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Kiffen macht dumm!

Ich habe früher Eimer geraucht, mit Tabakmischung. Würde ich nicht mehr machen.
Würde auch niemanden empfehlen in irgendeiner Form Cannabis zu konsumieren.
Klar gibt es wenige Anwendungsfälle im medizinischen Bereich welche evtl. sinnvoll mit Cannabis zu therapieren sind.

Auf jeden Fall hat mich das Cannabis von allen Substanzen die ich genommen habe am meisten vernichtet.
Hab am Ende nicht mal mehr ohne Cannabis funktioniert. Ich habe mir wirklich eingeredet das ich Ott brauche um: zu arbeiten, zu schlafen, zu essen, mit Menschen zu reden, raus zu gehen oder sogar um Sex zu haben.

Das hat dann am Ende so Überhand genommen das ich mir selber Pflanzen angebaut habe um ein wenig die Kosten zu senken.
Aber selbst mit der Ernte habe ich in den Monaten wo ich Cannabiserträge hatte bei meinem Dealer mind. 500€ gelassen.

Gott sei Dank wurde ich am Ende wirklich dazu gedrängt sofort damit aufzuhören. Ich glaube ich wäre dieses Jahr sonst vollkommen abgestürzt.
 
Nach 10 Jahren Dauerkonsum jetzt seit 4 Monaten kein Cannabis mehr konsumiert.

Fiel es mir schwer? Tatsächlich nicht, ich wundere mich selber darüber :lol:

Was kann ich als starker ehemaliger Dauerkonsument jetzt über das kiffen sagen?

Lasst es, es schadet evtl. nicht so viel wie Tabak oder Alkohol aber es ist unnötiges Geld ausgeben.

Bin von 20g im Monat am Anfang auf fast 250g gelandet. Das waren schon viele Scheine :lol:
Habe zwar "nur" 5 Jahre Cannabis konsumiert, jedoch fand ich das auch nicht schwer aufzuhören. Habe vllt 1-2 Tage nicht gut schlafen können und man hat viel geschwitzt, aber das wars bei mir auch schon. Mit Kippen aufhören war viel schlimmer bei mir.
 
Habe zwar "nur" 5 Jahre Cannabis konsumiert, jedoch fand ich das auch nicht schwer aufzuhören. Habe vllt 1-2 Tage nicht gut schlafen können und man hat viel geschwitzt, aber das wars bei mir auch schon. Mit Kippen aufhören war viel schlimmer bei mir.
Ich glaube das kommt wirklich drauf an wie man Cannabis konsumiert hat.
Bzw. besser gesagt in welchen Situationen man gekifft hat. Ich hab halt leider sehr schnell diese Verbindungen geschaffen wie beim herkömmlichen Tabak rauchen.

Kennst du ja auch als ehemaliger Raucher. Hat man da seinen Kaffee stehen, oder hat man gerade sein Mittagessen fertig - schreit der Körper nach der Zigarette.
Bei mir war es bei Cannabis ebenfalls ähnlich.
Ich muss irgendwo anrufen? Lass vorher einen buffen.
Ich muss raus gehen? Lass vorher einen buffen.
Ich will gleich eine richtig geile fette Pizza mit Käserand essen? Lass vorher einen buffen damit sie besser schmeckt.
uvm.

Körperlich habe ich gar nichts gemerkt, also weder habe ich wilde Träume gehabt noch wirkliche Ein- und Durchschlafprobleme.
Nur ein großes Gefühl von Leere und Sinnlosigkeit die mich eben nach diesen Triggern und ohne JJ überfallen :lol:

Aber ja: Tabak ist wirklich viel schlimmer.
Cannabis würde ich jetzt nach 4 Monaten wirklich als erledigt bezeichnen. Ich habe gar nicht so hart das Bedürfniss außerhalb mancher Trigger auf Ott.
 
Das hat dann am Ende so Überhand genommen das ich mir selber Pflanzen angebaut habe um ein wenig die Kosten zu senken.
Aber selbst mit der Ernte habe ich in den Monaten wo ich Cannabiserträge hatte bei meinem Dealer mind. 500€ gelassen.

Edit: Sorry, ich dachte du meinst 500€ die Woche! Deswegen gelöscht.

Die Tabak-Sucht wird was die psychische (!) Abhängigkeit angeht tatsächlich gerne mit der von Heroin verglichen. Ich kann mir das schon vorstellen, so häufig wie Vorsätze der Abstinenz gebrochen werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
8 Monte keine Cannabis mehr konsumiert.
Also die Entwöhnung ging erstaunlich einfach, ich hab einfach von einer Sekunde auf die andere aufgehört.

Am Anfang habe ich direkt Verbesserungen gespürt: Viel Klarer im Kopf, deutlich schneller am reagieren und auch hat man mehr am Tag geschafft und die Schlafgesundheit litt auch nicht.

Muss aber zugestehen das ich wieder seit gestern mehr oder weniger freiwillig "Rückfällig" geworden bin. Heißt nicht das ich wieder die Blüten inhaliere wie ein XXL Sauger. Jedoch habe ich für mich selbst beschlossen das eine geringe Bedarfsmedikamentation vllt. nicht schaden würden.
Leide seit Wochen an extremer Insomnie, Einschlafphasen dauern gut und gerne 5-6h, Durchschlafen geht nicht sondern meist eine halbe Stunde. Dazu eine absolute innere Anspannung.

Mittlerweile kann man sich ja recht einfach Cannabis aus der Apotheke holen, gestern also ein Rezept geholt und hin. Vielleicht noch mit dem Kopf von damals rangeganen 33% THC Sorte ausgewählt.
Gestern 23 Uhr geraucht, und vorhin aufgestanden. Habe direkt gemerkt wie die Anspannung weg war und ich einfach nur noch ins Bett schlafen bin. Es geht also....
 
Habe nichts konsumiert seitdem ich nicht mehr Rauche, also 16 - 17 Jahre. Manchmal vermisse ich das Kiffen wie früher in guter Gesellschaft, aber nie alleine was konsumiert, braucht man nicht.
 
vor über 10 jahren mit dem regelmäßigen Konsum aufgehört. Seitdem vllt so 2-3 mal an nem joint gezogen, aber der Rausch ist nichts mehr für mich. Aber damals in der Jugend hat es echt spaß gemacht, da man so viel Freizeit hatte und genießen konnte mit Freunden usw.
 
Ich habe nie etwas konsumiert und werde es mit Sicherheit auch nicht mehr machen. Nie geraucht oder Ähnliches. Habe nie den Sinn verstanden, sich von etwas abhängig zu machen, was der Körper gar nicht verlangt. Zucker könnte ich noch verstehen aber Nikotin nicht.

Raucher sind für mich Dummköpfe :lol:
 
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