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Iran News....


Was auch immer er tut, es bleiben Trümmer zurück, wie ein wilder Elefant zerstört er alles, was ihm in den Weg kommt. Er könnte Amerika zerstören oder zumindest den Anfang vom Ende einläuten; vielleicht hat er es bereits getan :lol:

So unwahr ist einiges, was er da über seine ehemaligen "Freunde" vom Stapel lässt, gar nicht. Gerade die rechten Podcaster führen sich gerne auf, als hätten sie die Weisheit gepachtet, dabei sind es durch die Bank weg irgendwelche Nobodies. Im Grunde macht ihn mir dieser Rundumschlag gegen seine einstigen Speichellecker fast schon wieder sympathisch (aber nur fast).
 
Selenskyj: Haben Drohnen über Golfstaaten zerstört
Ukrainische Soldaten haben nach Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj im Iran-Krieg Angriffe iranischer Drohnen auf Staaten am Persischen Golf abgewehrt.

„Haben wir iranische Schahed-(Drohnen, Anm.) zerstört? Ja, haben wir. War das nur in einem Land? Nein, in mehreren. Meiner Meinung nach ist das ein Erfolg“, zitierte Selenskyj seine eigenen Aussagen in einem Gespräch mit Journalistinnen und Journalisten heute auf der Plattform X.

Er verwies auf Militärfachleute, die Kiew vor dem Hintergrund des Iran-Krieges in die Region entsandt habe. Die Ukraine habe mehreren Ländern gezeigt, wie man mit Abfangdrohnen arbeite.

Hilfsangebot aus Kiew
Russland überzieht die Ukraine seit mehr als vier Jahren mit einem zerstörerischen Angriffskrieg. Moskaus Streitkräfte setzen dabei vermehrt Drohnen der ursprünglich iranischen Bauart Schahed ein.

Der Iran beschoss als Reaktion auf Luftangriffe der USA und Israels die Anrainerstaaten des Persischen Golfs ebenfalls mit diesem Drohnentyp. Darauf bot Kiew den Staaten im Nahen Osten und den Golfstaaten gleich zu Beginn des Iran-Krieges Hilfe an.

Selenskyj reiste auch selbst in die Region und schloss Vereinbarungen mit Saudi-Arabien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Demnach sollen ukrainische Unternehmen mit den Streitkräften dieser Staaten zum Schutz bestimmter Einrichtungen zusammenarbeiten.

 
Recherche zeigt: Der Krieg, den man nicht sehen soll – Wie das Pentagon bestimmt, was die Welt sehen darf
Während die USA und Israel seit dem 28. Februar Ziele im Iran angreifen, bleibt auffällig wenig sichtbar. Keine klaren Bilder, keine belastbaren Einschätzungen zu Treffern, kaum nachvollziehbare Angaben zu Schäden. Was wie militärische Geheimhaltung wirkt, geht weiter. Interne Vorgaben zeigen, dass das Pentagon nicht nur eigene Informationen zurückhält, sondern gezielt beeinflusst, was private Unternehmen überhaupt sagen dürfen.

Im Zentrum steht eine Anweisung der US Space Force, die an Betreiber kommerzieller Satelliten geschickt wurde. Darin wird exakt festgelegt, welche Formulierungen zu vermeiden sind. Begriffe, die eine Bewertung nahelegen könnten, sind unerwünscht. Sätze wie ein Ziel sei zerstört oder ausgeschaltet worden sollen nicht verwendet werden. Stattdessen sollen die Unternehmen rein beschreibend bleiben. Ein Gebäude ist nicht zerstört, sondern teilweise eingestürzt. Kein Ergebnis, nur eine Beobachtung. Diese sprachliche Kontrolle betrifft genau jene Firmen, deren Bilder weltweit als Grundlage für Berichterstattung dienen.

Wenn Sprache kontrolliert wird, verändert sich auch der Blick auf den Krieg
Diese internen Folien aus unserer Recherche zeigen, wie detailliert festgelegt wird, welche Sprache bei der Beschreibung von Kriegsschäden verwendet werden darf. Begriffe wie „Ziel zerstört“ oder „neutralisiert“ sind untersagt, stattdessen sollen nur sichtbare Veränderungen beschrieben werden, ohne jede Einordnung. Selbst bei massiven Schäden darf keine Aussage über militärische Wirkung getroffen werden. Die Vorgaben richten sich auch an private Satellitenfirmen, deren Bilder weltweit genutzt werden. Damit wird nicht nur Information begrenzt, sondern die Bedeutung dieser Bilder gezielt eingeengt. Für die Öffentlichkeit entsteht ein verzerrtes Bild des Krieges, weil entscheidende Bewertungen fehlen. Genau darin liegt die Gefahr: Wenn Sprache gesteuert wird, wird auch Wahrnehmung gesteuert, Vertrauen geht verloren und eine Gesellschaft verliert die Grundlage für informierte Entscheidungen.

Rund hundert US-Unternehmen verfügen über staatliche Lizenzen für Aufklärungs- und Erdbeobachtungssatelliten. Die Branche setzt jährlich mehrere Milliarden Dollar um und versorgt sowohl militärische als auch zivile Kunden. Zu den wichtigsten Akteuren gehören Maxar Intelligence, Planet Labs, BlackSky Technology und Spire Global. Gemeinsam betreiben sie Hunderte Satelliten, liefern Bilder, messen Emissionen, analysieren Schäden. Ein Großteil ihrer Einnahmen stammt direkt aus Verträgen mit der US-Regierung. Genau darin liegt der Druckpunkt.

 
10.000 Sicherheitskräfte
Islamabad rüstet sich für Iran-Verhandlungen
Pakistan hat vor dem Beginn von Verhandlungen zur Beilegung des Krieges zwischen den USA und dem Iran die Sicherheit in der Hauptstadt drastisch erhöht. Die Gespräche könnten bis Sonntag andauern und stehen unter schwierigen Vorzeichen. Ob das Treffen aber überhaupt zustande kommt, scheint derzeit noch fraglich.

Mehr als 10.000 Sicherheitskräfte, darunter Soldaten, Polizisten und paramilitärische Einheiten, wurden Behördenvertretern zufolge in Islamabad stationiert. Das Regierungsviertel und die diplomatische Zone wurden abgeriegelt.

„Die Straßen sind fast leer, an den Hauptverkehrsadern wurden Kontrollpunkte eingerichtet, und ein zweitägiger Feiertag hält die Bewohnerinnen und Bewohner in ihren Häusern“, schreibt das Nachrichtenportal Times of Israel. Beim „Guardian“ ist von einem „strikten Lockdown“ zu lesen. Aufgrund der hohen Sicherheitsrisiken würden drei bis vier mögliche Veranstaltungsorte für das Treffen in Betracht gezogen werden.

 
„Das gab es noch nie“
Französische Tigre-Helis holen iranische Shahed-Drohnen vom Himmel
Französische Tigre-Kampfhubschrauber schießen im Golf erstmals iranische Drohnen ab. Frankreich stärkt damit den Schutz der Emirate und will Abfangkosten senken.
Französische Kampfhubschrauber des Typs Tigre haben im Golf die ersten iranischen Drohnen abgeschossen. Die Maschinen sind in der Golfregion im Einsatz und schützen den Luftraum der Vereinigten Arabischen Emirate vor iranischen Angriffen mit unbemannten Flugkörpern, berichtet das Militärportal „Opex360“. Sie gehören zur Heeresfliegertruppe und unterstützen bereits stationierte Rafale-Kampfjets.

Hintergrund ist die US-geführte Militäroperation „Epische Wut“ gegen den Iran. Paris ist mit den Emiraten durch Verteidigungsabkommen verbunden und sichert damit auch eigene Stützpunkte in der Region.

Abschüsse nach wenigen Tagen: „Das gab es noch nie“
Nur wenige Tage nach ihrer Ankunft haben die Tigre-Hubschrauber laut „L’Indépendant“ Drohnen abgeschossen. Der französische Generalstabschef Fabien Mandon berichtete bei einer Anhörung im Parlament von „ersten erfolgreichen Schüssen im Golf“.

„In weniger als einer Woche haben wir Lösungen gefunden, um die Tigres einzusetzen, und eine Woche später schießen sie Drohnen ab. Das gab es bisher noch nie“, erklärte er.

Drohnenjagd mit 30-Millimeter-Bordkanonen
Die abgefangenen Drohnen stammen den Angaben zufolge aus iranischer Produktion und gehören zum Typ Shahed, die auch von Russland im Krieg gegen die Ukraine eingesetzt werden.

Zur Bekämpfung der Shaheds nutzten die französischen Hubschrauber ihre 30-Millimeter-Bordkanonen, berichtet das Fachmagazin „Air & Cosmos“. Der Tigre verfügt über eine drehbare Kanone unter dem Rumpf, die mehrere Hundert Schuss pro Minute abgeben kann. Angaben zu Flughöhe, Entfernung oder Anzahl der abgefangenen Drohnen machte Mandon nicht.

 
Wobei der echte Donald, dass weltgrößte A....loch, natürlich nie auch nur ein Unentschieden eingestehen würde, aber würde zu einem Sieg lügen.

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Cartoon by Karl Berger
 

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Hormus-Sperre: Flughäfen in Europa warnen vor Kerosinmangel
Der europäische Dachverband für Flughafenbetreiber (ACI Europa) hat vor dem Risiko einer „systemischen Kerosinknappheit“ gewarnt, sollte der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus nicht binnen drei Wochen „in stabiler und nennenswerter Weise“ wieder aufgenommen werden.

In einem Brief an die EU-Kommission, der unter anderem der Nachrichtenagentur AFP sowie der „Financial Times“ und dem „Guardian“ heute vorlag, forderte der Verband die „dringende Überwachung der Verfügbarkeit und der Versorgung“ in den kommenden sechs Monaten.

Der Iran-Krieg hat einen sprunghaften Anstieg des Kerosinpreises ausgelöst, noch stärker als beim Rohöl. Auf allen Kontinenten haben zahlreiche Fluggesellschaften ihre Tarife erhöht und Flüge aus Sicherheits- oder Rentabilitätsgründen ausgesetzt.

Brüchige Waffenruhe
Der Krieg hatte am 28. Februar mit US-israelischen Luftangriffen auf den Iran begonnen. Teheran reagierte unter anderem mit der Blockade des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus, durch die rund 20 Prozent des weltweit genutzten Öls, Kerosins und Gases transportiert werden.

 
Washington und Teheran suchen den Ausstieg
Die Verhandlungen in Islamabad, die zu einem bleibenden Waffenstillstand führen sollen, werden schwierig. Sowohl die USA als auch der Iran bleiben bei ihren Maximalforderungen

Einen Namen musste das Ergebnis des angeblichen Durchbruchs von Dienstagnacht, mit dem Donald Trumps Auslöschungsdrohungen gegen die "ganze Zivilisation" des Iran vom Tisch genommen wurden, ja bekommen. Aber Waffenstillstand, wie manche es nennen, ist es keiner. Nicht einmal eine echte Waffenruhe, wie sich sofort zeigte. Es gibt auch keinerlei formales Übereinkommen zwischen den USA und dem Iran, es gibt nur – einander widersprechende – Darstellungen beider Seiten.

Im Wesentlichen ist der Nahostkrieg, der am 28. Februar mit US-israelischen Angriffen auf den Iran eröffnet wurde, am Mittwoch in eine neue Phase eingetreten, inklusive einer neuen Deadline. Nun sind jedoch eine, zumindest partielle, militärische Deeskalation und ab dem Wochenende formalisierte Verhandlungen in Islamabad vorgesehen. Wenn es denn dabei bleibt.

Beide Seiten fuhren mit Maximalforderungen nach Pakistan: Während der US-Präsident mit seinem 15-Punkte-Plan und der totalen Unterwerfung des Regimes in Teheran hausieren geht, bleibt das iranische Regime bei seinen zehn Punkten und lässt sich auf den Straßen Teherans feiern.

Die Forderungskataloge sind miteinander unvereinbar. Der Iran will die Kontrolle über die Straße von Hormus behalten, laut USA muss er sie abgeben; der Iran will sein Recht auf Urananreicherung bestätigt haben, die USA fordert den totalen Verzicht; Teheran will, dass die US-Truppen in der Region abziehen, für Washington – und seine Verbündeten, wo sich die US-Militärbasen befinden – ist das ein No-go. Der Iran verlangt das Ende aller Sanktionen, will Kriegsentschädigungen und Sicherheitsgarantien. Für die USA kann keine Rede davon sein.

 
wenn man die zivile infrastruktur angreift und kleine schulmädchen tötet,erreicht man genau das gegenteil ,was man eigentlich erreichen wollte.
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Das werden dieselben Regime Anhänger sein wie vorher. Die anderen gehen sicher nicht mit Plakaten des Regimes auf die Strasse, das noch vor wenigen Monaten tausende ihrer Mitbürger abgeknallt hat, weil sie gegen die schlechte Versorgungslage demonstriert haben. Auch die, die gegen die sinnlosen Angriffe der USA sind, ändern ja nicht mal eben komplett ihre Meinung zum mordenden Mullah Regime.

Egal wie der Krieg ausgeht, das Leben bleibt für die meisten genauso beschissen wie vorher und sie wissen, dass sie unter diesem Regime genau gar nichts dagegen tun können.
 
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