Türkei: PKK will Friedensprozess „nicht torpedieren“
Die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK hat ihre Bereitschaft zu einer Auflösung unter Umsetzung ihrer eigenen Bedingungen versichert. Der Aufruf zur Auflösung von PKK-Gründer Abdullah Öcalan Ende Februar sei „voll und ganz angenommen“ worden, schrieb die PKK in einer Erklärung zum internationalen Tag der Arbeit am 1. Mai, wie die PKK-nahe Nachrichtenagentur ANF heute berichtete.
Die PKK habe in den vergangenen zwei Monaten versucht, das erfolgreich umzusetzen. Mit Blick auf einen Friedensprozess mit der Türkei hieß es: „Da wir wissen, wie schwierig die Probleme sind, die wir zu lösen versuchen, versuchen wir, nichts zu überstürzen und nicht die Partei zu sein, die den Prozess torpediert.“
Forderung: Öcalan soll Parteikongress leiten
Die PKK hatte eine vollständige Umsetzung der Forderungen Öcalans an Bedingungen geknüpft. Im Mittelpunkt stand, die Bedingungen auf der türkischen Gefängnisinsel Imrali zu verändern, um Öcalan ein freies Leben zu ermöglichen.
Die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK hat ihre Bereitschaft zu einer Auflösung unter Umsetzung ihrer eigenen Bedingungen versichert. Der Aufruf zur Auflösung von PKK-Gründer Abdullah Öcalan Ende Februar sei „voll und ganz angenommen“ worden, schrieb die PKK in einer Erklärung zum internationalen Tag der Arbeit am 1. Mai, wie die PKK-nahe Nachrichtenagentur ANF heute berichtete.
Die PKK habe in den vergangenen zwei Monaten versucht, das erfolgreich umzusetzen. Mit Blick auf einen Friedensprozess mit der Türkei hieß es: „Da wir wissen, wie schwierig die Probleme sind, die wir zu lösen versuchen, versuchen wir, nichts zu überstürzen und nicht die Partei zu sein, die den Prozess torpediert.“
Forderung: Öcalan soll Parteikongress leiten
Die PKK hatte eine vollständige Umsetzung der Forderungen Öcalans an Bedingungen geknüpft. Im Mittelpunkt stand, die Bedingungen auf der türkischen Gefängnisinsel Imrali zu verändern, um Öcalan ein freies Leben zu ermöglichen.



