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Nachrichten Russland

Bei dem Terroranschlag auf Dagestan wurden 15 Polizisten getötet. Die Gesamtzahl der Getöteten beträgt 20 Menschen.

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Dagestan. Das ist ein ungewöhnlicher Terroranschlag. Es handelt sich um einen Terroranschlag mit strategischen Zielen. Sein Hauptziel war es, muslimische Pogrome in russischen Städten zu provozieren. Aus den Mitteilungen der Terroristen im Messenger wurde bekannt, dass ihr Hauptziel ein orthodoxer Priester war und zwar am orthodoxen Dreifaltigkeitsfeiertag.
Daher werden alle Bemühungen der russischen Behörden heute und im Laufe der Woche darauf abzielen, antimuslimische Pogrome zu verhindern.

Ich halte es nicht für einen Zufall, dass die ausgerechnet den Jahrestag der Prigozhin-Meuterei gewählt haben. Vermutlich wollte man sich auch an die vielen muslimischen Ex-Wagner Kämpfern richten.
 
Putin auf Erfolgskurs
Die Zusammenarbeit Russlands mit dem Schurkenstaat Nordkorea ist Anlass zu großer Sorge

Wer hätte gedacht, als Jewgeni Prigoschin mit seinen aufständischen Wagner-Söldnern auf dem Vormarsch nach Moskau war, dass sich ein Jahr später ein wiedergewählter Präsident Wladimir Putin auf einem militärischen und politischen Erfolgskurs befinden würde? Nach der Bekräftigung der "grenzenlosen Freundschaft" mit dem chinesischen Staats- und Parteichef Xi Jinping im Mai in Peking hat Putin nun in Pjöngjang mit Nordkoreas unberechenbarem Diktator Kim Jong-un einen bedenklichen strategischen Pakt geschlossen und mit seinem Besuch in Hanoi den geopolitischen Einfluss Russlands (auch bisher Vietnams größter Waffenlieferant) symbolisch unterstrichen.

Der Aufstand brach bekanntlich nach 48 Stunden zusammen; Prigoschin und seine engsten Mitarbeiter starben zwei Monate nachher bei einem ungeklärten Flugzeugsabsturz. Mit dem plötzlichen Tod des 47-jährigen Alexej Nawalny in einem sibirischen Straflager im Februar 2024 verschwand dann der gefährlichste Oppositionspolitiker. Trotz der anfänglichen Fehlkalkulation beim Überfall auf die Ukraine ist Putins Regime heute von innen und von außen ungefährdet.

 
Ich halte es nicht für einen Zufall, dass die ausgerechnet den Jahrestag der Prigozhin-Meuterei gewählt haben. Vermutlich wollte man sich auch an die vielen muslimischen Ex-Wagner Kämpfern richten.
am 23 Juni feierte die Russisch-Orthodoxe Kirche den Tag der Heiligen Dreifaltigkeit, das ist der Tag, an dem der Heilige Geist auf die Apostel herabkam, er gilt als Gründungstag der christlichen Kirche. Islamisten griffen 2 christliche Kirchen in Dagestan an, brannten eine davon nieder und schnitten dem Rektor der Kirche den Kopf ab, in der offiziellen Propaganda heißt es, er sei mit dem Kopfschuss getötet worden
 
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Im brennenden Gebäude des Platan-Forschungsinstituts in Fryazin befinden sich Menschen. Sie schlagen Fenster ein, fuchteln mit den Armen, bitten um Hilfe. Retter versuchen, sie zu erreichen. Das Feuer hatte sich bereits auf mehrere Stockwerke ausgebreitet.

Bis jetzt kamen 9 Menschen ums Leben. Laut Mash stürzten zwei aus dem 6. und 7. Stock, sieben weitere erstickten an Kohlenmonoxid oder verbrannten. Die fünfte, sechste, siebte und achte Etage des Gebäudes brennen weiterhin. Alle drei bis fünf Minuten bewässern Rettungshubschrauber vom Typ Ka-32 das Gebäude von oben.


Das Platan-Forschungsinstitut arbeitet an der Entwicklung militärischer Elektronik
 
Prigozhin-Meuterei vor einem Jahr, wir erinnern uns:

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Der Kreml bemüht sich nicht einmal, seine Lügen zu verschleiern
Wieder einmal will der Kreml der Ukraine ein Attentat in Russland in die Schuhe schieben. Nach den Anschlägen von Dagestan ist das ein grotesker Vorwurf

Allzu große Mühe, ihre Lügen zu verschleiern, dürften die Kreml-Propagandisten nach zwei Jahren Angriffskrieg nicht mehr für nötig befinden. So wie nach dem Attentat auf die Konzerthalle Crokus City vor den Toren Moskaus im März soll nach Lesart von Kreml-Sprecher Dmitri Peskow auch hinter den Anschlägen vom Sonntag auf Kirchen, Synagogen und Polizisten in Dagestan die Ukraine stehen.

Belege oder gar Beweise braucht der Kreml längst nicht mehr. Wahr ist, was den eigenen Narrativen dient. Und was das Staatsfernsehen meldet, ist in Wladimir Putins Diktatur Gesetz.

 
Karadzic soll während des Krieges gesagt haben: "Die Serben haben nur zwei Freunde, Gott und die Griechen". Dieser Typ glaubt nicht mal mehr den Griechen.

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Auch ORF: Russland sperrt über 80 europäische Medien
Russland sperrt als „Vergeltungsmaßnahme“ für ein EU-Verbot von vier russischen Staatsmedien den Zugang zu 81 Medien aus der EU.

„Es werden Gegenmaßnahmen ergriffen, um den Zugang von russischem Territorium“ zu Medien „aus EU-Mitgliedsstaaten zu unterbinden“, so das Außenministerium in Moskau heute. Diese Medien können dann in Russland nicht mehr empfangen und im Internet abgerufen werden. Betroffen sind auch die Angebote des ORF.

Die spanische Nachrichtenagentur EFE ist in Russland künftig ebenso gesperrt wie die französische Agentur AFP. Unter den genannten Fernsehsendern sind auch die italienische RAI, die französischen LC1 und Arte, der irische Rundfunk RTE, RTP Internacional aus Portugal, NOS aus den Niederlanden sowie der Radiosender Radio France.

Zahlreiche bekannte Medien gesperrt
Außerdem betroffen sind Medien wie „Der Spiegel“, „Die Zeit“, „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, „OE24“, „Politico“, „Le Monde“, „Liberation“, „La Stampa“, „La Repubblica“, „El Pais“, „El Mundo“ und der spanische Sender RTVE.

 
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