in Brüssel. „Die Schifffahrt muss frei sein“, betonte er. Die EU werde „keine Zahlung oder Gebühr irgendeiner Art“ akzeptieren.
Bericht: Maximal 15 Schiffe pro Tag
Einem Medienbericht zufolge will der Iran die Straße von Hormus zunächst nicht vollständig öffnen. Als Teil der mit den USA ausgehandelten Feuerpause dürften höchstens 15 Schiffe pro Tag die Meerenge passieren, meldet die Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf einen hochrangigen iranischen Regierungsvertreter.
US-Präsident Donald Trump forderte indes, so wie in der Vereinbarung zur Waffenruhe zugesagt, müsse der Iran die Straße von Hormus „unverzüglich“ wieder öffnen.

