WETTLAUF GEGEN DIE ZEIT
Suche nach Verschütteten in Bebengebieten
Einen Tag nach den schlimmen Erdbeben in der Türkei und Syrien mit mehr als 7.700 Toten wird das Ausmaß der Katastrophe immer deutlicher. Ohne Unterbrechung wurde die Suche nach Verschütteten auch in der Nacht fortgesetzt. Immer mehr internationale Rettungskräfte treffen im Erdbebengebiet ein.
Der türkische Gesundheitsminister Fahrettin Koca nannte am Dienstagabend die Zahl von 5.894 Toten allein in der Türkei. In Syrien starben laut den Behörden sowie der Rettungsorganisation Weißhelme fast 1.800 Menschen. Noch immer werden zahlreiche Menschen in den Trümmern vermutet. Tausende Betroffene sind obdachlos geworden und harren bei teils eiskaltem und stürmischem Winterwetter aus.
Wie das Außenministerium Dienstagmittag mitteilte, wurden zwei Österreicher in der Provinz Kahramanmaras in Anatolien tot geborgen. Weitere Vermisste gebe es aktuell nicht. Nach Schätzungen des Pacific Disaster Centers, einer US-Organisation für Katastrophenhilfe, sind insgesamt rund 23 Millionen Menschen betroffen. Im Erdbebengebiet suchen Retter weiter unter großem Zeitdruck nach Überlebenden unter den Trümmern eingestürzter Häuser.
orf.at
Suche nach Verschütteten in Bebengebieten
Einen Tag nach den schlimmen Erdbeben in der Türkei und Syrien mit mehr als 7.700 Toten wird das Ausmaß der Katastrophe immer deutlicher. Ohne Unterbrechung wurde die Suche nach Verschütteten auch in der Nacht fortgesetzt. Immer mehr internationale Rettungskräfte treffen im Erdbebengebiet ein.
Der türkische Gesundheitsminister Fahrettin Koca nannte am Dienstagabend die Zahl von 5.894 Toten allein in der Türkei. In Syrien starben laut den Behörden sowie der Rettungsorganisation Weißhelme fast 1.800 Menschen. Noch immer werden zahlreiche Menschen in den Trümmern vermutet. Tausende Betroffene sind obdachlos geworden und harren bei teils eiskaltem und stürmischem Winterwetter aus.
Wie das Außenministerium Dienstagmittag mitteilte, wurden zwei Österreicher in der Provinz Kahramanmaras in Anatolien tot geborgen. Weitere Vermisste gebe es aktuell nicht. Nach Schätzungen des Pacific Disaster Centers, einer US-Organisation für Katastrophenhilfe, sind insgesamt rund 23 Millionen Menschen betroffen. Im Erdbebengebiet suchen Retter weiter unter großem Zeitdruck nach Überlebenden unter den Trümmern eingestürzter Häuser.
Wettlauf gegen die Zeit: Suche nach Verschütteten in Bebengebieten
Einen Tag nach den schlimmen Erdbeben in der Türkei und Syrien mit mehr als 7.700 Toten wird das Ausmaß der Katastrophe immer deutlicher. Ohne Unterbrechung wurde die Suche nach Verschütteten auch in der Nacht fortgesetzt. Immer mehr internationale Rettungskräfte treffen im Erdbebengebiet ein.