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Libyscher Bürgerkrieg

Jefferson Davis

Top-Poster
tsk bei der ausbildung der soldaten der libyischen einheitsregierung

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tsk trainiert auch die libyische küstenwache + kampfschwimmer
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Dafür dass sie beim Abknallen vorbildlich einen Mund-Nasenschutz tragen, ein Like von mir. Zumindest für das zweite Bild, auf dem Dritten sind die Masken nicht richtig aufgesetzt.
 

daritus

Top-Poster
will man was erreichen muss man so vorgehen wie England, Frankreich etc. diese pseudo Heuchelei ist unerträglich ... die Linken und Grünen sind unerträglich, da sie ausschließlich von den Leistung anderer leben und gleichzeitig auch noch schlecht reden.

Die Türkei wird wieder ein eine entspanntere Politik einschlagen sobald der Einfluss der ehemaligen Kolonisten /EU eingeschränkt wird.
 

TuAF

Turkesteron
Land
Turkey
diese libyischen kämpfer haben vor 1 jahr noch mit badelatschen und kurzer hose gegen den diktator haftar gekämpft

dank der türkei sieht es heute so aus

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Damien

Ultra-Poster

Der russische „Pantsir“ hat in Libyen 47 türkische Bayraktar-Drohnen abgeschossen​

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Der amerikanische Kriegskorrespondent Jeff Jaworski hat die Anzahl der in Russland hergestellten Flugabwehr-Raketen- und Kanonensysteme Pantsir-C1 (ZRPK) und der unbemannten türkischen Luftfahrzeuge Bayraktar TB2 gezählt, die während der Kämpfe in Libyen zerstört wurden. Seine Daten werden vom Portal Avia.pro unter Bezugnahme auf die Publikation Soha Military zur Verfügung gestellt.

Dem Journalisten zufolge stellte er im Rahmen seiner eigenen Ermittlungen fest, dass es den mit russischer „Rüstung“ bewaffneten Kämpfern der libyschen Nationalarmee (LNA) des Feldmarschalls Khalifa Haftar gelang, mindestens 47 türkische Angriffsdrohnen zu zerstören. Gleichzeitig, betonte Jaworski, sprechen wir in diesem Fall nur von dokumentierten Fällen - tatsächlich könnte es noch mehr abgeschossene Bayraktar geben. In Geldbeträgen beliefen sich diese Verluste nach Angaben des Autors auf rund 245 Millionen US-Dollar.

Gleichzeitig beliefen sich die Verluste unter den „Panttsir-C1“ auf neun Komplexe - monetär etwa 118 Millionen US-Dollar. Laut Javorski beherrschte das libysche Militär die russischen Luftverteidigungssysteme viel besser als das Militär in Syrien und handelte viel professioneller. Außerdem begriffen sie schnell die Strategie der türkischen Drohnen während des Angriffs.

Anfang März wurde bekannt, dass der türkische Bayraktar einen massiven Angriff auf das in Russland hergestellte Luftverteidigungsraketensystem Pantsir-C1 durchführte, das bei der syrischen Armee im Einsatz ist. Es wurde festgestellt, dass 20 türkische Angriffsdrohnen sofort an dem Angriff auf den Komplex beteiligt waren, den „Pantsir“ jedoch nicht zerstörten.

Im Juni 2020 berichtete Defense Express unter Berufung auf eigene Quellen, dass in den letzten Jahren während der militärischen Konflikte in Syrien und Libyen mindestens 23 in Russland hergestellte Pantsir-C1-Komplexe zerstört wurden, für die insbesondere Bayraktar TB2 verwendet wurde …

 

Damien

Ultra-Poster

Bekannt wurde der Massenangriff von 20 türkischen Bayraktar auf den russischen „Pantsir“​


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Türkische unbemannte Luftfahrzeuge Bayraktar führten einen massiven Angriff auf den in Russland hergestellten Pantsir-C1-Raketengeschützkomplex (ZRPK) durch, der bei der syrischen Armee im Einsatz ist. Dies wurde der Soha-Ausgabe bekannt.

Laut der Zeitung waren 20 türkische Angriffsdrohnen an dem Angriff auf das Flugabwehr-Raketensystem beteiligt. Sie feuerten mehrere Dutzend Raketen auf einen Komplex in der syrischen Provinz Idlib ab, konnten jedoch die Pantsir-C1 nicht zerstören. Wie bereits erwähnt, explodierte eine der Bomben in der Nähe des ZRPK, wodurch sie geringfügigen Schaden erlitt, der bald vom russischen Militär beseitigt wurde.

Gleichzeitig stellte der von Soha zitierte türkische Militärexperte Enes Kai klar, dass die Syrer bei der Abwehr des Angriffs eine Reihe von Fehlern begangen hätten. Er glaubt also, dass die Betreiber der Pantsir den Komplex früher hätten nutzen und die türkischen Drohnen zerstören können, bevor sie sich auf Entfernung näherten, aus der sie Raketen auf syrische Ziele abschießen konnten.

Wann genau das türkische Militär einen Angriff auf die Positionen des syrischen Militärs durchgeführt hat, ist nicht spezifiziert.

Ende Februar nannte ein Bericht des Joint Air Power Competence Center (JAPCC) der NATO die russische „Rüstung“ eine ideale Waffe gegen Militärdrohnen. In dem Dokument wurde auch besonders darauf geachtet, wie die Türkei im Rahmen ihrer Operation „Spring Shield“ auf die Beseitigung nur einer aktiven syrischen „Shell“ in Idlib reagierte. Ihre Zerstörung war ein wichtiger Moment, "um die Ziele der gesamten Operation zu erreichen".

 
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