Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
  • Erstellt am Erstellt am
Angeblich gibt's in der CDU schon wieder eine verstärkte Sehnsucht nach Merkel, dem Stargast des Parteitaags.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
"Laaaaaaangweilig!" – Merz bei Parteitagsrede ständig von Zwischenruferin unterbrochen

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Stuttgart (dpo) - Das dürfte dem Bundeskanzler nicht gefallen: Bei seiner Eröffnungsrede zum 38. CDU-Parteitag im Internationalen Congress Center der Messe Stuttgart wurde Friedrich Merz heute immer wieder von respektlosen Zwischenrufen unterbrochen. Mehrfach forderte eine Frauenstimme den Kanzler lautstark auf, mit dem "Gelaber" aufzuhören, oder rief "Laaaaangweilig!" in den Saal.

Die frechen Einwürfe schienen aus der ersten Reihe zu kommen, wo eine Frau im türkisen Sakko zwischen Armin Laschet und Annegret Kramp-Karrenbauer offenbar nicht zur Ruhe kam. Immer wieder machte sie sich lautstark über den Bundeskanzler lustig oder schloss demonstrativ die Augen und ließ die Zunge aus dem Mund hängen, als würde sie einschlafen.

Auch laute Schnarchgeräusche soll die Frau von sich gegeben haben. "Wenn der Merz sich mal selbst lobte, lachte sie immer besonders hämisch und laut", berichtet eine Augenzeugin, die zwei Reihen hinter der forschen Dame saß. "An einer Stelle machte sie sogar Furzgeräusche. Und einmal warf sie eine zusammengeknüllte Papierkugel nach vorne, die Merz aber zum Glück knapp verfehlte."

Nach der Rede des Bundeskanzlers soll die Frau Berichten zufolge auf dem Parkplatz vor dem Messegelände dabei gesehen worden sein, wie sie die Reifen von Merz' Dienstlimousine mit einem Taschenmesser aufstach.

 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Deutscher Minister will Asylwerber schneller in Arbeit bringen
Nach Plänen des deutschen Innenministers Alexander Dobrindt (CSU) sollen Asylwerberinnen und Asylwerber in Deutschland früher arbeiten dürfen. „Wer hierherkommt, soll arbeiten können – und zwar schnell“, sagte Dobrindt der Zeitung „Bild am Sonntag“. „Die beste Integration ist die in die Arbeitswelt.“

Demnach sollen Asylwerber nach drei Monaten in Deutschland einen Job annehmen dürfen, auch wenn das Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist.

Vorhaben soll Sozialkosten reduzieren
Aktuell brauchen Asylwerber eine Erlaubnis der Behörden, wenn sie nach frühestens drei Monaten in Deutschland anfangen wollen zu arbeiten. Solange sie verpflichtet sind, in einer Aufnahmeeinrichtung zu wohnen, dürfen sie in der Regel aber keinen Job ausüben. Sie müssen darum oft lange warten.

In ihrem Koalitionsvertrag haben Union und SPD vereinbart, Hürden für Flüchtlinge bei der Aufnahme einer Beschäftigung abzubauen und Arbeitsverbote auf maximal drei Monate zu reduzieren. Dobrindt hat nun dem Artikel zufolge einen „Sofort-in-Arbeit-Plan“ erarbeiten lassen. Hauptziel sei, die Sozialkosten zu reduzieren. Eine Arbeitspflicht für Asylwerber soll es aber nicht geben.

SPD unterstützt Pläne
Die SPD unterstützte die Pläne. „Arbeit ist ein entscheidender Faktor für eine gelingende Integration, insbesondere um die deutsche Sprache schnell zu lernen“, sagte Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese der „Rheinischen Post“ (Montag-Ausgabe).

 
Satire Splitter
Onkel Donald (Duck), ach ne, es war das Trumpelstielzchen, macht es uns vor, es zählt einzig nur das Geld. Da ist es fast logisch, dass der alternde Synapsenkasper faktenfrei den Klimawandel leugnet. „Wir werden ein bisschen mehr Grundstücke am Strand haben, was nicht das Schlechteste auf der Welt ist“
„Ich habe gehört, dass die Ozeane in den nächsten 300 Jahren um ein Achtel Zoll (knapp 0,32 Zentimeter) ansteigen werden. Wir haben größere Probleme als das.“
,,Ich bin kein großer Fan dieser verrückten Windräder. Die werden alle in China gebaut", sagte der Präsident. ,,Aber dort nutzt man keine Windräder! Schauen Sie sich mal in China um, sie werden dort keine Windfarmen finden."
Das ist glatt gelogen, China ist Weltführer bei der Nutzung der Windenergie.
Aber dafür propagiert der Intelligenzabstinenzler die ,, wunderschöne saubere Kohle".
Da bekommt selbst das größte Phrasenschwein Obstipation.
Unsere Wirtschaftsministerin Katherina Reiche ist zwar nicht so geübt im Dreschen faktenloser Phrasen, steht aber dem Trumpelstielzchen, in Sachen unverhohlenen Lobbyismus, in nichts nach.
Frau Reiche setzt auf Gaskraftwerke und plant schon mal 20 Gigawatt ein, zur Finanzierung soll Strom aus erneuerbaren Quellen, wie Wind und Solar, nicht mehr vergütet werden, wenn er zu ,,Hochzeiten" ins Netz eingespeist wird. Die geplante Rücknahme von Förderungen für Solaranlagen auf Dächern und Offshore-Windkraftanlagen, sollen ebenfalls Gas finanzieren.
Das Trumpelstielzchen hat natürlich einige Milliardäre in der Tasche, aber Frau Reiche kuschelt auch nicht nur mit Karl-Theodor zu Guttenberg.
Beim sogenannten „Tag des Familienunternehmens“ hielt sie eine Rede, die ganz im Sinne der 400 anwesenden Wirtschaftsbosse war, sie will weniger Regeln für Unternehmen, dafür mehr Wachstum. „Comeback Made in Germany“ nennt Frau Reiche das. Der „Tag des Familienunternehmens“ ist ein zentrales Lobby-Event der Stiftung Familienunternehmen, hinter der zahlreiche deutsche Milliardenkonzerne stehen.
Was bislang nicht bekannt war, Katherina Reiche suchte im Anschluss offenbar engen Kontakt zur Milliardärs-Lobby. Allein im Juli 2025 gab es drei weitere Treffen von Top-Beamten des Wirtschaftsministeriums mit Vertretern der Stiftung Familienunternehmen. Darunter natürlich auch ein Kennenlerngespräch des Vorstands der Stiftung mit Ministerin Reiche selbst.
Besonders heikel, dass Ministerium nutzte die Treffen offenbar auch für Parteipolitik und beriet die ,,Stiftung Familienunternehmen". Ein Staatssekretär empfahl einer Runde von ,,Familienunternehmern" laut einem Redemanuskript, für schnellere Steuersenkungen Druck bei der SPD zu machen. Und Ministerin Reiche schlug den Stiftungs-Chefs beim Kennenlern-Treffen vor, eine Lobby-Kampagne über die Unionsfraktion zu lancieren.
Das Ministerium könnte damit gegen das Neutralitätsgebot verstoßen haben. Kern des rechtlichen Konzepts, staatliche Stellen dürfen nicht in den Parteienwettbewerb eingreifen.
Quelle: Lobby Control, Frag den Staat

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
meinungsfreiheit in deutschland

dann aber noch andere länder belehren wollen wie ein oberlehrer :mrgreen:

Rentner bezeichnet Friedrich Merz auf Facebook als «Pinocchio» – Polizei nimmt Ermittlungen auf​

In Heilbronn hat ein Mann auf Facebook seinem Ärger über den Bundeskanzler Luft gemacht. Nun wird gegen ihn ermittelt.

 
meinungsfreiheit in deutschland

dann aber noch andere länder belehren wollen wie ein oberlehrer :mrgreen:

Rentner bezeichnet Friedrich Merz auf Facebook als «Pinocchio» – Polizei nimmt Ermittlungen auf​

In Heilbronn hat ein Mann auf Facebook seinem Ärger über den Bundeskanzler Luft gemacht. Nun wird gegen ihn ermittelt.

Eine einzige Peinlichkeit die Liebhaber Erdogans. In Deutschland wird ein Facebook‑Posting wie "Pinocchio“ geprüft, weil es eine Anzeige gab – und solche Verfahren werden in der Regel eingestellt. In der Türkei werden Journalist*innen dagegen inhaftiert, oft ohne faire Verfahren, ohne Pressefreiheit und ohne unabhängige Justiz.
Das sind zwei völlig verschiedene Welten.
Wer Erdogans Vorgehen relativiert, indem er auf einen deutschen Einzelfall zeigt, versucht nur, die Diskussion zu verwässern. Ein Ermittlungsverfahren in einem Rechtsstaat ist nicht vergleichbar mit der systematischen Unterdrückung von Medien, Opposition und Kritik in der Türkei. Einfach nur lächerlich was du von dir gibst. Das ist klassischer peinlicher Whataboutism: Ein deutscher Einzelfall wird herangezogen, um Erdogans systematische Unterdrückung von Medien zu relativieren. Ein Rechtsstaat, der prüft, ist nicht dasselbe wie ein Regime, das einsperrt.
 
meinungsfreiheit in deutschland

dann aber noch andere länder belehren wollen wie ein oberlehrer :mrgreen:

Rentner bezeichnet Friedrich Merz auf Facebook als «Pinocchio» – Polizei nimmt Ermittlungen auf​

In Heilbronn hat ein Mann auf Facebook seinem Ärger über den Bundeskanzler Luft gemacht. Nun wird gegen ihn ermittelt.

Tarek Bae findet für Israel immer die härtesten Worte – und für die Hamas immer die leisesten. Beeindruckend, wie konsequent man an der Realität vorbeikommentieren kann. Vermutlich auch ein Fan von der Terrororganisation Hamas wie der mutmaßliche Kriegsverbrecher Erdogan.
 
Zurück
Oben