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Nachrichten aus Serbien

Aber alo: "MONATELANG WIDERSTAND GEGEN POLITIK, DANN EIN KOPERNIKANISCHER WENDEPUNKT!" Nestorović über die „Sesselkleber“: Jetzt fordern sie plötzlich Unterstützung gegen Vučić! VIDEO
Sie sagten: „Wir haben keinerlei politische Forderungen. Wir wollen nur, dass die Situation rund um das Vordach geklärt wird. Wir unterstützen keine einzige politische Partei.“
Der Vorsitzende der Bewegung „Wir – die Kraft des Volkes“, Branimir Nestorović, erklärte, es habe eine seltsame und plötzliche Wende bei den „Sesselklebern“ gegeben, die zunächst mit Politik nichts zu tun haben wollten, nun aber Unterstützung politischer Parteien für ihre Liste gegen den Präsidenten der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, fordern.

„Das ist jetzt ein regelrechter kopernikanischer Wendepunkt in dieser Studentenbewegung. Sie haben sich vier, fünf Monate lang vor der Politik geekelt, nicht wahr? Sie hatten keine politischen Forderungen – so war es – ‚Wir haben keinerlei politische Forderungen. Wir wollen nur, dass die Situation rund um das Vordach geklärt wird. Wir unterstützen keine einzige politische Partei‘ – und so weiter. Und dann plötzlich: Sie fordern Wahlen, sie fordern Unterstützung politischer Parteien. Jetzt wollen sie plötzlich Unterstützung für diese gemeinsame Liste mit der Forderung, dass es nur eine Liste gegen Vučić geben soll – und das ist ihre Liste. Eine seltsame Wende, eine plötzliche Wende“, erklärte Nestorović während eines Auftritts.

"GADILI SU SE POLITIKE MESECIMA, A ONDA JE DOŠLO DO KOPERNIKANSKOG OBRTA!" Nestorović o foteljašima: Sad odjednom traže podršku protiv Vučića! VIDEO
Govorili su "nemamo nikakve političke zahteve. Mi samo želimo da se razjasni situacija oko nadstrešnice. Ne podržavamo nijednu političku stranku"
Predsednik pokreta "Mi-snaga naroda" Branimir Nestorović ocenio je da je došlo do čudnog i naglog obrta foteljaša koji prvo nisu hteli ništa da imaju sa politikom, a sada traže podršku političkih stranaka za jednu, njihovu listu protiv predsednika Republike Srbije Aleksandra Vučića.

- Ovo je sad neki Kopernikanski obrt u tom studentskom pokretu. Znači, oni su se gadili politike četiri meseca, pet, je li tako. Oni nemaju političke zahteve, ali tako je bilo — "nemamo nikakve političke zahteve. Mi samo želimo da se razjasni situacija oko nadstrešnice. Ne podržavamo nijednu političku stranku" — i tako dalje. I onda odjednom stiže, traže izbore, traže podršku političkih stranaka. Sada odjednom traže podršku političkih stranaka za tu jedinstvenu listu sa zahtevom da bude samo jedna lista protiv Vučića, i to je njihova lista. Čudan obrt, nagli obrt - izjavio je Nestorović tokom jednog gostovanja.

 
Novosti: USTASCHA, VON DEN „BLOCKIERENDEN SESSSELKLEBERN“ GEFEIERT: Der Serbenhasser Bartulica eröffnet Ausstellung über die „Verfolgung des seligen Kardinals Stepinac“!
Der kroatische Abgeordnete im Europäischen Parlament, Stevan Nikola Bartulica (aus der konservativen EKR-Fraktion), ein bekannter Serbengegner und Anhänger der Ustascha-Ideologie, organisiert heute im EU-Parlament eine Konferenz mit dem Titel:
„Das Ende des Zweiten Weltkriegs – Verbrechen des Kommunismus“.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wird auch die sogenannte „Verfolgung des seligen Kardinals Alojzije Stepinac“ thematisiert – begleitet von Behauptungen, dass die Antifaschisten im Zweiten Weltkrieg „Verbrecher“ gewesen seien, während Stepinac, ein Unterstützer des Ustascha-Regimes, als unschuldiger „Kämpfer für Gerechtigkeit“ dargestellt wird.
Ein weiteres Beispiel für die Verdrehung historischer Tatsachen und die laufende Geschichtsrevision!

Zur Erinnerung: Der serbenfeindliche Bartulica hatte gegenüber den sogenannten blockierenden „Sesselklebern“ offen erklärt, dass Serbien angeblich eine „Aggression“ anerkennen und Kriegsentschädigung zahlen müsse – worauf diese in anti-serbischer Manier mit Applaus und Lächeln jede seiner Aussagen bestätigten!

„Es kann kein Vertrauen geben ohne Anerkennung der Wahrheit. Und die Wahrheit kann manchmal bitter sein – aber ohne sie gibt es keinen Fortschritt! Der Fortschrittsbericht über Serbien zeigt recht objektiv den Zustand des Landes. Wir wissen alle, dass Serbien keine liberale Demokratie nach europäischem Vorbild ist. Es ist noch immer gefangen in seinen nationalen Mythen. Eine Normalisierung der Beziehungen zu Kroatien wird es nicht geben, solange Serbien nicht die Verantwortung für die Aggressionen der 1990er Jahre anerkennt und bereit ist, den Opfern Kriegsentschädigung zu zahlen! Das ist das Mindeste, was es als Zeichen der Versöhnung tun kann. Meine Botschaft an die Studenten: Es ist gut, dass ihr euch für europäische Werte einsetzt. Doch das bedeutet auch, sich mit Kroatien zu versöhnen und die Schuld für das anzuerkennen, was unserem Volk in den 1990er Jahren angetan wurde. Auch das sind europäische Werte“ – sagte damals Bartulica zu den studentischen Blockierern, die ihm dabei lachend Beifall spendeten – und dabei alle serbischen Opfer sowohl des Quisling-Staates NDH als auch der blutigen Auflösung Jugoslawiens mit Füßen traten, in der die wiederauflebende Ustascha-Ideologie das Werk von Pavelić und Stepinac fortzusetzen versuchte.


USTAŠA KOG SU BLOKADERI FOTELJAŠI POZDRAVLJALI: Srbofob Bartulica otvara izložbu o “progonu blaženog kardinala Stepinca”!
HRVATSKI poslanik u Evropskom parlamentu Stevan Nikola Bartulica (grupa konzervativaca ECR), srbofob i ustaša, organizuje danas u EP konferenciju pod nazivom “Kraj Drugog svetskog rata - zločini komunizma”.
U okviru ove konferencije biće predstavljen i “progon blaženog kardinala Alojzija Stepinca” - uz tvrdnje da su antifašisti u Drugom svetskom ratu bili ''zločinci'', a da je krvolok i zver Stepinac nekakav nevin ''borac za pravdu''. Još jedno izvrtanje istine i revizija istorije na delu!

Podsetimo, srbofob Bartulica je otvoreno blokaderima foteljašima u lice rekao da Srbija treba da ''prizna'' nekakvu agresiju i da plati ratnu odštetu, dok su oni u antisrpskom maniru aplauzom i osmesima aminovali svaku reč ovog osvedočenog srbomrzca!

- Nema poverenja bez priznavanja istine, a istina nekad može biti gorka, ali bez toga nema napretka! Izveštaj o napretku Srbije prilično objektivno prikazuje stanje u toj zemlji. Svi znamo da Srbija nije zemlja liberalne demokratije evropskog tipa. Još uvek je zarobljena svojim nacionalnim mitovima. Nema normalizacije odnosa s Hrvatskom sve dok Srbija ne prizna odgovornost za agresiju 90-ih godina i pristane isplatiti ratnu odštetu žrtvama! To je minimum što može napraviti kao znak pomirenja. Poruka na kraju studentima: Dobro je da se zalažete za evropske vrednosti, a to za vas mora značiti pomirenje s Hrvatskom i priznanje krivnje za sve što je učinjeno našem narodu 90-ih godina. To su isto evropske vrednosti - rekao je tada ustaša Bartulica antisrpskim blokaderima foteljašima, na šta su mu oni, cereći se aplaudirali, pljujući na sve srpske žrtve u paklu kvislinške genocidne NDH-a, kao i u toku krvave dezintegracije SFRJ, kada je povampirena ustaška ideologija završavala započeti posao Pavelića i Stepinca.


Immer diese Ustascha und vor allem diese Kroaten und Katholen. Der Artikel ist ein gutes Beispiel für politische Propaganda im serbischen Mediensystem. Er mischt historische Traumata mit aktuellen politischen Debatten, emotionalisiert bewusst und grenzt kritische Stimmen als "Verräter“ aus. Für eine informierte Debatte ist es entscheidend, die Fakten (z. B. Bartulicas Äußerungen, Stepinacs Rolle, die Positionen der Studentenbewegung) von der Rhetorik zu trennen.
 
Vetternwirtschaft und Verfolgung: Serbiens Provinz als Mikrokosmos der systemischen Korruption
Unabhängige Journalisten haben in der serbischen Stadt Dimitrovgrad fragwürdige Praktiken des Bürgermeisters rund um der Vergabe öffentlicher Aufträge recherchiert und wurden dabei selbst verfolgt

Während in Belgrad noch die Parolen der größten Antikorruptionsdemonstration seit Jahrzehnten nachhallen, trägt sich 300 Kilometer weiter ein nicht minder bedeutender Konflikt zu. Auslöser sind Missstände, wie sie landesweit zum Sinnbild eines Systems geworden sind. Ein Team von Lokaljournalisten des Onlinemediums FAR in Dimitrovgrad hat fragwürdige Praktiken des Bürgermeisters des 8000-Einwohner-Städtchens nahe der bulgarischen Grenze recherchiert und geriet so ins Visier der Geheimdienste des Landes. Gemeinsam mit FAR ging Forbidden Stories Hinweisen auf undurchsichtige Bauaufträge in der Region nach.

 
Informer: "Sie verweigern den Studierenden den Unterricht und befördern sich selbst!"
Professorin der Medizinischen Fakultät: Das ist Heuchelei und Diskriminierung (VIDEO)
Die Professorin der Medizinischen Fakultät, Valentina Arsić Arsenijević, erklärte, dass die Professoren gleichzeitig ihren Studierenden den Unterricht verweigern und sich selbst an den Fakultäten befördern.
Sie betonte, dass während der Blockaden höchste Heuchelei herrschte, da einige Dinge funktionierten und andere nicht.
„Wenn etwas blockiert ist, dann arbeiten auch die Räte nicht, der Senat arbeitet nicht – und doch werden emeritierte Professoren gewählt... Das ist etwas, das die berufliche Ethik tief erschüttert. All das steht im Widerspruch zur akademischen Redlichkeit, zu akademischen Prinzipien und zur akademischen Würde. Hier liegt Diskriminierung vor. Das ist Heuchelei und Diskriminierung einer Gruppe gegenüber einer anderen“, sagte Arsić Arsenijević.


"Uskraćuju studentima nastavu, a sebi unapređuju funkcije!" Profesorka Medicinskog fakulteta: Ovo je licemerje i diskriminacija (VIDEO)
Profesorka Medicinskog fakulteta Valentina Arsić Arsenijević izjavila je da profesori istovremeno uskraćuju svojim studentima nastavu i unapređuju svoje funkcije na fakultetima.
Naglasila je da se tokom blokada odvijalo vrhunsko licemerje jer su neke stvari funkcionisale, a neke nisu.
- Ako je nešto blokirano, onda ne rade ni saveti, ne radi Senat, evo biraju se emeritus profesori...dakle, to je ono što duboko pogađa profesionalnu etiku. Ovo je sve u suprotnosti sa akademskom čestitošću, sa akademskim principima i sa akademskim dostojanstvom. Ovde je na delu diskriminacija. Ovo je licemerje i diskriminacija jedne grupe nad drugom - rekla je Arsić Arsenijević.

 
Novosti: STARKE WORTE VON VUČIĆ: Ich bin der Präsident Serbiens – meine Aufgabe ist es, dem Volk zu dienen, nicht auf irgendjemanden zu hören (VIDEO)
Präsident Aleksandar Vučić erklärte, dass er stets das sage, was er denkt, und was im Interesse des serbischen Volkes sei.
Auf die Frage einer Journalistin, ob sein Besuch in Moskau den Prozess der europäischen Integration beeinflussen werde, und auf die Feststellung, dass er „nicht auf die Ratschläge aus Brüssel gehört“ habe, antwortete Vučić:

„Wie haben Sie das gesagt – Vučić hat nicht auf Sie gehört? Es ist nicht meine Aufgabe, auf irgendjemanden zu hören. Ich bin der Präsident Serbiens. Meine Aufgabe ist es, dem serbischen Volk zu dienen, den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes – nicht irgendjemandem zu folgen oder zu dienen. So habe ich mich verhalten, und so werde ich mich immer verhalten. Offenbar denken Sie, dass ich nicht meinen eigenen Standpunkt vertreten darf, sobald jemand von außen kommt – dass ich dann nichts sagen darf. Wie sehr Sie sich da geirrt haben. Ich darf überall auf der Welt meine Meinung sagen – in Moskau, in Brüssel, überall. Und ich sage immer, was ich denke und was im Interesse unseres Volkes ist.“


MOĆNE REČI VUČIĆA: Ja sam predsednik Srbije, moje je da služim narodu, a ne da slušam bilo koga (VIDEO)
PREDSEDNIK Aleksandar Vučić poručio je da uvek govori ono što mislim i ono što je interes srpskog naroda.
Na pitanje novinarke da li će njegova poseta Moskvi uticati na proces evropskih integracija, i konstataciju da "nije poslušao savete koji su dolazili iz Brisela", Vučić je kazao:

- Kako ste ono rekli, Vučić vas nije poslušao. Nije moje da poslušam bilo koga, ja sam predsednik Srbije, moje je da služim narodu Srbije, građanima ove zemlje, a ne da slušam ili služim bilo kome. Tako sam se ponašao, tako ću uvek da se ponašam. Valjda vi pomislite da ja ne smem da budem svoj na svome, čim se pojavi neko spolja, valjda ne smem da kažem ništa. U kako ste se prevarili. Smem da kažem na svakom mestu u svetu, i u Moskvi, i u Briselu, i svuda. I uvek govorim ono što mislim i što je interes našeg naroda.

 
Novosti: STARKE WORTE VON VUČIĆ: Ich bin der Präsident Serbiens – meine Aufgabe ist es, dem Volk zu dienen, nicht auf irgendjemanden zu hören (VIDEO)
Präsident Aleksandar Vučić erklärte, dass er stets das sage, was er denkt, und was im Interesse des serbischen Volkes sei.
Auf die Frage einer Journalistin, ob sein Besuch in Moskau den Prozess der europäischen Integration beeinflussen werde, und auf die Feststellung, dass er „nicht auf die Ratschläge aus Brüssel gehört“ habe, antwortete Vučić:

„Wie haben Sie das gesagt – Vučić hat nicht auf Sie gehört? Es ist nicht meine Aufgabe, auf irgendjemanden zu hören. Ich bin der Präsident Serbiens. Meine Aufgabe ist es, dem serbischen Volk zu dienen, den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes – nicht irgendjemandem zu folgen oder zu dienen. So habe ich mich verhalten, und so werde ich mich immer verhalten. Offenbar denken Sie, dass ich nicht meinen eigenen Standpunkt vertreten darf, sobald jemand von außen kommt – dass ich dann nichts sagen darf. Wie sehr Sie sich da geirrt haben. Ich darf überall auf der Welt meine Meinung sagen – in Moskau, in Brüssel, überall. Und ich sage immer, was ich denke und was im Interesse unseres Volkes ist.“


MOĆNE REČI VUČIĆA: Ja sam predsednik Srbije, moje je da služim narodu, a ne da slušam bilo koga (VIDEO)
PREDSEDNIK Aleksandar Vučić poručio je da uvek govori ono što mislim i ono što je interes srpskog naroda.
Na pitanje novinarke da li će njegova poseta Moskvi uticati na proces evropskih integracija, i konstataciju da "nije poslušao savete koji su dolazili iz Brisela", Vučić je kazao:

- Kako ste ono rekli, Vučić vas nije poslušao. Nije moje da poslušam bilo koga, ja sam predsednik Srbije, moje je da služim narodu Srbije, građanima ove zemlje, a ne da slušam ili služim bilo kome. Tako sam se ponašao, tako ću uvek da se ponašam. Valjda vi pomislite da ja ne smem da budem svoj na svome, čim se pojavi neko spolja, valjda ne smem da kažem ništa. U kako ste se prevarili. Smem da kažem na svakom mestu u svetu, i u Moskvi, i u Briselu, i svuda. I uvek govorim ono što mislim i što je interes našeg naroda.

Na wenn der unter „dienen“ den Einsatz von Schallkanonen und Lügen versteht, dann hat er 100% recht !
 
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Wie ich lese fordern hier manche EU Sanktionen gegen Serbien weil Vucic in Moskau war. Von der EU würde mich das nicht wundern, sie hat auch keine neuen Cluster eröffnet, aber die EU weiß insgeheim selber das man Serbien ihr Verhältnisse zu Russland nicht übel nehmen kann, aus dem einfachen Grund weil USA/EU gleiches mit Serbien gemacht haben wie es Russland mit Ukraine tut, unterm Strich auf der gleichen Art und Weise, man hat europäische Grenzen geändert, ja , 2008 zu erst in Serbien, weit vor Ukraine, gegen die Res1244. Deswegen kann man Serbiens Sicht auch verstehen , zumal Russland mit dem UN Veto Recht Garant ist und irgendwo selbst die territoriale Integrität Serbiens unterstützt , so wie es EU bei Ukraine macht.

Nüchtern betrachtet sind hier die Nutznieser nur die Grossmächte, die machen was sie wollen, Ukraine und Serbien sind hier die Opfer, zumindest in der Hinsicht das dass Prinzip Europas und die unversehrtheit europäischer Grenzen seit 1945 über den Haufen geworfen wurde. Georgien ist das auch noch zu erwähnen. Soviel muss ich als Serbe fair sein und zugeben das Russland in Georgien und Ukraine 2008/2014/2022 nichts anderes macht als USA/EU in Serbiens historische Provinz Kosovo 1999/2008.
 
nö- Serbien verfügt über bedeutende Vorkommen an seltenen Erden, insbesondere in einem weltweit beachteten Lagerstättenprojekt namens Jadar.

Es wird gefordert, Serbien nach dem Vorbild Israels und der USA bzw. Europas zu demokratisieren
 
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