Islamabad wartet – Vance fliegt – Und die Republikaner schweigen
Islamabad – JD Vance bestieg am Freitag die Air Force Two. Er sagte, die Verhandlungen würden positiv verlaufen, wenn Iran in gutem Glauben verhandle. Wenn Iran versuche, die USA auszuspielen, werde das Verhandlungsteam nicht besonders empfänglich sein. Er nahm keine Fragen entgegen.
Vance, der Mann, der sich in seiner gesamten politischen Karriere gegen ausländische Militärinterventionen ausgesprochen hat, fliegt jetzt nach Islamabad, um einen Krieg zu beenden, den er nie wollte. Trump hat ihn damit beauftragt. Vance hat zwei Jahre Zeit bis zu einer möglichen eigenen Präsidentschaftskandidatur. Beides zusammen erklärt, warum er geht.
Was ihn erwartet, ist alles andere als klar.
Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf schrieb am Freitag, zwei der vereinbarten Punkte seien noch nicht umgesetzt – ein Waffenstillstand im Libanon und die Freigabe blockierter iranischer Vermögenswerte. Diese beiden Punkte müssten vor Verhandlungsbeginn erfüllt sein. Iran hat bis Freitagabend noch nicht bekannt gegeben, wen es nach Islamabad schickt.
Irans Botschafter in Tunesien, Mir Massoud Hosseinian, sagte der Presse, Iran befinde sich in bewaffneten Verhandlungen mit den USA. Die Hände blieben am Abzug, weil man ihnen nicht vertraue. Die Verwaltung der Straße von Hormus nach dem Krieg werde sich unweigerlich von der Zeit davor unterscheiden. Das Recht auf Urananreicherung sei nicht verhandelbar, obwohl das Niveau es sei.
Islamabad - JD Vance bestieg am Freitag die Air Force Two. Er sagte, die Verhandlungen würden positiv verlaufen, wenn Iran in gutem Glauben verhandle. Wenn Iran versuche, die USA auszuspielen, werde das Verhandlungsteam nicht besonders empfänglich sein. Er nahm keine Fragen entgegen.
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