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Nachrichten aus der Türkei

Türkei: PKK will Friedensprozess „nicht torpedieren“
Die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK hat ihre Bereitschaft zu einer Auflösung unter Umsetzung ihrer eigenen Bedingungen versichert. Der Aufruf zur Auflösung von PKK-Gründer Abdullah Öcalan Ende Februar sei „voll und ganz angenommen“ worden, schrieb die PKK in einer Erklärung zum internationalen Tag der Arbeit am 1. Mai, wie die PKK-nahe Nachrichtenagentur ANF heute berichtete.

Die PKK habe in den vergangenen zwei Monaten versucht, das erfolgreich umzusetzen. Mit Blick auf einen Friedensprozess mit der Türkei hieß es: „Da wir wissen, wie schwierig die Probleme sind, die wir zu lösen versuchen, versuchen wir, nichts zu überstürzen und nicht die Partei zu sein, die den Prozess torpediert.“

Forderung: Öcalan soll Parteikongress leiten
Die PKK hatte eine vollständige Umsetzung der Forderungen Öcalans an Bedingungen geknüpft. Im Mittelpunkt stand, die Bedingungen auf der türkischen Gefängnisinsel Imrali zu verändern, um Öcalan ein freies Leben zu ermöglichen.

 
"ERFINDUNGEN" werden gerne eingebracht, wenn sie doch irgendwie pejorativ gegen GR eingesetzt werden können.
Die eigenen genealogischen Meisterakte aber wie zbs. die RINGELDANCEORGIEN bis der Medizinmann kommt, die ignoriert man.
Ich frage mich aber welche tatsächliche INTENTION dahinter steht : Ist es das Gefühl der Privilegiertheit oder ist es Mißgunst den Agnostikern gegenüber ??
Dass sie unangefochtene JABBELKOPP-WELTMEISTER-RINGELDANCER sind und bleiben, wollen sie uns gerne verschweigen.
Sollten eines Tages ELEFANTEN daran teilnehmen wird diese ganze Kacke wohl endlich mal beendet.......oder glaubt jemand , dass unsere Edeljabbelköppe auch DAS überstehen werden:unsure::unsure::unsure::unsure::unsure:
Fakelakiiiii
 
fQKWXS.gif


The only Ex I want is extra money.
The only Fake I like is Fakelaki.
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Schwedischer Journalist in Türkei verurteilt
In der Türkei ist gestern ein schwedischer Journalist wegen des Vorwurfs der Präsidentenbeleidigung zu elf Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Wegen eines weiteren Verfahrens im Zusammenhang mit Terrorvorwürfen sei er nicht entlassen worden, sondern weiterhin in Untersuchungshaft, teilte die Anwaltsvereinigung MLSA mit. Der Journalist weist in beiden Fällen die Vorwürfe zurück.

Kaj Joakim Medin, der für die schwedische Tageszeitung „Dagens ETC“ arbeitet, war Ende März kurz nach seiner Landung in Istanbul festgenommen und verhaftet worden.

Der Vorwurf der Präsidentenbeleidigung soll unter anderem im Zusammenhang mit einer Demonstration 2023 in Stockholm stehen, bei der etwa ein Bildnis des Präsidenten Recep Tayyip Erdogan an der Außenseite des Rathauses aufgehängt wurde. Medin sagte laut MLSA bei Gericht aus, nie an dem Protest teilgenommen zu haben und im Ausland gewesen zu sein.

Fotos, mit denen einige seiner journalistischen Texte bebildert worden waren und die ihm in dem Verfahren zur Last gelegt wurden, habe er etwa nicht selbst ausgewählt. „Meine Absicht war nie, Präsident Erdogan zu beleidigen“, zitierte ihn MLSA.


Ach du Scheiße, also kann ich nicht in die Türkei reisen solange Erdogan Präsident ist.

:anzeige:
 
Schwedischer Journalist in Türkei verurteilt
In der Türkei ist gestern ein schwedischer Journalist wegen des Vorwurfs der Präsidentenbeleidigung zu elf Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Wegen eines weiteren Verfahrens im Zusammenhang mit Terrorvorwürfen sei er nicht entlassen worden, sondern weiterhin in Untersuchungshaft, teilte die Anwaltsvereinigung MLSA mit. Der Journalist weist in beiden Fällen die Vorwürfe zurück.

Kaj Joakim Medin, der für die schwedische Tageszeitung „Dagens ETC“ arbeitet, war Ende März kurz nach seiner Landung in Istanbul festgenommen und verhaftet worden.

Der Vorwurf der Präsidentenbeleidigung soll unter anderem im Zusammenhang mit einer Demonstration 2023 in Stockholm stehen, bei der etwa ein Bildnis des Präsidenten Recep Tayyip Erdogan an der Außenseite des Rathauses aufgehängt wurde. Medin sagte laut MLSA bei Gericht aus, nie an dem Protest teilgenommen zu haben und im Ausland gewesen zu sein.

Fotos, mit denen einige seiner journalistischen Texte bebildert worden waren und die ihm in dem Verfahren zur Last gelegt wurden, habe er etwa nicht selbst ausgewählt. „Meine Absicht war nie, Präsident Erdogan zu beleidigen“, zitierte ihn MLSA.


Ach du Scheiße, also kann ich nicht in die Türkei reisen solange Erdogan Präsident ist.

:anzeige:

auch hier darf man politiker nicht beleidigen, hier ok in der türkei nicht ok? nein so nicht meine lieben doppelmoralisten :mrgreen:

Söder-Beleidigung: Geldstrafe für österreichischen Ex-Politiker​

 
auch hier darf man politiker nicht beleidigen, hier ok in der türkei nicht ok? nein so nicht meine lieben doppelmoralisten :mrgreen:

Söder-Beleidigung: Geldstrafe für österreichischen Ex-Politiker​

Wie immer liegst du als Erdogan-Supporter total falsch, hier wird man nicht verurteilt, wenn man nicht beleidigt hat , bei Erdogan schon :lol27:
 
unser kanno in 2 jahren :mrgreen:

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als meloni erdogan sieht:laughing:5

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