Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Iran News....

Iranische Justiz schlägt wieder zu: Mit Peitschenhieben gegen Frauen und Musik
Während des Krieges hat das Regime weniger streng auf die Kopftuchpflicht geachtet. Nun will die Justiz wieder Exempel statuieren – etwa an der Sängerin Parastoo Ahmadi.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Eine junge Frau im schulterfreien Abendkleid und offenem Haar singt im Hof einer alten Karawanserei, im Hintergrund leuchten angestrahlte Bögen und Mauern in der Dunkelheit. Eine knappe halbe Stunde dauert das Konzert der iranischen Sängerin Parastoo Ahmadi und ihrer vierköpfigen Begleitband. Ahmadi ließ den Auftritt im Dezember 2024 live streamen. Publikum gab es in der Karawanserei Deir-e Gachin in der Provinz Qom südlich von Teheran nicht, aber auf YouTube hat Ahmadi mit dem Konzertfilm bis heute mehr als drei Millionen Zuschauer erreicht. Dafür soll sie jetzt mit 74 Peitschenhieben bestraft werden.


 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Vorbereitung auf Chamenei-Trauerfeiern im Iran
In Teheran laufen die Vorbereitungen für die staatlichen Trauerfeierlichkeiten für Ajatollah Ali Chamenei, die sechs Tage dauern sollen. Der Leichnam Chameneis, der fast 37 Jahre die Islamische Republik Iran anführte, wird ab morgen in der Mosalla von Teheran aufgebahrt.

Zahlreiche Sicherheitskräfte und Polizisten sind im Einsatz. Riesige Porträts von Chamenei bedecken die Fassade der Mosalla, deren Architektur dem Hauptgebäude einer Moschee entspricht. Im Inneren wird an einer Metallkonstruktion gearbeitet, wie von Staatsmedien verbreitete Bilder zeigten.

Die Trauerfeierlichkeiten finden sechs Monate nach Massenprotesten gegen die hohen Lebenshaltungskosten im Iran und gegen die Regierung statt – und vier Monate nach der Tötung des 86-Jährigen zu Beginn des von den USA und Israel gegen den Iran gestarteten Krieges. Derzeit gilt eine brüchige Waffenruhe.

Beisetzung kommendes Wochenende
Die Zeremonien, die ursprünglich für Anfang März geplant gewesen waren, waren verschoben worden. Nun erwarten die Behörden allein in Teheran zwischen 15 und 20 Millionen Menschen. Ab morgen sind in der iranischen Hauptstadt drei Tage des Gedenkens vorgesehen. Beigesetzt wird Chamenei schließlich am 9. Juli in Maschhad im Nordosten des Iran, seiner Heimatstadt.

 
Trump: „Wir haben den Iran völlig vernichtet. Sie brennen darauf, eine Einigung zu erzielen. Der Iran will unbedingt eine Einigung. Wir haben ihnen eine Woche Pause für die Trauerfeier gegeben, weil wir nett sind.“ (04. Juli 2026)

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Und das glauben auch seine cerebral entkernten Fans
 
Massenandrang bei Trauerfeier für Chamenei
Am Samstag sind Tausende Menschen auf den Musalla von Teheran geströmt, um das für drei Tage angesetzte Staatsbegräbnis von Ajatollah Ali Chamenei zu besuchen. Neben der Aufbahrung des obersten Führers des Landes sind Trauerzeremonien im ganzen Land geplant. Etliche Trauernde forderten Rache an den USA für die Tötung Chameneis.

Viele Trauernde waren schwarz gekleidet, einige trugen rote Fahnen, im schiitischen Islam ein Symbol für Rache. Streng nach Geschlechtern getrennt füllten Tausende Frauen und Männer den großen Moscheekomplex in Teheran. Rufe wie „Tod Amerika“ und „Rache, Rache“ waren zu hören, wie internationale Reporter berichteten. Auch auf roten Transparenten war „Rache“ und „Tötet Trump“ zu lesen. Viele hielten auch das Porträt von Modschtaba Chamenei, derzeit oberster geistlicher Führer des Iran und Chameneis Sohn, in die Luft.

Viele Menschen waren schon in den frühen Morgenstunden eingetroffen, bevor das Staatsfernsehen den offiziellen Beginn der Trauerfeierlichkeiten verkündete. Wegen hoher Temperaturen, die in den kommenden Tagen auf fast 40 Grad ansteigen könnten, wurde die Menschenmenge mit Wasser besprüht.

Bis zu 20 Millionen Teilnehmer
Die iranischen Behörden rechnen allein in Teheran mit 15 bis 20 Millionen Teilnehmern. Insgesamt sind sechstägige Trauerfeierlichkeiten für Chamenei geplant, der den Iran von 1989 bis zu seinem Tod Ende Februar als oberster Führer geprägt hatte.


Und das weltgrößte A....loch blubbert "wir haben den Iran besiegt"
 
Angriff auf Tanker in der Straße von Hormus
Die Crew eines Tankers in der Straße von Hormus hat einen Angriff auf ihr Schiff gemeldet. An Bord sei ein Feuer ausgebrochen, teilte die britische Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) unter Berufung auf Angaben der Schiffbesatzung mit. Der Tanker sei rund acht Seemeilen vor dem omanischen Küstenort Lima von einem „unbekannten Geschoss“ getroffen worden. Verletzt worden sei niemand.

Wer hinter dem Angriff steckt, blieb zunächst unklar. Das Portal „Axios“ berichtete unter Berufung auf zwei US-Beamte, die iranischen Revolutionsgarden hätten mindestens zwei Raketen auf Frachter abgefeuert. Einer der Beamten sagte demnach, zwei Schiffe seien durch den Beschuss stark beschädigt worden. Eine offizielle Reaktion der US-Regierung blieb zunächst aus.

 
Straße von Hormus: Ein Tanker brennt, Teheran droht weiter – und der Krieg ist längst nicht vorbei
Während in Iran Hunderttausende Abschied vom getöteten Revolutionsführer Ali Khamenei nehmen, brennt in der Straße von Hormus erneut ein Tanker. Das Flüssiggas-Schiff wurde am frühen Dienstag vor der omanischen Küste von einem Geschoss getroffen. Flammen schlugen aus der Backbordseite, der Brand konnte eingedämmt werden, größere Umweltschäden blieben nach bisherigen Erkenntnissen aus. Doch der Angriff zeigt, dass der Waffenstillstand den Krieg nicht beendet hat. Er hat ihn lediglich verlagert.

Das iranische Staatsfernsehen erklärte, der Tanker habe Warnungen ignoriert und sei deshalb angegriffen worden. Eine offizielle Verantwortung übernahm Teheran zwar nicht, ließ aber keinen Zweifel daran, dass nur die von Iran vorgegebenen Schifffahrtsrouten als sicher gelten. Bereits vergangene Woche hatte das gemeinsame Oberkommando der Streitkräfte angekündigt, alle Tanker müssten künftig den von Iran vorgeschriebenen Kurs nutzen. Jede Einmischung amerikanischer Streitkräfte werde schnell und entschlossen beantwortet.

Für Washington ist das ein gefährliches Signal. Donald Trump drängt weiter auf ein Abkommen mit Teheran, das die vollständige Öffnung der Meerenge, Einschränkungen des iranischen Atomprogramms und ein dauerhaftes Ende des Krieges sichern soll. Gleichzeitig verschärfte er am Montag den Ton. Iran müsse endlich einen Vertrag unterschreiben, andernfalls werde man den Krieg beenden. Brücken und Energieversorgung könnten innerhalb einer Stunde zerstört werden, erklärte Trump im Weißen Haus. Die Verhandlungen liegen jedoch vorerst auf Eis. Erst nach der Beisetzung Khameneis sollen die Gespräche fortgesetzt werden. Währenddessen zieht sich die Trauerfeier quer durch Iran. In Ghom strömten Hunderttausende zur Dschamkaran-Moschee. Transparente zeigen Khamenei und seinen Sohn Mojtaba, den neuen Revolutionsführer, der sich nach Berichten über seine Verwundung weiterhin versteckt hält. An mehreren Trauerorten tauchten Drohungen gegen Donald Trump auf. Auf Mauern schrieben Besucher offen den Satz: „Wir werden Trump töten.“

Der Angriff auf den Tanker macht deutlich, wie schnell die Lage erneut außer Kontrolle geraten kann. Rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Gashandels passiert die Straße von Hormus. Allein am vergangenen Wochenende durchquerten mehr als hundert Schiffe die Meerenge auf unterschiedlichen Routen. Solange Iran versucht, die Kontrolle über diese Wasserstraße militärisch durchzusetzen, bleibt jeder Tanker eine mögliche Zielscheibe. Der Waffenstillstand hält auf dem Papier. Auf See riecht es längst wieder nach Krieg.
 
Angriff auf Tanker in der Straße von Hormus gemeldet
Das Schiff ist laut der britischen Sicherheitsbehörde für Handelsschifffahrt von einem "unbekannten Geschoß" getroffen worden

Maskat – Die Crew eines Tankers in der Straße von Hormuz hat einen Angriff auf ihr Schiff gemeldet. An Bord sei ein Feuer ausgebrochen, teilte die britische Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) unter Berufung auf Angaben der Schiffsbesatzung mit. Der Tanker sei rund acht Seemeilen vor der omanischen Stadt Limah von einem "unbekannten Geschoß" getroffen worden. Verletzt worden sei niemand. Wer hinter dem Angriff steckt, blieb zunächst unklar.

Das Portal Axios berichtete unter Berufung auf zwei US-Beamte, die iranischen Revolutionsgarden hätten mindestens zwei Raketen auf Frachter abgefeuert. Einer der Beamten sagte demnach, zwei Schiffe seien durch den Beschuss stark beschädigt worden. Eine offizielle Reaktion der US-Regierung blieb zunächst aus.

Zentraler Punkt in Abkommen
Vor gut einer Woche hatte ein ähnlicher Vorfall zu militärischen Angriffen der USA gegen den Iran geführt. Dabei seien unter anderem Luftabwehrstellungen, Drohnenlager und Überwachungsinfrastruktur angegriffen worden, teilte das zuständige Regionalkommando Centcom mit.

 
USA melden Angriffe auf Iran
Die USA haben am Dienstagabend nach eigenen Angaben Ziele im Iran angegriffen. Das sei eine Reaktion auf iranische Attacken auf drei Handelsschiffe in der Straße von Hormus, teilte das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando des US-Militärs (CENTCOM) mit. Das Vorgehen des Iran sei gefährlich und ein klarer Bruch der Waffenruhe, hieß es weiter. Der Iran verurteilte die erneuten Angriffe der USA als Verstoß gegen das Rahmenabkommen.

„Der Iran spricht eine ernste Warnung vor den Folgen des Vertragsbruchs durch die USA aus“, hieß es in einer auf Telegram veröffentlichten Erklärung des Außenministeriums. Der Iran werde „entschlossene Maßnahmen ergreifen, um seine Interessen und seine nationale Sicherheit zu schützen“.

Iranische Medien berichteten über mehrere Explosionen im Süden des Landes. Diese seien unter anderem in den Hafenstädten Sirik und Bandar Abbas sowie auf der Insel Keschm zu hören gewesen. Berichte über Opfer oder Schäden lagen kurz nach Mitternacht nicht vor.

Zuvor waren mehrere Tanker in der Straße von Hormus beziehungsweise nahe der strategisch wichtigen Meerenge getroffen worden. Nach Angaben der britischen Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt UKMTO wurde ein Tanker von einer Drohne getroffen und leicht beschädigt. Fast zeitgleich meldete die Behörde einen weiteren Vorfall, bei dem ein Tanker von einem Geschoß getroffen worden sei.

Katar und Saudi-Arabien kritisieren Iran scharf
Besonders schwere Schäden wurden von dem katarischen Flüssiggas-Tanker „Al-Rekajjat“ gemeldet, der nach Angaben der Schiffsbesatzung von einem „unbekannten Geschoß“ getroffen wurde. Katar bestellte im Zusammenhang mit den Angriffen vor der Küste Omans den stellvertretenden iranischen Botschafter ein.

 
Ja, dem Rutte wurde auch gewaltig ins Hirn geschießen. Er kommt ja nicht nach um das weltgrößte A....loch ständig zu lecken.
USA bombardierten erneut Iran, US-Angriffe laut Rutte "absolut notwendig"
Die USA bombardierten in Reaktion auf Attacken gegen Tanker in der Straße von Hormus erneut Ziele im Iran und setzten Sanktionen wieder in Kraft. Mittwochfrüh gab es iranische Gegenangriffe

Washington/Teheran – Die USA haben in Reaktion auf Attacken gegen Tanker in der Straße von Hormus am Dienstagabend und in der Nacht auf Mittwoch (MESZ) erneut Ziele im Iran bombardiert. Zudem setzten die USA Sanktionen auf iranisches Öl wieder in Kraft. Teheran verurteilte Washingtons Vorgehen umgehend als "schwerwiegenden Verstoß" gegen das Rahmenabkommen zur Beendigung des Krieges, schrieb Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi auf der Plattform X. Mittwochfrüh gab es iranische Gegenangriffe.

Der Iran werde "entschlossene Maßnahmen ergreifen, um seine nationalen Interessen und seine Sicherheit zu wahren", kündigte Gharibabadi an. In der Früh heulten im Golfstaat Bahrain die Alarmsirenen. Das Innenministerium des mit den USA verbündeten Landes rief die Einwohner am frühen Morgen über die Plattform X auf, ruhig zu bleiben und sich in Sicherheit zu begeben. Nähere Einzelheiten gab es zunächst nicht. Unbestätigten Berichten zufolge kam es in Bahrain zu mehreren Explosionen. Auch aus Kuwait wurden Angriffe mit Raketen und Drohnen gemeldet. Die Luftabwehr sei gegen die "feindlichen" Angriffe im Einsatz, erklärte die Armee des Landes am Mittwoch in Onlinedienst X.

Rutte: US-Angriffe "absolut notwendig"
Die neuen US-Angriffe auf iranische Ziele sind aus Sicht von Nato-Generalsekretär Mark Rutte "absolut notwendig" gewesen. "Wenn eine Waffenruhe besteht und der Iran diese im Grunde genommen verletzt, halte ich es für vollkommen entscheidend, dass die USA entschlossen reagieren", sagt Rutte vor Journalisten im Vorfeld eines Gipfeltreffens der Nato-Staats- und Regierungschefs in Ankara.

 
Was für ein armseliges weltgrößtes A....loch
„Spanien ist ein hoffnungsloser Fall. Übrigens wollen wir mit Spanien keinerlei Handelsgeschäfte mehr machen. Spanien ist ein schrecklicher Partner in der NATO. Sie beteiligen sich nicht, sie zahlen nicht. Ich will mit Spanien nichts mehr zu tun haben.“

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Kein Wunder, dass dieses korrupte, kriminelle, weltgrößte A....loch rechtsextreme Pokerspieler als fan hat.
 
Zurück
Oben