Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
  • Erstellt am Erstellt am
Mit Flipflops auf den Großglockner: Der ultimative Wander-Guide für Deutsche

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Wat für ne dufte Aussicht! Bei dem Wetter will man einfach ran an den Speck und rauf auf den Berg. Doch bevor es losgeht, machen Sie mal lieber halblang: Der Wander-Guide der Tagespresse erklärt Ihnen, was Sie wissen müssen, bevor Sie Ihre Wander-Flipflops anziehen und loslegen können – dufte!

Intuition statt Planung
Alpines Freiheitsgefühl kann man nicht „planen“! Wer versucht, Mutter Natur mit GPS-Gedöns zu bezwingen, hat den Reiz der Berge nicht geschnallt. Vertrauen Sie statt einem echten lieber Ihrem inneren Kompass. Germanische Intuition hat bereits den Ottomotor, den kategorischen Imperativ und den Thermomix hervorgebracht. Deutsche Köpfe haben den Gipfel der Ingenieurskunst bezwungen, da werden Sie wohl noch den Gipfel des Dachsteins finden?

Funktionskleidung
Der bekannte deutsche Extrembergsteiger Kai-Uwe Borsten aus Deppingen an der Waffel (Niedersachsen), der als erster Deutscher den Kahlenberg bezwungen hat, empfiehlt mindestens drei Schichten extrem hässliche Funktionskleidung – je teurer, desto besser. Gore-Tex ist keine Marke, sondern Ihre neue Persönlichkeit. Generell gilt: Je höher der Berg, desto weniger Kleidung sollten Sie tragen, da Sie beim Aufstieg viel schwitzen werden. Ab 3.000 Meter am besten barfuß gehen.

Das Helikopter-Taxi: Der neue Wandertrend
Langweiliges Absteigen ist was für Otto Normalverbraucher. Wer nach dem Gipfelfoto feststellt, dass der Rückweg leider nach unten führt, kann jetzt durchatmen – oder besser: einsteigen. Die Flugrettung des ÖAMTC (Österreichische Aktion Menschlicher Tragödien in Crocs) bietet ein neues Level alpinen Komforts: 15 Minuten Panoramaflug für schlanke 3.500 Euro, oder gratis mit Privatversicherung. Im Komplettpaket enthalten: majestätischer Rundumblick, öffentlichkeitswirksame Evakuierung und ein kleiner Empörungsartikel in der „Österreich“ (Anm.: die österreichische „Süddeutsche“).

 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Frau Evas Randnotiz, heute über Julia ,,Make-Maggi-Great-Again” Klöckner und ihr blamables Auftreten beim ,,Sommerempfang der CDU-Koblenz.
Julia Klöckner hat mit voller Absicht, dass Sommerfest der CDU-Koblenz besucht. Sie wusste, wer Frank Gotthardt ist, er ist Milliardär, Besitzer der CompuGroup Medical und Finanzier der rechten Fakenews-Dreckschleuder Nius, die vom gefeuerten ,,Bild-Zeitungs” Chefredakteur, Julian Reichelt geleitet wird. Der ,,Sommerempfang fand natürlich auf dem Koblenzer Firmengelände der CompuGroup Medical statt.
,,Zuletzt war Nius in die Kritik geraten, weil es an der rufschädigenden Kampagne gegen die SPD-Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht, Frauke Brosius-Gersdorf, beteiligt gewesen war.” (Quelle. SWR)
Zu Gotthardt gab es auch interessante Verbindungen zu Klöckners Parteikamerad Jens Spahn, über die wir bereits berichteten. Da musste doch unsere ,,Zuckerpuppe von der Lobbygruppe”, die Nestle-Influencerin Julia Klöckner, unbedingt mit dabei sein. Moral, politische Integrität, Staatsräson, das ist der Julia egal, hoch die Gläser, Prost und dann hielt sie auch noch eine Rede!
,,Ausgerechnet Klöckner sprach über Meinungsfreiheit oder wie Josef Oster Kreisvorsitzender der CDU Koblenz es ausdrückte, um Wahrnehmung zu generieren.” (Quelle: SWR)
O-Ton Klöckner: ,,Demokratie ist die Vielfalt von Meinungen, auch wenn es nicht die Mehrheitsmeinung von mir ist, von meiner Familie, den Redaktionszimmern oder einigen Gruppierungen.”
Zu den Gruppierungen zählen auch Omas gegen Rechts, BUND, Greenpeace, Recherche-Netzwerk Correctiv, das Netzwerk Campact, die Amadeu Antonio Stiftung und viele andere mehr. Insgesamt stellte die Union 551 Fragen an die damalige Bundesregierung zur Finanzierung von gemeinnützigen Organisationen und stellte sie damit indirekt infrage. Das ist also die ,,Vielfalt von Meinungen”, nach Art vom Sauerlandblitz Fritze Merz und Julia Klöckner.
 
Sollte CSU-Mann Scheuer verurteilt werden, ist Genugtuung erlaubt
Die Anklage gegen den deutschen Ex-Verkehrsminister erinnert auch daran, dass das Debakel um die "Ausländermaut" für niemanden in der CSU Konsequenzen hatte

Viele mutmaßen schon lange, dass der deutsche Ex-Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) 2020 im Untersuchungsausschuss zum deutschen Mautdebakel nicht die Wahrheit gesagt hat, um besser dazustehen. Nun ist gegen den Bayern Anklage erhoben worden.

Die Staatsanwaltschaft ist der Meinung, Scheuer habe gelogen, als er im Ausschuss betonte: Es gab kein Angebot der Mautbetreiber, mit der Unterschrift so lange zu warten, bis der Europäische Gerichtshof (EuGH) über die Klage Österreichs gegen die "Ausländermaut" entschieden hat.

Sie ist sich sicher: Genau das wurde offeriert. Hätte Scheuer nicht so hastig unterschrieben, wäre den Steuerzahlern ein Schaden von 243 Millionen Euro erspart geblieben. Denn diese Summe ging als Schadenersatz an die beauftragten Mautbetreiber, darunter die Wiener Firma Kapsch, nachdem der EuGH Österreich recht gegeben hatte.

"Der arme Andi"
"Der arme Andi", wird jetzt so mancher in der CSU denken. Die Politpensionisten Horst Seehofer und Peter Ramsauer etwa. Oder Alexander Dobrindt, der jetzt Innenminister ist. Sie alle wollten die diskriminierende und rechtswidrige "Ausländermaut". Konsequenzen aber hatte das Debakel für sie leider nicht.

 

Aber Vorsicht! Kritik an unsere Institutionen und deren Repräsentanten wirkt destabilisierend!
 
Reichensteuer
Nächster Koalitionskrach in Deutschland
In Deutschland ist der nächste Koalitionsstreit ausgebrochen. Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) preschte kürzlich mit dem Vorschlag, Spitzenverdiener und Superreiche stärker zu besteuern, vor. Doch die Union stemmte sich dagegen. Einmal mehr zeigen sich in der Debatte die großen Bruchlinien innerhalb der Koalition, wie ein Blick in deutsche Medien am Donnerstag zeigt.

„Don’t tax the Spitzenverdiener!“ versus „Klingbeil fordert das Richtige“ – die Headlines zweier fast gleichzeitig am Donnerstag im „Spiegel“ (Onlineausgabe) veröffentlichten Beiträge bringen die konträren Standpunkte der Koalitionspartner auf den Punkt. Während die SPD sich für eine Reichensteuer ausspricht, um die Mittelschicht zu entlasten, lehnen führende Vertreter der Union diese klar ab, mit dem Argument, die Wirtschaft nicht zusätzlich zu belasten.

Im Leitartikel des „Spiegel“ ist zu lesen, dass Klingbeil aus Gerechtigkeitssicht zwar das Richtige fordere, eine neue Steuerdebatte aber nur dann sinnvoll sei, wenn zumindest die Chance auf eine Einigung zwischen Union und SPD bestehe. „Ansonsten dürfte sich bei Bürgerinnen und Bürgern der frustrierende Eindruck verfestigen, dass Sozialdemokraten ritualisiert Steuererhöhungen fordern – und ihre christdemokratischen Koalitionspartner sie ebenso routiniert abschmettern.“

Finanzierungslücke als Herausforderung

 
Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Zurück
Oben