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Iran News....

Das werden dieselben Regime Anhänger sein wie vorher. Die anderen gehen sicher nicht mit Plakaten des Regimes auf die Strasse, das noch vor wenigen Monaten tausende ihrer Mitbürger abgeknallt hat, weil sie gegen die schlechte Versorgungslage demonstriert haben. Auch die, die gegen die sinnlosen Angriffe der USA sind, ändern ja nicht mal eben komplett ihre Meinung zum mordenden Mullah Regime.

Egal wie der Krieg ausgeht, das Leben bleibt für die meisten genauso beschissen wie vorher und sie wissen, dass sie unter diesem Regime genau gar nichts dagegen tun können.
die mullahs werden gestärkt aus diesem konflikt heraus kommen ,wenn das so bleibt. damit hat trump der iranischen bevölkerung kein gefallen getan.

in zukunft wird sich der iran mit waffen aus russland und china eindecken.
 
wenn man die zivile infrastruktur angreift und kleine schulmädchen tötet,erreicht man genau das gegenteil ,was man eigentlich erreichen wollte.
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Erdogan kann davon ein Lied singen. Er hat auch völkerrechtswidrig u.a. kleine Schulmädchen angegriffen und getötet und du hast ständig PKK geblubbert.
 
die mullahs werden gestärkt aus diesem konflikt heraus kommen ,wenn das so bleibt. damit hat trump der iranischen bevölkerung kein gefallen getan.

in zukunft wird sich der iran mit waffen aus russland und china eindecken.

ja, als das weltgrößte A....loch noch von Erdogan geleckt wurde, hast du ihn bejubelt.
 
Islamabad wartet – Vance fliegt – Und die Republikaner schweigen
Islamabad – JD Vance bestieg am Freitag die Air Force Two. Er sagte, die Verhandlungen würden positiv verlaufen, wenn Iran in gutem Glauben verhandle. Wenn Iran versuche, die USA auszuspielen, werde das Verhandlungsteam nicht besonders empfänglich sein. Er nahm keine Fragen entgegen.

Vance, der Mann, der sich in seiner gesamten politischen Karriere gegen ausländische Militärinterventionen ausgesprochen hat, fliegt jetzt nach Islamabad, um einen Krieg zu beenden, den er nie wollte. Trump hat ihn damit beauftragt. Vance hat zwei Jahre Zeit bis zu einer möglichen eigenen Präsidentschaftskandidatur. Beides zusammen erklärt, warum er geht.

Was ihn erwartet, ist alles andere als klar.

Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf schrieb am Freitag, zwei der vereinbarten Punkte seien noch nicht umgesetzt – ein Waffenstillstand im Libanon und die Freigabe blockierter iranischer Vermögenswerte. Diese beiden Punkte müssten vor Verhandlungsbeginn erfüllt sein. Iran hat bis Freitagabend noch nicht bekannt gegeben, wen es nach Islamabad schickt.

Irans Botschafter in Tunesien, Mir Massoud Hosseinian, sagte der Presse, Iran befinde sich in bewaffneten Verhandlungen mit den USA. Die Hände blieben am Abzug, weil man ihnen nicht vertraue. Die Verwaltung der Straße von Hormus nach dem Krieg werde sich unweigerlich von der Zeit davor unterscheiden. Das Recht auf Urananreicherung sei nicht verhandelbar, obwohl das Niveau es sei.

 
Straße von Hormus
Festsitzende Crews geraten an ihre Grenzen
Trotz der Waffenruhe im Iran-Krieg bleibt die Fahrt durch die Straße von Hormus sehr gefährlich. Laut Berichten kassiert der Iran eine Mautgebühr, zugleich warnte der Iran vor Seeminen. Seit Kriegsbeginn vor rund sechs Wochen hängen deswegen Dutzende Schiffe vor der Meerenge fest. Und die Crewmitglieder der Tanker, laut der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) über 20.000 Seeleute, geraten an ihre Grenzen.

„Wir ankern gemeinsam mit Dutzenden anderen beladenen Tankern. Niemand hat sich nur einen Zentimeter von der Stelle bewegt“, zitierte der britische „Guardian“ am Freitag ein Besatzungsmitglied eines Öltankers, der seit Wochen vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) festhängt. Bisher konnte man versuchen, die Auswirkungen der Situation auf die psychische Gesundheit so gering wie möglich zu halten, aber das werde zunehmend unmöglich.

„Ich habe vor einem Monat gekündigt und dem Kapitän mitgeteilt, dass ich nicht bereit bin, durch die Meerenge zu fahren. Es geht einfach um die Sicherheit“, sagte das Crewmitglied dem „Guardian“. Rund 90 Prozent der Besatzung des Tankers würden die Durchfahrt verweigern. Eine Person an Bord hätte bereits einen Nervenzusammenbruch erlitten und werde von Kolleginnen und Kollegen betreut, hieß es weiter.

 
Der Krieg unter der Erde – Was nach Wochen im Iran sichtbar wird und was Washington verschweigt
Wochenlange Aufenthalte im Iran verändern den Blick. Nicht auf die Einschläge, nicht auf die Schlagzeilen, sondern auf das, was bleibt, wenn Kameras weiterziehen. Was sich unter der Oberfläche verbirgt, passt nicht zu dem Bild, das in Washington gezeichnet wird. Dort ist von einem zerstörten Raketenprogramm die Rede. Vor Ort zeigt sich ein anderes Bild.

Pete Hegseth erklärte in dieser Woche, Irans Raketenfähigkeit sei praktisch ausgeschaltet, die Abschusssysteme dezimiert und kaum noch einsatzfähig. Gleichzeitig zeichnen interne Einschätzungen amerikanischer Dienste ein deutlich nüchterneres Bild. Iran hat einen erheblichen Teil seiner Infrastruktur verloren, aber nicht die Fähigkeit, sie wieder nutzbar zu machen. Mehr als die Hälfte der mobilen Abschussrampen wurde beschädigt oder blockiert, viele davon jedoch nicht zerstört, sondern verschüttet oder in unterirdischen Anlagen eingeschlossen. Genau dort liegt der entscheidende Unterschied.

Diese Anlagen sind tief in Berge gebaut, geschützt durch massive Gesteinsschichten. Luftangriffe konnten Zugänge versperren, Tunnel verschließen, aber nicht das gesamte System beseitigen. Was blockiert ist, kann freigelegt werden. Was beschädigt ist, kann repariert werden. Amerikanische und israelische Stellen gehen davon aus, dass Iran einen Teil dieser Systeme wieder in Betrieb nehmen kann. Die Infrastruktur ist getroffen, aber nicht ausgelöscht.

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Islamabad unter Druck – Irans Delegation ist eingetroffen
Islamabad – In Islamabad laufen die Vorbereitungen für Gespräche, die über Krieg oder Pause entscheiden könnten. JD Vance ist in Pakistan, um die amerikanische Delegation anzuführen. Parallel trifft eine iranische Delegation unter Führung von Mohammad Bagher Ghalibaf ein. Beide Seiten sprechen von Verhandlungen, doch schon vor Beginn stehen Bedingungen im Raum. Teheran macht klar, dass Gespräche nur stattfinden, wenn Israels Angriffe im Libanon gestoppt werden und blockierte iranische Gelder freigegeben werden.

Während in Islamabad verhandelt werden soll, eskaliert die Lage in Beirut weiter. Israel hat die libanesische Hauptstadt mit schweren Luftangriffen getroffen, mehr als 300 Menschen wurden an einem einzigen Tag getötet. Zwei Tage später durchsuchen Bewohner noch immer die Trümmer ihrer Häuser. Gleichzeitig schlagen weitere Angriffe ein. In Nabatieh wurden Sicherheitskräfte getroffen, 13 Offiziere starben. Israel spricht davon, Raketenstellungen angegriffen zu haben.

Donald Trump versucht, Druck aufzubauen und gleichzeitig Verhandlungen zu ermöglichen. Er erklärte, Iran habe kaum Einfluss, außer den Schiffsverkehr zu behindern. Wörtlich sagte er, Iran habe „keine Karten, außer einer kurzfristigen Erpressung der Welt über internationale Wasserwege“. Gleichzeitig äußerte er die Erwartung, die Straße von Hormus bald wieder zu öffnen, notfalls auch ohne Zustimmung Teherans.

 
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