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Nachrichten aus Österreich

Wie Lebensmittelpreise entstehen: Was passiert vor dem Weg zur Kassa?
Im Juli sinkt die Mehrwertsteuer auf manche Lebensmittel. Viel günstiger wird der Einkauf aber nicht. Denn der Preis ist mehr als eine Kalkulation. Die eigene Wahrnehmung, Aktionen und Margenstrategie bestimmen, was wir kaufen und warum billig am Ende kostet.

Eier, Schinken und Kren lagen mit dem restlichen Wocheneinkauf vor den Feiertagen in den meisten Einkaufswägen. Und beim Hinausfahren aus dem Geschäft kommt, mit Blick auf die Rechnung, abermals das Gefühl auf, dass man wieder mehr ausgegeben hat als sonst. Wie kommt dieser Preis für einen Artikel zustande?

Hinter jedem Betrag auf der Quittung steckt ein komplexes Zusammenspiel aus Rohstoffen, Transportwegen und Zwischenhändlern. Und jede Station möchte klarerweise verdienen. Was beeinflusst aber noch unsere Ausgaben?

Kunden haben Referenzpreise im Kopf
Wer verstehen will, wie der Endpreis entsteht, kommt um ein betriebswirtschaftliches Konzept nicht herum: die Mischkalkulation. Sie ist eine Preisgestaltungsstrategie, bei der Einzelhandelsketten auf manche Produkte höhere und auf andere eine sehr geringe Marge aufschlagen. Letzteres führt zu günstigeren Endpreisen und wird in der Regel bei alltäglichen Produkten angewendet. Das bringt Kunden einerseits ins Geschäft und andererseits entsteht im Kopf ein sogenannter Referenzpreis.

 
Also so viele Windräder wie es im Weinviertel gibt, gibt es sonst nirgendwo. Ich wohne im Weinviertel.
Windkraftausbau: Gewollt, gebraucht, verhindert
Zahlreiche Gemeinden im Weinviertel wollen mit Unterstützung der Bevölkerung Windräder bauen – doch das Land Niederösterreich macht es mit fehlenden Eignungszonen bis jetzt unmöglich

Im niederösterreichischen Weinviertel zeigt sich derzeit in aller Schärfe, wie unerfreulich die heimische Energiepolitik geworden ist. Zahlreiche Gemeinden wollen auf ihrem Gebiet Windkraftanlagen errichten – nicht aus ideologischer Begeisterung, sondern aus nüchterner Vernunft: wegen Einnahmen, regionaler Wertschöpfung und einer Energieversorgung, die unabhängiger macht. Trotzdem dürfen sie nicht bauen. Nicht, weil die Bevölkerung rebelliert. Nicht, weil Investoren fehlen, sondern weil das Land seit Jahren keine entsprechenden Eignungszonen ausweist.

Man muss sich diese Absurdität auf der Zunge zergehen lassen: Ausgerechnet dort, wo kommunaler Wille, wirtschaftliches Interesse, und klima- wie geopolitische Vernunft zusammenkommen, verhindert die Landespolitik den Ausbau. Das ist kein Zielkonflikt mehr, das ist organisierte Blockade. Denn ohne Eignungszone kein Windrad. Darüber entscheidet nicht die einzelne Gemeinde, sondern das Land.

Fehlende Konsequenz
Wer also in St. Pölten von Versorgungssicherheit, Standortpolitik und Klimaschutz redet, sollte erklären, warum ausgerechnet jene Orte ausgebremst werden, die bereit wären, einen Beitrag zu leisten. Gerade das Weinviertel ist längst kein windkraftfreier Sehnsuchtsraum mehr. Es ist vielmehr eine Region mit Erfahrung, Akzeptanz und Interesse an weiterem Ausbau. Dass ausgerechnet dort das Land auf der Bremse steht, ist nicht Ausdruck von Vorsicht, sondern von fehlender energiepolitischer Konsequenz. (Günther Strobl, 6.4.2026)

 
Aktuelle Zahlen zur Windkraft (Stand 2025/2026)
Niederösterreich gesamt: Mit 846 Anlagen ist Niederösterreich das Bundesland mit den meisten Windrädern in Österreich. Allein im Jahr 2025 wurden landesweit 23 neue Anlagen errichtet.
Fokus Weinviertel: Über 400 Windräder sind in der Region Weinviertel in Betrieb. Besonders windreiche Zonen wie um Wullersdorf oder Wilfersdorf (wo 2025 ein neuer Park mit fünf Anlagen eröffnet wurde) prägen das Landschaftsbild.
Österreichweiter Vergleich: Ende 2025 gab es in ganz Österreich insgesamt 1.447 Windräder. Damit steht mehr als jede zweite österreichische Anlage in Niederösterreich, die meisten davon in meiner direkten Nachbarschaft im Weinviertel
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Entwicklung und Ausblick
Die Windkraft im Weinviertel wächst stetig weiter. Die IG Windkraft prognostiziert für das Jahr 2026 einen weiteren Anstieg auf bundesweit 1.491 Anlagen, wobei Niederösterreich weiterhin die treibende Kraft beim Ausbau bleibt. Aktuelle Projekte wie in Dürnkrut oder Engelhartstetten befinden sich teils bereits in der Umsetzung
 
Der Irankrieg verteuert Strom in Österreich. Doch Ökonomen haben nun einen Plan dagegen
Verbraucher und Unternehmen könnten sich eine halbe Milliarde Euro an Stromkosten durch einen gezielten Preiseingriff über die Börse ersparen, heißt es in einem Paper. Angesetzt werden soll bei CO2-Zertifikaten

Gas und Öl sind die billigsten Energieformen, um unsere Wirtschaft am Laufen zu halten: Der Krieg im Iran führt derzeit aller Welt vor Augen, warum das ein Trugschluss ist. Durch den Konflikt schießen die Preise für fossile Energieträger in die Höhe. Zum zweiten Mal binnen weniger Jahre steht dem Land damit eine von Öl und Gas ausgelöste Inflationswelle bevor.

Umso lauter werden deshalb jene Stimmen, die mehr Anstrengungen verlangen, um die Energiewende zu schaffen. Österreich habe "nicht genug" aus der vergangenen Energiekrise 2022 gelernt, sagt etwa der ehemalige Chef der E-Control, Walter Boltz. Das Land habe zu wenig in den Ausbau der Erneuerbaren investiert. Statt Öl und Gas brauche es mehr Energie aus Wasser- und Windkraft. Parallel dazu kommen die Aufrufe, dass Konsumenten ihr Verhalten ändern sollten. E-Auto statt Verbrenner lautet die Devise.

Schönheitsfehler
Diese Argumentation hat allerdings einen Schönheitsfehler: Der aktuelle Anstieg der Gaspreise zieht auch den Strompreis mit nach oben. Strom-Futures für das Jahr 2027 kosten aktuell über 100 Euro je Megawattstunde für das Marktgebiet Österreich. Kurz vor dem Kriegsbeginn stand der Preis bei 85 Euro. Das ist ein Plus von fast 20 Prozent.

Eine Gruppe von Ökonomen an der Johannes Kepler Uni in Linz und vom Wiener Wifo hat einen Mechanismus entwickelt, der Abhilfe schaffen soll. Die Idee ist in der technischen Ausführung komplex, dem Grund nach aber simpel: Der Strompreis soll ein Stück weit vom Gaspreis entkoppelt werden. Ansetzen wollen Simon Finster und Bernhard Kasberger (Uni Linz) sowie Simon Rütten (Wifo) bei der CO2-Bepreisung, wie sie in ihrem Paper ausführen.

In der EU müssen große Industrieunternehmen, die CO2 emittieren, im selben Ausmaß CO2-Zertifikate besitzen. Während manche Betriebe einen Teil dieser Zertifikate gratis erhalten, müssen Kohle- und Gaskraftwerke seit Jahren dafür zahlen. Die Zertifikate sind an der Börse handelbar, aktuell kostet es 71 Euro, eine Tonne CO2 zu emittieren.

 
Diesel zum Teil auf Tankstellen aus
Einige kleinere Diskonttankstellen in Wien haben derzeit keinen Diesel. Laut Wirtschaftskammer (WKO) handelt es sich jedoch nicht um einen flächendeckenden Engpass. Es gebe weiterhin ausreichend Diesel. Unklar ist die Lage momentan auch, was Flugreisen betrifft.

Bei der WKO häufen sich derzeit Beschwerden von Autofahrerinnen und Autofahrern, die bei einzelnen Diskont-Tankstellen keinen Diesel tanken können. Die Gründe dafür seien vielfältig. So seien viele kleinere Tankstellen rund um Ostern stark nachgefragt gewesen und teilweise leergetankt worden. Gleichzeitig habe es über die Feiertage weniger Nachschub gegeben, da Tankwägen seltener unterwegs waren.

Hinzu kommt, dass Diskont-Tankstellen ihren Treibstoff häufig am sogenannten Spotmarkt einkaufen. Dieser sei üblicherweise günstiger, aktuell jedoch teurer als langfristige Lieferverträge. Dadurch könne es auch zu ungewöhnlichen Preisunterschieden kommen. Tankstellen mit langfristigen Lieferverträgen seien derzeit im Vorteil, da sie verlässlich beliefert werden. Insgesamt gebe es in Wien aber weiterhin ausreichend Diesel, betonte die Wirtschaftskammer.

Unsicherheit auch bei Flugreisen
Auch in der Reisebranche gibt es derzeit Unsicherheiten. In einigen italienischen Flughäfen wird Kerosin knapp, was unter anderem auf den starken Osterreiseverkehr zurückgeführt wird. Besonders Fernreisen könnten davon betroffen sein.

 
Netzbetreiber für mehr Windkraft statt Photovoltaik
Der Chef des Übertragungsnetzbetreibers Austrian Power Grid (APG), Gerhard Christiner, warnt vor zu viel Photovoltaik (PV) in Österreichs Stromnetz. PV erfordere einen großen Netzausbau für nur wenige Stunden am Tag und verteuere somit Strom.

Besser wäre es, den Fokus auf Windräder zu legen, diese lieferten auch im Winter Strom, „wo wir ihn dringend brauchen“, sagte Christiner gestern auf einer Pressekonferenz mit Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP).

Hattmannsdorfer hält Ziele für zu niedrig
Hattmannsdorfer verteidigte, dass das geplante Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungs-Gesetz (EABG) für PV höhere Ausbauziele vorsieht als für Wind. Es sei besser, alle Beteiligten mitzunehmen, „weil Druck erzeugt immer Gegendruck“.

Er wolle auch nicht „ideologisch getrieben“ alles vorschreiben, sagte er mit Blick auf die früher dafür als Ministerin zuständige Grünen-Chefin Leonore Gewessler. Unterschiedliche Bundesländer hätten unterschiedliche Voraussetzungen.

ÖVP, SPÖ und NEOS brauchen für den Beschluss des EABG mit Zweidrittelmehrheit die Stimmen von einer der Oppositionsparteien FPÖ und Grüne. Die Grünen halten die Ziele des Gesetzes für zu wenig ambitioniert. Auch Hattmannsdorfer sagte nun, dass er das Ziel, die jährliche Stromerzeugung um 27 Terawattstunden (TWh) zu erhöhen, mittlerweile für zu niedrig hält.

Neun Mrd. Euro Investitionen geplant
Die Netztochter des teilstaatlichen Stromkonzerns Verbund will bis 2035 rund neun Milliarden Euro in das Übertragungsnetz investieren, um grünen Strom aus Wind und Sonne vom Osten zu den Pumpspeicherkraftwerken in den Alpen zu bringen und große Industriebetriebe an die Starkstromleitungen anzuschließen. Insgesamt umfasst der Netzentwicklungsplan der AGP rund 1.700 Kilometer an Stromleitungen und 71 neue Umspannwerke.

Die FPÖ kritisierte den Netzausbau: Dieser treibe die Kosten in die Höhe und gefährde den Wirtschaftsstandort. Als Hauptursache für den enormen Investitionsbedarf sehen die FPÖ-Abgeordneten Axel Kassegger und Paul Hammerl eben den Ausbau von Windkraft und Photovoltaik.

 
Von Tanner genehmigte US-Überflüge hätten laut Neutralitätsrecht untersagt werden müssen
Am 2. April überflogen zwei für die elektronische Kriegsführung gebaute US-Maschinen Österreich. Bereits am 1. April bestätigte das US-Zentralkommando deren Entsendung für den Krieg im Iran

In der vergangenen Woche gab Österreich bekannt, dass man etliche US-Überflüge mit direktem Bezug zum Krieg im Iran untersagt hätte. Dies sei, wenn es keine Ausnahmen durch UN- oder EU-Mandate gibt, mit Österreichs Neutralität schlichtweg nicht vereinbar – immerhin sind die USA Kriegspartei. Daran ändert auch die nunmehr geltende Waffenruhe nichts. Allerdings querten auch in der Vorwoche US-Luftstreitkräfte das neutrale Österreich – mit Genehmigung des Verteidigungsministeriums. Wie kann das sein?

Der STANDARD wollte vom Österreichischen Bundesheer wissen, wie man diese Ausnahmen erkläre und wer für die Genehmigungen verantwortlich sei. "Nach dem Truppenaufenthaltsgesetz ist der Bundesminister für Landesverteidigung als federführend zuständiges Organ im Einvernehmen mit dem Außenministerium ermächtigt, den vorübergehenden Aufenthalt ausländischer Truppen in Österreich zu gestatten", heißt es aus dem Bundesheer. Klaudia Tanner (ÖVP) hat also die Letztverantwortung. Im Falle von Überflügen "von ausländischen Militärluftfahrzeugen ist zusätzlich eine Genehmigung nach § 8 Luftfahrtgesetz" notwendig, ebenfalls durch Verteidigungsministerin.

Wenngleich auch das "Neutralitätsrecht derzeit voll anwendbar" sei, so gelte es dabei dennoch festzustellen, "ob ein Zusammenhang mit dem Konflikt besteht und ob daraus eine einseitige militärische Unterstützung einer Konfliktpartei resultiert", argumentiert das Heer Einzelfallprüfungen.

 
Scheinbar ein harmloser Vortrag über Windkraft - im Hintergrund steht die extrem rechte Verschwörungsszene!

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Seine Kürzlichkeit möchte sich wieder in Erinnerung rufen.
Kurz & Co.: Anzeige gegen Schmid wegen Falschaussage im Wöginger-Prozess
Nach einer möglichen Wende im Fall Wöginger gehen die Türkisen in die Gegenoffensive: Kronzeuge Thomas Schmid wird wegen Falschaussage angezeigt – und zwar von Sebastian Kurz, der in der Umfragen-Affäre von Schmid belastet wird.

Linz/Wien. Mehrere Jahre nach dem Auftauchen der Postenschacher-Vorwürfe gegen August Wöginger, Monate nach der Aufhebung seiner Diversion und Wochen nach dem Prozessauftakt hat der ÖVP-Klubchef eine neue Verteidigungslinie. Die Kurzfassung: Jener ÖVP-Bürgermeister, der laut Aussagen von Ex-Finanzgeneralsekretär Thomas Schmid auf Intervention Wögingers ins Amt als Braunauer Finanzamtsleiter gehievt worden ist, wäre schon zuvor von anderen protegiert worden.

Schmid: Wenig bis nichts mitbekommen
Der ÖVP-Klubchef behauptete jüngst, dass Kronzeuge Schmid bei der Vorstandsbestellung beim Finanzamt Braunau „seine ganz eigene Agenda verfolgt“ habe, weil er ihn auch zuvor schon für den Leitungsposten in einem anderen Finanzamt in Freistadt hatte installieren wollen – was jedoch nicht gelang, wie Zeugenaussagen zuletzt offenbarten. Dass Wöginger bei Schmid für den Bürgermeister geworben und dessen Bewerbungsunterlagen weitergeleitet hat, sei daher „nicht mehr relevant gewesen.“ Eigentlich habe das Ganze ja viel früher begonnen, so Wöginger, das habe er selbst erst im Prozess erfahren. Und zwar aus den Aussagen mehrerer ranghoher Finanzbeamter.

 
Die Kraft der Spritpreisbremse liegt in der Kontrolle
Mineralölkonzerne scheffeln ungerechtfertigt Supergewinne. Das hat nun ein Ende. Die Überprüfung der Margen sollte nach Monatsende aber weiterlaufen

Im Gastkommentar geht die Wirtschaftsjournalistin Lydia Ninz auf die Spritpreisbremse ein. Diese schütze uns zwar nicht vor Verteuerungen, aber vor überschießenden Preissprüngen.

Die Mineralölsteuer um fünf Cent zu senken ist bei Spritpreissprüngen um 40 bis 70 Cent pro Liter nur ein Klacks – zugegeben! Wie eine Gießkanne über alle – geschenkt! Das dahintersteckende Grundprinzip von Finanzminister Markus Marterbauer ist immerhin eine faires: Der Staat will kein Kriegsgewinnler sein und nicht die höhere Mehrwertsteuer einstreifen, die ihm kriegsbedingt in den Schoß fallen.

Die wahre Kraft der Spritpreisbremse liegt bei jenem Teil, den Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer zu verantworten hat – beim Einbremsen der Margen entlang der Wertschöpfungskette, wie es im Fachjargon heißt. Salopp übersetzt: Die E-Control kontrolliert seit Anfang April Tag für Tag, ob sich die Mineralölkonzerne tatsächlich an die Großhandelspreise für Diesel und Eurosuper halten, die sich in Rotterdam am Spotmarkt bilden. Wenn dort die Preise für Benzin und Diesel sinken, müssen das am Tag danach sofort auch die Autofahrer in Österreich beim Tanken zu spüren bekommen. Steigen dort die Preise, darf Diesel und Benzin auch bei uns entsprechend steigen. Aber nicht mehr als in Rotterdam!

"Allein schon die Tatsache, dass jetzt täglich kontrolliert wird, kann disziplinierend wirken."
Österreichs Regierung greift also nicht ungestüm in den Markt ein, sondern beobachtet das Marktgeschehen und lässt nicht zu, dass Mineralölkonzerne im Windschatten des Krieges ungerechtfertigte Supergewinne machen. Dass das Preisgeschehen zwischen Rotterdam und den heimischen Tankstellen einmal genau und tagtäglich unter die Lupe genommen wird, ist aus vielen Gründen zu begrüßen.

 
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