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Nachrichten aus Serbien

Novosti: „Ziel ist es, die Verhandlungen über NIS bis zum Ende der Woche abzuschließen“: Đedović Handanović nach dem Treffen mit Szijjártó (VIDEO)

Die Ministerin für Bergbau und Energie, Dubravka Đedović Handanović, erklärte heute nach dem Treffen mit dem ungarischen Minister für Außenhandel und Außenpolitik, Péter Szijjártó, dass Gespräche über die Verhandlungen zwischen den russischen Eigentümern von NIS und dem Unternehmen MOL sowie über einige weitere mögliche Partner geführt wurden. Sie betonte, dass das Ziel sei, diese Verhandlungen bis zum Ende dieser Woche abzuschließen.

„Wir haben über die Verhandlungen gesprochen, die zwischen den russischen Eigentümern von NIS und dem ungarischen Unternehmen MOL sowie mit einigen weiteren potenziellen Partnern geführt werden. Ziel ist es, diese Gespräche bis zum Ende dieser Woche abzuschließen und ein verbindliches Abkommen über die Übertragung des Eigentums zu unterzeichnen – also über den Ausstieg der russischen Aktionäre und den Erwerb dieser Anteile durch neue Eigentümer“, sagte Đedović Handanović.

Wie sie weiter erklärte, werde anschließend ein Antrag an die US-Administration auf Verlängerung der Lizenz gestellt, um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Verhandlungen fortgesetzt und abgeschlossen werden können. Die derzeit von der US-Administration gesetzte Frist endet am 24. März.

„Im Geiste dieser Gespräche und der kommenden Schritte haben wir auch über ein zwischenstaatliches Abkommen zwischen Serbien und Ungarn gesprochen, das wir aus diesem Anlass abschließen würden. Dabei haben wir einige grundlegende Prinzipien und Leitlinien dieses Abkommens erörtert, das sowohl für Ungarn als auch für uns von Bedeutung ist und die Voraussetzungen schaffen wird, um vor allem die Zusammenarbeit im Energiesektor fortzusetzen, künftig Partner bei NIS zu sein und auf gegenseitige Unterstützung und Kooperation zählen zu können“, erklärte die Ministerin.

"CILJ DA SE PREGOVORI O NIS-U ZAVRŠE DO KRAJA NEDELJE": Đedović Handanović nakon sastanka sa Sijartom (VIDEO)
MINISTARKA rudarstva i energetike Dubravka Đedović Handanović izjavila je danas, posle sastanka sa ministrom spoljnih poslova i trgovine Mađarske Peterom Sijartom, da su razgovarali o pregovorima između ruskih vlasnika u NIS-u i MOL-a kao i o još nekim mogućim partnerima i istakla da je cilj da se ti pregovori završe do kraja ove nedelje.
- Razgovarali smo o pregovorima koji se vode između ruskih vlasnika u NIS-u i mađarske kompanije MOL i još nekim mogućim partnerima i cilj je da se ti razgovori završe do kraja ove nedelje, da se potpiše i obavezujući sporazum o prenosu vlasništva, znači o izlasku vlasništva ruskih akcionara i odnosno otkupu tih akcija novih vlasnika - rekla je Đevović Handanović.

Kako je rekla, nakon toga će biti upućen zahtev američkoj administraciji za produženje licence da bi se stvorili uslovi da se pregovori nastave i da bi se oni završili, a rok koji je trenutno dala američka administracija je 24. mart.

- Mi smo u duhu tih razgovora i budućih koraka razgovarali i o međudržavnom sporazumu između Srbije i Mađarske, koji bi zaključili ovim povodom i razgovarali smo o nekim osnovnim principima i načelima tog sporazuma, koji je važan sa jedne strane za Mađarsku, koji je takođe važan za nas i koji će stvoriti preduslove da pre svega nastavimo saradnju u energijskom sektoru, da budemo partneri u NIS-u u budućnosti i da možemo da računamo na podršku i saradnju - rekla je ministarka.

 
Natürlich soll alles bis zum Ende der Woche erledigt sein, inklusive Eigentümerwechsel, geopolitischer Feinjustierung und amerikanischer Lizenzverlängerung. Ein klassischer Verwaltungsakt eben. Wenn schon russische Aktionäre raus, neue Partner rein und ein zwischenstaatliches Abkommen gleich mit dazu, dann bitte zügig. Energiepolitik im Expressmodus Davos-reif, aber mit Balkan-Tempo-Turbo.
 
§1 Beleidigungen
klassische eigentor der ustase wiedermal, nur weil die Mehrheit schweigt, heißt es nicht das sie alles sehen was passiert. Die Wahlen werden kommen.

Das war ein normales Sylvester Konzert wie es sie in allen Städten gibt, Ana Bekuta ist absolute Legende in Serbien und Yu weit sogar.
Du bist halt ein dummes Stück Müll. Keine Kleinstadt hat 40.000€ für eine Sängerin ausgegeben, während Kinder per SMS geheilt werden.

In Niš hat das Konzert gerade mal 7500€ gekostet.

Ustaša ist du weißt schon wer, Scroll zurück, damit du es jeden Tag lesen kannst.
 
Novosti: DANK VUČIĆ HAT EIN JUNGE, DER AN EINER SELTENEN KRANKHEIT LEIDET, EINE ZUKUNFT: Mutter Olivera äußert sich gegenüber „Novosti“
Der Präsident Serbiens, Aleksandar Vučić, hat zusammen mit der obersten Staatsführung für die Behandlung von Kindern in Serbien mehr getan, als sich alle vorherigen „Blockade-Regierungen“ vor 2012 überhaupt hätten vorstellen können. Gegenüber „Novosti“ sprach die Mutter Olivera Jovović über ihren schweren Kampf mit der seltenen Krankheit ihres Sohnes Matija.
Sie erklärte, dass sie als Elternteil eines Kindes mit einer seltenen Erkrankung deutlich sagen könne, dass es in den letzten 13 Jahren in Serbien zu wesentlichen Veränderungen bei der Behandlung seltener Krankheiten gekommen sei, was sich direkt und konkret auf das Leben der Kinder und ihrer Familien auswirke.
– Seltene Krankheiten sind solche, die nur eine sehr kleine Anzahl von Menschen betreffen, aber zusammengenommen leiden fast eine halbe Million Bürger in Serbien darunter, was zeigt, wie wichtig dieses Thema für die gesamte Gesellschaft ist.
Vor 2012 gab es für solche Krankheiten praktisch keine systemische Unterstützung; nur eine sehr geringe Anzahl von Patienten wurde behandelt, und es existierte keine angemessene staatliche Politik für seltene Diagnosen. Das Budget für seltene Krankheiten lag im Jahr 2011 bei 0 Dinar.
Heute hat der Staat durch zahlreiche Programme und Finanzmechanismen deutlich gezeigt, dass es sich um eine systemische Politik handelt, und die Erkrankten sowie ihre Familien spüren, dass der Staat hinter ihnen steht.
„Für uns persönlich bedeutete das, dass wir nicht auf uns allein gestellt sind, dass wir institutionelle Unterstützung und klare Verfahren für Behandlungen und Therapien haben – etwas, das es früher nicht gab. Dieses Gefühl der Sicherheit und Unterstützung stellt eine enorme Erleichterung für Eltern dar, die einen emotional und medizinisch äußerst anspruchsvollen Heilungsprozess durchlaufen“, sagte Olivera gegenüber „Novosti“.

ЗАХВАЉУЈУЋИ ВУЧИЋУ ДЕЧАК КОЈИ БОЛУЈЕ ОД РЕТКЕ БОЛЕСТИ ИМА БУДУЋНОСТ: Мајка Оливера се огласила за "Новости"
ПРЕДСЕДНИК Србије Александар Вучић, заједно са највишим државним руководством, учинио је за лечење деце у Србији више него што су све претходне блокадерске власти пре 2012. године могле чак и да замисле. За "Новости" је о својој тешкој борби са ретком болешћу свог сина Матије, говорила мајка Оливера Јововић.
Она је рекла да као родитељ детета оболелог од ретке болести, јасно може да каже да је у последњих 13 година у Србији дошло до суштинских промена у третману ретких болести, што директно и конкретно утиче на животе деце и њихових породица.

- Ретке болести су оне које погађају врло мали број људи, али заједно обољева скоро пола милиона грађана у Србији, што показује колико је та тема важна за цело друштво.

Пре 2012. године овакве болести практично нису имали системску подршку, врло мали број пацијената био је обухваћен лечењем и није постојала адекватна државна политика за ретке дијагнозе. Буџет за ретке болести 2011 године је био 0 динара.

Данас је држава кроз бројне програме и финансијске механизме јасно показала да се ради о системској политици и оболели и њихове породице осећају да држава стоји уз њих.
За нас лично, то је значило да нисмо препуштени сами себи, да имамо институционалну подршку и јасну процедуру за лечење и терапије, нешто што раније није постојало. Тај осећај сигурности и подршке представља огромну олакшицу за родитеље који пролазе кроз изузетно емотивно и медицински захтеван процес лечења - рекла је Оливера за "Новости".

 
Oh, gepriesen sei Vucic, der Schöpfer des serbischen Wirtschaftswunders und, wie wir jetzt erfahren, auch der alleinige Bezwinger der Biologie!
Es ist wahrlich rührend: Vor 2012 gab es in Serbien anscheinend weder Medizin noch Geld, wahrscheinlich nicht einmal Sauerstoff, bis der Präsident höchstpersönlich die erste Ampulle Heilserum mit seinen eigenen Händen aus dem Fels schlug. Dass das Budget 2011 bei 0 Dinar lag, ist natürlich eine rein objektive, völlig unpolitische Information von Novosti, wer braucht schon Archive, wenn man einen Präsidenten hat, der die Geschichte bei jedem Frühstück neu schreibt?
Man muss es dem kleinen Matija und seiner Mutter wirklich gönnen, dass sie Hilfe bekommen. Es ist nur ein winziger, fast vernachlässigbarer Nebeneffekt, dass Matijas Schicksal hier als glitzernde PR-Kulisse für die goldene Ära herhalten muss. In Serbien wird man heute nicht einfach nur gesund, man wird dank Vucic gesund. Wahrscheinlich heilen Wunden allein dadurch schneller, dass man ein Porträt des Präsidenten im Krankenzimmer aufhängt.
Hoffen wir, dass der Junge eine glänzende Zukunft hat und dass er später einmal erfährt, dass echte Hilfe eigentlich eine staatliche Pflicht sein sollte und kein großzügiges Almosen eines unfehlbaren Anführers, das pünktlich vor der nächsten Schlagzeile serviert wird.
 
Aber alo: Blockierer geraten aneinander – und das wegen Picula
Heftiger Zerfall des Systems

Die Blockierer platzen aus allen Nähten, und der neueste Beweis dafür ist der Krieg, der unter ihnen ausgebrochen ist – wegen, man glaubt es kaum, eines der blockaderischen Ideologen, des bekennenden Ustascha-Anhängers und Antiserben Tonino Picula.

Die Ankündigung der Ankunft dieses Hasses gegen alles Serbische in Belgrad hat offenbar geteilte Reaktionen unter den Blockierern ausgelöst, sodass es zu Streit zwischen Gruppen aus verschiedenen Städten kam. Auf der einen Seite stehen jene, die sich in der Hauptstadt unseres Landes versammeln, auf der anderen Seite die Nichtstuer aus Novi Sad, Niš und Novi Pazar.

– Die Studenten aus Belgrad sind verärgert und wollen keine Erklärung veröffentlichen und die Bürger nicht zum morgigen Protest in Novi Sad aufrufen, weil die Studenten aus Novi Sad sowie die Studenten aus Novi Pazar und Niš beschlossen haben, sich mit der Opposition und Picula zu treffen, wenn die Delegation des Europäischen Parlaments nach Belgrad kommt – wurde auf dem Account „Reporter“ im sozialen Netzwerk X veröffentlicht.

Zur Erinnerung: Wegen der Ankunft des Ustascha Picula, der seine antiserbischen Neigungen nicht verbirgt und unter anderem zum 30. Jahrestag des Gedenkens an die verbrecherische Aktion „Oluja“ in den sozialen Netzwerken ein Foto veröffentlichte, auf dem er mit einem Sturmgewehr und in Militäruniform posiert, ist in den Reihen der Blockierer ein allgemeines Chaos ausgebrochen.

Wie sich herausstellte, haben die Blockierer nicht nur den Präsidenten Serbiens, Aleksandar Vučić, angegriffen, weil er sich nicht mit ihm treffen wird, sondern sie können offensichtlich auch untereinander keine gemeinsamen Standpunkte in Bezug auf diesen europäischen Funktionär abstimmen. Dem Belgrader Team scheint es offensichtlich so, dass die Entscheidung der Nichtstuer, sich mit Picula sowie mit Vertretern der Opposition zu treffen, eine Art Verrat darstellt.

Übrigens trifft die Delegation des Europäischen Parlaments (EP) zusammen mit Picula am 22. Januar zu einem dreitägigen Besuch in Serbien ein. Zu dieser Zeit wird sich Präsident Vučić bei einer wichtigen internationalen Veranstaltung in Davos aufhalten

PODŽAPALI SE BLOKADERI I TO ZBOG PICULE Žestok raspad sistema
Blokaderi pucaju po svim šavovima, a najnoviji dokaz za to je rat koji je među njima buknuo zbog, verovali ili ne, jednog od blokaderskih ideologa, osvedočenog ustaše i antisrbina Tonina Picule.

Naime, najava dolaska ovog mrzitelja svega srpskog u Beograd izazvala je, kako se čini, podeljene reakcije među blokaderima, pa su se tako zavadile ekipe iz različitih gradova. S jedne strane su oni koji se okupljaju u glavnom gradu naše zemlje, a s druge zgubidani iz Novog Sada, Niša i Novog Pazara.

- Naljutili su se studenti iz Beograda i neće da izbace saopštenje i pozovu građane na sutrašnji protest u Novom Sadu jer su novosadski studenti i studenti iz Novog Pazara i Niša izglasali da se sastanu sa opozicijom i Piculom kada delegacija EP dođe u Beograd - objavljeno je na nalogu Reporter na društvenoj mreži Iks. Podsetimo, zbog dolaska ustaše Picule, koji ne krije svoje antisrpske afinitete budući da je, između ostalog, na 30. godišnjicu obeležavanja zločinačke akcije "Oluja" na društvenim mrežama objavio fotografiju kako pozira s automatskom puškom i u vojnoj uniformi, nastao je opšti metež u blokaderskim redovima.

Naime, kako se ispostavilo, osim što su napali predsednika Srbije Aleksandra Vučića zbog činjenice da se neće sastati sa njim, blokaderi očigledno i sami ne mogu da usklade stavove u vezi sa ovim evropskim zvaničnikom. Beogradskoj ekipi očigledno se čini da odluka zgubidana da se sastanju sa Piculom, ali i sa predstavnicima opozicije, predstavlja neki vid izdaje.

Inače, delegacija Evropskog parlamenta (EP), zajedno s Piculom. stiže u Srbiju 22. januara u trodnevnu posetu, a u to vreme će predsednik Vučić biti na važnom međunarodnom događaju u Davosu.

 
Ahja, kennen wir auch von der Hand Gottes, wieder einmal das altbewährte Argument, wenn ein EU-Politiker Kroate ist, muss er automatisch Ustascha, Antiserbe und Staatsfeind sein. Geschichte, Differenzierung oder gar Fakten würden da nur stören. Sarkasmus aus.

Besonders beeindruckend ist auch die politische Analyse, ein Treffen mit einem kroatischen EU-Abgeordneten wird kurzerhand zur "Verratshandlung“ erklärt, offenbar reicht heute schon die Staatsangehörigkeit für eine vollständige Charakterdiagnose. Multilaterale Diplomatie scheint nur dann akzeptabel zu sein, wenn alle Beteiligten vorher ethnisch korrekt sortiert wurden.

Dass ein Politiker aus einem EU-Mitgliedsstaat Serbien besucht, wird nicht als Dialog, sondern als Provokation gelesen. Verständlich, wer jahrelang Politik als Feindbildpflege betreibt, empfindet Gespräche schnell als Angriff.

Wie immer bei Vucic-Medien, Wenn Argumente fehlen, greift man zur Nationalität. Das ist weniger politische Analyse als vielmehr ein unfreiwilliges Eingeständnis intellektueller Hilflosigkeit.
 
Informer: Sie wissen nicht mehr, wohin sie schlagen! Blockader-Seifenoper: Majić und Dojčinović im offenen Streit

Der blockaderische Richter Miodrag Majić und der KRIK-Chefredakteur Stevan Dojčinović sind auf X heftig aneinandergeraten, womit die inneroppositionellen Spannungen ein neues Niveau erreicht haben.

Auslöser für den neuen Streit unter den Blockierern war ein Beitrag Dojčinovićs in dem bekannten sozialen Netzwerk, in dem er das Urteil im Fall des Mordes an dem Journalisten der Zeitung Dnevni telegraf, Slavko Ćuruvija, kommentierte.

– Gibt es in diesem Land auch nur einen einzigen Richter, der auf die Schande reagiert hat, die seine Kollegen im Fall Ćuruvija angerichtet haben? Einen einzigen? Wie ich mehrfach gewarnt habe, handelt es sich um den am stärksten abgeschotteten Berufsstand, und alle halten zusammen – unabhängig davon, wie schmutzig oder sauber jemand ist. Deshalb ist es völlig absurd zu erwarten, dass es ausreicht, der Justiz Unabhängigkeit zu geben und dass die Justiz dann ihre Probleme selbst lösen wird. Das ist ein Teil des Staates, der einer tiefgreifenden Reform bedarf – schrieb Dojčinović.

Majić fühlte sich aus ihm bekannten Gründen dazu aufgerufen, ein oder zwei Worte zu diesem Thema zu sagen.

– Zur Wiederholung: Richtern ist es nicht erlaubt, gerichtliche Entscheidungen zu kommentieren. Um in diesem Zusammenhang zu reagieren, müsste sowohl eine Analyse der Entscheidung des Berufungsgerichts als auch der Entscheidung des Obersten Gerichts vorgenommen werden. Das wären interessante Analysen, aber – wie gesagt – für Richter unzulässig – so Majić.

Kurz darauf folgte eine Erwiderung.

– Natürlich können Richter Entscheidungen anderer Richter kommentieren. Das ist lediglich ein Konzept, das Sie sich selbst ausgedacht haben, um eine Rechtfertigung dafür zu haben, sich gegenseitig nicht anzutasten und eine gemeinsame Front gegen die Kritik der restlichen Gesellschaft zu wahren. Wie können Sie Entscheidungen anderer kommentieren – was Sie in der Öffentlichkeit häufig tun – von Staatsanwälten, Journalisten, der Polizei, aber das Einzige, was Sie angeblich nicht dürfen, ist, die Entscheidungen Ihrer eigenen Kollegen zu kommentieren? – fragt Dojčinović.

Oni više ne znaju gde biju! Blokaderska sapunica: Zaratili Majić i Dojčinović
Blokaderski sudija Miodrag Majić i urednik KRIK Stevan Dojčinović žestoko su zaratili na Iksu, čime su opozicione nesuglasice dostigle novi nivo.
Okidač za novu svađu među blokaderima je post Dojčinovića na poznatoj društvenoj mreže, u kojoj je komentarisao presudu za ubistvo novinar Dnevnog telegrafa Slavka Ćuruvije.

- Da li postoji jedan jedini sudija u ovoj zemlji koji je reagovao na sramotu koju su mu kolege napravile u slučaju Ćuruvija? Jedan jedini? Kao što sam više puta upozoravao, u pitanju je najzatvorenija struka i svi se drže zajedno, bez obzira koliko je ko prljav ili čist. Zbog toga je van pameti očekivati da je dovoljno pravosuđu dati nezavisnost i da će pravosuđe rešiti probleme unutar sebe. To je deo drzave kojem treba najdubinskija reforma - napisao je Dojčinović.

Majić se iz njemu znanih razloga osetio prozvanim da kaže reč, dve o ovoj temi.

- Da ponovimo: Sudijama nije dozvoljeno komentarisanje sudskih odluka. Da bi se reagovalo ovim povodom morala bi se izvršiti analiza kako odluke Apelacionog suda tako i odluke Vrhovnog suda. Bile bi to zanimljive analize, ali kao sto rekoh - za sudije nedozvoljene - navodi Majić.
Ubrzo je usledila i replika.

- Naravno da sudije mogu da komentarisu odluke drugih sudija. To je samo koncept koji ste sami napravili da bi imali opravdanje da jedni druge ne dirate i čuvate zajednički front od kritike ostatka drustva. Kako možete da komentariste odluke drugih, što često radite u javnosti - tuzioca, novinara, policije - jedino što ne mozete jeste da komentariste odluke svojih kolega? - pita Dojčinović.

 
Ah, Informer meldet wieder den totalen Zerfall des Universums. Zwei Menschen widersprechen sich auf X, sofort ist es eine Seifenoper, ein Krieg und natürlich der finale Beweis, dass ohne Möchtegerndiktator Vucic nichts funktioniert. Journalistische Zurückhaltung wäre ja auch unerquicklich.

Besonders beeindruckend ist die dramaturgische Leistung. Jede Meinungsverschiedenheit wird zur Staatskrise aufgeblasen, jede Kritik zur Verschwörung und jede Diskussion zum Beweis eines angeblichen Blockader-Chaos. Fehlt eigentlich nur noch der Hinweis, dass alles von ausländischen Geheimdiensten gesteuert wird, aber das kommt vermutlich im nächsten Artikel oder von aber alo mit Ustascha und so.

Kurz gesagt: Wo andere Medien Debatte sehen, sieht Informer Apokalypse. Konsequent, zuverlässig und immer mit derselben Botschaft: Wenn nicht alle einer Meinung sind, dann ist das nicht Demokratie, sondern Verrat.
 
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