Trump: Waffenruhe hängt am seidenen Faden
Die Waffenruhe im Krieg mit dem Iran hängt laut US-Präsident Donald Trump nur noch am seidenen Faden. Grund dafür sei der „dumme Vorschlag“ Teherans zur Beendigung des Krieges, sagte er gestern in Washington.
Aufgrund dessen sei die Waffenruhe „so schwach wie nie“. Trump sagte, der Iran habe sich zunächst bereiterklärt, dass die USA das angereicherte Uran außer Landes schafften. „Aber sie haben ihre Meinung geändert.“ Dennoch sei eine diplomatische Lösung weiterhin möglich.
Iran weist Aussagen Trumps zurück
Der Iran wies einem Bericht zufolge Trumps Aussagen zurück. Das Verhandlungsteam habe nicht zugestimmt, das hoch angereicherte Uran außer Landes zu schaffen. Das berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Auch Berichte darüber, dass der Iran einem Stopp der Urananreicherung für 15 Jahre zugestimmt habe, seien laut Tasnim gelogen.
Derartige Informationen seien „psychologische Kriegsführung“, schrieb die Agentur, die der mächtigen iranischen Revolutionsgarde nahesteht. Der Iran hatte nach eigenen Angaben in seiner Antwort auf einen Vorschlag der USA für eine Beendigung des Krieges ein Ende der Kämpfe in der gesamten Region und eine Freigabe seiner im Ausland eingefrorenen Vermögenswerte gefordert.
Iranische Antwort für Trump „inakzeptabel“
Die Waffenruhe im Krieg mit dem Iran hängt laut US-Präsident Donald Trump nur noch am seidenen Faden. Grund dafür sei der „dumme Vorschlag“ Teherans zur Beendigung des Krieges, sagte er gestern in Washington.
Aufgrund dessen sei die Waffenruhe „so schwach wie nie“. Trump sagte, der Iran habe sich zunächst bereiterklärt, dass die USA das angereicherte Uran außer Landes schafften. „Aber sie haben ihre Meinung geändert.“ Dennoch sei eine diplomatische Lösung weiterhin möglich.
Iran weist Aussagen Trumps zurück
Der Iran wies einem Bericht zufolge Trumps Aussagen zurück. Das Verhandlungsteam habe nicht zugestimmt, das hoch angereicherte Uran außer Landes zu schaffen. Das berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Auch Berichte darüber, dass der Iran einem Stopp der Urananreicherung für 15 Jahre zugestimmt habe, seien laut Tasnim gelogen.
Derartige Informationen seien „psychologische Kriegsführung“, schrieb die Agentur, die der mächtigen iranischen Revolutionsgarde nahesteht. Der Iran hatte nach eigenen Angaben in seiner Antwort auf einen Vorschlag der USA für eine Beendigung des Krieges ein Ende der Kämpfe in der gesamten Region und eine Freigabe seiner im Ausland eingefrorenen Vermögenswerte gefordert.
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