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Nachrichten aus Österreich

Die Tiroler Tageszeitung bringt's auf den Punkt:
"Mit jeder Angelobung, kurzum mit jedem Neuanfang rücken die neuen Regierungsmitglieder aus, um von Demut und Respekt zu schwafeln. Es schmerzen einem dabei geradezu die Ohren.
Wer soll noch daran glauben, dass mit Bundeskanzler und ÖVP-Obmann Karl Nehammer alles anders wird?
Niemand von den Verantwortlichen distanziert sich von den jüngsten Angriffen auf Rechtsstaat und Justiz. ... Wir hören nichts von den Gefahren von Hybris und Narzissmus in der Politik. Geschwiegen wird über den Vorwurf erkaufter Wahlerfolge, nichts ist zu hören von den Vorwürfen der Untreue, Bestechlichkeit und Bestechung. So ist und bleibt der Zweck oberste Maxime, und alle Mittel heilig, um diesen zu erreichen."

 
Das Vertrauen in die Regierung ist auf dem Tiefpunkt. 75 Prozent misstrauen der Regierung und sind mit dem Kurs nicht einverstanden. Buhrufe begleiten die neuen Regierungsmitglieder während sie zur Angelobung in die Hofburg gehen. Wie geht es weiter?

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Eine Regierung, Bundeskanzler, Minister etc. kann man nicht wählen, aber sinngemäß
 

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Auch das Programm, immer wieder das gleiche

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Dollfuß im Texingtal: Warum ein Dorfmuseum aufregt
Die ÖVP kann nicht wirklich vom Antidemokraten Engelbert Dollfuß lassen
"In den Augen vieler ÖVPler wiegt Engelbert Dollfuß' Kampf gegen die illegalen Nazis, der mit seiner Ermordung im sogenannten Juliputsch von 1934 endete, seine Zerstörung der parlamentarischen Demokratie im März 1933 und seine brutale Niederschlagung des sozialistischen "Aufstandes" im Februar 1934 auf."
....
Die Geschichtswissenschaft hat ihr Urteil über Dollfuß längst gesprochen. Er beseitigte als Kanzler die Demokratie in der krisengeschüttelten Ersten Republik mit einem Putsch, ließ im Bürgerkrieg 1934 mit Kanonen auf den Karl-Marx-Hof in Wien schießen, sozialdemokratische Kämpfer mit dem Würgegalgen hinrichten und in "Anhaltelagern" einsperren. Sein späterer Kampf gegen die Nazis wurde mit aussichtslosen Mitteln geführt, indem man versuchte, Hitler zu "überhitlern", das katholische Österreich als den Vertreter des wahren Deutschtums darzustellen und im faschistischen Italien mit Mussolini einen (unzuverlässigen) Verbündeten zu suchen:

 
Ja und ja

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Deswegen Obacht bei der Vorbildwahl

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Willkommen in der "Demokratie" und "toleranten Westen".
Ich sehe nur einen einzigen Fehler: Die Ehrlichkeit des Wohnungseigentümers.
 
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