Türkei entlässt nach Justizreform erste Häftlinge
In der Türkei sind nach Inkrafttreten einer Justizreform lokalen Medien zufolge erste Häftlinge vorzeitig aus Gefängnissen entlassen worden. Die Reform solle Zehntausende Gefangene landesweit betreffen, berichtete etwa die liberale Tageszeitung „Cumhuriyet“.
Die genaue Zahl war unklar. Von vorzeitiger Entlassung profitieren den Berichten zufolge Insassen, die nicht aus politischen Gründen inhaftiert wurden. Betroffen sind Straftaten, die bis zum 31. Juli 2023 begangen wurden.
Viele Gefängnisse überfüllt
Ausgenommen sind Häftlinge, die wegen schwerer Gewaltverbrechen verurteilt wurden, darunter Terrorismus, sexuelle Übergriffe, Kindesmissbrauch und Straftaten im Zusammenhang mit Gebäudeeinstürzen bei Erdbeben.
In der Türkei sind nach Inkrafttreten einer Justizreform lokalen Medien zufolge erste Häftlinge vorzeitig aus Gefängnissen entlassen worden. Die Reform solle Zehntausende Gefangene landesweit betreffen, berichtete etwa die liberale Tageszeitung „Cumhuriyet“.
Die genaue Zahl war unklar. Von vorzeitiger Entlassung profitieren den Berichten zufolge Insassen, die nicht aus politischen Gründen inhaftiert wurden. Betroffen sind Straftaten, die bis zum 31. Juli 2023 begangen wurden.
Viele Gefängnisse überfüllt
Ausgenommen sind Häftlinge, die wegen schwerer Gewaltverbrechen verurteilt wurden, darunter Terrorismus, sexuelle Übergriffe, Kindesmissbrauch und Straftaten im Zusammenhang mit Gebäudeeinstürzen bei Erdbeben.