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Nachrichten aus Deutschland

Polizist lebensgefährlich verletzt
Mann zündet Asylunterkunft an: Drohnen-Video zeigt Ausmaß der Katastrophe
Bei einem Feuer in einer Flüchtlingsunterkunft in Niedersachsen am Montag ist ein Mensch gestorben. Ein Polizist wurde schwer verletzt. Drohnenaufnahmen zeigen das Ausmaß der Katastrophe. Das Video zeigt auch, wie Feuerwehrleute versuchen, die Flammen zu löschen.

Auslöser für den Brand war wohl ein Streit unter Bewohnern der Flüchtlingsunterkunft. Laut einem Bericht der Polizei hatten zwei Beamte das Gebäude betreten und Benzingeruch wahrgenommen. Dann kam es zu einer Explosion. Die Unterkunft geriet komplett in Brand.

Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, sind insgesamt mehr als 20 Menschen verletzt worden. Außerdem sei ein 44-jähriger Polizist mit lebensgefährlichen Verbrennungen in eine Klinik gekommen.

 
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Jajajajaj haahaaah von wegen ein deutscher. jede wette totale lüge, einer mit deutschem pass vlt aber bestimmt Ausländer. ausländer bleibt ausländer auc mit deutsche pass, hört auf das deutsche volk bzw uns deutsche zu verarschen, sofort gerichtverhandlung lebenslänglich am besten nach bagdad zur hinrichtung schicken ganz kla
 
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Jajajajaj haahaaah von wegen ein deutscher. jede wette totale lüge, einer mit deutschem pass vlt aber bestimmt Ausländer. ausländer bleibt ausländer auc mit deutsche pass, hört auf das deutsche volk bzw uns deutsche zu verarschen, sofort gerichtverhandlung lebenslänglich am besten nach bagdad zur hinrichtung schicken ganz kla
Und warum soll es sich dabei nicht um einen Deutschen handeln? Der kann auch nicht remigriert werden, ich habe wo gelesen, er wäre auch noch AfD-Wähler :mrgreen:
 
Mehr Fälle sexualisierter Gewalt an Kindern aufgedeckt
Die Zahl behördlich gemeldeter sexualisierter Gewalttaten an Kindern und Jugendlichen ist 2023 deutlich gestiegen. Drei Viertel der Missbrauchsopfer waren weiblich. In vielen Fällen waren Jugendliche selbst die Täter.
Die Fälle von sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in Deutschland haben im vergangenen Jahr stark zugenommen. Der vom Bundeskriminalamt (BKA) vorgestellte Bundeslagebild zu Sexualdelikten basiert auf Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik sowie der US-Organisation National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC), das Hinweisen auf kinder- und jugendpornografische Inhalte im Internet nachgeht.

 
Angehende Polizistin wegen rassistischer Äußerungen gegen Kollegen verurteilt
Eine Berliner Polizeibeamtin auf Probe ist wegen Beleidigung und Volksverhetzung zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Laut Amtsgericht Tiergarten machte sie einen Kollegen mit Affengesten verächtlich.
Eine angehende Polizistin soll wegen rassistischer Äußerungen eine Geldstrafe von 8400 Euro zahlen – 120 Tagessätze zu je 70 Euro. Das Amtsgericht Tiergarten sprach die 35-Jährige der Beleidigung in zwei Fällen sowie der Volksverhetzung schuldig. Einen Kollegen habe sie bei Trainingseinheiten in der Berliner Polizeiakademie aufgefordert, »Sitz zu machen«. Damit habe die Angeklagte ihr Gegenüber herabgewürdigt und auf eine Stufe mit einem Hund gestellt, sagte der Vorsitzende Richter Andreas Lascheit.

Einen Monat später habe sie ihren Kollegen als »asozial« beleidigt und gesagt, er solle Deutsch lernen. Vor dem Hintergrund der dunklen Hautfarbe des Geschädigten sei auch dies eine eindeutige Beleidigung, sagte Lascheit. Zuletzt habe sie Affengesten in Richtung des 32-Jährigen gemacht. Die Geste sei »Rassismus und nichts anderes«, sagte der Vorsitzende Richter. Berufung gegen das Urteil ist möglich.

 

Die Begründung ist genial:
Statt als Kandidatin im Wahlkampf gebunden zu sein, wolle sie ihre Kraft voll ihrer aktuellen Aufgabe widmen, sagte Baerbock weiter.
Also verzichtet sie nicht, weil sie weiß, dass das wieder nichts wird, sondern weil sie so beschäftigt ist - Habeck der faule Sack hingegen könnte das bestimmt machen; der ist ja nur Vizekanzler.
 
Deutschland ein „Vasallenstaat“? BSW-Politikerin Dagdelen ätzt auf Kundgebung gegen Nato
Die als russlandfreundlich geltende Politikerin Sevim Dagdelen ist extra nach Washington gereist, um gegen den Nato-Gipfel zu demonstrieren.

In der Vergangenheit ist Sevim Dagdelen immer wieder durch ihre Kritik am Westen aufgefallen. Wie ihre neue Parteichefin Sahra Wagenknecht geriet die frühere Linken-Politikerin durch russlandfreundliche Aussage in die Schlagzeilen. Jetzt demonstrierte sie vor dem Weißen Haus in Washington gegen den Nato-Gipfel.

 
hater meinten es wäre volksverhetzung jetzt bestätigt das gericht,das es meinungsfreiheit ist,wenn man pro palästina postings postet.

mainz wird für seine überheblichkeit tief in die tasche greifen müssen

Fristlose Kündigung unwirksam Mainz verliert vor Gericht gegen El Ghazi​


 
hater meinten es wäre volksverhetzung jetzt bestätigt das gericht,das es meinungsfreiheit ist,wenn man pro palästina postings postet.

mainz wird für seine überheblichkeit tief in die tasche greifen müssen

Fristlose Kündigung unwirksam Mainz verliert vor Gericht gegen El Ghazi​


Es ist nach wie vor Volksverhetzung.

Die Vorsitzende Richterin Bettina Chaudhry begründete dies damit, dass keine Pflichtverletzung vorlag, die eine fristlose Kündigung des Arbeitsverhältnisses nötig mache.

Erster Post wird nicht bewertet
Nach dem Angriff von Terroristen im Auftrag der Hamas auf Israel am 7. Oktober hatte El Ghazi in einem dann wieder gelöschten Instagram-Beitrag geschrieben: "Vom Fluss bis zum Meer, Palästina wird frei sein." Gemeint ist, dass sich Palästina vom Jordan bis zum Mittelmeer ausdehnen sollte. Damit wird Israel gewissermaßen das Existenzrecht abgesprochen.

Mainz will Urteil prüfen
Dieser Post wird für die Legitimität der fristlosen Kündigung nicht bewertet, da es für solche Fälle eine 14-tägige Frist nach Bekanntwerden des Kündigungsgrunds gibt. Der FSV Mainz 05 kündigte an, die Entscheidung prüfen zu wollen. El Ghazi hatte gegen die fristlose Kündigung der Mainzer geklagt. Sein Vertrag bei den Rheinhessen lief ursprünglich bis zum 30. Juni dieses Jahres, verlängert sich aber wegen des Klassenerhalts der Mainzer um ein Jahr.

Es geht nur darum, dass sein erster volksverhetzender Post die Frist für eine fristlose Kündigung überschritten hat und daher nicht bewertet wurde.
 
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