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Nachrichten aus Mazedonien

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Was für ein Loser:lol:

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Was für ein Wiederspruch, alles am Gastland loben und das Gleiche im Herkunftsland verteufeln. Eine Doppelmoral, wie es sie nur selten auf dieser Welt gibt. Ich sag es nicht gerne aber ihr Slawisch Orthodoxen Balkaner habt die gleiche Weltsicht wie ein Taliban aus dem Hindukusch, wenn nicht noch schlimmer, böser und primitiver. Und solche wie ihr hier, seid hierzulande in die Schule gegangen.
Du musst schon arg große Komplexe haben. Und nächstes Mal gibts für derart verallgemeinernde Unterstellung terroristischer Gesinnung gegenüber allen vielleicht nicht nur einen VW. Irgendwann reicht der Sch.....

Nimm die Warnung ernst.

Und ob das jemals in dein Hirn gehen wird oder nicht. : Mit sowas legst DU beschränkte, primitive und bösartige Gesinnung an den Tag. Ob du das merkst und wahr haben willst oder nicht. So was ist nicht deswegen jemandem eigen, weil er slawisch-orthodox bzw. der Angehörige eines bestimmten Volkes ist.
 
Und was soll darann verkehrt sein? Sowas nennt man Gleichstellung und Demokratie. Jede Sprache die man zus. Spricht ist goldwert auch Albanisch. Ist klar, dass ihr Probleme mit der Demokratie habt, die orth. Slawen hatten nach den Türken die Macht auf dem Balkan. Jetzt übernehmen die alteingesessenen Völker wieder die Macht und sie vermehren sich prächtig;) Sie sind fleissig, weltoffen und fordern demokratische Zustände wie in Mitteleuropa. Ihr müsst euch langsam daran gewöhnen. Hier gefällt es uns sehr, darum werden wir eine Schweiz 2.0 in Mazedonien schaffen;)

Das ist ja mal richtig geil, erst mit den Finger zeigen und sagen, dass ist nationalistisch, aber selbst nicht besser sein :D

[FONT=&quot]Die [/FONT]Ethnogenese[FONT=&quot] der Pomaken ist umstritten. Als weitgehend gesichert gilt jedoch eine [/FONT]indoeuropäische[FONT=&quot] [/FONT]Ethnie[FONT=&quot] als Ursprung der Pomaken, nach griechischen Forschern [/FONT]thrakisch

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Wir akzeptieren nur die Griechischen und Amerikanischen Ethnologen, da diese uns nicht als ihr Spielball anschauen und uns immer so akzeptiert haben.

nur so zur Info, die südslawen haben sich rein zufällig mit den autochthonen vermischt.
 
Ich würde hier einfach mal die Emotionen rausnehmen und schauen, wie man die Checkliste (Selbstbestimmung der Völker) möglichst so einschränkt, dass man das Recht auf seiner Seite hat.

Der Vergleich mit der SChweiz hinkt ziemlich, ich würde das eher mit Belgien vergleichen aber auch da gibt es keine Zweisprachigkeit für das ganze Land. Ich weiß auch nicht was das bringen sollte. Irgendwo muss man dann auch mal realistisch sein
 
der vergleich mit der schweiz ist unpassend. die eidgenossen identifizieren sich nicht anhand sprache oder religion. die italienische sprache gilt somit nicht einer bestimmten ethnie einer minderheit, sondern den schweizern selbst. gleiches gilt für die restlichen sprachen. die schweiz ist auch kein vielvölkerstaat wie mazedonien. mazedonien ist eben ein vielvölkerstaat und gehört nicht nur den slawischen mazedoniern, sondern auch den anderen völkern, die dembabadem in mazedonien sesshaft sind. mit 25-30% haben die albaner somit berechtigerweise anspruch auf gleichheit. d.h., dort wo mehrheitlich albaner leben, wird albanisch gesprochen und dort wo mehrheitlich slawische mazedonier leben, wird ausschliesslich slawisch gesprochen. im parlament gilt es aber beide sprachen zu benutzen, an erster stelle slawisch, weil die slawischen mazedonier (noch) in der mehrheit sind und an zweiter stelle albanisch.
 
Dzhaferi hat sich nach dieser "Fahnen-Affäre" selbst disqualifiziert. Hielt ihn zwar für einen klugen Mann, weswegen diese bewusste Provokation auch zu einem Misstrauen gegenüber seiner Person.

Soll er sprechen wie er möchte, er und seine Partei werden nach der Amtszeit lange nicht mehr regieren.
Was hat denn Xhaferi gesagt?

Die gesetzliche Sprachenvielfalt ist in der Schweiz durch den sozialen Wohlstand möglich und nicht umgekehrt.
Ist sicher einfacher sie zu realisieren, wenn man die wirtschaftliche Basis dazu hat. Nichtsdestotrotz gelten Deutsch, Französisch und Italienisch schon seit 1848 als vollwertige Schweizer Amtssprachen. 1938 kam Rätoromanisch dazu. Bis dahin war die Schweiz ein wirtschaftlich (sehr) schwaches Land. Somit setzt das eine nicht unbedingt das andere voraus. Die Schweiz ist eine Willensnation und die offizielle Mehrsprachigkeit ist damit auch quasi ein «Willensakt».

Mit der Mehrsprachigkeit auf Bundesebene ist der Schweizer Föderalismus eng verknüpft. Es gibt Kantone, wo einzig Französisch als Amtssprache gilt, Kantone, wo nur Deutsch gilt, wo Deutsch und Französisch gelten, wo nur Italienisch gilt, etc. Die Kompetenzen liegen bzw. lagen schon immer auf Kantonsebene.

Das heisst: Faktisch sind nur die eidgenössischen Behörden in der Hauptstadt, in «Bundesbern», offiziell und (fast immer) konsequent mehrsprachig. Zudem die eidgenössischen Behörden, die anderswo in der Schweiz ihren Sitz haben (wie das Bundesgericht in Lausanne).

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Diddi hat sehr wohl gemeint, dass diese Sprachgeschichte jetzt zu einem positiven Schritt Mazedoniens führt, was er dabei vergisst sind die balkansichen Konstanten die andere als die kosmologischen stets variieren :lol:
Irgendwann müssen auch Barbaren zu Zivilisierten werden. Da ist Papo wohl nur optimistisch, so wie ich.
 
der vergleich mit der schweiz ist unpassend. die eidgenossen identifizieren sich nicht anhand sprache oder religion. die italienische sprache gilt somit nicht einer bestimmten ethnie einer minderheit, sondern den schweizern selbst. gleiches gilt für die restlichen sprachen. die schweiz ist auch kein vielvölkerstaat wie mazedonien. mazedonien ist eben ein vielvölkerstaat und gehört nicht nur den slawischen mazedoniern, sondern auch den anderen völkern, die dembabadem in mazedonien sesshaft sind. mit 25-30% haben die albaner somit berechtigerweise anspruch auf gleichheit. d.h., dort wo mehrheitlich albaner leben, wird albanisch gesprochen und dort wo mehrheitlich slawische mazedonier leben, wird ausschliesslich slawisch gesprochen. im parlament gilt es aber beide sprachen zu benutzen, an erster stelle slawisch, weil die slawischen mazedonier (noch) in der mehrheit sind und an zweiter stelle albanisch.

Das ist schon heute der Fall, also wo liegt das Problem?
 
Гуштер;4761433 schrieb:
Das ist schon heute der Fall, also wo liegt das Problem?

nein ist es nicht. wenn ich in kumanova oder tetova z.B. in eine bank gehe, dann spricht niemand albanisch. das darf nicht sein. die zweisprachigkeit muss auch in shkup ohne wenn und aber eingeführt werden. in öffentlichen gebäuden muss alles auch auf albanisch sein.
 
nein ist es nicht. wenn ich in kumanova oder tetova z.B. in eine bank gehe, dann spricht niemand albanisch. das darf nicht sein. die zweisprachigkeit muss auch in shkup ohne wenn und aber eingeführt werden. in öffentlichen gebäuden muss alles auch auf albanisch sein.

Muss es nicht, da Gemeindeabhängig.
Skopje besteht aus mehreren Gemeinden, in denen in der Albaner einen nennenswerten Teil der Bevölkerung ausmachen ist albanisch schon zweite Amtssprache.

Und wie soll der Staat Angestellte von Privatunternehmen wie Banken zwingen Zweisprachiges Personal einzustellen? :lol:
Mach dich nicht lächerlich, Shiptard.

Ausserdem seid "ihr" selber an der Macht in Tetovo, also hör auf zu heulen wenn eure DUI-Fotze versagt.
 
nein ist es nicht. wenn ich in kumanova oder tetova z.B. in eine bank gehe, dann spricht niemand albanisch. das darf nicht sein. die zweisprachigkeit muss auch in shkup ohne wenn und aber eingeführt werden. in öffentlichen gebäuden muss alles auch auf albanisch sein.
Das ist wirklich ein blödsinniges Beispiel :lol: Banken sind i.d.R. Privatunternehmen und haben wie Bäcker, Frisöre usw. nichts mit politischen Sprachregelungen zu tun.
 
:haha:

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