Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
  • Erstellt am Erstellt am

Diese Haltung ist natürlich unbequem: Ohne eine Absage an die Nation ist kein Antimilitarismus zu haben.
Es ist ja doch schwierig mit den Linken. Entweder sie ruhen sich darauf aus, dass wir noch verglichen freundliche Nachbarn haben oder ihnen ist es einfach egal, was passiert, wenn uns doch jemand mal angreift. Wenn wir Freiheit haben wollen (und jedes kleine Missgendern wird als Störung dieser Freiheit empfunden), dann müssen wir verteidigungsfähig sein. Den während "antimilitaristische" Staaten vielleicht niemanden zum Kriegsdienst zwingen, tun es autoritäre Staaten eben DOCH. Antimilitarismus MUSS also zu Unfreiheit führen.
Hätte die Ukraine nichts, um sich zu verteidigen, dann wären dort schon längst alle Freiheiten abgeschafft. Okay, das ist ein schlechtes Beispiel, Linke sind ja auf der Seite Russlands, nehmen wir ein anderes Beispiel: Gaza war nicht verteidigungsfähig - wozu hat das geführt?!
 
die sind ja allesamt unbegründet, weil meine Aussagen mit Quellen belegt sind. Die Verwarnungen hast du nur ausgesprochen weil dir danach war.
Keine einzige ist unbegründet. Und mir ist nie danach eine Verwarnung auszusprechen. Du kannst aber gerne einen Anwalt kontaktieren, aber bitte keinen türkischen, sondern jemand der sich mit deutschen und österreichischen, aber auch EU-Gesetzen diesbezüglich auskennt.
Vor allem würde ich mir darüber Gedanken machen, wenn mir ein Ademus Papa ein Like für so einen Beitrag gibt :mrgreen:
 
Sonntagsfrage: Gegen welche Minderheit soll Merz nach Arbeitslosen und Ausländern als Nächstes hetzen?

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Linke Spinner: Erledigt. Arbeitslose: Check. Ausländer: Done. Jetzt braucht Friedrich Merz dringend ein neues Ziel für polternde Attacken, die er in ein paar Tagen wieder relativieren muss. Helfen Sie dem Kanzler! In dieser Woche möchte der Spaltillon (unterstützt durch Polarization Control) von Ihnen wissen:

Direktlink zur Umfrage

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Deutschland umwirbt Erdogan: Türkei-Kuschelkurs trotz Repressionen
Deutschland setzt auf Annäherung zur Türkei – trotz aller Kritik an Erdogans Kurs. Was steckt hinter der neuen Strategie?

Ankara – Deutschland stellt seine Beziehungen zur Türkei neu auf. Spitzenpolitiker wie Außenminister Johann Wadephul (CDU) und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wollen in Ankara den Dialog intensivieren. Berlin setzt dabei in Wadephuls Worten auf eine strategische „positive Agenda“ und zeigt sich sogar offen für Fortschritte im lange stockenden EU-Beitrittsprozess der Türkei.

„Wollen Fortschritte in den EU-Türkei-Beziehungen“: Für Deutschland rückt Menschenrecht in den Hintergrund
Die strategische Annäherung hat ihren Preis. Menschenrechtsthemen und demokratische Defizite in der Türkei rücken aktuell in den Hintergrund. Die Inhaftierung des Oppositionsführers Ekrem Imamoğlu gehört zwar zu den bekannten Konfliktfeldern und wird auch in der Türkei immer wieder durch Demonstrationen der Opposition skandalisiert, doch Berlin verzichtet derzeit darauf, öffentlich Druck auszuüben.

 
Sanktionen erzwingen Klärung
USA setzen Berlin Frist für deutsche Rosneft-Tochter
US-Präsident Trump belegt den russischen Ölkonzern Rosneft mit Sanktionen, um den Kreml zum Frieden in der Ukraine zu bewegen. Die Bundesregierung baut darauf, dass die deutsche Tochter und die Raffinerie in Schwedt nicht davon betroffen sind. Das könnte voreilig gewesen sein.

Die USA haben der Bundesregierung einem Medienbericht zufolge eine Frist von sechs Monaten gesetzt, um die Eigentumsverhältnisse der deutschen Tochter des russischen Ölkonzerns Rosneft zu regeln. Im Gegenzug sei Washington bereit, Rosneft Deutschland vorübergehend von US-Sanktionen auszunehmen, meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Mit den Verhandlungen vertraute Insider bestätigten der Nachrichtenagentur Reuters in Deutschland lediglich, dass es konstruktive Gespräche gebe. US-Präsident Donald Trump hatte am 22. Oktober wegen des Ukraine-Krieges Sanktionen gegen die größten russischen Ölkonzerne Lukoil und Rosneft verhängt.

Derzeit wird die deutsche Rosneft-Tochter von der Bundesregierung treuhänderisch verwaltet. Sie hatte die Kontrolle über die Anteile, zu denen auch die Mehrheitsbeteiligung an der PCK-Raffinerie in Schwedt gehört, nach dem russischen Angriff auf die Ukraine im Jahr 2022 übernommen. Seitdem versucht die Bundesregierung, eine dauerhafte Lösung für die Anteile zu finden, um die Versorgungssicherheit vor allem im Osten Deutschlands zu gewährleisten. Eine Enteignung gilt als rechtlich kompliziert. Die Treuhandverwaltung wurde bereits mehrfach verlängert.

 
Damit das Thema endlich vom Tisch ist: Regierung einigt sich auf Tempolimit von 350 km/h

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Berlin (dpo) - Es ist ein historischer Moment in der deutschen Verkehrspolitik: Die Bundesregierung hat sich nach vielen Diskussionen überraschend doch noch zu einem allgemeinen Tempolimit durchgerungen. Damit das ganze leidige Thema endlich vom Tisch ist, soll die Höchstgeschwindigkeit auf deutschen Autobahnen künftig 350 km/h betragen.

"Damit dürfte diese unselige Debatte um ein Tempolimit in Deutschland ein für alle Mal beendet sein", freut sich Regierungssprecher Stefan Kornelius. "Besonders freuen wir uns, dass wir beide Seiten mit diesem perfekten Kompromiss zufriedenstellen. Umweltbewusste Menschen bekommen endlich ihr heißersehntes Tempolimit, während Leute, die gerne etwas zügiger fahren, weiterhin das Gaspedal durchdrücken dürfen."

Auch die Autoindustrie hat bereits grünes Licht gegeben. Mit der Einführung der festen Höchstgeschwindigkeit von 350 km/h ist Deutschland bald nicht mehr das einzige Land Europas, in dem kein allgemeines Tempolimit gilt:

 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.

Nun hat sich Nobert Bolz zwar weder in einem Zeitungsartikel noch in einem Hörsaal geäußert. Aber ließe sich sein ironischer X-Post nicht genau in dem Bereich der distanzierten Auseinandersetzung mit NS-Parolen verorten, den die Ausnahmeklausel schützen soll? Als der Paragraf erlassen wurde, gab es noch keine sozialen Netzwerke. Aber hätte es sie gegeben, hätte der Gesetzgeber dann gewollt, dass Bolz für seine Äußerung belangt würde? Und selbst wenn ja: Wäre die Androhung einer Hausdurchsuchung verhältnismäßig, angesichts der einschüchternden Wirkung, die ein solches Eindringen in die grundrechtlich geschützte Privatsphäre entfaltet?

Jeder Staatsanwalt, jeder Richter muss sich solche Fragen vorlegen, bevor er zu harten Maßnahmen wie einer Hausdurchsuchung greift. Die Unverletzlichkeit der Wohnung ist ebenso im Grundgesetz geschützt wie die Meinungsfreiheit. Und die Meinungsfreiheit ist nicht irgendein Grundrecht. Sie ist nach einer Formulierung des Bundesverfassungsgerichts "schlechthin konstituierend für die freiheitliche demokratische Grundordnung".
Staatsanwälte und Richter stellen sich solche Fragen aber eben nicht, weil sie die Feinde (der Meinungsfreiheit) sind. Das sind gebildete Menschen, die sehr gut zwischen Sarkasmus und realer Aussage unterscheiden können. Aber sie entscheiden sich bewusst für die Einschüchterung. Vielleicht... wacht Deutschland irgendwann auf und versteht, dass das Recht nur Wörter ist und Richter machtlose Laberleute.
 
Zurück
Oben