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Nachrichten aus Österreich

Staatsoperette: im TV-Studio mit Doktorkhol und Frau Kabarettstadler. Lesenswert

"Die grellsten Erfindungen sind Zitate (Karl Kraus)

INTERVIEWERIN: Was muss man bei einer Hexenjagd vor allem beachten, Herr Doktor Khol?
DOKTORKHOL: Da muss man die Kirche im Dorf lassen. Ohne Kirche keine Hexenjagd!

INTERVIEWERIN: Das ist logisch, vielen Dank für den Hinweis. Und wie geht man dann mit Beweisen um?
DOKTORKHOL: Sehr viele, sehr unangenehme Behauptungen stehen im Raum, von denen eigentlich nichts noch bewiesen ist. Und all das, was Sie jetzt in Ihrer langen Vorgeschichte aufgezählt haben, berührt einen außerkriminellen Rahmen. Das heißt, das sind alles Dinge, die weit weg von irgendeiner strafrechtlichen Verantwortung sind."

 
WKStA-Leiterin Vrabl-Sanda: "es gibt keinen Kronzeugen". Gibt es vielleicht eine Kronzeugin?

"Den Vorwurf, der im Vorfeld der Hausdurchsuchungen von ÖVP-Mandatar Andreas Hanger ventiliert worden ist, dass es nämlich "linke Zellen" in der WKStA gebe, wollte Vrabl-Sanda bewusst nicht kommentieren. Es handle sich dabei um Aussagen von Politikern. "Ich gebe dazu keinen Kommentar ab", sagte die Behördenleiterin gegenüber der APA. Und: Einen Kronzeugen in der Inseratenaffäre gebe es - anders als zuletzt spekuliert - nicht. Dass gegen mehrere ÖVP-Politiker ermittelt werde, handle sich um eine "zufällige Häufung". "
....
"Gerüchten, dass es in der Inseratenaffäre bereits ein umfassendes Geständnis geben könnte, etwa durch die Meinungsforscherin Sabine Beinschab, erteilt Vrabl-Sanda eine Absage. Nur so viel: "Es gibt keinen Kronzeugen." Hätte sich jemand gemeldet, würde die Ermittlungsbehörde dazu aber auch keine Auskunft erteilen. Bei Ex-Kanzler Sebastian Kurz müsse man bis zur möglichen Aufhebung dessen jüngst erlangter Immunität als Nationalratsabgeordneter eine "klare Trennlinie" ziehen, sollten die Ermittlungen seine Person betreffen."

 
Tja, anscheinend hat der Kabarettist bei den Medien ausgesch...
Hanger meinte: "Spielregeln bestimmen wir". Die Journalisten haben es anders gesehen. :toothy2:
Keine Ahnung warum die Journalisten noch immer zu einer PK von ihm kommen. Da kommt nur Geraunze und whataboutism der übelsten Sorte.

"Andreas Hanger (ÖVP) wollte bei einer Pressekonferenz eine Folgefrage des "Falter"-Chefredakteurs vermeiden und entzog ihm das Wort. Das ging Journalisten-Kolleginnen zu weit.
Andreas Hanger, Nationalratsabgeordneter der ÖVP, lud am Donnerstag zum Thema "Scheinheilige Debatten in Österreichs Politik" zu einer Pressekonferenz. Laut der Analyse der PULS 24 Politik-Chefreporterin Manuela Raidl wolle die ÖVP damit von eigenen Fehlern ablenken."

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Weil zu Hanger passend :toothy2:

Es muss doch »mehr als ein Zufall« sein, dass gegen die ÖVP ermittelt wird, sagt Andreas Hanger. Ist es ja auch. Dachte Hanger bisher etwa, die Justiz würde gegen zufällig ausgewählte Bürger statt gegen Tatverdächtige vorgehen?
​

 
"Nur damit die Orientierung nicht verloren geht:
Kanzler Schallenberg: "Ich als Außenminister ..."
Außenminister Linhart: "Ich arbeite FÜR eine Regierung ... ich habe immer für die ÖVP gearbeitet ..."
Was auch immer Kurz: "Pandemie gemeistert ..."
Österreich Mitte Oktober 2021 ..."
Ein Kommentar dazu

"
Oh, der neue Aussentyp arbeitete schon immer FÜR die ÖVP.
D.h. die Republik Österreich müsste also im Namen der Bevölkerung dieses Staates all seine Gehälter, Spesen etc.etc., die er aus der Volksgeldkasse bislang bekommen hat, von ihm zurückfordern.
Denn wenn er für die ÖVP arbeitet anstatt für die Republik Österreich dann hat auch die ÖVP seine Gehälter etc. zu bezahlen.
Fällt das nicht unter Scheinbeschäftigung, Sozialbetrug u.ä., oder wie?"

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Und schon die "Ibiza-Affäre" geguckt?

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Hier die Charaktere:

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Leider wurde einiges was Strache im alkoholisierten Zustand von sich gab, schon von seiner Kürzlichkeit umgesetzt.
 
ÖVP verzögert Auslieferung seiner Kürzlichkeit. Vielleicht brauchen seine Anwälte doch länger als gedacht

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Die Party dürfte vorbei sein

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Vielleicht gibt es eine Pressekonferenz von einem türkisen oder so :toothy2:

Entgegen ihrer Beteuerung blockiert die ÖVP im Parlament die Auslieferung von Sebastian Kurz. Sie lehnt alle Terminvorschläge für den Immunitätsausschuss ab.

"Denn die ÖVP blockiert die Einberufung des Immunitätsausschusses. Dessen Vorsitzende Selma Yildirim (SPÖ) hatte die nächste Sitzung für 16. November geplant, direkt vor der Plenarsitzung. Das ist der übliche Ablauf: Der Ausschuss beschließt die Aufhebung der Immunität, das Plenum stimmt darüber als erster Tagesordnungspunkt ab und macht die Angelegenheit so offiziell."

"
Doch die ÖVP verweigert den vorgeschlagenen Termin. Eine Stunde von 08:00 bis 09:00 sei zu wenig Zeit. Vorsitzende Yildirim reagierte erstaunt. Unter ihrem Vorgänger seien Sitzungen von nur 15 Minuten üblich gewesen. Nun aber reiche der ÖVP eine ganze Stunde für den Formalakt nicht.

Yildirim bietet Alternativen an, Abendtermine so lang, wie die ÖVP zu brauchen glaubt. Doch die Partei blockiert jeden Vorschlag. Nicht nur der 16. November, auch der 7., 8., 9., und 15. des Monats passen der Kanzlerpartei nicht. Yildirim bietet der ÖVP sogar an, selbst einen zeitnahen Termin zu wählen – keine Reaktion."

 
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