Ja, seine Kürzlichkeit, auch so ein Stück Geschichte. Und wie bei jedem Populisten, Schuld alle anderen. Ronny war ein Fan von ihm
Altkanzler Kurz wirft Grünen sinngemäß vor, an Pilnaceks Suizid schuld zu sein
Sebastian Kurz spricht in einem Podcast von "politischer Justiz" in Österreich und stellt in den Raum, dass im Strafverfahren gegen ihn ein eigentlich unzuständiger Richter geurteilt hat
Es ist Minute neun des knapp einstündigen Video-Podcasts, in dem Sebastian Kurz in Worte fasst, was er danach durchziehen wird: "Ich bin ja froh, dass Politiker ungefiltert sagen können, was sie denken, und dass wir nicht einen Aufpasser dazwischen brauchen, der das zusammenfasst, dem einen Spin versetzt, einen Kommentar dazu schreibt, wie wir es zu verstehen und zu werten haben." Also einen journalistischen Bericht, wie der folgende einer sein soll.
Das Setting ist eine Bühne in Frankfurt, mit einem Tisch, einem sporadisch verwendeten Tischfußballtisch, Publikum – und drei Menschen auf der Bühne, die von diesem mit mehr oder weniger Applaus bedacht werden. Die Funke-Journalistin Melanie Amann, der Generalsekretär der deutschen ÖVP-Schwester CDU, Carsten Linnemann, und eben einer von Österreichs zahlreichen Bundeskanzlern außer Dienst, Sebastian Kurz.
Kurz: "Alles ist möglich"
Die Themenpalette ist breit, es geht um US-Präsident Donald Trump, um sogenannte Künstliche Intelligenz (Kurz: "Ich bin jeden Tag aufs Neue fasziniert, was alles möglich ist"), um eine hoffnungsvolle Zukunft (und noch einmal Kurz: "Ich glaube, alles ist möglich"). Und es geht auch um Kurz' Vergangenheit als Politiker – also unter anderem um seine Zeit als Chef einer türkis-grünen Koalition.
www.derstandard.at
Altkanzler Kurz wirft Grünen sinngemäß vor, an Pilnaceks Suizid schuld zu sein
Sebastian Kurz spricht in einem Podcast von "politischer Justiz" in Österreich und stellt in den Raum, dass im Strafverfahren gegen ihn ein eigentlich unzuständiger Richter geurteilt hat
Es ist Minute neun des knapp einstündigen Video-Podcasts, in dem Sebastian Kurz in Worte fasst, was er danach durchziehen wird: "Ich bin ja froh, dass Politiker ungefiltert sagen können, was sie denken, und dass wir nicht einen Aufpasser dazwischen brauchen, der das zusammenfasst, dem einen Spin versetzt, einen Kommentar dazu schreibt, wie wir es zu verstehen und zu werten haben." Also einen journalistischen Bericht, wie der folgende einer sein soll.
Das Setting ist eine Bühne in Frankfurt, mit einem Tisch, einem sporadisch verwendeten Tischfußballtisch, Publikum – und drei Menschen auf der Bühne, die von diesem mit mehr oder weniger Applaus bedacht werden. Die Funke-Journalistin Melanie Amann, der Generalsekretär der deutschen ÖVP-Schwester CDU, Carsten Linnemann, und eben einer von Österreichs zahlreichen Bundeskanzlern außer Dienst, Sebastian Kurz.
Kurz: "Alles ist möglich"
Die Themenpalette ist breit, es geht um US-Präsident Donald Trump, um sogenannte Künstliche Intelligenz (Kurz: "Ich bin jeden Tag aufs Neue fasziniert, was alles möglich ist"), um eine hoffnungsvolle Zukunft (und noch einmal Kurz: "Ich glaube, alles ist möglich"). Und es geht auch um Kurz' Vergangenheit als Politiker – also unter anderem um seine Zeit als Chef einer türkis-grünen Koalition.
Altkanzler Kurz wirft Grünen sinngemäß vor, an Pilnaceks Suizid schuld zu sein
Sebastian Kurz spricht in einem Podcast von "politischer Justiz" in Österreich und stellt in den Raum, dass im Strafverfahren gegen ihn ein eigentlich unzuständiger Richter geurteilt hat