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Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
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früher hat man verwandte und bekannte direkt bei sich arbeiten lassen. Heute ist das wegen complaince nicht so einfach mehr möglich. Also dachten sich die Politiker (alle egal ob cdu oder grüne) lass uns die nichtsnutze in ngos stecken, damit die mir nicht auf der Tasche liegen.

Quasi eine legale Bandenmässige Korruption
 
Waru gibt es jetzt eigentlich solch einen großen Trubel darüber, dass die Linke und die AfD zusammen eine Sperrminorität haben? Die Linke würde doch niemals zusammen mit der AfD stimmen, oder? ODER?!
 
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früher hat man verwandte und bekannte direkt bei sich arbeiten lassen. Heute ist das wegen complaince nicht so einfach mehr möglich. Also dachten sich die Politiker (alle egal ob cdu oder grüne) lass uns die nichtsnutze in ngos stecken, damit die mir nicht auf der Tasche liegen.

Quasi eine legale Bandenmässige Korruption
Eigentlich erschreckend, dass ihr keine Ahnung habt was NGOs wirklich sind. Der eine oder andere Fan rechtsextremistischer Parteien hat sich schon auf NGO berufen oder sogar in Anspruch genommen
Menschenrechte und humanitäre Hilfe:
Amnesty International – Deutsche Sektion: Einsatz für die Einhaltung der Menschenrechte weltweit.
Ärzte ohne Grenzen: Leistet medizinische Nothilfe in Krisengebieten und nach Naturkatastrophen.
Pro Asyl: Unterstützt Flüchtlinge und setzt sich für deren Rechte ein.
Reporter ohne Grenzen: Verteidigt die Pressefreiheit und unterstützt verfolgte Journalist*innen.

Soziales und Entwicklungshilfe:
Deutsche Welthungerhilfe: Bekämpft Hunger und Armut weltweit.
Brot für die Welt: Entwicklungsorganisation der evangelischen Kirchen, die sich für Gerechtigkeit und Menschenwürde einsetzt.
Caritas Deutschland: Wohlfahrtsorganisation der katholischen Kirche mit vielfältigen sozialen Hilfsangeboten.
Diakonie Deutschland: Sozialer Dienst der evangelischen Kirche mit zahlreichen sozialen Projekten.

Tierschutz:
PETA Deutschland e.V.: Setzt sich für Tierrechte und gegen Tierleid ein.
Vier Pfoten – Stiftung für Tierschutz: Engagiert sich für den Schutz von Tieren weltweit.

Umwelt- und Naturschutz:
BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland): Setzt sich für den Schutz von Natur und Umwelt ein.
NABU (Naturschutzbund Deutschland): Engagiert sich für den Erhalt der Artenvielfalt und den Naturschutz.
Greenpeace Deutschland: Teil der internationalen Greenpeace-Bewegung, die für Umweltschutz und Frieden kämpft.
WWF Deutschland: Fokus auf dem Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten sowie ihrer Lebensräume.
 
Hamburg-Wahl: In Scholz' Heimat bleibt die SPD wohl Nummer eins
Am Sonntag wählt das zweitkleinste Bundesland in Deutschland. Der SPD drohen auch dort herbe Verluste, sie dürfte sich aber als stärkste Kraft behaupten

Und schon wieder wird in Deutschland gewählt. Am Sonntag entscheiden die Hamburgerinnen und Hamburger über die Zusammensetzung der neuen Bürgerschaft. Hamburg ist nach Berlin die größte Stadt Deutschlands und zugleich nach Bremen das zweitkleinste Bundesland.

Die Hansestadt ist seit mehr als 50 Jahren in roter Hand – mit einer Ausnahme von 2001 bis 2011, da war der Christdemokrat Ole von Beust Bürgermeister. Er wurde dann von Olaf Scholz (SPD) abgelöst, dieser hatte damals sogar die absolute Mehrheit geschafft.

 
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SPD gewinnt Landtagswahl in Hamburg
Die SPD von Bürgermeister Peter Tschentscher ist gestern bei der Landtagswahl in Hamburg laut vorläufigen offiziellen Zahlen trotz Verlusten stärkste Kraft geworden. Auf Platz zwei kommt die CDU vor den Grünen, die bisher mit der SPD regierten.

Die FDP und das BSW, das in Hamburg zum ersten Mal auf Landesebene antrat, scheiterten demnach an der Fünfprozenthürde. Nach der Hochrechnung fällt die SPD von 39,2 (2020) auf 33,5 Prozent.

Die CDU von Spitzenkandidat Dennis Thering kann nach ihrem historischen Tief von vor fünf Jahren deutlich zulegen und liegt nun bei 19,8 Prozent. Die Grünen mit der Spitzenkandidatin und Zweiten Bürgermeisterin Katharina Fegebank kommen auf 18,5 Prozent und verlieren damit stark gegenüber ihrem Rekordergebnis von 2020 (24,2 Prozent).

Die Linke steigert sich auf 11,2 Prozent. Die AfD verbessert sich auf 7,5 Prozent (2020: 5,3), ist in Hamburg aber weniger als halb so stark wie zuletzt auf Bundesebene. Die FDP scheitert mit 2,3 Prozent deutlich an der Fünfprozenthürde. Das BSW schafft mit 1,8 Prozent ebenfalls nicht den Einzug. Die Wahlbeteiligung stieg laut vereinfachter Auszählung der Landeswahlleitung auf 68 Prozent.

 
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